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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 18. OKTOBER 2018)

18.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 18. OKTOBER 2018)

SONNTAG: Matinee Vokale Kammermusik in der Wiener Staatsoper

Mit vokaler Kammermusik wird das künstlerische Gesamtwirken der Wiener Staatsoper um einen weiteren Stein im Mosaik bereichert: In einer Matinee am Sonntag, 21. Oktober 2018 (11.00 Uhr im Gustav Mahler-Saal) beleben junge Mitglieder des Wiener Staatsopernchores das Genre – gemeinsam mit den Pianisten Stephen Hopkins und Svetlomir Zlatkov präsentieren sie Johannes Brahms’ „Liebeslieder. Walzer op. 52 für Gesang und Klavier zu vier Händen“ sowie „Neue Liebeslieder op. 65 für vier Singstimmen und Klavier zu vier Händen“.

Karten zu EUR 13,- sind erhältlich an den Bundestheaterkassen sowie unter www.wiener-staatsoper.at

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FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG DER SERIE „ELEKTRA“ (16.10.2018)


Jörg Schneider (Aeghist), Wolfgang Bankl (Pfleger). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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WIEN/ Theater in der Josefstadt: HEUTE PREMIERE „DER BESUCH DER ALTEN DAME“


Andre Pohl, Michael Koenig, Johannes Seilern, Siegfried Walther, Alexander Strobele, Oliver Huether. Copyright: Barbara Zeininger


Andrea Jonasson. Copyright: Barbara Zeininger


Michael Koenig, Siegfried Walther. Copyright: Barbara Zeininger

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Weitere Fotos von der Präsentation des Buches „150 Jahre Wiener Staatsoper“ (12.10.2018 – Buchvorstellung in der Staatsoper


Blick in den Zuschauerbereich. Copyright: DI. Dr. Andreas Haunold


Staatsopern-Ensemblemitglied Samuel Hasselhorn sang die Arie des Grafen aus „Le nozze di Figaro“. Copyright: DI. Dr. Andreas Haunold


Ilse Helmreich (Verlegerin), Aki Nuredini mit Frau (Restaurant „Sole“, Dr. Michaela Schlögl, Mag. Claudia Prieler. Copyright: DI. Dr. Andreas Haunold

Mehr Fotos im Album „Wiener Events 2018

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LESLIE SUGANANDARAJAH IST DESIGNIERTER MUSIKDIREKTOR DES SALZBURGER LANDESTHEATERS


Leslie Suganandarajah. Copyright: Matthias Baus

Der Dirigent Leslie Suganandarajah ist der neue designierte Musikdirektor des Salzburger Landestheaters und wird diese Position von 2019 – 2022 innehaben, wie das Salzburger Landestheater im Rahmen einer Pressekonferenz heute (Mittwoch Vormittag) mitteilte.

Am Landestheater Linz wird Leslie Suganandarajah in der Spielzeit 2019/2020 weiterhin als Kapellmeister tätig sein, jedoch in Salzburg bereits die musikalische Leitung von zwei Produktionen übernehmen, bevor er ab 2020/2021 vollständig nach Salzburg wechselt.

In der aktuellen Spielzeit am Landestheater Linz hat Leslie Suganandarajah die Musikalische Leitung von zwei Produktionen am Linzer Musiktheater inne.

Den Anfang macht die mit Spannung erwartete Europäische Erstaufführung der indischen Legende von Peggy Glanville-Hicks „The Transposed Heads“ („Die vertauschten Köpfe“) nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle, die 1954 in den USA uraufgeführt wurde. Premiere ist am 24. November in der BlackBox des Musiktheaters.

Am 2. März folgt Othmar Schoecks spätromantische Oper „Penthesilea“ im Großen Saal des Musiktheaters. Regie führt Peter Konwitschny, der dieses Jahr von der Fachzeitschrift Opernwelt zum „Regisseur des Jahres“ gewählt wurde. Mezzosopranistin Dshamilja Kaiser singt die Titelpartie. Bei beiden Opernproduktionen spielt das Bruckner Orchester Linz.

