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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. AUGUST 2021)

18.08.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. AUGUST 2021)

SALZBURGER FESTSPIELE: JOHN ELIOT GARDINER UND DIE CAMERATA SALZBURG (Heute und Samstag im „Haus für Mozart“

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Donnerstag 19. August um 20 h

Robert Schumann
Requiem für Mignon (aus Johann Wolfgang von Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre) für Soli, Chor und Orchester op. 98b
Nachtlied für Chor und Orchester op. 108
Manfred — Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen von Lord Byron op. 115

Samstag 21. August um 17 h

Programm
Felix Mendelssohn
Die erste Walpurgisnacht — Kantate nach einer
Ballade von Johann Wolfgang von Goethe für Soli, Chor und Orchester op. 60
Ein Sommernachtstraum — Musik zum gleichnamigen Schauspiel von William Shakespeare op. 21 / op. 61

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Jonas Kaufmann begeistert in Verona
Der Münchner Opern-Star Jonas Kaufmann hat am Dienstagabend das Publikum in der Arena di Verona begeistert. Er gab dort einen langen Gala-Abend mit Musik von Richard Wagner, Umberto Giordano und Giuseppe Verdi – und zahlreichen Zugaben – vor antiker Kulisse und coronabedingt ausgedünnten Sitzreihen.
https://www.rtl.de/cms/jonas-kaufmann-begeistert-in-verona-4815701.html?outputType=amp

Verona: Jonas Kaufmann und Martina Serafin vor gestern in Verona

kfm

ZU INSTAGRAM mit 4 Fotos

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ZU INSTAGRAM mit weiteren 9 Fotos

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Kaufmann vorgestern in Verona: Kurzvideo „Nessun dorma“ – Schluss

kfb

ZU INSTAGRAM mit Kurzvideo

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Festliche Haydn Gala des Landes Burgenland und der Stiftungen Esterhazy im Rahmen der 100-Jahres Jubiläums-Feiern (22. August 2021 um 18 h)

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Schloss Esterházy/ Haydnsaal. Copyright: Esterházy/ Josef Siffert

Die erste Riege der österreichischen Gesangstars gibt sich am kommenden Sonntag bei einer festlichen Haydn Gala anlässlich des 100. Geburtstags des Burgenlands im Schloss Esterházy in Eisenstadt ein Stelldichein. Neben der Sopranistin Daniela Fally werden mit Andreas Schager, einer der großen Heldentenore unserer Zeit, sowie der Bass Adrian Eröd (Anm.d.Red.: uns war er bisher als Bariton bekannt), langjähriges Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper auftreten.

Am Programm des von den Stiftungen Esterhazy gemeinsam mit dem Land Burgenland veranstalteten Galakonzerts im prunkvollen Ambiente stehen ausschließlich Werke von Joseph Haydn: Das Musikgenie und der große Erneuerer verbrachte fast vier Jahrzehnte seines Lebens als Kapellmeister am Hof des Schlosses Esterházy und komponierte hier im Burgenland einen Großteil eines Oeuvres, das die Musikgeschichte revolutionierte und bis heute maßgeblich beeinflusst. Zu hören sind Werke wie das „Te Deum“ für Maria Theresia und die Kaiserhymne , die in Eisenstadt uraufgeführt wurden, aber auch das Trompetenkonzert, ausgewählte Arien aus den Opern „Il mondo della luna“ und „Acide e Galatea“ sowie der „Herbst“ aus dem Oratorium „Die Jahreszeiten“. Neben den angeführten Sängerinnen und Sängern wird auch der italienische Ausnahmetrompeter Gabriele Cassone an der Seite von Barucco, einem der führenden Originalklangensembles des Landes, sowie der Wiener Singakademie spielen. Dirigent des Abends ist Heinz Ferlesch.

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Heinz Ferlesch. Copyright: Esterházy/ Nini Tschavoll

Barbara Weißeisen-Halwax, Geschäftsführerin der Kultur-Betriebe des Landes Burgenland, zeigt sich begeistert: „Es ist eine große Freude, dass die Feierlichkeiten rund um das 100-jährige Jubiläum des Burgenlandes mit einem derart hochkarätigen Programm der Haydn-Gala komplettiert werden. Ein Abend, der ganz im Zeichen des Miteinanders und der verbindenden musikalischen Sprache des großen Komponisten Joseph Haydn steht.“

Karl Wessely, Kultursprecher bei Esterhazy, dazu: „Als dem Burgenland tief verbundenes Unternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, die offiziellen Gedenkfeiern zum Jubiläum des Burgenlands auch um einen klassisch-musikalischen Höhepunkt zu erweitern. Dass wir mit der Musik des großen Meisters Joseph Haydn gratulieren liegt nahe, zeigt es doch die fruchtbaren Verbindungen zwischen unserer eigenen Geschichte und dem kulturellen Reichtum des Burgenlands.“

