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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. JUNI 2021

17.06.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. JUNI 2021)

BAYERISCHE STAATSOPER MÜNCHEN: Premiere TRISTAN UND ISOLDE am 29. Juni 2021

TRISTAN UND ISOLDE | Bayerische Staatsoper

Richard Wagners Meisterwerk Tristan und Isolde feiert am 29. Juni 2021 Premiere. Die Produktion steht unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko. In einer Inszenierung von Krzysztof Warlikowski geben Anja Harteros und Jonas Kaufmann ihre Rollendebüts in den Titelpartien.

In Gedenken an den Komponisten Hermann Levi (1839 – 1900) findet am 23. Juli 2021 ein Gedenkkonzert unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko im Prinzregententheater statt. Der Vorverkauf beginnt am Donnerstag, 17. Juni um 10 Uhr.

Zum Werk

TRISTAN UND ISOLDE | Bayerische Staatsoper

Die vielleicht radikalste und zugleich persönlichste Oper von Richard Wagner
Tristan und Isolde wurde 1865 im Nationaltheater uraufgeführt. Zum Spielzeitfinale 2020-2021 wird das Werk in der 10. Neuinszenierung gezeigt. Die Oper handelt von der Liebe des Titelpaars, welche sämtliche Grenzen überschreitet und entgegen aller Regeln der Gesellschaft handelt, denn Isolde ist schließlich König Marks, dem Onkel Tristans, als Frau versprochen. Heimlich bis offen gelebte, ehegefährdende Beziehungen waren dem Komponisten nicht fremd: Während der Entstehung der Oper unterhielt er ein enges Verhältnis mit Mathilde Wesendonck, der Gattin seines damaligen Gönners Otto Wesendonck. Außerdem begann der Komponist bereits im Vorfeld der Premiere von Tristan und Isolde in München eine Affäre mit Cosima, der Ehefrau des Dirigenten eben dieser Uraufführung: Hans von Bülow. In Wagners Oper erwägt sein Protagonistenpaar mehrfach den „Liebestod“ als Ausweg, von dessen Verwirklichung Tristan und Isolde aber bis zum Schluss abgehalten werden. Dazu erklingt eine Musik, mit der Wagner die Grenzen der Tonalität ausgereizt und die nachfolgende Komponisten über Generationen beeinflusst hat. Wegen ihrer großen musikalischen Anforderungen an Sängerinnen und Sänger und Orchester hatte die Oper von Beginn an den Ruf der Unspielbarkeit: Nach mehreren geplatzten Versuchen der Uraufführung, unter anderem in Wien nach 77 Proben, gelang der Kraftakt erst durch die bedingungslose Unterstützung von Wagners Mäzen Ludwig II. im Münchner Nationaltheater.

In seiner Inszenierung geht Krzysztof Warlikowski der Frage nach, welche Umstände einen Menschen dazu bewegen können, das eigene Leben beenden zu wollen. Was hat es mit diesem „Liebestod“ auf sich? Inwieweit spielen dabei Eskapismus, aber auch Melancholie und Verzweiflung eine Rolle? Wer fasst in der Oper wann den Entschluss zum Suizid und was erzählt uns Wagners Werk über Liebe und den Tod? Die Inszenierung begibt sich auf die Suche nach Tristans innerer Wunde: Der Titelheld, der im Verlauf der Vorgeschichte und der Opernhandlung zweimal schwer verwundet wird, trägt nämlich den Verlust seiner Eltern bereits vor bzw. bei seiner Geburt als Bürde mit sich durchs Leben.

Das Münchner „Traumpaar“ Jonas Kaufmann und Anja Harteros, die 2009 das erste Mal in Richard Wagners Lohengrin gemeinsam auf der Bühne des Nationaltheaters standen, geben beide ihre Rollendebüts in dieser Oper. Des Weiteren singen unter anderem Wolfgang Koch (Kurwenal), Okka von der Damerau (Brangäne), Mika Kares (König Marke) und Sean Michael Plumb (Melot).
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Staatsoper Stuttgart: Lyrisches Drama mit Livepublikum

Die Staatsoper Stuttgart zeigt Jules Massenets Werther in einer Inszenierung von Felix Rothenhäusler als erste Opernpremiere mit Publikum seit Oktober vergangenen Jahres.

