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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. SEPTEMBER 2018)

27.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. SEPTEMBER 2018)

NEW YORK – METROPOLITAN OPERA: BERICHTE ÜBER „SAMSON ET DALILA“ ONLINE

Bildergebnis für metropolitan opera samson et dalila
Elina Garanca, Roberto Alagna. Copyright: Ken Howard/ Metopera

Review: The Met’s New “Samson’ Succeeds Only as Kitsch
The New York Times

Metropolitan Opera 2018-19 Review: Samson et Dalila
http://operawire.com/metropolitan-opera-2018-19-review-samson-et-dalila/

A magnetic Garanča simmers in Met’s season-opening “Samson et Dalila”
http://newyorkclassicalreview.com/2018/09/a-magnetic-garanca-simmers

A chiaroscuro-free, shiny Samson et Dalila at The Met
bachtrack


„Händeringen“ – typische Chorgeste. Copyright: Sarah Krulwich/The New York Times

Elīna Garanča (Dalila) © Ken Howard | Metropolitan Opera
Elina Garanca. Copyright: Ken Howard/ Metropolitan Opera

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PARIS/ OPÉRA: LES HUGUENOTSvon Giacomo Meyerbeer. Premiere am Freitag, 28. September 2018)

Am nächsten Freitag ist die große Eröffnung-Premiere der 350e Spielzeit der Pariser Oper mit « Les Huguenots » von Giacomo Meyerbeer – seit 1936 nicht mehr  an der Pariser Oper gespielt

Les Huguenots (saison 18/19) - 8
Ermonela Jaho, Florian Sempey, Paul Gay. Copyright: Agathe Poupeney/OnP

Musikalische Leitung: Michele Mariotti
Inszenierung: Andreas Kriegenburg

Les Huguenots (saison 18/19) - 10
Copyright: Agathe Poupeney/OnP

Marguerite de Valois : Lisette Oropesa
Raoul de Nangis : Yosep Kang
Valentine : Ermonela Jaho
Urbain : Karine Deshayes
Marcel : Nicolas Testé
Le Comte de Saint-Bris : Paul Gay
La dame d’honneur : Julie Robard‑Gendre
Une bohémienne : Julie Robard‑Gendre
Cossé, un étudiant catholique : François Rougier
Le Comte de Nevers : Florian Sempey
Tavannes, premier moine : Cyrille Dubois
Méru, deuxième moine : Michal Partyka
Thoré, Maurevert : Patrick Bolleire
Retz, troisième moine : Tomislav Lavoie
Coryphée, une jeune fille catholique, une bohémienne : Élodie Hache
Bois-Rosé, valet : Philippe Do
Un archer du guet : Olivier Ayault
Quatre seigneurs : John Bernard
Cyrille Lovighi
Bernard Arrieta
Fabio Bellenghi

Les Huguenots (saison 18/19) - 12
Lisette Oropesa. Copyright: Agathe Poupeney/OnP

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MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ GRAZ

ERSTES SOLISTENKONZERT
Fr 05.10.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Stefaniensaal

DANIIL TRIFONOV Klavier

Ludwig van Beethoven
Andante favori in F-Dur, WoO 57
Sonate Nr. 18 in Es-Dur, op. 31/3, Die Jagd
Robert Schumann
Bunte Blätter, op. 99
Presto passionato, op. 22a
Sergej Prokofjew | Sonate Nr. 8 in B-Dur, op. 84

Der russische Pianist Daniil Trifonov – 2016 vom Magazin Gramophone als „Artist of the Year” ausgezeichnet – fasziniert als Solist, im Konzertrepertoire, als Kammermusiker und Liedbegleiter gleichermaßen wie auch als Komponist. Zu der großen Zahl an Auszeichnungen gesellte sich 2018 sein erster Grammy Award für das Solo-Album Transcendental mit Werken von Franz Liszt. The Times bezeichnete Trifonov „zweifellos als beeindruckendsten Pianisten unserer Zeit.” Wie kein anderer fasziniert er sein Publikum durch seine Individualität und enorme Virtuosität.

