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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 20. MAI) 2021)

20.05.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 20. MAI 2021)

ANNA NETREBKO: TURANDOT IN MOSKAU, TOSCA AM MONTAG IN SALZBURG

Cecilia Bartoli singt am Montag den Hirten im 3. Akt

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ZU INSTAGRAM

Salzburger Pfingstfestspiele: Anna Netrebko springt als „Tosca“ ein
Anja Harteros und Bryn Terfel sagten für konzertante Puccini-Oper ab.
Kurier.at

Willkommen Salzburg
Netrebko springt bei den Pfingstfestspielen ein
In der konzertanten Aufführung der Puccini-Oper „Tosca“ springen am Pfingstmontag Anna Netrebko in der Titelrolle und Luca Salsi als „Scarpia“ ein. Die ursprünglich besetzten Anja Harteros und Bryn Terfel mussten ihr Mitwirken kurzfristig absagen. Dazu singt die „Chefin“ Bartoli im 3. Akt den Hirten
https://www.krone.at/2418049#comment-list

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WIEN/ KAMMEROPER/ Produktion Theater an der Wien: „TRISTAN-EXPERIMENT“

Mit Kristiane Kaiser, Juliette Mars; Norbert Ernst, Günther Groissböck, Kristjan Johanesson

Musikalische Leitung: Hartmut Keil

Inszenierung: Günther Groissböck

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Copyright: Theater an der Wien

Musikdrama in drei Aufzügen (1865)
Libretto von Richard Wagner
Fassung für Kammerorchester von Matthias Wegele
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Premiere: Mittwoch, 26. Mai 2021, 18:30 Uhr
 
Aufführungen: 29. Mai & / 1. / 6. / 9. / 13. / 17. / 20. Juni 2021, 18.30 Uhr
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Premieren am „Eröffnungtag“ an Österreichs Musiktheatern:
 
Wien/ Volksoper: „DER TEUFEL AUF ERDEN“ – Operette von Franz von Suppè
Der Teufel auf Erden
Robert Meyer, Christian Graf. Foto: Johannes Ifkovits /Volksoper
Zum Premierenbericht von Heinrich Schramm-Schiessl
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Linz/ Landestheater

Linz: „LIEDER FÜR EINE NEUE WELT (SONGS FOR A NEW WORLD)“ – Premiere am Musiktheater des Landestheaters, Großer Saal, 19. 05.2021

Musical von Jason Robert Brown, Deutsch von Wolfgang Adenberg

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Ensemble: Foto: Reinhard Winkler/ Linzer Landestheater

Zum Bericht von Petra und Helmut Huber

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OPER FRANKFURT: Spielzeit 2021/22

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Foto: Barbara Aumüller

Premieren
Georg Friedrich Händel : Amadigi
Samstag, 25. September 2021 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Roland Böer
Regie: Andrea Bernard
Bühnenbild: Alberto Beltrame
Kostüme: Elena Beccaro
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Domenico Cimarosa : L’italiana in Londra
Sonntag, 26. September 2021
Musikalische Leitung: Leo Hussain
Regie: R.B. Schlather
Bühnenbild: Paul Steinberg
Kostüme: Doey Lüthi
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink

Carl Nielsen: Maskerade
Sonntag, 31. Oktober 2021
Musikalische Leitung: Titus Engel
Regie: Tobias Kratzer
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier
Licht: Joachim Klein
Choreografie: Kinsun Chan
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Mit freundlicher Unterstützung des Dänischen Kulturministeriums und der Königlichen Dänischen Botschaft

Nikolai A. Rimski-Korsakow: Die Nacht vor Weihnachten
Sonntag, 5. Dezember 2021
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Christof Loy
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Licht: Olaf Winter
Choreografie: Klevis Elmazaj
Flugchoreografie: Ran Arthur Braun
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Maximilian Enderle2

