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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. OKTOBER 2018)

25.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. OKTOBER 2018)

WIENER STAATSOPER: UMBESETZUNGEN BEI „ELEKTRA“ UND „LES TROYENS“

Auf Grund von Erkrankungen kommt es an der Wiener Staatsoper zu folgenden Besetzungsänderungen:

In „Elektra“ am 25. Oktober singt Wolfgang Ablinger-Sperrhacke den Aegisth anstelle von Herbert Lippert und gibt damit sein Rollendebüt an der Wiener Staatsoper. Anstelle von Szilvia Vörös singt Margarita Gritskova die 2. Magd.

In „Les Troyens“ am 26. Oktober verkörpert Margarita Gritskova die Anna anstelle von Szilvia Vörös und gibt damit ihr Rollendebüt.

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Wiener Staatsoper: FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG „LOHENGRIN“ AM 23.10.2018


Elza van den Heever (Elsa), Andreas Schager (Lohengrin). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn


Andreas Schager. Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn


Elza van den Heever, Andreas Schager. Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn


Evgenij Nikitin (Telramund). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn


Clemens Unterreiner (Heerrufer). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn
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TIROLER FESTSPIELE ERL STELLEN GUSTAV KUHN DEN STUHL VOR DIE TÜR

Gustav Kuhn ist Erl-Geschichte. Bernd Loebe (Intendant Frankfurt) übernimmt auf Wunsch von Hans-Peter Haselsteiner die Tiroler Festspiele Erl. Damit hat Haselsteiner Gustav Kuhn offenbar fallengelassen.

Der Blogger Wilhelm nennt neue Geldflüsse, denen das Finanzamt wird nachgehen müssen!

http://www.dietiwag.org/blog/index.php?id=2100

 

Audiatur et altera pars

Niemand möge mir bitte sagen, ich hätte etwas für Gustav Kuhn übrig, ich kenne ihn nicht, bin ihm nie begegnet, und Peinlichkeiten setzen in mir so ekelhafte Fremdschämen-Prozesse in Gang, dass ich mir nicht einmal das Interview ansehe, das er in der ZiB 2 gegeben hat. Ich war einmal vor langer Zeit (2003!) für einen „Ring“ in Erl, den ich – da gab es noch kein großes Festspielhaus – ein bisschen provisorisch, aber doch auch annehmbar fand, außerdem liebe ich Tirol, aber egal, darum geht es nicht.

Niemand soll meine Worte als Verteidigung eines Mannes missverstehen, der letztendlich voll „auf die Schnauze“ gefallen ist. An seinem Fall lässt sich nur so vieles über unsere Zeit aufzeigen. Zum Beispiel, dass Dir die beste Vernetzung in Politik und Wirtschaft nichts nützt – wenn Du wirklich glaubst, dass Du Dich auf Deine Buddies verlassen kannst: Wenn es ihnen selbst an die nackte Haut ginge, lassen sich Dich fallen. Und holen ganz schnell den nächsten Intendanten, damit es auch sicher kein Zurück gibt…

Interessant weiterhin, dass die meisten Beschuldigten eigentlich geschwiegen haben (klassische Fälle: Levine, Spacey). Dass aber die, die sich mit Zähnen und Klauen verteidigen, eigentlich nur unsympathisch wirken, ob es Kuhn ist, ob ein Politiker der Trump-Welt. Dabei geht es den Männern ja um ihre „Ehre“, ein einstmals kostbares Gut, vielleicht noch immer gültig für Menschen dieser Generation.

Wenn Kuhn sich nun (offenbar so ungeschickt, wie man es nur machen kann) „verteidigt“, heißt es natürlich, er wasche schmutzige Wäsche – wenn er die Opfer beleidigt, den Damen unterstellt, sie seien einfach nur rachsüchtig, weil sie Rollen nicht erhalten hätten, wenn er (noch schlimmer) erklärt, sein Ex-Chefbühnenbildner Jan Hax Halama (der gemeinsam mit Musikern und ehemaligen Angestellten der Festspiele einen offenen Brief über „übergriffiges Verhalten“ unterschrieben hat) , habe ihn erpressen wollen – „Er hat mir gesagt, wenn ich ihm 24.000 Euro zahle, dann sagt er nichts.“ Niemand glaubt Kuhn. Jeder hält ihn für einen Lügner. Er hat überhaupt keine Chance. Er ist erledigt.