Mit Spannung wird daher das Debüt des Künstlers im Musikverein erwartet, der auch den Solistenkonzertzyklus offiziell eröffnen wird!

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1. SOIRÉE
Di 09.10.2018
La tempesta
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammermusiksaal

OKSANA LYNIV
GRAZER PHILHARMONIKER
FUYU IWAKI Violine

Antonio Salieri | Symphonie in D-Dur, La veneziana
Evgeny Stankovich | Morning Music
Gioachino Rossini | Streichersonate Nr. 6 in D-Dur, La tempesta
Antonio Vivaldi | Violinkonzert in Es-Dur, RV 253, La tempesta di mare
Nino Rota | Concerto per archi

Seit 2014 begeistern die Philharmonischen Soiréen das Musikvereinspublikum im Kammermusiksaal. Die kurzweiligen Konzerte werden moderiert und finden ohne Pause statt. Im reizvollen Rahmen des Kammermusiksaals präsentieren sich die Grazer Philharmoniker in kleinerer Besetzung. Auch die Solisten stammen aus den Reihen dieses traditionsreichen Orchesters. Diesmal wird es passend zum Herbstbeginn unter der Leitung von Chefdirigentin Oksana Lyniv stürmisch: Die feine Programmauswahl mit dem Titel La tempesta (Der Sturm) präsentiert furiose Werke von Antonio Vivaldi über Gioachino Rossini bis Nino Rota.

Im Anschluss an die Soiréen können Sie den Abend wieder in der Jazz Lounge im Foyer ausklingen lassen: Diesmal präsentiert das Amelia Jutilane Quintet mit Eigenkompositionen der australischen Künstlerin und Komponistin.

KARTEN

Konzertkasse Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

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125 JAHRE SALZBURGER LANDESTHEATER – JUBILÄUMSGALA

Im Oktober 2018 besteht das Gebäude des Landestheaters, realisiert von den für Theaterbauten berühmten Wiener Architekten Fellner & Helmer, 125 Jahre.


Salzburger Landestheater

Wir feiern dies mit einem Festakt am 4. Oktober 2018 und lassen die Entstehungszeit 1893 und Erinnerungen an 125 Spielzeiten aufleben.

Ivor Bolton, ehemaliger Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg, und Adrian Kelly, Musikdirektor am Salzburger Landestheater, dirigieren eine Operngala und lassen gemeinsam mit den Solistinnen und Solisten des Ensembles Ausschnitte aus Wolfgang Amadeus Mozarts „La clemenza di Tito“, „Così fan tutte“, „Don Giovanni“ und „Die Zauberflöte“ sowie Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und Leonard Bernsteins „Candide“ erklingen.

Das Schauspielensemble bringt einen Ausschnitt aus Ludwig Fuldas „Der Talisman“ auf die Bühne, während das Ballettensemble mit brasilianischer Lebensfreude aus „Balacobaco “ begeistern wird.

Auch der Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor, der gerade sein 10-jähriges Bestehen feiern konnte, ist mit dabei und gibt Ausschnitte aus den diesjährigen „Love Songs“ zum Besten.

Anlässlich des 125. Geburtstags bringt das Salzburger Landestheater außerdem ein Jubiläumsbuch mit dem Titel „Menschen. Orte. Geschichten – 125 Seiten des Salzburger Landestheaters“ heraus. Außergewöhnliche Menschen, die das Theater Tag für Tag prägen, faszinierende und amüsante Theatergeschichten und verwunschene Orte im Theater werden auf 125 Doppelseiten präsentiert. Das Buch ist ab 3. Oktober im Theater und in Salzburger Buchhandlungen erhältlich.

Jubiläumsgala „125 Jahre Salzburger Landestheater“

Moderation: Carl Philip von Maldeghem

Grußworte: Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Dr. Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Festspiele

Termin: 4. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Landestheater
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WIEN/ AKADEMIETHEATER: HEUTIGE PREMIERE ABGESAGT

„Kampf des Negers und der Hunde“ kommt voraussichtlich erst am 2. Oktober zur Premiere.