 Die Staatsoper Stuttgart lädt ein zur ersten Opernpremiere mit Publikum seit Oktober vergangenen Jahres: Jules Massenets Werther kommt in einer Inszenierung von Felix Rothenhäusler und Team (Raum/Bühne: Katharina Pia Schütz, Kostüme: Elke von Sivers) am Sonntag, 11. Juli 2021 um 17 Uhr auf die Bühne des Littmann-Baus, in dem rund 700 Zuschauer*innen zugelassen sind. Die ursprünglich für den Herbst vergangenen Jahres geplante Premiere wird zusätzlich als Livestream übertragen. Die Titelrolle des Werther übernimmt der international gefragte Tenor Arturo Chacón-Cruz, Ensemblemitglied Rachael Wilson feiert als Charlotte ihr Rollendebüt. In den weiteren Partien debütieren ebenfalls Paweł Konik (Albert), Shigeo Ishino (Der Amtmann), sowie Aoife Gibney (Sophie). Das Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Marc Piollet nimmt in voller Besetzung statt im Orchestergraben auf der Bühne Platz. Darüber hinaus singt der Kinderchor der Staatsoper Stuttgart. Der Livestream wird ermöglicht von der LBBW, dem Digitalpartner der Staatsoper Stuttgart.

Johann Wolfgang von Goethes Die Leiden des jungen Werthers von 1774 ist als sowohl autobiographisches wie auch dem Suizid eines Bekannten nachmodelliertes Selbstmordprotokoll bekannt. Der Franzose Jules Massenet interpretierte diesen „Trendsettertext“ einer ganzen europäischen Generation mehr als 100 Jahre nach seiner Entstehung noch einmal neu: Mit überbordend emphatischer Musik zeichnet er Werther als Emotions-Terroristen, auf dessen Versprechen eines anderen Lebens sich Charlotte gefährlich weit einlässt. „Massenet macht in seiner Oper alles direkter, er stellt Werther heraus, lässt die Figuren in ihrer Vereinzelung aufeinanderprallen. Die Oper ist die radikal werdende Liebesemphase. Sie will nichts sein als das, und entwirft darüber hinaus kein soziales Tableau, es gibt nichts als das Verlangen, das radikale Suchen einer einzigen Gestalt“, so Regisseur Felix Rothenhäusler.  Mit seinem Team und Dirigent Marc Piollet hat er einen musikalisch-szenischen Raum kreiert, der Werther und Charlotte in eine Arena des außer-sich-Geratens wirft und fragt, welche Intensitätserfahrung wir im Theater suchen.

Felix Rothenhäusler ist seit der Spielzeit 2012/13 Hausregisseur im Schauspiel am Theater Bremen, wo er zeitgenössische Roman- und Serienstoffe sowie klassische Werke inszenierte. In den letzten Jahren ist er verstärkt auch im Musiktheater tätig, hier erarbeitete er am Theater Bremen u.a. Le nozze di Figaro sowie Die Fledermaus und beschäftige sich bereits mit Massenets Werther. An der Staatsoper Stuttgart debütiert er in der Spielzeit 2020/21 mit einer Neukonzeption von Werther.

Marc Piollet war von 2004 bis 2012 Generalmusikdirektor am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und arbeitet weltweit mit bedeutenden Ensembles und an renommierten Opernhäusern. Bereits in den Jahren 2007 bis 2010 gastierte er an der Staatsoper Stuttgart und dirigierte Inszenierungen u.a. von Jenůfa und Herzog Blaubarts Burg. Zuletzt übernahm er 2019 die musikalische Leitung von Hoffmanns Erzählungen.

Preview: https://www.youtube.com/watch?v=a0LkwBHIDuU

PREMIERE 

Sonntag, 11. Juli 2021, 17 Uhr
Weitere Vorstellungen 13./ 15. / 18. Juli 2021

Jules Massenet

Werther
Lyrisches Drama in vier Akten und fünf Bildern

Libretto von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers von Johann Wolfgang von Goethe in französischer Sprache

Musikalische Leitung Marc Piollet
Regie Felix Rothenhäusler
Bühne Katharina Pia Schütz
Kostüm Elke von Sivers
Licht Reinhard Traub
Kinderchor Bernhard Moncado
Dramaturgie Franz-Erdmann Meyer-Herder

Werther Arturo Chacón-Cruz
Albert Paweł Konik
Der Amtmann Shigeo Ishino
Charlotte Rachael Wilson
Sophie Aoife Gibney

Solist*innen des Kinderchors der Staatsoper
Staatsorchester Stuttgart

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WIEN: Günther Groissböck und die Philharmonia-Schrammeln am 19.6. um 16 h im „Theater im Park“

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Juni 19 Samstag
16:00

KARTEN KAUFEN

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DER ONLINE-MERKER BEGINNT NACH DER PANDEMIE-PAUSE WIEDER MIT SEINEN KÜNSTLERGESPRÄCHEN

Sonntag bei uns in der Online-Galerie. Die Veranstaltung findet teilweise outdoor statt (natürlich nicht das Interview), aber die wohl dringend erforderlichen kühlen Getränke werden auf den Stehtischen vor der Galerie verabreicht!