Aber… hat er nicht wenigstens wie jeder Mensch ein Recht, sich zu verteidigen? Wenn er immer der Stärkere war und nun der Schwächere ist – muss man da triumphieren? (Hurra, der Hexenmeister ist tot, und wir haben ihn gekillt!) Ich konnte es nie ertragen (der Gerechtigkeitssinn der Schützen?), wenn auf jemanden, der am Boden liegt, noch draufgetreten wird…

Im Rathaus von Münster, in jenem Saal, wo einst 1648 der Westfälische Friede ausgehandelt wurde, steht auf einem Balken die lateinische Weisheit: „Audiatur et altera pars“ – auch die andere Seite soll gehört werden, ob es uns passt oder nicht. All die vor einer geifernden Öffentlichkeit verhandelten Fälle mit ihren Schuldzuweisungen und Vorverurteilen lassen ohnedies das ganz, ganz ungute Gefühl aufkommen, dass es mit unserem Demokratieverständnis nicht sehr weit her ist…

Und dass wir mit den sozialen Medien und hochgeputschten Institutionen (wie „#metoo“) Dinge geschaffen haben, die zu Vernichtungsmaschinen geworden sind, sollte uns langsam klar sein. „Gegen Haß im Netz!“ wird jetzt posaunt (und Sigi Maurer hat viel Geld dafür bekommen, obwohl sie selbst auch ausgeteilt hat) . Kennt denn niemand den „Zauberlehrling“ von Goethe? „Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.“

Wir haben sie wahrlich gerufen. Wer weiß, ob wir sie wieder einfangen und einsperren können. Oder ist das Spiel von Rache und der Möglichkeit zur Vernichtung zu schön?

Renate Wagner

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ARD-DOKU ÜBER DEN FALL SIEGFRIED MAUSER. DIE HAND AM PO

Bildergebnis für metoo

Kennen Sie diese ARD Doku vom Montag? Sehenswert denn der Prof. Mauser wurde jetzt in 2. Instanz verurteilt.


Prof. Siegfried Mauser

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Die-Hand-am-Po/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=57073612
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HEUTE!! 25.10.2018, 19 Uhr in Berlin-Charlottenburg
Opernführer für Einsteiger


Jasmin Solfaghari. Foto: Cathleen Herwarth von Bittenfeld

Opern – sind völlig unverständlich? Figaro, Fricka und Samiel sagen Ihnen so viel wir Tick, Trick und Track? Und weil Sie das alles nicht verstehen, gehen Sie lieber nicht in die Oper? Aber jetzt gibt es ein Buch, das alles kurz und einfach erklärt: Opernführer für Einsteiger auf Hochdeutsch und im Dialekt.

Jasmin Solfaghari, Opernregisseurin, stellt ihr Buch, im Schott Verlag erschienen, vor. Sie gibt Einblicke, was auf und hinter der Bühne so passiert. Und warum bei den Nibelungen der Drachen so wichtig ist.
Ort: sprechbar, Grolmanstr. 21, 10623 Berlin
Datum: 25.10.2018
Uhrzeit: 19 Uhr
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung: event@bpw-berlin.de
 Grolmanstraße 21 10623 Berlin
www.sprechbar-berlin.de

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ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR MUSIK – Programm November

Bildergebnis für österreichische gesellschaft für musik

Dienstag, 6. November 2018, 18:00 VORTRAG Christian Springer (Wien)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum 125. Todestag
Mit historischen und aktuellen Ton- und Videobeispielen.

Mittwoch, 7. November 2018, 18:00 PORTRAIT
Johannes Leopold Mayer
Musikwissenschaftler, Historiker, Sänger und Organist im Gespräch mit Christian Glanz (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und Thomas Leibnitz (Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek).
Mit Musikbeispielen.

Dienstag, 13. November 2018, 18:00 Leonard Bernstein (1918-1990)
Wiener Philharmoniker erinnern sich an den genialen Musiker, Dirigenten und Komponisten
Clemens Hellsberg (Violine), Reinhard Öhlberger (Fagott), Werner Resl (Violoncello), Peter Schmidl (Klarinette) im Gespräch mit Carmen Ottner.
Mit Musikbeispielen.

Freitag, 16. November 2018, 19:00 KONZERT
Gitarrenabend mit StudentInnen von Alvaro Pierri
Mit Werken u.a. von: Bach, Barrios, Bocherrini, Piazzolla, Rivera, Rodrigo, Scarlatti.

Donnerstag, 22. November 2018, 18:00 BUCHPRÄSENTATION
„Voices of Identities“ Vocal Music and De/con/struction of Communities in the Former Habsburg Areas (Cambridge Scholars Publishing 2018)
Die Herausgeber Daniel Ender (Wien) und Christoph Flamm (Lübeck) im Gespräch mit Ursula Hemetek (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Mit Musikbeispielen.