Hauke Berheide: The People Out There (Uraufführung)
Mittwoch, 22. Dezember 2021 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Roland Böer
Regie: Amy Stebbins
Bühnenbild: Christian Wiehle
Kostüme: Belén Montoliu
Video: Lukas Rehm
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink
Ensemble Modern
Komposition der Oper Frankfurt finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Warten auf heute
Arnold Schönberg Von heute auf morgen
Arnold Schönberg Begleitmusik zu einer Lichtspielszene op. 34
Frank Martin Sechs Monologe aus Jedermann für Bariton und Orchester
Arnold Schönberg Erwartung
Sonntag, 16. Januar 2022
Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Regie: David Hermann
Bühnenbild und Video: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink

Gioachino Rossini: Bianca e Falliero (Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 20. Februar 2022
Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Regie: Tilmann Köhler
Bühnenbild: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl
Licht: Joachim Klein
Video: Marlene Blumert
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Umberto Giordano: Fedora
Sonntag, 3. April 2022
Musikalische Leitung: Carlo Montanaro
Regie: Christof Loy
Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer
Licht: Olaf Winter
Video-Design: Velourfilm AB
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Thomas Jonigk
Übernahme einer Produktion der Königlichen Oper Stockholm, Premiere 10. Dezember 2016
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper3

Benjamin Britten: A Midsummer Night’s Dream
Mittwoch,11. Mai 2022 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Geoffrey Paterson
Regie: Brigitte Fassbaender
Bühnenbild: Christoph Fischer
Kostüme: Anna-Sophie Lienbacher
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Deborah Einspieler

Giacomo Puccini: Madama Butterfly
Sonntag, 22. Mai 2022
Musikalische Leitung: Antonello Manacorda
Regie: Mateja Koležnik
Bühnenbild: Raimund Orfeo Voigt
Licht: Olaf Winter
Chor, Extrachor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK AG

Luigi Dallapiccola: Ulisse
Sonntag, 26. Juni 2022
Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta
Regie: Tatjana Gürbaca
Bühnenbild und Licht: Klaus Grünberg
Kostüme: Silke Willrett
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Maximilian Enderl
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BÜHNE BADEN: Sommer in der Sommerarena

BÜHNE BADEN
„Eine Nacht in Venedig“. Foto: Lalo Jodlbauer

Wir können es kaum erwarten, die Türen wieder zu öffnen und für unser Publikum zu spielen. Mit einem speziell geschnürten Paket hoffen wir, unseren BesucherInnen möglichst unvergessliche und unbeschwerte Theatererlebnisse zu bieten:

Nach reiflichen Überlegungen haben wir uns entschlossen, die Produktionen der heurigen Sommersaison ausschließlich in der schönen Sommerarena zu spielen. Denn trotz der erfreulichen Lockerungen bezüglich Veranstaltungsbesuchen ist weiterhin Umsicht und Vorsicht geboten, um einen möglichst sicheren Theaterabend erleben zu können.

Die Sommerarena mit ihrem verschiebbaren Glasdach bietet die Möglichkeit zu permanentem Luftaustausch – ein wesentlicher Sicherheitsfaktor in Zeiten wie diesen.

Um Zeit zu gewinnen, damit wir einerseits die Impfkampagne der Bundesregierung für die BesucherInnen und anderseits die neu hinzugekommene Möglichkeit einer betrieblichen Impfstraße an der Bühne Baden für alle DarstellerInnen und Mitarbeiterinnen nützen können, haben wir uns entschlossen, den Premierentermin von Johann Strauss‘ EINE NACHT IN VENEDIG, auf den 8. Juli zu verschieben.

Die verlorengegangenen Termine werden – wie aus dem aktuellen Spielplan ersichtlich – innerhalb der Sommersaison nachgeholt.

Die Premiere der Operettenrarität EVA von Franz Lehár findet wie vorgesehen am 30. Juli statt.  Aus den oben genannten Gründen kann das Musical NEUN von Maury Yeston diesen Sommer nicht im Stadttheater realisiert werden und wird deshalb in eine spätere Saison verschoben.
Statt der szenischen Realisierung dieses Musicals werden drei von Ramesh Nair moderierte und choreografierte Konzerte unter dem Titel NEUN – IN CONCERT (26., 27. Aug., 1. Sept.) mit allen Musiknummern von NEUN und allen beteiligten DarstellerInnen auf der Bühne der Sommerarena präsentiert – gewissermaßen als Appetizer für das Musical.

