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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. MÄRZ 2021)

25.03.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. MÄRZ 2021)

DIE WIENER STAATSOPER TRAUERT UM JEWGENIJ NESTERENKO UND PETER WIMBERGER

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Die Wiener Staatsoper trauert um zwei bedeutende Kammersänger. Der große russische Bass Jewgenij Nesterenko verstarb am 20. März 2021 im Alter von 83 Jahren in Wien, das langjährige, geschätzte Ensemblemitglied des Hauses Peter Wimberger am 22. März 2021 im 81. Lebensjahr ebenso in Wien.
Die Staatsopernfamilie drückt den Familien der beiden wichtigen Künstler ihre tiefe Anteilnahme aus.

KS Jewgenij Nesterenko gab sein Debüt an der Wiener Staatsoper 1975 als Filippo II. in Don Carlo und war dem Haus am Ring bis zu seinem letzten Auftritt als Ramfis in Aida 1993 eng verbunden. Insgesamt sang er hier an 56 Abenden acht Rollen, neben Filippo II. und Ramfis noch die Titelrolle in Boris Godunow, den Wassermann in Rusalka, Méphistophélès in Faust, Basilio in Il barbiere di Siviglia, Sarastro in Die Zauberflöte und Banquo in Macbeth.
1993 wurde Jewgenij Nesterenko zum österreichischen Kammersänger ernannt.

GEBURTSTAGE IM MAI 2015Online Merker
KS. Peter Wimberger

KS Peter Wimberger, dessen internationale Karriere ihn nach seinem Bühnendebüt 1963 in Dortmund u. a. auch an die New Yorker Met, die Mailänder Scala, nach Kopenhagen, Barcelona, Lyon, Buenos Aires sowie zu den Salzburger und Bregenzer Festspielen führte, war an der Wiener Staatsoper ab 1972 Mitglied des Ensembles. Bis 2002 sang er an über 900 Abenden 57 Rollen in 44 verschiedenen Opern. Zu seinen meistgesungen Partien zählen der Polizeikommissär in Der Rosenkavalier (131 Mal), Graf von Monterone in Rigoletto (78 Mal), der Erste Nazarener in Salome (78 Mal), Don Bartolo in Le nozze di Figaro (50 Mal), Geisterbote in Die Frau ohne Schatten (33 Mal) sowie Ferrando in Il trovatore und Angelotti in Tosca (je 32 Mal). Zu seinen weiteren wichtigen Rollen zählen u. a. Escamillo (Carmen), Jochanaan (Salome), Wotan (Das Rheingold, Die Walküre), Heinrich der Vogler (Lohengrin), Jack Wallace (La fanciulla del West), Holländer (Der fliegende Holländer), Veit Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg). Seinen letzten Staatsopernauftritt absolvierte er am 5. Mai 2002 in Die Meistersinger von Nürnberg.
1986 wurde Peter Wimberger zum österreichischen Kammersänger ernannt.

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Der Großteil der Bevölkerung wird wieder in den Lockdown geschickt. Die Künstler*innen beziehen Stellung.

Der Dialog der Kreativität, Gernot Kranner und Gerhard Ruiss, bitten zu einer kurzfristig anberaumten

Pressekonferenz zur aktuellen Situation
am Donnerstag, 25. März um 11 Uhr

Der Großteil der Bevölkerung wird wieder in den Lockdown geschickt. Die Künstler*innen beziehen Stellung.

Bitte aktivieren Sie für die Teilnahme folgenden ZOOM-LINK:
https://us02web.zoom.us/j/81279046039?pwd=K09MaTJMLzFraGRTd0RIMU04YWJVQT09
Meeting-ID: 812 7904 6039
Kenncode: 389485
Mit freundlichen Grüßen

Gernot Kranner 
Mobil: 0676 32 69 289
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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 25. – 31. MÄRZ 2021

Internetradio Test auf OE24.at | Test & Vergleich 2021

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

27.3. DIE JUNGFRAU V. ORLEANS (aus Vredenburg, Aufnahme v. 16.2.1986) Radio 4Hilversum-19 Uhr
FRANCESCA DA RIMINI (aus Berlin, Aufnahme v. 14.3.) Deutschlandradio-19.05  Uhr
DER FEURIGE ENGEL (aus Wien, Aufnahme v. März 2021) ORF Ö1-19.30 Uhr
LE NOZZE DI FIGARO (aus New York, Aufnahme v. 10.1.2018) BBC3-19.30 Uhr
LA RONDINE (aus New York, Aufnahme v. 10.1.2009) Bayern 4, HR 2-20.05 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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OPER FRANKFURT: Nur wer die Sehnsucht kennt – Tschaikowski-Lieder inszeniert von Christof Loy