Donnerstag, 29. November 2018, 17:30 INTERDISZIPLINÄRES SYMPOSION
Über die Oper als szenische Herausforderung und das Spannungsfeld von Werk und Aufführung
gemeinsam mit der Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien und dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien.
Mit Vorträgen und Gesprächen.
Mitwirkende: Bernd Roger Bienert, Michele Calella, Pia Janke, Walter Kobéra, Sergio Morabito, Michael Sturminger, Melanie Unseld, Till Gerrit Waidelich
Nähere Informationen: https://fpjelinek.univie.ac.at/veranstaltungen/symposium-musiktheater-2018/

Freitag, 30. November 2018, 19:00 KONZERT
Gitarrenabend mit StudentInnen von Alvaro Pierri
Mit Werken u.a. von: Bach, Barrios, Bocherrini, Piazzolla, Rivera, Rodrigo, Scarlatti.

Für kurzfristig hinzugekommene Termine besuchen Sie bitte auch unsere Homepage www.oegm.org

Achtung! Lift: Stiege 4, links in der Einfahrt! EINTRITT FREI
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Festspielkarten bestellen – noch bis 31. Oktober!

Bildergebnis für bayreuther festspiele

„Ich bitte mich nicht um Karten zur Hauptprobe anzusprechen, da ich keine besitze.“
Hans Richter in einer zeitgenössischen Karikatur von 1889

Hans Richter, 1876 der erste Dirigent der Bayreuther Festspiele, wehrte angeblich auf diese Weise allzu lästige Fans ab, die mit allen Mitteln nach Eintrittskarten für eine der Aufführungen suchten. Betraf es hier auch „nur“ eine Hauptprobe, war es bei den Vorstellungen jedoch mindestens genauso.

Damit Sie, verehrte Newsletter-Empfänger und Festspielinteressierte, im nächsten Sommer nicht etwa auch feststellen müssen, keine Festspielkarten zu bhaben, möchten wir Sie sehr freundlich erinnern, dass Sie noch bis 31. Oktober 2018 die Möglichkeit haben, Ihre Bestellung über unsere Webseite aufzugeben.

Wenn Sie bisher vielleicht in herkömmlicher Weise den Papierbestellschein handschriftlich ausgefüllt haben, wenn Sie vergessen oder übersehen haben, diesen Bestellschein rechtzeitig (bis zum 16. Oktober 2018) abzuschicken und sich jetzt über das Versäumte ärgern – oder wenn Sie einfach mal etwas Neues ausprobieren und dabei zugleich Bearbeitungsgebühren sparen möchten: Alles kein Problem! Gehen Sie im Internet auf unsere Homepage www.bayreuther-festspiele.de und klicken Sie oben rechts auf den Button „Meine Festspiele“.

Wenn Sie in den Vorjahren schon ein- oder mehrmals Karten bestellt haben, so sind Sie bei uns bereits „registriert“, müssen sich also nicht „neu“ aufnehmen lassen, sondern können sich sogleich „anmelden“. Wenn Sie dagegen das erste Mal bestellen, benötigen wir einige Angaben von Ihnen, um Sie ab sofort und künftig bedienen zu können. Anschließend klicken Sie bitte auf „Registrieren“.

Der Vorgang ist denkbar einfach: Als bereits registrierter Nutzer geben Sie zuerst entweder Ihre Kundennummer oder Ihre bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse ein (beides ist auf dem Bestellschein ersichtlich). Dann geben Sie Ihr Kennwort an. Wie bei Kennwörtern üblich, kennen dieses ausschließlich Sie! Wer es vergessen hat (was gar nicht so selten vorkommt), erstellt sich ohne Mühe ein neues, indem auf „Kennwort vergessen?“ geklickt wird.

Nehmen Sie sich bei Ihrer Bestellung bitte ein wenig Zeit und lesen Sie die „Hinweise“ sowie weiteren Erläuterungen gründlich durch. Damit vermeiden Sie Unsicherheiten, Irrtümer und schließlich auch irgendwelchen Ärger – und am meisten ärgert man sich ja dann über sich selbst, weil man womöglich ein wichtiges Detail übersehen hat. Sie finden alles Wissenswerte und Notwendige auf unserer Homepage unter folgendem Link https://www.bayreuther-festspiele.de/tickets-service/ticketbestellung/ sowie auch unter „Meine Festspiele“.