Ebenfalls aus den oben genannten Sicherheitserwägungen heraus haben wir uns entschieden, das Gastspiel des Landestheaters Niederösterreich, OTHELLO (25. Aug.), und den Filmevent MAMMA MIA! (14. Aug.) ausfallen zu lassen.

Unser neu erarbeitetes, umfangreiches Covid-19 Präventionskonzept wird regelmäßig upgedatet und je nach Pandemie-Situation und behördlicher Vorgaben kurzfristig angepasst. Wir informieren laufend über Änderungen auf unserer Website www.buehnebaden.at oder über unseren Newsletter.

Eine Nacht in Venedig
Operette in 3 Akten von Richard Genée und Friedrich Zell
Musik von Johann Strauss
Ohne Pause
Sommerarena
PREMIERE 8. Juli 2021, 19.00 Uhr
WEITERE VORSTELLUNGEN
JULI 11/17/24/25
AUGUST 4/5/7/12/13/18/20
SEPTEMBER 3
Beginn 19.30 Uhr
EINFÜHRUNGSGSPRÄCH 4. Juli 2021, 10.30 Uhr, Sommerarena
Johann Strauss‘ musikalisches Meisterwerk und eine seiner meistgespielten Operetten ist ein heiteres Katz-und-Maus-Spiel um den vom Luxus verwöhnten Herzog von Urbino. Der Herzog ist ein bekannter Frauenheld. Des Herzogs Leibbarbier Caramello wiederum ist mit dem armen Fischermädchen Annina liiert, welche es versteht, des Herzogs Pläne zu durchkreuzen. Intrigen innerhalb der Senatorenschaft, List und Witz der Frauen und der berühmte Karneval in Venedig sind die Ingredienzen dieses Meilensteins der goldenen Operettenära, in welchem „Spaß und Tollheit und Lust regiert“.
ZITAT: „Treu sein, das kann ich nicht.”
MUSIKALISCHE LEITUNG Michael Zehetner
INSZENIERUNG Thomas Smolej
BÜHNE Monika Biegler
KOSTÜM Monika Biegler und Alexia Redl
CHOREOGRAFIE Anna Vita
Guido, Herzog von Urbino Iurie Ciobanu
Caramello, sein Leibbarbier Clemens Kerschbaumer
Annina Ivana Zdravkova
Pappacoda, Makkaroni-Koch Ricardo Frenzel Baudisch
Ciboletta, Köchin Verena Barth-Jurca
Barbara, seine Frau Susanna Hirschler
Stefano Babaruccio, Senator Thomas Malik
Agricola, seine Frau Sylvia Rieser
Giorgio Testaccio, Senator Beppo Binder
Enrico Piselli, See-Offizier Lukas Strasser
Orchester und Ballett der Bühne Baden

BÜHNE BADEN
„Eva“ Sieglinde Feldhofer. Foto: Lalo Jodlbauer

Eva
Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky
Ohne Pause
Sommerarena
PREMIERE 30. Juli 2021, 19.30 Uhr
WEITERE VORSTELLUNGEN
JULI 31
AUGUST 6/8/10/19/21/22/28/29*
SEPTEMBER 2
Beginn 19.30 Uhr / * 18.00 Uhr
EINFÜHRUNGSGESPRÄCH 25. Juli 2021, 10.30 Uhr, Sommerarena
Das arme Waisenkind Eva ist der Augenstern ihres Pflegevaters, des Werksführers einer französischen Glasfabrik. Der Dandy Octave Flaubert übernimmt die Fabrik von seinem Vater und fühlt sich zur, unschuldigen Eva hingezogen. Er führt sie zu einem großen Ball aus, versucht, sie zu verführen und bringt dadurch die gesamte Belegschaft, die die Patenschaft über Eva innehat, gegen sich auf.
Octave erkennt, dass Eva nicht nur eine Affäre für ihn ist, sondern die wahre Liebe: Wie in einer perfekten Operette üblich, bekommt Cinderella am Ende also doch noch ihren Prince Charming.