Online-Premiere vom 26. März 2021

In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Mariusz Kłubczuk (Klavier), Mikołai Trąbka (Bariton), Andrea Carè (Tenor), Olesya Golovneva (Sopran), Kelsey Lauritano (Mezzosopran) und Vladislav Sulimsky (Bariton). Foto: Monika Rittershaus

Regie: Christof Loy
Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer
Choreografische Mitarbeit: Andreas Heise
Video: Ruth Stofer
Licht: Olaf Winter
Dramaturgie: Maximilian Enderle

Sopran: Olesya Golovneva
Mezzosopran: Kelsey Lauritano
Tenor: Andrea Carè
Bariton: Vladislav Sulimsky
Bariton: Mikołai Trąbka
Klavier: Mariusz Kłubczuk und Nikolai Petersen

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Vladislav Sulimsky (Bariton) und Mariusz Kłubczuk (Klavier) sowie Olesya Golovneva (Sopran; am Boden liegend). Foto: Monika Rittershaus

Der Kurzfilm von Thiemo Hehl zur Online-Premiere von Nur wer die Sehnsucht kennt – Tschaikowski-Lieder inszeniert von Christof Loy im Internetauftritt der Oper Frankfurt ist freigeschaltet:

ZUM TRAILER

https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=228

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OPER LEIPZIG: ABSAGE DER PREMIERE „NORMA“ (28.3,)

Wir bedauern mitteilen zu müssen, dass die geplante Premiere der Bellini-Oper „Norma“ am 28.3.21 nicht stattfinden kann und das Livestreaming daher ausfallen muss. Prof. Ulf Schirmer, Generalmusikdirektor und Intendant der Oper Leipzig, entschloss sich zu der Absage, da Proben und Vorstellung derzeit nicht genügend medizinisch abgesichert werden können. Eine ausgebliebene Folgelieferung von Corona-Schnelltests, die zum Schutz von Ensemble, Gästen und Beschäftigten bestellt worden waren, gefährdet die weitere Einhaltung der strikten Hygieneregeln der Oper Leipzig. Prof. Schirmer: „Angesichts der akuten Situation müssen wir besonders vorsichtig sein. Ich riskiere ohne ausreichende Schnelltests keine gemeinsamen Bühnenproben mehr.“

 

Die Oper Leipzig bleibt wegen der aktuellen Coronasituation weiterhin geschlossen. Onlineangebote sind auf der Website www.oper-leipzig.de zu entdecken. Die nächsten Veranstaltungen finden beide am Donnerstag, dem 25. März 2021, statt: Aus dem Sängerensemble der Musikalischen Komödie stellt sich Vikrant Subramanian in der Opernplauderei online vor. Und vor der Karwoche erklingt letztmalig die „Seelenmusik“ in der Kirche St. Trinitatis – Tuomas Pursio singt aus der Johannespassion von Johannes Sebastian Bach, am Klavier begleitet von Paulo Almeida.

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Glaube, Liebe, Hoffnung: Die Staatsoper Stuttgart zeigt eine virtuelle Ausstellung zu Leben, Tod und Auferstehung in sieben Stationen

Unter dem Titel Glaube, Liebe, Hoffnung zeigt die Staatsoper Stuttgart ab 28. März eine virtuelle Ausstellung zum Themenkomplex Leben, Tod und Auferstehung. Das Projekt ist eine Woche lang kostenlos online zugänglich. In Sieben Stationen vom Himmel durch die Welt zur Hölle beschäftigt sich ein Team um den Regisseur Marco Štorman und den Dirigenten André de Ridder musikalisch und filmisch mit den Stoffen, Figuren und Kontexten von zwei Werken, die für den März 2021 geplant waren, die nun aber pandemiebedingt nicht gezeigt werden können: Robert Schumanns Szenen aus Goethes „Faust“ und Andrew Lloyd Webbers Rock Opera Jesus Christ Superstar. Unter www.staatsoper-stuttgart.de/glaubeliebehoffnung ist die Ausstellung von Palm- bis Ostersonntag zu sehen. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die LBBW, den Digitalpartner der Staatsoper Stuttgart.

Das Team um Regisseur Marco Štorman und Dirigent André de Ridder hat sich mit den Stoffen, den Kontexten sowie den Überlagerungen von Figuren wie Faust und Jesus, Gretchen und Maria sowie Mephistopheles beschäftigt und zeigt die Ergebnisse nun im Rahmen einer Browser-App. Die Zuschauer*innen begeben sich dabei vom Opernhaus aus auf einen virtuellen Spaziergang durch eine apokalyptische und postapokalyptische Landschaft, in der sie immer wieder auf Stationen treffen werden, in denen filmisch und musikalisch den Parallelen und Überlagerungen der Figuren aus Faust und Passionsgeschichte sowie Aspekten von Leben und Auferstehen nachgegangen wird.