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LOHENGRIN Richard Wagner
Cornelius Meister, Kwangchul Youn, Klaus Florian Vogt, Sara Jakubiak, Johan Reuter, Tanja Ariane Baumgartner
 
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WIENER STAATSOPER. Tanja Ariane Baumgartner singt „Ortrud“ im „Lohengrin“

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 17. – 23. JUNI 2021

Lautsprecher Test: Testsieger der Fachpresse ▷ Testberichte.de

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

19.6. L’INCORONAZIONE DI POPPEA (aus Wien, Aufnahme v. 22.5.) RNE Classica Madrid-19 Uhr
LE DEMON (azus Bordeaux, Aufnahme v. 29.1.2020) Bayern 4-19.05 Uhr
DER FREISCHÜTZ (aus München, Aufnahme v. 13.2.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
TANCREDI (aus Bwaune, Aufnahme v. 22.7.2017) ORF Ö1-19.30 Uhr
PELLEAS ET MELISANDE (aus Rouen, Aufnahme v. 22.1.) RAI 3-20 Uhr
LE SOULIER DE SATIN (aus Paris, Aufnahme v. 21.5.) France Musique-20 Uhr
LE DEMON (aus Bordeaux, Aufnahme v. 29.1.2020) HR 2-20.04 Uhr
THAIS (aus Wien, Aufnahme v. 21.1.) Radio Suisse R.-22 Uhr
20.6. LE DEMON (aus Bordeaux, Aufnahme v. 29.2020) SWR 2-20.03 Uhr
PETER GRIMES (aus Madrid, Aufnahme v. 8.4.) WDR 3-20.04 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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OPER FRANKFURT: LIEDERABEND ANNA LUCIA RICHTER/ AMMIEL BUSHAKEVITZ

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Ammiel Bushakevitz, Anne Sophie Richter.. Foto: Barbara Aumüller

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Ammiel Bushakevitz, Anne Sophie Richter.. Foto: Barbara Aumüller

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KERZENLICHT-KONZERTE (Schloss Schrattenthal]

Renommierte Choralschola der Wiener Hofburgkapelle am 10. Juli 2021 in der Schlosskirche von Schrattenthal bei Retz

„Choräle bei Kerzenlicht“

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Schloss Schrattenthal  |  Mit einem nur aus Gregorianischen Chorälen bestehenden Programm betreten die „Kerzenlicht-Konzerte“ Neuland. Neben der Begeisterung des Leiters der Serie, Robert Pobitschka, stand auch der Gedanke Pate, den Konzertbesuchern spirituelle Inhalte näher zu bringen – ein Gedanke, der insbesondere in der Zeit der gegenwärtigen Krise Relevanz besitzt. Für das Konzert am 10. Juli konnte mit der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle (Leitung: Daniel Mair) eines der führenden Vokalensembles gewonnen werden.  

Die Choralschola verdankt ihre Gründung einer Initiative von Monsignore Josef Schnitt, der 1952 die Gründung eines Ensembles für ehemalige Mitglieder der Wiener Sängerknaben anregte. Seither singen ehemalige Sängerknaben als Choralschola der Wiener Hofburgkapelle  u. a. bei der sonntäglichen Messfeier in der Wiener Hofburgkapelle. Die Gregorianischen Gesänge sind heute fixer Bestandteil der Liturgie

Vor dem Konzert besteht die Möglichkeit von der Schlossherrnfamilie Dr. Schubert durch die Anlage von Schloss Schrattenthal geführt zu werden. Beginn: 19.00 Uhr. Die Führung ist im Kartenpreis inkludiert.

Die Erfahrung der vergangenen Zeit zeigt, dass Konzerttermine durch die Corona-Verordnungen Änderungen erfahren können. Alle aktuellen Termine können auf

www.kerzenlicht-konzerte.at

abgerufen werden.