Wunderschöne Musik durchzieht Franz Lehárs Märchen für Erwachsene, das zuletzt in der Saison
1955/56 in Baden zu erleben war.
ZITAT: „So wird das Märchen wirklich wahr?“
MUSIKALISCHE LEITUNG Franz Josef Breznik
INSZENIERUNG Michael Lakner
AUSSTATTUNG Dietmar Solt
CHOREOGRAFIE Anna Vita
Eva Sieglinde Feldhofer
Octave Flaubert, Fabriksbesitzer Reinhard Alessandri
Prunelles, zweiter Buchhalter in der Fabrik Flauberts Thomas Zisterer
Dagobert Millefleurs, Freund Flauberts Roman Martin
Pepita Desiree Paquerette, genannt Pipsi Claudia Goebl
Bernard Larousse, erster Werksführer
in der Fabrik Flauberts Franz Födinger

Produktionen 2020/2021 — Bühne Baden
„Neun in concert“. Drew Sarich. Foto: Lalo Jodlbauer

Orchester und Chor der Bühne Baden Neun – in Concert
Musical NEUN IN CONCERT, Musical von Maury Yeston – konzertant 
Ohne Pause
SOMMERARENA
VORSTELLUNGEN
AUGUST 26/27
SEPTEMBER 1
Beginn 19.30 Uhr
Die konzertante Version der Musicalproduktion NEUN (NINE) bietet eine außergewöhnliche Gelegenheit, die Musik und die DarstellerInnen live zu erleben!
Der Regisseur der in die übernächste Spielzeit verschobenen Produktion, Ramesh Nair, begleitet durch den Abend.
MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Huber
MODERATION & STAGING Ramesh Nair
SOLISTINNEN Dorina Garuci
Carin Filipčić
Ana Milva Gomes
Ann Mandrella
Barbara Obermeier
Anna Overbeck
SOLIST Drew Sarich
Orchester und Chor der Bühne Baden

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 20. – 26. MAI 2021

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

Rundfunk (Official)'s stream

20.5. NIOBE (aus London, Aufnahme v. 1.10.2010) BBC 3-15 Uhr
22.5. THAIUS (aus Wien, Aufnahme v. 21.1.) Bayern 4-19.05 Uhr
ALPENKÖNIG UND MENSCHENFEIND (aus Aachen, Aufnahme v. 9.5.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
L’INCORONATIONE DI POPPEA (Live zeitvers. aus Wien) ORF Ö1,RAI 3-19.30 Uhr
Z MRTVEHO DOMU (aus Nerw York, Aufnahme v. 5.12.2009) BBC 3-19.30 Uhr
RINALDO )Live azus Lausanne) Radio Suisse R.-20 Uhr
THE TURN OF THE SCREW (aus Brüssel, Aufnahme v. 19.1.) VRT Klara-20 Uhr
24.5. MÄRCHEN IM GRANDHOTEL (aus Nürnberg, Aufnahme v. 15.5.) Bayern 4-20.05 Uhr
25.5. L’ITALIANA IN ALGERI (Live aus Mailand) RAI 3-19.10 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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Beethoven-Klavier erklingt ein letztes Mal im Kaiserhaus Baden

Das berühmte Beethoven-Klavier war seit seiner Restaurierung Teil der Ausstellung MYTHOS LUDWIG VAN im Kaiserhaus Baden.
Nach dem Ende der Ausstellung ist das Hammerklavier noch für ein letztes Konzert im Kaiserhaus geblieben: am 18. und 19. Juni spielt das TRIO SOLDAT ein Programm mit Werken von Eberl, Beethoven und Schubert. Anfang Juli übersiedelt das Klavier dann wieder an seinen Heimatort, das Beethovenhaus Baden.