Mit dem Konzert wird zudem die kürzlich verlautbarte engere Zusammenarbeit zwischen Barucco und den Stiftungen Esterhazy fortgesetzt. Erstmals konzertierte das Ensemble im August 2020 im Schloss Esterházy. Auch die damaligen Aufführungen von Haydns „Jahreszeiten“ fanden unter der Leitung von Heinz Ferlesch und mit Daniela Fally und Andreas Schager als Solisten statt. Das Konzert schrieb nicht nur musikalische Schlagzeilen, sondern fand auch als eine der ersten Darbietungen eines großen Chorwerkes nach dem ersten Lockdown der Covid-Pandemie große, internationale Beachtung.

Karten für das Konzert sind ab sofort zu beziehen unter esterhazy.at/classic-esterhazy, im Ticketbüro pan.event sowie Tel. +43 2682 65 0 65 (Montags – Freitags 9.00 – 17.00 Uhr).

Programm
Joseph Haydn:
Ouverture Il mondo della luna, Hob. XXVIII:7
Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur, Hob. Vlle:1
Arien aus „Il mondo della luna“, Hob. XXVIII:7 und „Acide e Galatea“, Hob. XXVIII:1
„Der Herbst“ aus „Die Jahreszeiten“, Hob. XXI:3
„Te Deum“ für die Kaiserin Marie Therese, Hob. XXIIIc:2
Kaiserhymne

Besetzung
Daniela Fally, Sopran
Andreas Schager, Tenor
Adrian Eröd, Bass
Gabrielle Cassone, Naturtrompete
Wiener Singakademie
Barucco
Heinz Ferlesch, Dirigent

Esterhazy Betriebe GmbH
Esterhazyplatz 5
A-7000 Eisenstadt

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SERENADENKONZERTE DES LANDES NIEDERÖSTERREICH

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„Musik am Ursprung‟ bzw. klassische Musik vom Feinsten an mit berühmten Musikerpersönlichkeiten verknüpften Schauplätzen in Niederösterreich wird von 5. September bis 31. Oktober 2021 bei den neun Serenadenkonzerten des Landes Niederösterreich geboten. Erstmalig in diesem Rahmen findet am 19. September im Ernst Krenek Forum in Krems eine „Ernst Krenek Serenade‟ zu Ehren
des bedeutenden Komponisten statt. Im programmatischen Zentrum jedes Serenadenkonzerts steht das klassische Lied, das meist von Instrumentalmusik und fallweise von inhaltlich passenden Lesungen oder Rezitationen ergänzt wird.

Die Spielorte — auf besondere Weise mit bedeutenden Musikschaffenden verbundenKonzertiert wird 2021 an neun Orten in Niederösterreich, die auf besondere Weise mit bedeutenden Musikschaffenden verbunden sind, etwa in Geburts-, Wohn- und Wirkungsstätten, aber auch in Museen, Gedenkräumen und Forschungseinrichtungen. Die Location-Bandbreite reicht vom historischen Schlosstheater Laxenburg und dem Haydn Geburtshaus Rohrau über die Schubert-Gedenkstätte in Schloss Atzenbrugg und das Schönberg-Haus in Mödling bis zum Ernst Krenek Forum in Krems und dem Pleyel-Zentrum in Ruppersthal.

Programmstart im September

BEETHOVEN-MATINEE
WERKE UND TEXTE VON UND ÜBER Ludwig van BEETHOVEN
So., 5. September, 11.00 Uhr | HAUS DER KUNST BADEN
Kaiser Franz-Ring 7 | 2500 Baden |baden.at | +43 (0)2252-86 800 526
Clemens Unterreiner, Bariton
Miyuki Schüssler, Klavier
Renate Holm, Rezitation
Mit Vertonungen von C.F. Gellert und dem berühmten Zyklus „An die ferne Geliebte“ reicht das Programm im stilvollen historischen Rahmen des Hauses der Kunst Baden vom gläubigen bis zum „verliebten“ Beethoven.
CLEMENS UNTERREINER, Bariton
Ausdrucksstarke Operndarbietungen haben Staatsopernsänger Clemens Unterreiner zum Publikumsliebling gemacht – hier brilliert er mit Werken Ludwig van Beethovens.
MIYUKI SCHÜSSLER, Klavier
Die aus Japan stammende, national und international gefragte Kammermusikerin und Konzertpianistin ist seit 2003 Dozentin an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.
KS RENATE HOLM, Rezitation
Die Kammersängerin und vielfach ausgezeichnete Grande Dame der deutschsprachigen  Opern- und Theaterbühnen ist eine der populärsten Opernsängerinnen und Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts.
Kartenpreise € 25,– | € 20,–