„So sehr ich den Weggang von Leslie Suganandarajah bedauere, so sehr bin ich auch stolz auf ihn, freue mich für ihn und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe! Seine Berufung ist ein Beleg für die hohe Qualität unseres Theaters und Orchesters.“
Hermann Schneider, Intendant des Landestheaters Linz

Ich freue mich sehr, dass Leslie Suganandarajah zum Musikdirektor des Salzburger Landestheaters bestellt wurde. Wir sind stolz darauf, ihn entdeckt zu haben – was wiederum für die hohe Qualität an unserem Opernhaus spricht. Herzlichen Glückwunsch, lieber Leslie!“
Markus Poschner, Opernchef am Landestheater Linz, Chefdirigent Bruckner Orchester Linz

Leslie Suganandarajah wurde 1983 in Sri Lanka geboren und floh mit seinen Eltern 1985 vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland. Dort kam er durch Freunde der Familie früh in Kontakt mit klassischer Musik und entdeckte mit 15 Jahren seine Leidenschaft für das Dirigieren.
Von 2011 bis 2014 war Leslie Suganandarajah Stipendiat im Dirigentenforum, dem bundesweiten Förderprogramm des Deutschen Musikrates für den dirigentischen Spitzennachwuchs. Seit der Spielzeit 2012/2013 war er zunächst als 2. Kapellmeister und seit 2015/2016 als 1. Kapellmeister am Theater Koblenz engagiert, bevor er zur Spielzeit 2017/2018 als Kapellmeister an das Landestheater Linz wechselte.

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OPER FRANKFURT: ZWEITE SAISONVORSTELLUNG IM RAHMEN „OPER FÜR FAMILIEN“: „RUSALKA“ am 27.10.2018

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Karen Vuong (Rusalka) und Gerard Schneider (Prinz). Copyright: Barbara Aumüller

Antonín Dvořáks lyrisches Märchen Rusalka handelt von einer jungen Nixe, die aus Liebe einem Prinzen in die Welt der Menschen folgt. Dieser Weg ist jedoch steiniger als gedacht, dafür werden die ergriffenen Zuschauer durch das von der Titelheldin angestimmte „Lied an den Mond“ mit einer der schönsten Melodien des Opernrepertoires entschädigt. Vor der endgültigen Absetzung der Produktion findet die letzte Vorstellung am

Samstag, dem 27. Oktober 2018, um 18.00 Uhr im Opernhaus

im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe Oper für Familien statt. Für Aufführungen dieser Serie gilt: Jeder vollzahlende Erwachsene erhält auf Wunsch maximal drei kostenlose Karten für Kinder bzw. Jugendliche im Alter bis einschließlich 18 Jahren zusätzlich. Die Vorstellung ist ab 8 Jahren empfohlen.

Die Kaufkarten zum Preis von € 15 bis 105 sowie die kostenlosen Tickets sind ausschließlich an unserer Vorverkaufskasse am Willy-Brandt-Platz oder per Ticket-Hotline 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Die dritte und letzte Aufführung im Rahmen von „Oper für Familien“ in der Spielzeit 2018/19 steht mit Hector Berlioz’ La damnation de Faust (Fausts Verdammnis) am Freitag, dem 21. Juni 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus auf dem Programm und ist gleichfalls für Kinder ab 8 Jahren empfohlen.

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STAATSOPER STUTTGART: Ab 28. Oktober 2018 wieder auf dem Spielplan: Gaetano Donizettis Don Pasquale in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito

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Copyright: Martin Sigmund

Am Sonntag, 28. Oktober 2018, um 18 Uhr kehrt Gaetano Donizettis Don Pasquale in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito auf die Stuttgarter Opernbühne zurück. Francesco Angelico, seit der Spielzeit 2017/18 Generalmusikdirektor des Hessischen Staatstheaters Kassel, gibt in dieser Produktion seinen Einstand beim Staatsorchester Stuttgart.

Ana Durlovski kehrt bereits zum zweiten Mal in dieser Saison an die Staatsoper Stuttgart zurück und singt Norina in allen Vorstellungen. Für diese Partie wurde sie in der Premierenspielzeit von Publikum und Presse gefeiert. Enzo Capuano singt wie bei der Premiere die Titelpartie. Mingjie Lei, seit der Spielzeit 2018/19 neu im Ensemble der Staatsoper Stuttgart, gibt sein Hausdebüt als Ernesto. Johannes Kammler, ebenfalls neues Ensemblemitglied, ist erstmals als Malatesta zu erleben.