Trio Soldat. Foto: Beethovenhaus

TRIO SOLDAT
2017 haben die drei international anerkannten Musiker Cecilia Bernardini, Keiko Shichijo und Marcus van den Munckhof das TRIO SOLDAT gegründet. Alle drei leben in Amsterdam. Zusammengebracht hat sie ihr Interesse an historischer Aufführungspraxis und ihre Vorliebe für das Musizieren mit Originalinstrumenten. In ihrem Wissen um historische Spieltechnik und künstlerische Gestaltungsmittel der jeweiligen Zeit wurden sie von Clive Brown, Professor für historische Aufführungspraxis in Wien, und Neal Peres da Costa, Pianist in Sydney, begleitet.
Ihr Repertoire als Trio umfasst die Musik der Klassik und Romantik.

Der Name „TRIO SOLDAT“ geht auf die österreichische Violinen-Virtuosin Marie Soldat (1863-1955) zurück, die sich in der Tradition der französischen Violinschule einen Namen für die historische Aufführungspraxis erworben hat.
Am Freitag, 18. Juni und Samstag 19. Juni spielen Cecilia Bernardini (Violine), Marcus van den Munckhof (Cello), Keiko Shichijo (Klavier) Eberl, Beethoven und Schubert.
Ort: Kaiserhaus Baden, Hauptplatz 17, 2500 Baden
Beginn: 19.30 Uhr
Einlass ab 19.15 Uhr, fixe Plätze
Ticketpreise: Erwachsene: € 29,- / Ermäßigt (Schüler, Studenten): € 19,-
Informationen und Tickets:
Beethovenhaus Baden, Rathausgasse 10
DI-SO und an Feiertagen: 10.00 – 18.00 Uhr
+43 2252 86800-630 / willkommen@beethovenhaus-baden.at

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Schauspieler René Peckl (32) spielt sein erstes eigenes Theaterstück „Quoi de neuf?“ am 9. Juni 2021 in Wien.

Er spielt alleine – und dabei nicht weniger als 14 verschiedene Rollen.

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Foto Copyright: Philomène Incici
Design: Damián Posse (www.dpossephotography.com)

 

Handlung:

Frédéric Français ist Franzose. Vor ungefähr 2 Jahren verließ er sein Heimatland Frankreich mit der Hoffnung auf ein besseres Leben in Österreich. Die Einreise und auch die neue Umgebung stellten sich anfangs komplizierter heraus als zuvor vermutet. Niemals hätte Frédéric gedacht, dass ihn diese Entscheidung in eine Irrenanstalt bringen könnte. Doch was ist passiert? Wie kam es dazu? Was macht ein Franzose bitte bei den „Ir(r)en“? Ein Stück und ein Leben voller Fragen, ungewöhnlich gewöhnlicher Menschen, Anspielungen und Sprachverwirrungen. Das Leben stellt manchmal einfach die Frage „Quoi de neuf?“ (Deutsch: Was ist los?).

Im Dezember 2009 begann René Peckl erste Szenen aus diesem Theaterstück unter dem Namen „3Efe“ aufzuführen. Anfangs noch als Kabarett gedacht, entwickelte sich „Quoi de neuf?“ im späteren Schreibprozess (2019) mehr zu einem Theaterstück. Die gesellschaftskritischen Aspekte gab es schon 2009 – doch 10 Jahre später wurde es ein Theaterstück mit kritischen, lustigen, absurden und traurigen Momenten.

Zur Person:

René Peckl ist Schauspieler und Sprecher. Geboren wurde er 1988 in Schladming (Steiermark). Seine Schauspielausbildung machte Peckl am Max Reinhardt Seminar in Wien. Schon während des Studiums spielte er bei den Festspielen Reichenau (ua. „Dr. Oskar Bernhardi“ in „Professor Bernhardi“ unter der Regie von Hermann Beil). Nach dem Studium folgten weitere Projekte bei den Festspielen Reichenau, sowie am Theater in der Josefstadt und dem Theater der Jugend. Seine ersten Schritte im Schreiben machte René Peckl während seiner Schulzeit in Bad Aussee (Steiermark). Im Internat begann er einige Kurzgeschichten zu schreiben. „Quoi de neuf?“ ist sein

erstes Theaterstück.

Die Premiere findet am 9. Juni 2021 im Aera (Wien) statt.

