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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. MAI 2018)

16.05.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. MAI 2018)

WIENER STAATSOPER: Solistenkonzert mit Waltraud Meier und Joseph Breinl am 23.5.2018

KS Waltraud Meier ist am Mittwoch, 23. Mai 2018 mit einem Solistenkonzert im Haus am Ring zu erleben. Gemeinsam mit dem Pianisten Joseph Breinl gestaltet das Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ein Programm mit Werken von Johannes Brahms, Hugo Wolf, Richard Wagner und Arnold Schönberg.

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Meier als Kundry. Foto: Youtube

Karten von € 7,- bis € 62,- erhältlich an den Bundestheaterkassen sowie unter www.wiener-staatsoper.at

KS Waltraud Meier kehrt in der kommenden Spielzeit als Klytämnestra (Elektra) und Waltraute (Götterdämmerung) zurück an die Wiener Staatsoper.

Das Programm:

Johannes Brahms | Meine Liebe ist grün (F. Schumann), op. 63/5 Johannes Brahms | Feldeinsamkeit (Allmers), op. 86/2 Johannes Brahms | Von ewiger Liebe (Wenzig), op. 43/2 Johannes Brahms | Die Mainacht (Hölty), op. 43/2 Johannes Brahms | An eine Äolsharfe (Mörike), op. 19/5 Johannes Brahms | Liebe und Frühling (Fallersleben), op. 3/3

Lieder nach Gedichten von Eduard Mörike Hugo Wolf | In der Frühe Hugo Wolf | Denk’ es, o Seele Hugo Wolf | Wo find’ ich Trost Hugo Wolf | Das verlassene Mägdlein Hugo Wolf | Verborgenheit Hugo Wolf | Gesang Weylas

Richard Wagner | Wesendonck-Lieder

Arnold Schönberg | Aus „Gurre“-Lieder: Lied der Waldtaube

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MUSIKTHEATER LINZ: DEATH IN VENICE – TOD IN VENEDIG
OPER IN ZWEI AKTEN VON BENJAMIN BRITTEN
Text von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Novelle von Thomas Mann
In englischer Sprache mit Übertiteln | Koproduktion mit der Opéra Nice Côte d’Azur und dem Theater Bonn

Premiere Samstag, 19. Mai 2018, 19.30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater Volksgarten

Musikalische Leitung Roland Böer
Inszenierung Hermann Schneider
Bühne Bernd Franke
Kostüme Irina Bartels
Video Paulo Correia
Choreografie Ivan Alboresi
Dramaturgie Christoph Blitt
Choreinstudierung Csaba Grünfelder

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Martin Achrainer. Copyright: Reinhard Winkler

Gustav von Aschenbach, Schriftsteller Hans Schöpflin, Der Reisende, der auch singt (Der ältliche Geck / Der alte Gondoliere / Der Hotelmanager / Fremdenführer in Venedig / Der Coiffeur des Hauses / Der Führer der Straßensänger / Die Stimme des Dionysos): Martin Achrainer
Die Stimme des Apollo: James Laing
Deutsche Mutter / Bettlerin: Vaida Raginskytė
Glasbläser / Straßensänger: Domen Fajfar
Deutscher Vater: Jochen Bohnen
Englischer Angestellter im Reisebüro: Ulf Bunde
Schiffssteward / Restaurantkellner: Joschko Donchev
Zeitungsverkäuferin / Straßensängerin / Erdbeerverkäuferin: Theresa Grabner
Russischer Vater / Priester in San Marco: Nikolai Galkin
Dänische Frau: Sarolta Kovacs-Führlinger
Russische Frau: Kateryna Lyashenko
Englische Frau: Gabriele Salzbacher
Französisches Mädchen: Kathleen Louisa Brandhofer
Spitzenverkäuferin: Margaret Jung Kim
Französische Mutter: Isabelle Wernicke-Brîncoveanu
Russisches Kindermädchen: Joanna Müller
Hotelportier: Mathias Frey
Zwei Amerikaner: Bonifacio Galván, Jonathan Whiteley
Zwei Gondoliere: Bonifacio Galván, Tomaz Kovacic
Lido Bootsmann / Hotelkellner: Ville Lignell
Polnischer Vater: Tomaz Kovacic
Gondoliere: Jin Hun Lee
Tadzio: Jonatan Salgado Romero
Die beiden Töchter: Paula Kernreiter, Paula Rosenauer
Die Erzieherin N.N.
Jaschiu, Tadzios Freund: Edward Nunes
Tadzios Freunde: Filip Löbl, Urko Fernandez Marzana, Lorenzo Ruta