Spätestens mit der berühmten Gretchenfrage ist Goethes Faust der Bezug zum Religiösen eingeschrieben. Dass die Titelfigur ausgerechnet durch die Klänge der Ostermesse davon abgehalten wird, seinem Leben ein Ende zu setzen, und sich dann – gewissermaßen auferstanden – zum Osterspaziergang aufmacht, legt wiederum eine Parallele von Faust- und Jesus-Figur nahe. Und auch die Marienverklärung ist zentrales Element des großangelegten oratorischen Endes von Faust II – allerdings eben nicht Katholizismus, sondern eher Kunstreligion. Eine szenische Produktion von Robert Schumanns Szenen aus Goethes „Faust“ war ursprünglich für März 2021 geplant. Ebenso musste die stattdessen angesetzte Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar pandemiebedingt ausfallen.

Glaube, Liebe, Hoffnung

Sieben Stationen vom Himmel durch die Welt zur Hölle

Sonntag, 28. März bis Sonntag, 4. April

www.staatsoper-stuttgart.de/glaubeliebehoffnung

Musikalische Leitung André de Ridder
Regie Marco Štorman
Bühne Demian Wohler
Video Susanne Steinmaßl
Dramaturgie Ingo Gerlach

Mit Stine Marie Fischer, Heidi Heidelberg, Fiorella Hincapié, Katherine Manley, Matthias Klink, Denis Milo, Marcos Padotzke, Michael Rathgeber, Manuel Schattel, Jürgen Spitschka

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Moritz Eggert und Ricordi geben Zusammenarbeit bekannt

Moritz Eggert, einer der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Komponisten, und der Traditionsverlag Ricordi gehen gemeinsam in die Zukunft. Ab 2021 übernimmt Ricordi die Verlagsgeschäfte für die Kompositionen Eggerts. Komponist und Verlag haben in intensiven Gesprächen zueinander gefunden und freuen sich auf die zahlreichen kommenden Projekte, die gemeinsam erfolgreich gestaltet werden sollen.

Moritz Eggert, der sowohl für seine Musiktheaterwerke, wie für seine Kammermusiken bekannt ist, gilt als einer der innovativsten und erfolgreichsten zeitgenössischen Komponisten, der seine Zuhörer:innen immer wieder überrascht und für Neuerungen in der Musik eintritt, die Hand in Hand mit den Entwicklungen der Welt gehen. Somit ist der Schritt zu Ricordi ganz natürlich, denn der Verlag ist seit vielen Generationen führend, wenn es um Komponist:innen geht, die unsere Gegenwart und Zukunft voller Leidenschaft und Tatendrang prägen und dafür mit einem starken Partner agieren wollen.
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WIEN/ BURGTHEATER: Komparsen gesucht für Maria Stuart in der Regie von Martin Kušej

Für die Inszenierung Maria Stuart in der Regie von Martin Kušej (Koproduktion mit den Salzburger Festspielen) sucht das Burgtheater Komparsen: Gesucht werden Männer zwischen 18 und 50 Jahren.

Geprobt wird in Wien von Mitte Mai bis Ende Juni, Proben und Vorstellungen in Salzburg sind vom 8. bis 27. August 2021 geplant. Des Weiteren wird im September erneut in Wien geprobt, die Vorstellungen finden dann auf der Bühne im Burgtheater ab September 2021 statt.

Interessierte melden sich bitte nur, wenn sie in den genannten Zeiträumen uneingeschränkt zur Verfügung stehen können. Eine Bewerbung kann ausschließlich über die E-Mail-Adresse komparserie@burgtheater.at entgegen genommen werden. Folgende Angaben sind dabei verpflichtend: Vollständiger Name, allgemeine Angaben zur Person, inkl. Telefonnummer und E-Mailadresse sowie Geburtsdatum, Körpergröße und Foto.

Wir möchten darauf hinweisen, dass am Burgtheater ein umfassendes COVID-19-Präventionskonzept existiert, das u. a. während des Proben- und Vorstellungsbetriebs regelmäßige Testungen aller beteiligten Personen vorsieht.

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Neu und digital exklusiv von Accentus Music. Accentus veröffentlicht Jonathan Bermans Debüteinspielung – die erste Sinfonie von Franz Schmidt, mit dem BBC National Orchestra of Wales

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„In Gesprächen über Franz Schmidt gibt ein immer wiederkehrendes Thema: Fast alle Gesprächsteilnehmer beschreiben die Auseinandersetzung mit seiner Musik in jungen Jahren als Wendepunkt im eigenen Musikverständnis. Es ist die Erkenntnis, wie transformativ Musik sein kann“,  so Jonathan Berman, dessen langjährige Liebe zu Franz Schmidts Werk ihren Ursprung in einer Aufführungsvorbereitung zu dessen vierter Sinfonie hat.