Beginn: 19 Uhr
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten
Ort: Aera (Gonzagagasse 11, 1010 Wien)

Ticket-Reservierungen: peckl-entertainment@gmx.at

(Aufgrund der aktuellen Verordnungen können im Aera maximal 50 Personen die Vorstellung besuchen. Daher wird eine frühe Reservierung per Mail empfohlen.)

Preis pro Karte: 10 Euro

Ab Herbst 2021 geht René Peckl mit „Quoi de neuf?“ in ganz Österreich auf Tour. Ab 2022 finden auch 4 Termine in Deutschland und der Schweiz statt. Zusätzliche Vorstellungen sind in Planung. Die genauen Termine werden am 14. Juli 2021 – passend zum französischen Nationalfeiertag – auf der Website von René Peckl (www.renepeckl.com) bekannt gegeben. Weitere Informationen über das Stück sowie über René Peckl finden Sie ebenfalls auf der Website.
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BUCH: JAN TUROVSKI: DAS ROTE BONBON

Das rote Bonbon - Jan Turovski (Buch) – jpc

  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783753430836
  • Bestellnummer: 10464605
  • Umfang: 252 Seiten
  • Gewicht: 346 g
  • Maße: 215 x 135 mm
  • Stärke: 17 mm
  • Erscheinungstermin: 22.3.2021
  • € 13,90.-

edition andiamo

 

Schein trügt, Helden, Das Ohr, Spielplatz, Kleine Wahrheit, Ehe am Abend, Das Inserat, Der Job, Ins Schwarze, Schäume, Das rote Bonbon, Kulinarisches, Zeit versetzt, Unterwegs, Blindflug, Nachschuss, Das Klavier, Kim, Lehrzeit, Ländereien, Zeppeline, Sweet Home, Weiche Wände, Das Glitzern, Fernblick, Die Lösung, Die Zukunft des Popcorns, Herr und Hund, Puzzle, Penthouse, Callboy, Die Trennung, Ghain Tuffieha, Nacht-Tarif, Angenommen, Entscheidung, Frau Marks, Tou-pet, Designerfragen, Familienfest, Aussichten, Glück, Vorgärten, Alta Moda, Lippenstift, Die Wandlung des Herrn Ellbogen, Tabula Rasa, Suche Maskenbildnerin, Das Dirigat, Mann des Übergangs, Die Lesung, Provokation, Das Kardiogramm, Pollen-Höschen, Piccolo Capone, Kunstfehler, Visionen, Nulltarif, Lieber arm als reich, Kubus, Nippes, Das ewige Fest, Die gläserne Haut, Die Praxis, Letzte Instanz, 281347, Tacheles, Meschugge, Der Suizidgeiger.
Auf vielen Lesungen wurden Turovskis Stories gerühmt. Eine schwierige literarische Kunstform, die er wie wenige beherrscht. Verzweiflung und Komik, Verwandlung und Glück liegen in den realistischen, auch nostalgischen Geschichten, in denen Einsamkeit als verbindende Wahrheit sichtbar wird. Ebenso bilden Rhythmus und Duktus hinter Alltäglichkeit einen Zusammenhang. Zeit, Geschichte, desillusionierte und optimistische Menschen. Manche Stories, oft minimalistisch-poetisch, erkennt man beim zweiten Lesen als scheinbar neue Geschichten wieder.

Biografie

Geboren in Bielefeld, lebt derzeit in Bonn. Romane, Kurzgeschichten, Lyrik, Theaterstücke. Studienjahre in Cambridge, London und Paris. Amerika-Aufenthalte. Cambridge University Certificate of Proficiency in English. Sorbonne Diplôme de langue et civilisation françaises. Student trainee der Fa. Selfridges Ltd. London. 3 x Granta-Preis für die Short Stories Purgatory, The Witness und Blue Glass. »Prix Littéraire Européen Arthur Rimbaud 2000« für die unveröffentlichten Manuskripte Sophie fatale … (Roman) und Die blaue Provinz (Gedichte).