Chor des Landestheaters Linz, Statisterie des Landestheaters Linz, Mitglieder der Tanzkompanie TANZLIN.Z, Bruckner Orchester Linz

Thomas Manns Novelle Der Tod in Venedig aus dem Jahr 1911 gehört zweifelsohne zu den Höhepunkten der deutschen Literatur. Das Schicksal des alternden Dichters Gustav Aschenbach, der im von der Cholera heimgesuchten Venedig auf den schönen Knaben Tadzio trifft und sich in ihn verliebt, transportiert viel von Thomas Manns eigener Lebenssituation. Gleichzeitig lässt sich diese Geschichte aber auch als Abgesang auf die europäische Kultur am Vorabend des Ersten Weltkrieges lesen. Es ist diese spannende Mischung aus Realem und Fiktionalem, aus dunklem Triebhaften und klarer Rationalität, aus interpretatorischer Varianz und sprachlicher Eleganz, die an Manns Novelle immer wieder aufs Neue fesselt.

Somit verwundert es nicht, dass es ausgerechnet der Komponist Benjamin Britten war, der aus diesem Stoff eine Oper machte. Denn auch Britten war Zeit seines Lebens nachgerade besessen von dem Gedanken an die Faszination und die Bedrohung kindlich-jugendlicher Unschuld. Und so schuf er mit seiner letzten Oper Death in Venice eines seiner dichtesten und dramaturgisch innovativsten Werke. Dabei fasst Britten die seelischen Verunsicherungen, die Aschenbach durch die Begegnung mit Tadzio erfährt, in eine Tonsprache, die ebenso konzentriert wie emotional bewegend ihre Wirkung nicht verfehlt.

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MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/GRAZ. Rudolf Buchbinder ist „Artist in Residenz“

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Rudolf Buchbinder. Copyright: Marco Borggreve

Ein Künstler, der das Konzertprogramm des Musikvereins schon viele Jahre prägt, ist Rudolf Buchbinder. Im Rahmen seiner diesjährigen Residenz wird Rudolf Buchbinder die Klavierkonzerte Nr. 1 und 5, begleitet vom Grazer Philharmonischen Orchester sowie vier Sonaten unseres Ehrenmitgliedes Ludwig van Beethoven interpretieren.

  1. ORCHESTERKONZERT

Mo 04.06.2018

Di 05.06.2018

Uhrzeit: 19.30 Uhr

Ort: Stefaniensaal

RUDOLF BUCHBINDER Leitung, Klavier

GRAZER PHILHARMONISCHES ORCHESTER

Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur, op. 15
Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, op. 73, Krönungskonzert

Rudolf Buchbinder zählt zu den legendären Interpreten unserer Zeit. Seit über 50 Jahren konzertiert er weltweit mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten. Spätestens das Buch Mein Beethoven – Leben mit dem Meister zeigt die tiefe Verbindung Buchbinders zum Ehrenmitglied des Musikvereins.

Das Klavierkonzert in C-Dur, das von der Chronologie der Entstehung her gesehen genaugenommen das zweite Klavierkonzert ist, stellt ein Paradebeispiel für den Stil des frühen Beethoven dar und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Die bei Beethoven stets heroische Tonart Es-Dur (Eroica u.a.) sowie die Tatsache, dass das Konzert mitten in den napoleonischen Kriegen komponiert wurde, ließen das Klavierkonzert Nr. 5 zum Inbegriff des klassischen Instrumentalkonzertes schlechthin werden, was auch der posthum eingebürgerte Beiname Krönungskonzert verdeutlicht.

