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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 14. JÄNNER 2021)

14.01.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 14. JÄNNER 2021)

Wohnzimmer-Konzerte der Wiener Symphoniker: Staffel III

https://www.wienersymphoniker.at/sites/default/files/presse_download/orchester/ws_konzerthausfoyer_c_lukas_beck.jpg
Foto: Lukas Beck

„Heiterer Muth“ – mit dieser lebensbejahenden Polka von Josef Strauss eröffnen die Wiener Symphoniker kommenden Freitag die dritte Staffel ihrer beliebten Wohnzimmer-Konzerte aus dem Wiener Konzerthaus. Seit Mitte November begeistert das Orchester mit dem neuen Streaming-Format: Über 200.000 Mal wurden die vergangenen sechs Folgen aufgerufen, und auch im neuen Jahr wollen wir wieder jeweils freitags pünktlich um 20.15 eine Stunde Musik und Unterhaltung direkt in die Wohnzimmer unseres Publikums bringen.

Auch in den folgenden Ausgaben (7-9) präsentieren die Wiener Symphoniker Solistinnen und Solisten aus den eigenen Orchesterreihen an der Seite von jungen, aufstrebenden Dirigentinnen und Dirigenten und langjährigen künstlerischen Weggefährten gleichermaßen. Im Gespräch mit Axel Brüggemann geben die Musikerinnen und Musiker in lockerer Wohnzimmer-Atmosphäre Einblicke in ihre Arbeit, bevor ein fliegender Wechsel ans Instrument und Dirigentenpult folgt.

Den Anfang macht am 15. Jänner der dem Orchester eng verbundene Manfred Honeck, seines Zeichens Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra. Neben Josef Strauss‘ beschwingter Polka wird er auch Beethovens Erste Symphonie sowie Ausschnitte aus Wolfgang Amadeus Mozarts Viertem Hornkonzert zum Klingen bringen.

Eine Woche später (22. Jänner) tritt der 1995 in Graz geborene Patrick Hahn an das Dirigentenpult im Wiener Konzerthaus – mit im Gepäck ein feinsinnig durchdachtes Programm mit selten gespielten Meisterwerken. Ausschnitte aus Giovanni Bottesinis romantischem Zweiten Kontrabasskonzert treffen hier auf Bernd Alois Zimmermanns „Giostra Genovese“, eine faszinierende Auseinandersetzung mit vorbarocken Tänzen aus dem Blickwinkel des 20. Jahrhunderts. Mit Franz Schrekers „Intermezzo“, steht außerdem ein eng mit der Orchestergeschichte verbundenes Werk am Programm: Entstanden im Gründungsjahr der Wiener Symphoniker 1900, wurde es von dem Orchester zwei Jahre später im Wiener Musikverein aus der Taufe gehoben.

Am 29. Jänner folgt schließlich das Debüt der jungen litauischen Dirigentin Giedrė Šlekytė. Sie leitet neben Franz Schuberts Siebenter Symphonie „Unvollendete“ auch Camille Saint-Saëns‘ kapriziöses Bravourstück für Violine und Orchester „Introduction et Rondo capriccioso“.

Gestreamt werden die Konzerte auf der Facebook-Seite der Wiener Symphoniker und der Website www.wienersymphoniker.at.
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OPER GRAZ: „5 Minuten Klassik“


Copyright: Oper Graz

Bis sich die Tore der Oper wieder öffnen und der Vorhang wieder aufgeht, gibt es ja seit einiger Zeit schon die Reihe:“5 Minuten Klassik“ – hier zwei neue Inspirationen…

Die Mezzosopranistin Mareike Jankowski empfiehlt Musik von Verdi, Schubert und Debussy.
Hören Sie hinein!

Auf die Frage nach seinen wichtigsten 5 Minuten klassischer Musik empfiehlt Sänger Albert Memeti Chopin, Mascagni und den polnischen Nationalkomponisten Stanisław Moniuszko.
Hören Sie selbst!