Das Akademietheater muss die für heute (27. 9.) geplante Premiere von „Kampf des Negers und der Hunde“ wegen der Erkrankung eines Darstellers verschieben. Das Stück kommt nun voraussichtlich am 2. Oktober zur Premiere. Im Akademietheater steht am Donnerstag stattdessen Werner Schwabs „Die Präsidentinnen“ auf dem Programm (19.30 Uhr).

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Staatstheater Karlsruhe: Der Freischütz. Premiere am 13.10.2018

Romantische Oper von Carl Maria von Weber
Libretto von Johann Friedrich Kind
In deutscher Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln
Ab 15 Jahren 

Dauer: ca. 2h 45, 1 Pause 

A-PREMIERE 13.10.18, 19.00 Uhr GROSSES HAUS
B-PREMIERE 19.10.18, 20.00 Uhr GROSSES HAUS

Max und Agathe lieben sich, und das könnte schon genug sein für eine glückliche Zukunft der beiden – doch ein veralteter Brauch soll ein günstiges Vorzeichen liefern. Agathes Vater macht seine Zustimmung zur Heirat davon abhängig. Mit einem öffentlichen Probeschuss soll der Bräutigam die Braut gewinnen. Unter dem Erwartungsdruck versagt der sonst so sichere Schütze und gerät in seiner Verzweiflung auf die schiefe Bahn. Sollen wir unser Glück Regelwerken unterwerfen, die durch Glaube und Aberglaube entstanden sind? Carl Maria von Weber garniert die Suche mit volksliedhaften Melodien wie dem Jägerchor und Wir winden dir den Jungfernkranz, in die man sofort mit einstimmen möchte.

 MUSIKALISCHE LEITUNG Johannes Willig REGIE Verena Stoiber BÜHNE & KOSTÜME Sophia Schneider VIDEO Thiemo Hehl CHOR Ulrich Wagner DRAMATURGIE Deborah Maier THEATERPÄDAGOGIK Anna Müller

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WUPPERTAL: ›WERTHER‹ zieht ins Opernhaus – mit neuem Dirigenten

Der renommierte Dirigent Alexander Rumpf übernimmt anstelle des erkrankten John Nelson die Leitung des Sinfonieorchesters Wuppertal für die Vorstellung von Jules Massenets ›Werther‹ am 30. September. Nach der von der Presse gefeierten Premiere in der Historischen Stadthalle zieht die konzertante Produktion am kommenden Sonntag ins Opernhaus, weiterhin in derselben sängerischen Besetzung mit Sangmin Jeon (Werther) und Catriona Morison (Charlotte) in den Hauptrollen.

Alexander Rumpf, dem Publikum in NRW bestens bekannt durch seine Stationen in Hagen und Dortmund, wurde in seinem Werdegang früh geprägt durch keinen geringeren als Herbert von Karajan, dessen Assistent er bei den Salzburger Festspielen in den 80er Jahren war. Er gastierte an den renommiertesten Bühnen im In- und Ausland wie der Deutschen Oper Berlin, der Volksoper Wien, der Staatsoper Hannover sowie an der San Francisco Opera. Seit dem Wintersemester 2015/2016 ist Alexander Rumpf zudem Professor für Dirigieren und Leiter des Hochschulorchesters an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Zuletzt leitete er in den Jahren 2016 und 2017 an der Oper Köln als Gastdirigent Neuproduktionen von ›Fidelio‹, ›Die Kluge‹ und ›Der Vogelhändler‹.
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THEATER ERFURT: FRA DIAVOLO. PREMIERE AM 6.10.2018