  1. SOLISTENKONZERT

Do 07.06.2018

Uhrzeit: 19.30 Uhr

Ort: Stefaniensaal

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 3 in C-Dur, op. 2/3
Sonate Nr. 8 in c-Moll, op. 13, Pathétique
Sonate Nr. 6 in F-Dur, op. 10/2
Sonate Nr. 23 in f-Moll, op. 57, Appassionata

Rudolfs Buchbinders Interpretationen der Werke Beethovens gelten als maßstabsetzend, besonders seine zyklischen Aufführungen der 32 Klaviersonaten. Umso größer ist die Freude, dass Buchbinder nun im Musikverein u.a. die berühmte Appassionata und Pathétique interpretieren wird.

KARTEN

Konzertkasse

Sparkassenplatz 2, 8010 Graz

Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr

0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at


HESSISCHES STAATSTHEATER WIESBADEN: »Requiem für Auschwitz« am 19. Juni im Großen Haus

Zum Gedenken an die Deportation von Roma und Sinti in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren ist am Dienstag, den 19. Juni 2018, um 20 Uhr das »Requiem für Auschwitz« mit den Roma und Sinti Philharmonikern, Gesangssolisten, Chor und Orgel im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu hören.

Mit dem »Requiem für Auschwitz« soll ein lebendiges Denkmal der Versöhnung und des gegenseitigen Respekts geschaffen werden. Der Komponist Roger Moreno-Rathgeb leistet damit im Namen der Sinti und Roma einen musikalischen Beitrag zur Erinnerung an alle Opfer. Er hat die Emotionen und wesentlichen Fragen über Auschwitz in eine ebenbürtige Menge von Motiven umgewandelt, die sich in verschiedenen Instrumenten und Gesang ausdrücken. Die Komposition enthält Gebete für und von den Opfern selbst. Schülerinnen und Schüler werden im Konzert beispielhaft die Namen der Wiesbadener Sinti verlesen, die am 8. März 1943 nach Auschwitz deportiert wurden.

 Die Roma und Sinti Philharmoniker sind ein Projektorchester unter dem Dach des Philharmonischen Vereins der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V. Sie bestehen aus professionell ausgebildeten roma- und sintistämmigen Musikerinnen und Musikern, die hauptberuflich in Sinfonie- und Opernorchestern Europas engagiert sind. Das Orchester steht unter der künstlerischen Leitung des Dirigenten Riccardo M Sahiti.

Das Konzert hat zahlreiche Unterstützer: das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, das Land Hessen und die Stadt Wiesbaden (Kulturamt und Ortsbeiräte), das Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma Heidelberg, der Landesverband Hessen Deutscher Sinti und Roma Darmstadt sowie der gemeinnützige Kulturfonds Frankfurt RheinMain, das Hessische Staatstheater Wiesbaden, die Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region, die Holger Koppe-Stiftung, die Nassauische Sparkasse, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, das Evangelische Dekanat (Haus an der Marktkirche), das Bistum Limburg, der Förderverein Roma Frankfurt am Main e.V., die Martin-Niemöller-Stiftung e.V., das Zentrum Ökumene EKHN Frankfurt am Main, Monique und Emil Mangelsdorff und weitere Privatspender. 

 Zusätzliche Gesprächskonzerte:

Montag, 18. Juni 2018, 12 Uhr, Naumannsaal Wiesbaden (Haus an der Marktkirche, Schlossplatz 4) und Dienstag, 19. Juni 2018, 11 Uhr, Großes Haus im Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

 Komposition Roger Moreno-Rathgeb Musikalische Leitung Riccardo M Sahiti

Lisa Rothländer Sopran Manja Raschka Mezzosopran Yongkeun Kim Tenor Gun Wook Lee Bariton Roma und Sinti Philharmoniker und Frankfurter Singakademie

(Einstudierung Jan Hoffmann) Orgel Samuel Kummer

 Karten erhältlich unter:  Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de

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KÖLN: Wallrafs Erbe – Festakt zum 200. Jahrestag der Testamentsunterzeichnung