SCHLOSS-SERENADE
WERKE VON Gioachino ROSSINI, Gaetano DONIZETTI, Pjotr Iljitsch TSCHAIKOWSKY, Michail GLINKA und Wolfgang Amadeus MOZART
So., 12. September, 18.00 Uhr | SCHLOSSTHEATER LAXENBURG
Schlossplatz 1 | 2361 Laxenburg | laxenburg.at | +43 (0)2236-71101
IN KOOPERATION MIT DEN LAXENBURGER SCHLOSSKONZERTEN
Anna Nekhames, Sopran
Karl-Heinz Schütz, Flöte
Marcin Koziel, Klavier
Michael Dangl, Rezitatio
Weitere Programmhinweise unter www.serenadenkonzerte.at

https://veranstaltungen.niederoesterreich.at/Series/1873/serenadenkonzerte-des-landes-niedersterreich-2021

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Willkommen zurück! Oder besser: Willkommen im Universum der Bühnen Bern!

Mit neuem Namen, neuem Gewand und vielen neuen Gesichtern starten wir in die Spielzeit 2021/22. Eine beliebte Tradition behalten wir jedoch bei: Den Saisonauftakt feiern wir mit unserem Theaterfest und dem Openair-Konzert auf dem Bundesplatz. Am 28. August ab 13 Uhr erhalten unsere Besucher*innen im Stadttheater erste Einblicke in unsere Produktionen und treffen erstmals auf die neuen Künstler*innen der Bühnen Bern. Am Abend schliesslich überrascht Sie das Berner Symphonieorchester mit Dirigent Stefan Blunier und Sopranistin Regula Mühlemann mit einem Surprise-Programm auf dem Bundesplatz.

Das Theaterfest wie auch das Openair-Konzert sind kostenlos, bitte beachten Sie jedoch, dass für alle Veranstaltungen vorgängig Gratistickets erworben werden müssen. Die Informationen dazu finden Sie auf unserer Website: www.buehnenbern.ch. Der Vorverkauf für die regulären Vorstellungen des neuen Saisonprogramms startet am heutigen Mittwoch um 10 Uhr. Wir halten uns an das 3G-Prinzip, das im Übrigen auch für das Theaterfest sowie das Openair-Konzert gilt: Zutritt zu den Veranstaltungen erhalten Personen, die geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Das entsprechende Covid-Zertifikat muss zusammen mit einem amtlichen Ausweis beim Einlass vorgewiesen werden. Dies betrifft Besucher*innen ab 16 Jahren. Aufgrund der weiterhin angespannten Situation gilt nach wie vor an allen Veranstaltungen eine Maskenpflicht für Besucher*innen ab 4 Jahren.
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Deutschland: Altersarmut bei Schauspielern: IVQS Stiftung – Ruhm statt Rente?

Wir sind eine junge Stiftung, wir sind aufgeschlossen, wir neugierig und wir sind voller Engagement, bei dem was wir uns vorgenommen haben. Wir wollen die Belange und Bedürfnisse der älteren Schauspielerinnen und Schauspieler im Rentenalter unterstützen.

Wir haben große Lust daran Ideen zu entwickeln, um diese dann umzusetzen und in sinnvolle, lebensbejahende  Hilfestellung für unsere Hilfesuchenden einfließen zu lassen.

Aus dieser Einstellung heraus haben wir unsere IVQS Stiftung ins Leben zu rufen.

https://www.ivqs-stiftung.com/
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Seltene Fotos aus dem ersten Weltkrieg (gefunden von (Esther Hatzi)

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Konzert 1916

Während des Ersten Weltkrieges wurden viele improvisierte Konzerte in der Nähe der Schützengräben abgehalten, um die Stimmung der Truppen zu heben. Dieses Foto aus 1916 zeigt französische Soldaten am Barbaratag

Weihnachtsfriede 1914

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Am 25. Dezember 1914 feierten britische und deutsche Soldaten gemeinsam Weihnachten.



Das Foto zeigt sogar Soldaten beider Seiten bei einem freundschaftlichen Fußballspiel. Nach den damaligen Nachrichtenberichten schlugen die Deutschen die Briten 3:2.