Berman ist nach wie vor verzaubert von der Sorgfalt und Präzision, mit der Schmidt jede Note und  jedes Intervall in seinen Kompositionen erarbeitet hat. Die elegante und organische Form seiner Kompositionen, mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, doch ihre wahre Komplexität und Qualität offenbaren sich in der Beschäftigung mit ihr. Bermans Leidenschaft für Schmidts Werk und
sein Wunsch unterrepräsentierte Komponisten wieder in den Fokus zu rücken, waren die ausschlaggebenden Gründe für den Dirigenten auf das BBC National Orchestra of Wales zuzugehen,  um hier den gesamten Zyklus der 4. Sinfonien Schmidts einzuspielen – was gleichzeitig Bermans  Debütaufnahme ist.

2024 jährt sich Franz Schmidts 150. Geburtstag. Bis dahin möchte Berman alle vier Sinfonien von  Schmidt veröffentlichen und mehr noch mit einer Vielzahl von Beiträgen, Diskussionen,  Ausstrahlungen und einem Festival mit Kammermusik das Werk des Komponisten weiter erforschen.
Die hier vorliegende Erste Symphonie ist eines von Schmidts frühen Werken und an manchen Stellen  von anderen Komponisten inspiriert. Doch Raffinesse und Anmut dieser Komposition nehmen bereits  die großen späteren Werke Franz Schmidts vorweg. Gemeinsam haben Berman und das BBC  National Orchestra of Wales genau diese Eleganz in ihrer inspirierenden Interpretation des Werkes  gekonnt eingefangen.

Aufgenommen im Januar 2020, folgen die Aufnahmen für die anderen drei Sinfonien ab November 2021. Alle vier Sinfonien werden dann in einem Box-Set bei Accentus Music veröffentlicht, rechtzeitig zum Jubiläum des Komponisten. Die hier präsentierte digitale Exklusivveröffentlichung ist somit nur  ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.

FRANZ SCHMIDT
Symphony No. 1 E major
BBC National Orchestra of Wales
Jonathan Berman
Katalog: ACC505441
Digitale Veröffentlichung: 26 März 2021
Aufgenommen in der BBC Hoddinott Hall, Cardiff in Wales am 8.9.2.202o
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Künstlernachrichten (Balmer & Dixon)
Ausgewählte Nachrichten für April 2021 (in alphabetischer Reihenfolge):

Joo-Anne BITTER feiert am 29. April Premiere als Kurfürstin in Carl Zellers DER VOGELHÄNDLER in einer Inszenierung von Aaron Stiehl am Stadttheater Klagenfurt. Es spielt das Kärtner Sinfonieorchester unter der Leitung von Günter Wallner. Es folgen weitere Vorstellungen im Mai und Juni.

Dimitry IVASHCHENKO ist als Graf Des Grieux in Massenets MANON am 25. April in einer Inszenierung von David Bösch an der Staatsoper Hamburg zu erleben. Sébastien Rouland dirigiert das Philharmonische Staatsorchester Hamburg. Weitere Vorstellungen sollen im Mai stattfinden.

Johannes KAMMLER singt Jesus in einer Aufzeichnung von Bachs Johannes-Passion mit der Niederländischen Bachvereinigung unter der Leitung von René Jacobs, welche das holländische Fernsehen NPO2 in der Grote Kerk in Naarden integral am Karfreitag, 2. April, zur prime time senden wird.

Kristina STANEK hat am 18. April Premiere in ihrer Paraderolle als Orlofski in J. Strauss DIE FLEDERMAUS in einer Barbé & Doucet Inszenierung an der Hamburgischen Staatsoper. Jonathon Darlington dirigiert das Philharmonische Staatsorchester Hamburg. Weitere April-Vorstellungen sollen am 20./23. und 28. stattfinden.

Bo SKOVHUS ist Eisenstein in Johann Strauss Die FLEDERMAUS in einer Inszenierung von Renaud Doucet und André Barbe am 18./20./23./28. April an der Staatsoper Hamburg. Es spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der Leitung von Jonathan Darlington.Am 11. April interpretiert der Künstler Schuberts Liedzyklus WINTERREISE im Konzertsaal der Fruchthalle Kaiserslautern. Am Flügel begleitet ihn Stefan Vladar.

JunHo YOU ist am 18. April als Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE an der Volksoper Wien zu erleben. Regie Henry Mason. Es spielt das Symphonieorchester der Volksoper Wien.
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