Dr. Egon Schlesinger


Magnifizenz Prof. Dr. Axel Freimuth hält eine glühende Rede auf Wallraf. Foto: Andrea Matzker

Am 9. Mai 1818 unterzeichnete Ferdinand Franz Wallraf sein endgültiges Testament zugunsten der Stadt Köln. Der Priester, Lehrer, Universitätsrektor und Universalgelehrte, der von 1748 bis 1834 gelebt hat, gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der Kölner Stadtgeschichte und hat vor allem dazu beigetragen, dass während der 20-jährigen napoleonischen Besatzungszeit (1794-1814) Kunstwerke gerettet wurden, die infolge der Säkularisation Opfer von Auflösung und Zerstörung kirchlicher Einrichtungen vom Untergang bedroht waren, da die Franzosen zahllose Kirchen abrissen. Wallraf begann, an Kunstgegenständen zu retten, was er nur konnte. Danach  sammelte er wie besessen alles, was mit der Geschichte Kölns verbunden war. So enthielt seine Sammlung römische Ausgrabungsstücke, verschiedenste mittelalterliche Gemälde, religiöse Kunstwerke, Handschriften, frühe Drucke, Münzen, Fossilien, historische Waffen und Plastiken. Von der französischen Administration wurde er weiterhin beauftragt, neue Bezeichnungen für das Kölner Straßennetz zu finden, nicht nur, um anstößige Namen, derentwegen man sich – so Wallraf – „vor allen fremden Ohren schämen“ müsste, zu eliminieren, sondern auch um Ordnung in das Straßensystem zu bringen. Aus der Piss-Gasse wurde das Börsengässchen, aus der Mördergasse die Mörsergasse, die Diebesgasse mutierte zur Thieboldsgasse. Heute ist sich die Wissenschaft darüber einig, dass die Stadt Köln hierdurch in die Moderne geführt wurde. Von der umfangreichen, 40.000 Objekte umfassenden Sammlung des großen Stifters profitieren heute mehrere Museen der Stadt.


Peter Jungen, Armin Laschet (Ministerpräsident), Henriette Reker (Oberbürgermeisterin), Marisol Corbout, Axel Freimuth, Marcus Dekiert. Foto: Andrea Matzker

NRW-Landesvater Armin Laschet unterstrich die Bedeutung der Stifter und Mäzene für die Kunstszene des Rheinlandes und führte aus, nicht fürstliche oder königliche Gnade, wie in anderen Bundesländern, sei hier die Basis für eine reiche Kunstszene, sondern  allein bürgerschaftliches Engagement.


Marisol Corbout, die Witwe nach dem verstorbenen Mäzen Gerard Corbout, trägt sich in das Gästebuch der Stadt Köln ein. Foto: Andrea Matzker.


Festrednerin Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Johann Maria Farina. Foto: Andrea Matzker

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VERANSTALTUNGSTERMIN WIEN „DER KUNST REIGEN“ (27. Mai 2018 (Wien Ottakring)

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Der „Life Ball 2018“ im ORF – barrierefrei und multimedial

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Live-Übertragung der Eröffnung am 2. Juni in ORF eins

Wien (OTS) – „Eine Hommage an The Sound of Music“ – unter diesem Motto setzen Gery Keszler und sein Team heuer wieder ein deutliches Zeichen im Kampf gegen HIV und Aids. Am 2. Juni 2018 ist der gesamte Abend von ORF eins dem Life Ball gewidmet: Alice Tumler und Peter Schneeberger melden sich live um 20.15 Uhr bei „Life Ball – Das Vorspiel“ aus der VIP-Lounge vor dem Wiener Rathaus und bitten internationale und nationale Stars zum Talk. Backstage-Reporterin Sandra König gewährt exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Ab 21.00 Uhr begrüßen Mirjam Weichselbraun und Alfons Haider das Publikum am „Red Carpet“. Und um 21.30 Uhr steht die gesamte spektakuläre Eröffnungsshow, durch die diesmal Conchita und Herbert Föttinger führen, auf dem Programm von ORF eins. Kommentatoren sind Sandra König und Thomas Kamenar.