Besucher, die auch in Schrattenthal übernachten wollen, finden Informationen zu angebotenen Zimmern auf  www.schrattenthal.at 

Schloss Schrattenthal. Samstag, 10. Juli 2021 
19.00 Uhr
Führung durch die Anlage
20.00 Uhr Schlosskirche

„Choräle bei Kerzenlicht
CHORALSCHOLA  DER  WIENER  HOFBURGKAPELLE

KARTEN zu € 30.- (Studenten und Schüler  € 21.-) ab 18.30 an der Konzertkassa

RESERVIERUNGEN: 0650 – 53 29 909 oder info@kerzenlicht-konzerte.at

Zusendung der Karten und Zahlung per Überweisung spesenfrei!
Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte 

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Staatsoperette Dresden: Kann denn Liebe Sünde sein?
Diese und andere Fragen klärt die Operetten-Revue So verliebt in die Liebe
Premiere: 18. Juni 2021

Mit Charme, Witz und natürlich mit wundervoller Musik präsentieren Solist*innen, das Ballett und das Orchester der Staatsoperette in sechs fantasievollen Revue-Bildern die unterschiedlichen Facetten der Liebe. Auf dem Programm des eigens vom Haus konzipierten Abends steht Musik aus Operetten von Franz Lehár und Oscar Straus, etwa aus Schön ist die Welt, Die Juxheirat, Der Zarewitsch, Die blaue Mazurund Ein Walzertraum.

Unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Johannes Pell singen Christina Maria Fercher, Steffi Lehmann, Jeannette Oswald, Silke Richter, Ingeborg Schöpf, Elmar Andree, Matthias Koziorowski, Nikolaus Nitzsche, Andreas Sauerzapf, Timo Schabel sowie Gerd Wiemer und musiziert das Orchester der Staatsoperette. Die Damen und Herren des Balletts setzte Choreografin Mandy Garbrecht in Szene. Silke Richter und Andreas Sauerzapf führen als Conférencier-Doppel durch den heiter-lehrreichen Abend.

Online-Kostprobe
Einen Tag bevor sich der Premierenvorhang im Kraftwerk Mitte hebt, bietet die Staatsoperette auf ihrem YouTube-Kanal eine weitere Online-Premiere in der Reihe REINGEHÖRT! Konzert an. Zu erleben sind in dem 20-minütigen Videobeitrag fünf der schönsten Nummern aus der Revue, u. a. die „Kusslektion” oder auch „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?”, ein Lied aus der Oscar-Straus-Operette Eine Frau, die weiß, was sie will, das durch die einzigartigen Interpretationen von Fritzi Massary oder Zarah Leander zum Gassenhauer wurde.

So verliebt in die Liebe
Eine Operetten-Revue
mit Musik von Franz Lehár und Oscar Straus

Premiere 18. Juni 2021 (ausverkauft)
Weitere Termine: 19., 20., 22. und 30. Juni| 1., 14., und 15. Juli 2021
Karten von 11,50 € bis 33 €
unter www.staatsoperette.de oder T. 0351 32042222
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Stanislav Grof – Der Weg des Psychonauten

Rechtzeitig zum 90. Geburtstag von Stanislav Grof am 1. Juli 2021 präsentiert der Nachtschatten Verlag den Band 2 von Grofs Lebenswerk, der Enzyklopädie „Der Weg des Psychonauten“.

Die beiden Werke umfassen 900 Seiten und sind jetzt vollständig. Die Essenz aus über 60 Jahren Bewusstseinsforschung und das Opus magnum des legendären Großmeisters der Psychedelik!

Nach dem grossen Erfolg des ersten Teils komplettiert Band 2 die Enzyklopädie der psychonautischen Lebenspraxis von Bewusstseinsforscher Stanislav Grof.

Auf etwa 400 Seiten befasst sich der Autor mit der spirituellen Selbsterkundung und psychedelischen Therapien, mit C.G. Jungs Synchronizitäten, holotropen Bewusstseinszuständen und höherer Kreativität, mit den Archetypen und der Bewusstseinsforschung im Licht des kosmischen Spiels sowie mit Themen, die von soziokultureller Brisanz sind, zum Beispiel mit den Wurzeln der menschlichen Gewalt und den psychospirituellen Dimensionen des Sterbens und des Todes.

Der Weg des Psychonauten – Band 2.jpg
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