Bildergebnis für theater erfurt fra diavolo
Copyright: Theater Erfurt

Die Gastwirtstochter Zerline liebt den armen Offizier Lorenzo, der mit seinen Soldaten Fra Diavolo, den Anführer einer berüchtigten Räuberbande, sucht. Zerlines Vater dagegen hat einen reichen Bräutigam im Visier. Ein reisendes Ehepaar, das gerade von Fra Diavolos Leuten ausgeraubt wurde, trifft im Gasthaus ein. Ihr Bargeld aber hatten sie gut versteckt. Als „Marquis“ getarnt ist auch Fra Diavolo unter den Gästen und setzt nun alles daran, mit der Hilfe zweier Bandenmitglieder auch den Rest der Beute zu bekommen. Der nächtliche Raubanschlag wird durch das überraschende Dazwischentreten Lorenzos vereitelt. Fra Diavolo, der dabei in Zerlines Zimmer angetroffen wird, schürt Lorenzos Eifersucht, um ihn auf eine falsche Spur zu bringen. Doch Zerline und Lorenzo kommen den Banditen auf die Schliche und stellen Fra Diavolo eine Falle.

Der Gentleman-Räuber Fra Diavolo ist die Hauptperson in dieser spritzigen französischen Oper, die durch ihre packenden Melodien und Rhythmen berühmt wurde. Dem schillernden und gewieften Charmeur sind zwei Spießgesellen an die Seite gestellt, die für komische Momente sorgen, dem Helden aber mit ihrer Dummheit schließlich zum Verhängnis werden. In Paris gehörte Fra Diavolo bis ins 20. Jahrhundert hinein zu den erfolgreichsten Opern und auch in Deutschland zählte sie lange Zeit zum festen Repertoire.

Film ab-Tipp:
The Devil’s Brother
(USA 1933) mit Stan Laurel und Oliver Hardy

Premiere: Sa, 6. Oktober 2018, Großes Haus
Einführungsmatinee – Ensemble und Regieteam stellen sich vor: So, 30.09.2018

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„MERKER-KUNSTSALON“

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WIEN/ VIENNACONTEMPORARY 27. – 30. SEPTEMBER 2018

Bildergebnis für viennacontemporary

In 2018 präsentiert viennacontemporary ein umfassendes Programm mit Einzelpräsentationen junger und etablierter KünstlerInnen in den Sonderschauen der ZONE1, außergewöhnlichen Standpräsentationen im Rahmen von Explorations und einer eindrucksvollen Übersicht über die Entwicklung der armenischen Kunstszene der letzten 25 Jahre in der Sonderpräsentation Focus: Armenia. Zu den Sonderprojekten zählen Living Image (Augmented Reality) und das Invisible Museum, das auf einer Idee eines Museums für die Roma-Kultur basiert. Die Gespräche und Diskussionen in den Talks sowie ein Vermittlungsprogramm mit geführten Touren zu ausgewählten Themen und das Family Programm bieten einen unkomplizierten Zugang zur Kunst für alle Altersgruppen.

In dieser vierten Ausgabe von viennacontemporary erkennt man klar den Aufstieg des zeitgenössischen Wiens. Junge Wiener Galerien, die in den letzten Jahren gegründet wurden, findet man neben etablierten Galerien und heimischen Institutionen. Mit teilnehmenden Galerien von der Ukraine bis Serbien ist Osteuropa auf der Messe sehr gut repräsentiert. Dieser Schwerpunkt zeigt sich auch in zwei spannenden Projekten: der Präsentation zeitgenössischer Kunst aus dem jungen europäischen Land Armenien und dem Programm Invisible Museum, das die Idee eines Museums der Roma-Kultur verkörpert. Es freut mich, dass immer mehr Galerien aus Westeuropa ihren Weg nach Wien finden. Die Kuratorinnen und Kuratoren der Sonderschauen haben spannende, sehenswerte künstlerische Positionen ausgewählt, die ebenso aufstrebende KünstlerInnen zeigen wie richtungsweisende VertreterInnen der älteren Generation. Dank unserer umfangreichen Services dürfen wir heuer noch mehr internationale KunstsammlerInnen in Wien begrüßen. Gemeinsam mit dem Talks Programm, in dem KunstsammlerInnen, KuratorInnen und KunstkritikerInnen aktuelle Fragen der Kunstszene erörtern, und dem Vermittlungsprogramm für alle Kunstinteressierten hat sich viennacontemporary nicht nur zu einem Highlight für Wien, sondern zu einer international vielbeachteten Kunstmesse entwickelt“, fasst Christina Steinbrecher-Pfandt, künstlerische Leiterin viennacontemporary, die diesjährigen Schwerpunkte von Österreichs größter internationaler Kunstmesse zusammen.