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FRANKFURT: Kulturdezernentin Hartwig verständigt sich mit den Intendanten von Oper, Schauspiel, Alte Oper und Mousonturm auf eine Öffnung im Frühjahr
Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig hat gemeinsam mit den Intendanten von Oper, Schauspiel, Alte Oper und Mousonturm über das weitere Vorgehen in der CoronaPandemie gesprochen. Derzeit ruht auf Grundlage einer Verfügung des Landes Hessen der Spiel- und Veranstaltungsbetrieb bis 31. Januar, wie es danach weitergeht ist derzeit noch nicht bekannt. „Der Jahresbeginn bringt leider nicht die
erhoffte Entspannung. Unsere Kulturinstitutionen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen jedoch Planungssicherheit, sie können den Spielbetrieb nicht von Monat zu Monat anpassen. Gemeinsam mit den Intendanten habe ich daher Lösungen für eine perspektivische Öffnung entwickelt, die das Pandemiegeschehen und die individuellen organisatorischen Bedingungen der Häuser berücksichtigen“, erklärt Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. So nehmen die Alte Oper und der Mousonturm Anfang März ihren Spielbetrieb wieder auf, Oper und Schauspiel starten im April. Voraussetzung ist natürlich, dass das Infektionsgeschehen und die jeweils
aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen dies zulassen.

Der Werkstatt- und Probebetrieb läuft reduziert unter Berücksichtigung der geltenden Hygienemaßahmen im Schauspiel, der Oper und dem Mousonturm weiter. „Das Frühjahr macht Hoffnung, dass sich die Lage etwas entspannt und die Häuser ihre Türen wieder für das Publikum öffnen dürfen. Den Menschen fehlt die Kultur, und den Künstlerinnen und Künstlern das Publikum. Wir haben eine lange Durststrecke hinter uns, die Kultur hat große Opfer gebracht und ich bin den Intendanten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Solidarität, ihre Weitsicht und den verantwortungsvollen Umgang mit der Situation sehr dankbar. Sie haben die Schließzeit mit kreativen digitalen Angeboten überbrückt, die zwar gut angenommen werden, jedoch nicht das echte Erleben von Musik, Tanz und Theater auf der Bühne ersetzen können. Ich halte es daher für ungemein wichtig, dass, wenn die Maßnahmen gelockert werden, die Kulturinstitutionen zu den ersten gehören, die
wieder öffnen dürfen. Wir müssen die schöpferische Kraft wieder auf die Bühnen zurückholen und die Häuser mit Leben füllen“, erklärt die Dezernentin abschließend.
Die digitalen Angebote sind auf den jeweiligen Websites der Häuser zu finden.
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„Livestream: Bühne frei!“ heißt es zum zweiten Mal in diesem Monat an der Oper Frankfurt.

Sänger*innen aus Ensemble und Opernstudio präsentieren ab Freitag, dem 15. Januar 2021, um 19.30 Uhr

per Livestream – auch später abrufbar auf der Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren YouTube-Kanal (www.youtube.com) – musikalische Nummern aus Oper und Operette.

Gabriel Rollinson (wolfgang Runkel) 22
Gabriel Rollinson. Foto: Wolfgang Runkel

 

Zu den Mitwirkenden aus dem Ensemble zählen neben Cecelia Hall (Mezzosopran) auch die „Neuzugänge“ Florina Ilie (Sopran) und Brian Michael Moore (Tenor) sowie aus dem Opernstudio Danylo Matviienko (Bariton) und der in dieser Saison hinzugestoßene Gabriel Rollinson (Bassbariton). Am Klavier begleitet werden die jungen Künstler*innen von Solorepetitorin Anne Larlee, die Moderation übernimmt erneut Dramaturg Konrad Kuhn. Auf dem Programm stehen Ausschnitte aus Idomeneo, La clemenza di Tito und Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart, L’elisir d’amore von Gaetano Donizetti, Die lustigen Weiber von Windsor von Otto Nicolai, Les contes d’Hoffmann von Jacques Offenbach und Manon von Jules Massenet.