Vorstellungen 28. Oktober 2018 06. / 16. / 24. / 26. / 30. November 2018

Musikalische Leitung Francesco Angelico
Regie und Dramaturgie Jossi Wieler, Sergio Morabito
Bühne Jens Kilian
Kostüme Teresa Vergho
Licht Mariella von Vequel-Westernach Animationsfilm Studio Seufz
Chor Manuel Pujol

Don Pasquale Enzo Capuano Doktor Malatesta Johannes Kammler Ernesto Mingjie Lei / Petr Nekoranec Norina Ana Durlovski Carlotto Elliott Carlton Hines

Karten

Telefonisch und per E-Mail +49 711 20 20 90
tickets@staatstheater-stuttgart.de
Montag bis Freitag 10 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr

An der Theaterkasse Königstraße 1D (Theaterpassage), 70173 Stuttgart
Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

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RHEINOPER: Abschluss für Wagners „Ring des Nibelungen“:

Premiere „Götterdämmerung“ am 27. Oktober im Opernhaus Düsseldorf


Die Rheintöchter: Copyright: Hans-Jörg Michel

 An der Deutschen Oper am Rhein steht die Neuproduktion von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ vor dem Abschluss: Im Opernhaus Düsseldorf ist am Samstag, 27. Oktober, um 17.00 Uhr Premiere für die „Götterdämmerung“ in der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf. Generalmusikdirektor Axel Kober hat die musikalische Leitung.

Erdas Töchter, die Nornen, erinnern an die verhängnisvollen Taten der vergangenen Zeit: Das Geflecht aus Macht, Gier, Schuld und Verbrechen hat sich in einer Art gordischem Knoten verfangen. Die Götter sind entmachtet, doch Alberich verfolgt seinen Plan: Er flüstert seinem Sohn Hagen ein, Siegfried zu töten und den Ring zurückzugewinnen. Hagen gelingt es, Siegfrieds Vertrauen zu gewinnen, um ihn schließlich zu ermorden. In Siegfrieds Verführbarkeit zeigt sich erneut die verheerende Wirkung des Nibelungenrings. Erst als Brünnhilde ihn den Rheintöchtern zurückgibt, scheint der Fluch gebannt.

Nach seinem gefeierten Debüt als Siegfried verfängt sich Michael Weinius nun als tragischer Held in den Racheplänen Alberichs (Michael Kraus). Als weltweit gefragte Wagner-Interpreten und Mitglieder des hauseigenen Ensembles sind Linda Watson und Hans-Peter König als Brünnhilde und Hagen zu erleben. Bogdan Baciu debütiert als Gunther, Sylvia Hamvasi als Gutrune, Katarzyna Kuncio als Waltraute. Ihre finalen Kämpfe und Intrigen spielen sich am und auf dem Rhein ab, der als mythologischer Ort auch im Bühnenbild von Dieter Richter präsent ist. In einer Art Endspiel vollzieht sich hier der Untergang der alten Welt.

Götterdämmerung

 Dritter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“
Text vom Komponisten

In deutscher Sprache mit Übertiteln / Dauer: ca. 5 ½ Stunden, zwei Pausen

 

Musikalische Leitung: Axel Kober                                          Kostüme:Renate Schmitzer

Inszenierung: Dietrich W. Hilsdorf                                         Licht: Volker Weinhart

Bühne: Dieter Richter                                                                Chorleitung:Gerhard Michalski

Dramaturgie Bernhard F. Loges / Anna Grundmeier

Besetzung:

 

Siegfried: Michael Weinius                                                       1. Norn:Susan Maclean

Gunther: Bogdan Baciu                                                            2. Norn:Sarah Ferede

Hagen: Hans-Peter König                                                          3. Norn:Morenike Fadayomi

Alberich: Michael Kraus                                                            Woglinde:Anke Krabbe

Brünnhilde: Linda Watson                                                       Wellgunde:Kimberley Boettger-Soller

Gutrune: Sylvia Hamvasi                                                           Floßhilde:Ramona Zaharia

Waltraute: Katarzyna Kuncio                                                   Chor:Chor der Deutschen Oper am Rhein

Orchester:Düsseldorfer Symphoniker

 

„Götterdämmerung“ im Opernhaus Düsseldorf: Sa 27.10. – 17 Uhr (Premiere), Do 01.11. – 17 Uhr,

So 18.11. – 17 Uhr, So 25.11. – 17 Uhr, So 02.12. – 15.00 Uhr, So 23.06. – 17 Uhr

„Götterdämmerung“ im Theater Duisburg (neue Besetzung): So 05.05. – 17 Uhr (Premiere),

So 12.05. – 17 Uhr, So 02.06. – 17 Uhr

Weitere Informationen zum Stück und der tagesaktuellen Besetzung finden hier auf unserer Website.

RAHMENPROGRAMM:

Opernwerkstatt vor der Premiere: Am Donnerstag, 18. Oktober, 18.00 Uhr, gibt die Dramaturgin Anna Grundmeier im Gespräch mit Axel Kober (Musikalische Leitung), Dietrich Hilsdorf (Inszenierung) und Dieter Richter (Bühnenbild) Einblick in die „Götterdämmerung“. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.