Sollten Sie trotz all Ihrer Bemühungen und Genauigkeit unüberwindlich scheinende (technische) Schwierigkeiten bei Ihrer Bestellung haben, so müssen Sie nicht verzweifeln oder scheitern: schreiben Sie eine kurze E-Mail an ticket@bayreuther-festspiele.de, schildern Sie Ihr Problem – Ihnen wird zuverlässig geholfen werden.

Übrigens sind die Chancen für jeden Besteller prinzipiell gleich, ob er traditionell per Bestellschein oder online bestellt.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Bestellung viel Erfolg und hoffen, Sie im kommenden Jahr bei den Bayreuther Festspielen begrüßen zu können.

(Die Abbildung der Karikatur wurde uns freundlicherweise durch das Richard-Wagner-Museum mit Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth zur Verfügung gestellt.)

MEHR INFOS

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WIENER VOLKSOPERNFREUNDE: NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN

Montag, 29.10.: Künstlerporträt mit CD-Präsentation Ilker Arcayürek: „Franz Schubert – Der Einsame“ –
DaCapo Klassik, Seilerstätte / Ecke Krugerstraße, 1010 Wien, Beginn: 18:30 Uhr, Eintritt frei
(Der charmante Wiener Tenor gilt als der neue Stern am Opernhimmel und bereits international gefragt. Er gab in der Rolle des Marquis von Chateauneuf in Lortzings „Zar und Zimmermann“ nun an der Wiener Volksoper sein Debüt und plaudert über sein erstes Album und vieles mehr!)

Freitag, 9.November: VOF-Soirée – Buch-Präsentation „Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt“.
Aus der Volksoper vertrieben – Künstlerschicksale 1938“ von Bestseller-Autorin Marie-Theres Arnbom – Café Schopenhauer, Staudgasse 1, 1180 Wien, 1180 Wien. Eintritt frei, Beginn: 17:00 Uhr

Freitag, 14.Dezember: VOF-Soirée mit Überraschungsgast, Cafe Schopenhauer, Staudgasse 1, 1180 Wien, Beginn: 16:30‚Uhr

Sonntag, 25. November: Künstlerporträt mit Sigrid Hauser (anlässlich Premiere „Die Csárdásfürstin“) – Matinée 11:00 Uhr

Sonntag, 9. Dezember: Künstlerporträt mit Daniel Schmutzhard (anlässlich Premiere „Zar und Zimmermann“) – Matinée 11:00 Uhr
Beide Sonntags-Matinéen jeweils in der Gesellschaft für Musiktheater, Türkenstraße 19, 1090 Wien
Große Stiege links – Lift (Ausstieg 2); Karten: € 15.- (Mitglieder), € 25.- (Nicht-Mitglieder), € 25.- gilt dann als Eintritt für alle Monats-Veranstaltungen der Gesellschaft für Musiktheater)
Kartenreservierung: Tel: (01) 317 06 99 – 0; Fax: 310 82 92 – 3;
e-mail: musiktheater@iti-arte.at oder volksopernfreunde@outlook.com

Samstag, 8.Dezember – Adventkonzert der Wiener Volksopernfreunde: „In dulci jubilo“ – Choristen und Choristinnen der Volksoper Wien zeigen ihr Können.
Musikalische Leitung: Felix Lemke.
Lehár-Schikaneder-Schlössel, Hackhofergasse 18, 1190 Wien.
Karten: € 20.- Mitglieder; € 25.- Nicht-Mitglieder, Beginn: 18:00 Uhr
Reservierung: Telefonisch: 01 31 85 416 (Frau Kreuzer) oder per e-mail: volkopernfreunde@outlook.com
Vielleicht ist ja auch für Sie etwas dabei!

Mit musikalischen Grüßen
Der Vorstand der

Wiener Volksopernfreunde

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WIEN/ HEUTE VERNISSAGE IN DER MAROKKANERKASERNE


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POZNAN/ POSEN: Robert Bondara appointed the new ballet director in The Poznań Opera House 

Bildergebnis für poznan

Dear Ladies and Gentlemen,

It’s with great pleasure that we inform you that Robert Bondara was appointed the new ballet director in The Poznań Opera House. It’s an especially happy occasion for us as he begun his professional career in our theater in 2003 and last year created highly acclaimed „The Baltic Legend” by Feliks Nowowiejski, where he was responsible for both directing and choreography.

Teatr Wielki im. Stanisława Moniuszki
ul. Fredry 9
61-701 Poznań

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