Dmitry Aksenov, Vorstandsvorsitzender viennacontemporary: „viennacontemporary zählt heute zu einer der führenden Kunstmessen in Europa – dank der hervorragenden Arbeit unseres Teams. Aber viennacontemporary ist weit mehr als eine Messe: viennacontemporary ist zum Zentrum einer Vielzahl von Kunstevents geworden, die Wien zu einem der aufregendsten Orte für Galerien, KünstlerInnen und KunstliebhaberInnen aus aller Welt machen

Alle Zeichen auf Kunst: Vom 27. bis 30. September rückt viennacontemporary Wien erneut ins Scheinwerferlicht der internationalen Kunstszene. Entdecken Sie aufstrebende Talente neben etablierten Granden der Kunstwelt, präsentiert von Top-Galerien aus der ganzen Welt. Lassen Sie sich von dem einzigartigen Fokus auf Mittel- und Osteuropa auf bislang unerforschte Kunstpfade führen und genießen Sie kostenlose Führungen, spannende Diskussionen und erstklassige Gastronomie auf Österreichs internationaler Kunstmesse.

Der Artist in residence-Preis wurde die Kategorie Künstlerische Fotografie und Medienkunst Valter Ventura (Kubik Gallery PT. vergeben.

  2. Preis: Nana Mandl (Galerie Lisa Kandlhofer/Wien)

3. Preis: Piruzza Khalapyan von Focus Armenia

Karten exklusiv im Vorverkauf:

Vernissage Karte: 35,00 Euro
Limitierte Auflage, erhältlich nur im Vorverkauf von 1. Juni bis 26. September 2018.
Karte gilt einmalig für die Vernissage am 26. September 2018, 17:00-21:00 Uhr.

Tageskarte: 9,00 Euro
(Vollpreis: 15,00 Euro bei der viennacontemporary Kassa)
Karte gilt einmalig während der Öffnungszeiten:

Donnerstag, 27. September 2018, 12:00-19:00 Uhr
Freitag, 28. September 2018, 12:00-19:00 Uhr
Samstag, 29. September 2018, 12:00-19:00 Uhr
Sonntag, 30. September 2018, 12:00-18:00 Uhr

Jetzt Karten sichern und die internationale Kunstmesse viennacontemporary in der Marx Halle erleben!

Veranstalter: VC Artevents GmbH

INFOS: www.viennaincontemporary.com

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HELMUT KÖGLBERGER GESTORBEN

Bildergebnis für helmut köglberger

Dunkelhäutig, unehelich, vaterlos. Helmut Köglberger schaffte es trotzdem zum Kapitän des österreichischen Fußball-Nationalteams

Helmut Köglberger wuchs als Besatzungskind auf einem Bauernhof im oberösterreichischen Sierning auf. Den Vater, einen US-Soldaten, hat er nie kennengelernt, das Verhältnis zur Mutter war nicht gut, die Großmutter, eine Dienstbotin,  zog ihn auf. Es gab kaum Kleidung und Geld, die Amerikaner schenkten ihm Schokolade.“

Die Karriere als Profi begann Köglberger 18-jährig beim LASK, 40.000 Schilling Handgeld sollen den Besitzer gewechselt haben. 1965 folgt bereits der Meistertitel, der erste für einen Klub aus den Bundesländern.

Später wechselte Köglberger zur Wiener Austria: 202 Treffer in 301 Spielen führten den Verein zu zwei Meistertiteln und zwei Cupsiegen.

Natürlich spielte er auch in der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft und war zeitweilig sogar deren Kapitän.

Sonntag ist Helmut Köglberger nach längerer Krankheit 72-jährig gestorben.

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