Kaffeeklatsch mit Hilsdorf – das Büchercafé zum „Ring des Nibelungen“

Kaffee, Kuchen und jede Menge Bücher: Im Opernhaus Düsseldorf präsentiert der Regisseur Dietrich W. Hilsdorf am Sonntag, 21. Oktober, um 15.00 Uhr seine Literaturschätze zum „Ring des Nibelungen“.

Welche Bücher haben seine szenische Phantasie entzündet? Welchen Fährten ist er gefolgt? Wenige Tage vor der Premiere von Richard Wagners „Götterdämmerung“ plaudert der Theatermacher heiter und pointiert über seine Arbeit am neuen „Ring am Rhein“ und sein ereignisreiches Bühnenleben, während die Bücher auf unterhaltsame Weise den Besitzer wechseln.

Der Eintritt ist frei. Mit dem Erlös aus dem Bücherverkauf unterstützt Dietrich W. Hilsdorf den Deutsch­unterricht für die Sängerinnen und Sänger im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein.

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KÜNSTLERNACHRICHTEN (Agentur Balmer & Dixon)

Ausgewählte Nachrichten für November 2018 (in alphabetischer Reihenfolge):

Vera-Lotte BÖCKER ist an der Komischen Oper Berlin am 3. & 10. November als Fleurette in Stefan Herheims Produktion von Offenbachs BLAUBART zu hören; es dirigiert Stefan Soltez.

Steve DAVISLIM singt am 1. & 2.  November mit dem Odense Symfoniorkester unter Christoph Eschenbach in der Odense Concert Hall im Carl Nielsen Auditorium Dvoraks REQUIEM. Mit Le Concert Olympique unter Jan Caeyers ist er In Beethovens MISSA SOLEMNIS am 21. November im DeSingel in Antwerpen, am 23. November in der Philharmonie Berlin und am 1. Dezember im Festspielhaus in Baden-Baden zu hören.

Bastiaan EVERINK singt am 01. & 18. November die Titelpartie in der WA von NABUCCO am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen in der Regie von Sonja Trebes und unter der musikalischen Leitung von Giuliano Betta.

 Cornel FREY ist an der Oper am Rhein in Düsseldorf am 10. November in I PAGLIACCI als Beppe, am 14. November in ENTFÜHRUNG als Pedrillo & am 27. November in L’ENFANT ET LES SORTILEGES in den Partien Mathématique, Frosch & Teetasse zu hören.

Dimitry IVASHCHENKO hat am 5. November an der Opéra National de Bordeaux in Donizettis ANNA BOLENA als Enrico VIII Première; Dirigent ist Paul Daniel. Weitere Vorstellungen am 8., 11., 14. & 18. November. 

Johannes KAMMLER singt am 06./16./24./26./30. November Malatesta in DON PASQUALE an der Staatsoper Stuttgart. Darüber hinaus ist er am 18. November als Solist in Donizettis REQUIEM in der hl. Geist Kirche in Mannheim zu hören. Die musikalische Leitung hat Alexander Niehues.

Rolf ROMEI ist am 05. & 11. November nochmals unter der musikalischen Leitung von Erik Nielsen als Pelléas in Barbora Horáková Joly’s Inszenierung von PELLEAS ET MELISANDE am Theater Basel zu hören.

Jordan SHANAHAN wird am 26. & 30. November am Theater Bern als Marcello in LA BOHEME zu erleben sein. Die Regie führt Matthew Wild und am Pult steht Ivo Hentschel.

Kristina STANEK singt am Theater Basel in der spartenübergreifenden Semi-Oper KÖNIG ARTHUR (Purcell & Dryden) gleich mehrere Mezzo-Sopran Partien. Die Inszenierung ist von Stephan Kimmig, die musikalische Leitung hat Christopher Moulds. Vorstellungen: 1./3./7./18./23. November. Am 24.11. singt sie am Theater Karlsruhe in MY FAIR LADY die Eliza Doolittle.

Matthew SWENSEN ist am 1., 3., 8., 11., 16., 18., 23. & 25. November an der Oper Frankfurt als Almerik in IOLANTA wie auch als Hirte in OEDIPUS REX zu hören.

JunHo YOU ist an der Wiener Volksoper am 5. & 28. November als Marquis von Chateauneuf in Lortzings ZAR UND ZIMMERMANN und am 4. & 6. November als Liedverkäufer in Puccinis DER MANTEL zu hören.

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