Der Life Ball 2018 live in ORF eins und die Highlights in 3sat

Regisseurin Heidelinde Haschek zeichnet wieder für die TV-Bilder des „Life Ball“-Abends am Wiener Rathausplatz verantwortlich. Bei der Live-Übertragung stehen am Samstag, dem 2. Juni, unter anderem eine Flycam, eine Steadycam, Schwenkköpfe, ein Kamerakran und eine Kamera am Dach des Burgtheaters zur Verfügung. 3sat zeigt die Eröffnung live-zeitversetzt am Samstag, dem 2. Juni, ab 0.20 Uhr.

Der Life Ball 2018 barrierefrei in ORF eins

Der Life Ball 2018 wird wieder umfassend barrierefrei in ORF eins übertragen. Sowohl für „Das Vorspiel“, ab 20.15 Uhr als auch für die Eröffnung ab 21.00 Uhr auf dem opulenten „Red Carpet“ stellt das ORF Untertitelungsservice auf ORF TELETEXT Seite 777 Untertitel für gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen bereit. Auch das blinde und sehbehinderte ORF-eins-Publikum kann dank Live-Audiokommentar auf der zweiten Tonspur, einzustellen über die Fernbedienung, an dem Geschehen der opulenten Ballnacht im Zeichen des Kampfes gegen HIV und Aids teilhaben.

Der Life Ball 2018 – Volles ORF-Programm rund um den Event

Die „Seitenblicke“ berichten umfassend über den Event und die Stars, die heuer den Life Ball und den Kampf gegen HIV und Aids unterstützen. Die Ausgaben der „ZiB“ berichten ausführlich über den Megaevent. „Guten Morgen Österreich“ und „Daheim in Österreich“ sind in der Woche vor dem Life Ball“ in Wien zu Gast und begleiten die Vorbereitungen und Aufbauarbeiten. „Wien heute“ wirft einen Blick hinter die Kulissen der Veranstaltung und stellt nationale und internationale „Life Ball“-Projekte vor. Außerdem stehen aktuelle Berichte rund um die Vorbereitungen am Rathausplatz auf dem Programm von „Wien heute“ und ein Live-Einstieg am Tag des Balls selbst. Anlässlich des 25. Geburtstages des „Life Ball“ lässt „Wien heute“ auch die Höhepunkte des vergangenen Vierteljahrhunderts Revue passieren und zieht eine Bilanz über das bisher Erreichte. Darüber hinaus zeigt ORF eins am Samstag, dem 2. Juni, um 0.10 Uhr mit „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ auch eine Hollywood-Produktion, die sich dem Thema HIV und Aids widmet. Anlässlich des „Life Ball“-Mottos „Eine Hommage an The Sound of Music“ steht am 2. Juni um 11.20 Uhr der Spielfilm „Die Trapp-Familie“ mit Ruth Leuwerik als Baronin Maria Trapp und Hans Holt als Baron Trapp auf dem Programm von 3sat.

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT informieren im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung umfassend über den Großevent. Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) wird die ORF-Übertragung vom „Life Ball 2018“ als Live-Stream anbieten und einen Video-on-Demand-Themenschwerpunkt bereitstellen.

„Die Promi-Millionenshow“ für den Life Ball 2018

Armin Assinger begrüßt Hilde Dalik, Harald Sicheritz, Dominic Muhrer und Gedeon Burkhard in der „Promi-Millionenshow“ am Montag, dem 28. Mai, um 20.15 Uhr in ORF 2. Die prominenten Gäste stellen ihr Wissen in den Dienst des „Life Ball“ und versuchen insgesamt bis zu 300.000 Euro zu erspielen.