Vincent Buenos erster großer Auftritt beim „Eurovision Song Contest“ – die internationalen Jurys vergeben morgen ihre Punkte

Fotoshooting mit Vincent Bueno am Hoteldach =

Wien (OTS) – Morgen ist es so weit – dann geht es für Vincent Bueno in der Ahoy-Arena beim „Eurovision Song Contest“ in Rotterdam erstmals ums Ganze, beziehungsweise ums Halbe. Denn bei der Generalprobe, der sogenannten Jury-Show, vergeben die Jurorinnen und Juroren der teilnehmenden Länder ihre Punkte, die 50 Prozent der Gesamtwertung ausmachen. Live im TV ist das zweite Semifinale am Donnerstag, dem 20. Mai 2021, ab 21.00 Uhr in ORF 1 zu sehen. Dann sind die Zuseherinnen und Zuseher gefragt, für ihre Favoriten zu voten – ihre Stimmen ergeben die restlichen 50 Prozent des Votings darüber, welche zehn Länder die Tickets für das große Finale am Samstag erhalten.

Vincent Bueno: Fotoshooting am Hoteldach in Rotterdam

Da die Delegationen der teilnehmenden Länder ihre Hotels nur zu offiziellen Anlässen verlassen, ist es heuer nur begrenzt möglich, den Austragungsort zu erkunden. Zum Glück bietet die Aussichtsterrasse im 16. Stock des Hotels einen direkten Ausblick auf die Erasmus-Brücke, das Wahrzeichen Rotterdams – also die perfekte Location für ein Fotoshooting mit Österreichs Song-Contest-Künstler. Vincent Bueno: „Ich habe von Rotterdam bisher noch nicht viel gesehen – außer bei unserem geführten Ausflug zu den Windmühlen. Umso besser, dass wir vom Hotel einen genialen Ausblick auf die Stadt haben.“ Und weiter: „Ich finde es absolut wichtig, dass wir hier alle sehr vorsichtig sind und uns ganz genau an die Sicherheitsmaßnahmen halten. Was zählt, ist der ‚Song Contest‘ – und vielleicht komme ich ja irgendwann wieder und hole das Sightseeing nach.“ Fotos sind unter presse.ORF.at abrufbar.

Teletwitter im ORF TELETEXT während der Live-Shows

Das bewährte Teletwitter-Service des ORF TELETEXT steht den Fans auch heuer wieder zur Verfügung: Während der Semifinal-Shows und beim Finale können auf Twitter (Hashtag #ESCORF) Kommentare abgegeben werden. Von der Teletext-Redaktion ausgewählte, besonders spannende oder originelle Tweets können dann über Seite 780 des ORF TELETEXT am unteren TV-Bildschirmrand – ähnlich wie Untertitel – eingeblendet werden. „Eurovision Song Contest“-Fans haben die Möglichkeit, diese Tweets parallel zur TV-Show direkt am TV-Gerät mitzulesen. Aus technischen Gründen sind dabei Tweets mit Bildern oder Links ausgeschlossen, für die Veröffentlichung können nur Tweets mit maximal 140 Anschlägen berücksichtigt werden. Auf ORF TELETEXT-Seite 781 gibt es genaue Erläuterungen, auch zum Abruf auf Set-Top-Boxen, bei denen Untertitel und damit auch der Teletwitter nur im Untertitelungsmenü der Box angewählt werden müssen. Laufende Berichterstattung über den heurigen ESC finden Fans außerdem im ORF TELETEXT im Magazin „Kultur und Show“ (Seiten 107, 110 bzw. ab 190).

Der „Eurovision Song Contest“ 2021 im Hitradio Ö3

Ab 17. Mai ist Vincent Bueno mit seinem Ö3-Song-Contest-Tagebuch im Ö3-Wecker zu hören: Er meldet sich in der Show-Woche mit einem täglichen Update aus Rotterdam. Die schrägsten Song-Contest-Lieder von „Wadde hadde dudde da?“ bis zu den singenden Omas aus Russland sind am Freitag, dem 21. Mai, im „Freaky Friday“ (8.00 bis 9.00 Uhr) zu hören.