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ORF-„matinee“ am 22. August: „Die geheimen Gärten von Lucca“, „Maria Callas: Tosca 1964“

Außerdem: „Museum für Zwei – Museum Domquartier in Salzburg“ mit Franz Welser-Möst – ab 9.05 Uhr in ORF 2

 Die „matinee“ am Sonntag, dem 22. August 2021, um 9.05 Uhr in ORF 2 führt ihr Publikum zunächst in die Toskana und „Die geheimen Gärten von Lucca“. Danach erinnert das Porträt „Maria Callas: Tosca 1964“ an die „Primadonna assoluta“ und ihre Rückkehr auf die Opernbühne im Jahr 1964 in ihrer Paraderolle der Floria Tosca. Die „Primadonna assoluta“ von heute, Anna Netrebko, verkörpert Puccinis „Tosca“ heuer bei den Salzburger Festspielen – am 27. August, live-zeitversetzt um 20.15 Uhr in ORF 2 zu sehen. Zum Abschluss des von Peter Schneeberger präsentierten ORF-Kulturvormittags führt Elisabeth Resmann in einer neuen Ausgabe der Kurzreihe „Museum für Zwei“ Stardirigent Franz Welser-Möst durch ihr Museum DomQuartier in Salzburg.

„Die geheimen Gärten von Lucca“ (9.05 Uhr)

Die Toskana ist ein Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Während Florenz oder das Chianti Touristenmagnete sind, konnte sich die nordwestliche Region um Lucca viel von ihrer Ursprünglichkeit erhalten. Hier gibt es eine Vielzahl an historischen Villen, meist umrahmt von prachtvollen Gartenlandschaften. Die vornehmen Anwesen bezaubern durch zeitlose Eleganz und erlauben ein Eintauchen in die Historie der Gegend mit all ihren kulturellen Errungenschaften. Sie sind ein guter Ausgangspunkt für die Entdeckung von Landschaftsbildern, Plätzen und Gebäuden mit ihren Menschen, die diese Region zu einem Gesamtkunstwerk erheben. Für ihre filmische Reise zu den schönsten Landsitzen im Umland von Lucca haben die Filmemacher Björn Kölz und Gernot Stadler die Villen Torrigiani, Reale, Mansi oder Oliva ausgesucht. Besonderes Augenmerk gilt den sogenannten „giardini segreti“, den geheimen Gärten, die mit ihren Wasserspielen und Grotten die Krönung barocker Gartenkultur darstellen. In Lucca besucht das Filmteam nicht nur den Garten des Palazzo Pfanner, in dem einst Italiens erster Biergarten untergebracht war, sondern auch eine moderne Seidenweberei. Denn es war die Seide, die die Luccheser Kaufleute und Villenbesitzer einst reich gemacht hat. Heute wird die Tradition der Seidenweberei in kleinen Manufakturen zu neuem Leben erweckt. Auch ein Besuch im Geburtshaus des berühmten Luccheser Komponisten Giacomo Puccini darf nicht fehlen. Immerhin war Puccini gern gesehener Gast in so mancher Villa im Umland von Lucca.

„Maria Callas: Tosca 1964“ (10.00 Uhr)

Der Film von Holger Preusse taucht ein in das Jahr 1964, als die Musikwelt etwas völlig Unerwartetes erlebt: Maria Callas’ Rückkehr auf die Opernbühne. Ihre „Tosca“ am Royal Opera House Covent Garden in London wird zu einer Sensation. Nicht einmal die Beatles haben mehr Presse. Dabei scheint Callas’ ruhmreiche Karriere längst am Ende, sie selbst zum Mythos geworden zu sein. Nicht mehr ihre Stimme, sondern Skandale beherrschen die Schlagzeilen. Enttäuscht von ihrer Liebe zum Multimilliardär und Playboy Aristoteles Onassis will Maria Callas noch einmal allen zeigen, dass sie den Titel „Primadonna assoluta“ zu Recht trägt. Unter der Bedingung, dass Starregisseur Franco Zeffirelli die Regie übernimmt, erklärt sich die Ausnahmesängerin dazu bereit, die Rolle der Tosca zu singen. Ihre Fans stellen sich tagelang am Londoner Opernhaus in Covent Garden an und verbringen die kalten Winternächte in Schlafsäcken und auf Klappstühlen, um eine der begehrten Karten zu bekommen und ihren Star noch einmal in seiner Paraderolle zu erleben.

„Museum für Zwei – Museum Domquartier in Salzburg“ (10.50 Uhr)

Er zählt zu den renommiertesten Dirigenten der Welt und ist den Salzburger Festspielen seit vielen Jahren eng verbunden. Heuer übernimmt Franz Welser-Möst dort wieder die musikalische Leitung von Richard Strauss’ „Elektra“. Kaum verwunderlich, dass der Maestro daher dem Salzburger DomQuartier einen Besuch abstattet, denn seine Prunksäle sind manifest gewordene Musikgeschichte. Gemeinsam mit Direktorin Elisabeth Resmann begeht der gebürtige Oberösterreicher u. a. den Carabinierisaal und den Rittersaal, Ur-Aufführungsort früher Mozart-Werke. Diese Folge der zweiten Staffel des vom ORF anlässlich des Corona-Lockdowns entwickelten Kurzformats „Museum für Zwei“ gestalteten Armin Koch und Daniel Budka.

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