Hitradio Ö3 beim „Life Ball“ 2018

Hitradio Ö3 berichtet vorab über das Ball-Spektakel und die prominenten Besucher/innen. Wenn der 25. Life Ball am Samstag, dem 2. Juni, im Wiener Rathaus über die Bühne geht, sendet Ö3 von 22.00 bis 01.00 Uhr eine Sondersendung, moderiert von Tarek Adamski. Die Ö3-Reporter Tina Ritschl und Martin Krachler sind vor Ort und halten die Ö3-Hörer/innen über die Promis und das Geschehen hinter den Kulissen auf dem Laufenden. Die Highlights des Abends, die aufregendsten Kostüme und die schillerndsten Persönlichkeiten der Nacht werden online auf http://oe3.ORF.at zu finden sein.

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Künstler-Nachrichten Mai / Juni 2018 in alphabetischer Reihenfolge (Stephanie Ammann)

Kristian Benedikt, meistens als Titelheld in Verdis Otello unterwegs, singt den Siegmund in Die Walküre in Odense unter Alexander Vedernikov am 23. und 25. Mai 2018

Lioba Braun, die zuletzt als Klytämnestra in Lyon und Lissabon aufhorchen liess, ist ebenfalls im Ring in Odense zu hören, und zwar als Fricka und Waltraute unter Alexander Vedernikov. Das Rheingold: 22., 29. Mai 2018, Die Walküre: 23., 30. Mai 2018Götterdämmerung: 27. Mai und 3. Juni 2018

Aleš Briscein gibt sein Partiedebüt als Filka Morozov in einer Neuproduktion von Janaćeks Aus einem Totenhaus  an der Bayerischen Staatsoper München unter Simone Young. Vorstellungen am 21., 26., 30. Mai und 3., 5., 8. Juni sowie 30. Juli 2018

Jared Bybee, junger amerikanischer Bariton, gibt sein Europa-Debüt als Lescaut in einer Neuproduktion Manon Lescaut am Teatro del Liceo in Barcelona unter Emmanuel Villaume. Vorstellungen: 8., 11., 14., 17., 20., 22. Juni 2018

Anna Goryachova ist am 23., 25.,27. 30. Mai und 1., 3. Juni in Antwerpen als Sesto in La Clemenza di Tito unter Stefano Montanari zu hören.

Stephen Gould ist der Florestan einer Neuproduktion Fidelio am New National Theatre in Tokyo in der Regie von Katharina Wagner. Vorstellungen: 20., 24., 27., 30. 05. und 02.06.2018 Es folgt die Titelpartie in Tannhäuser in Budapest unter Adam Fischer am 14., 17. Juni 2018

Daniel Kirch singt den Stolzing in Kaspar Holtens Produktion Die Meistersinger von Nürnberg in Beijing am 31. Mai und 2., 5. Und 7. Juni 2018. Am 24. Juni ist er in Potsdam mit dem Tenorsolo in Beethovens 9. Symphonie unter ……..Dirigent

Julia Kleiter übernimmt erneut die Lisa in den Wiederaufnahmen von Lehárs Das Land des Lächelns am Opernhaus Zürich unter Fabio Luisi. Vorstellungen: 10., 16., 19., 22., 26., 29. Juni 2018

Federica Lombardi ist die Micaela in Carmen an der Deutschen Oper Berlin unter Ivan Repušić am 30. Mai sowie am 1. und 16. Juni 2018

Stefan Margita singt den Loge in Das Rheingold in San Francisco Opera unter Donald Runnicles am 12., 19. und 26. Juni 2018.

Rebeca Olvera ist die Elvira in der Neuproduktion L’Italiana in Algeri bei den Salzburger Pfingstfestspielen neben Cecilia Bartoli und unter Jean-Christophe Spinosi am 18. und 20. Mai 2018. In Zürich ist sie als Mi in Lehárs Das Land des Lächelns unter Fabio Luisi am 10., 16., 19., 22., 26., 29. Juni 2018 zu hören.

Johan Reuter gibt sein Partiedebüt als Hans Sachs in Kaspar Holtens Produktion Die Meistersinger von Nürnberg in Beijing am 31. Mai und 2., 5., 7. Juni 2018.

Ildo Song, junger koreanischer Bass, ist am Opernhaus Zürich als Mandarin in Turandot unter Giampaolo Bisanti am 19., 25., 31. Mai und 3. Juni zu hören.

 

 

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