Die „Song Contest TOP 50“: Schweden, Deutschland, Italien & Co. – ganz Europa wählt die besten Song-Contest-Songs aus 65 Jahren! In Österreich können die Ö3-Hörer/innen von 7. bis 14. Mai auf der Ö3-Homepage für ihre Song-Contest-Lieblingshits voten. Am Finalabend, dem 22. Mai, werden dann die Top 50 der besten Song-Contest-Hits aller Zeiten im „Ö3-Countdown zum Song Contest“ (18.00 bis 21.00 Uhr) präsentiert. Außerdem gibt Ö3-Reporter Max Bauer einen Ausblick auf die diesjährigen Favoriten.

Der „Eurovision Song Contest“ 2021 barrierefrei im ORF

Nach der coronabedingten Absage im Vorjahr wird der 65. „Eurovision Song Contest“, wie 2020 geplant, aus dem niederländischen Rotterdam – heuer wieder mit Live-Publikum und unter dem Motto „Open Up“ – im ORF wie jedes Jahr ohne Barrieren für das hör- oder sehbeeinträchtigte Publikum ausgestrahlt: Der ORF präsentiert alle drei TV-Events – die beiden Halbfinal-Shows und das Finale – in ORF 1 mit Untertiteln und Audiokommentar sowie auf der ORF-TVthek zeitgleich im Live-Stream und sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar.

Für die nationale Ausstrahlung bietet der ORF die Live-Untertitelung aller drei TV-Shows – der beiden Halbfinal-Shows am Dienstag, dem 18., und Donnerstag, dem 20. Mai (inklusive Songvorstellung und Entscheidung) und natürlich der Final-Show am Samstag, dem 22. Mai, – jeweils ab 21.00 Uhr in ORF 1, im ORF TELETEXT auf Seite 777 an. Gleichzeitig werden beide Halbfinale und das ESC-Finale – ebenfalls live – für blinde und sehbehinderte Menschen von Alexandra Kloiber-Karner, Bernd Kainz und Sebastian Kaufmann audiokommentiert. Der Blindenkommentar ist über die Fernbedienung auf der zweiten Tonspur abrufbar. Auch die dreiteilige Doku „Mr. Song Contest proudly presents“, präsentiert von „Mr. Song Contest“ Andi Knoll – jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1 vor den Halbfinal-Shows und dem Finale – wird im ORF TELETEXT auf Seite 777 untertitelt.

Der „Eurovision Song Contest“ 2021 im Internet

Wer online alles über die Shows, die Acts, das Geschehen hinter den Kulissen und Österreichs Vertreter Vincent Bueno erfahren will, dem bietet ORF.at ausführliche Infos im Rahmen von zahlreichen Storys. Und man kann natürlich heuer wieder via multimedialem ORF.at-Liveticker und Live-Stream auf der ORF-TVthek auch via Web und App direkt bei den Semifinal- und Final-Shows dabei sein und mit seinen Favoriten mitfiebern. Die ORF-TVthek stellt außerdem bereits während der Live-Sendungen auch Video-on-Demands im Rahmen eines eigenen Themenschwerpunkts bereit. Für Nostalgiker bietet ein Videoarchiv darüber hinaus die österreichischen Beiträge der vergangenen Jahrzehnte zum Nachsehen.

ESC-Feeling kommt auch mit den Dokumentationen „Conchita – Unstoppable“ und „Conchita – Queen of Austria“ auf, die auf Flimmit (www.flimmit.at) abrufbar sind. Sie geben Einblicke in das Phänomen Conchita Wurst und ihr Leben als Siegerin des „Eurovision Song Contests“ 2014.
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a t t i t u d e: This week’s recommendations: May 19th, 2021

Take the picture! Take the picture! Ronny Kistler: Visceral.

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Watch the pictures here!

James Whiteside: Death of a teen Idol.

Watch the video here!

Shane Wuerthner: Stories from a dance career… Final Episode 5. Just CLICK here!


„To the Lady in the fourth row (with her daughter)“ – a new column!

Watch the video here!

Ricardo Leitner/ attitude

Our mailing address is:
attitudericardoleitner@gmail.com

 

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