Informationen zu den am 22. und 29. Januar 2021 jeweils um 19.30 Uhr folgenden Abenden werden baldmöglichst bekannt gegeben.

Mit freundlicher Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank

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Virtueller Spaziergang durch das Theater Erfurt

Erco
Großes Haus. Copyright: Theater Erfurt

Das Theater Erfurt ist nicht nur eine der modernsten Spielstätten Europas mit anspruchsvollem Musiktheater und abwechslungsreichen Konzerten – jetzt gehört es auch zu den wenigen Theatern in Deutschland, durch das man virtuell spazieren kann! Da es bereits seit geraumer Zeit nicht mehr möglich ist, Musiktheater in Erfurt live zu erleben, war die Idee der virtuellen Besuchsmöglichkeit geboren.

In den vergangenen Wochen wurde vom Gebäudeinneren ein aufwändiger 3D-Scan erstellt. Unter www.theater-erfurt.de/rundgang ist es nun also möglich, sich mit der Maus durch die verschiedenen Räume des Theaters zu bewegen. Dabei gibt es zahlreiche Bilder, Videos und spannende Hintergrundinformationen zu entdecken. Ungewöhnliche Einblicke sind garantiert.

www.theater-erfurt.de/rundgang
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Dienstag „BORIS GODUNOW“ in Moskau. Fotos und Video

Boru

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos und Video
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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 14. – 20. JÄNNER 2021

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

Original-Radio ORT7500/10 | Philips

14.1. IL TROVATORE (aus Stockholm, Aufnahme v. 6.3.1960) BBC 3-15 Uhr
16.1. DAS VERRATENE MEER (aus Wien, Aufnahme v. 14.12.2020) RNE Classica Madrid- 19 Uhr
PLATEE (aus Nürnberg, Aufnahme v. 10.6.2013) Bayern 4-19.05 Uhr
LA FEDE NE’TRADIMENTI (aus Wien, Aufnahme v. 23.1.2011) ORF Ö1-19.30 Uhr
IL BARBIERE DI SIVIGLIA (aus New York, Aufnahme v. 26.4.2007) BBC 3-19.30 Uhr
AIDA (aus Mailand, Aufnahme v. 15.10.2020) HR 2-20.04 Uhr
17.1. DER APOTHEKER (aus Bad Urach, Aufnahme v. 9.10.2020) SWR 2-20.03 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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01 A P R O P Os Renate Ipse 300

NOSTALGIE UNVERMEIDLICH

Vom Jammern halte ich gar nichts, und auch nicht davon, sich beim Schicksal zu beschweren (oder der Regierung; die kann wirklich nichts dafür, die versucht nur, das Beste aus der schlechtesten Situation zu machen, selbst wenn das eine oder andere Mal Blödsinn dabei heraus kommt –  für jeden Kinobesuch einen Test?). Die Dinge sind, wie sie sind. Aber man wird sich doch noch erinnern dürfen… auch, wenn’s ein bisschen weh tut?

Ich kenne Herbert Wilfinger „ewig“, seit ich in die Pressevorführungen von Filmen gehe, also seit Jahrzehnten. Er war immer da. Und immer haben wir ihn liebevoll neckend nach seinen „Kinoprogrammen“ gefragt. Er galt als der Mann, der sie sammelte, der Mann, der „alle“ hatte. Und der die neuen „machte“….

Renate Wagner

KINO ZUM MITNEHMEN

Herbert Wilfinger KINO ZUM MITNEHMEN Filmprogramme in Österreich, 1896 bis 2020 2 Bände, 600 bzw. 584 Seiten Band 1: Geschichte und Systematik Band 2: Die österreichischen Filmprogrammserien Filmarchiv Austria, 2020 Filmfreunde werden tief durchatmen und in einen Glückstaumel verfallen, wenn sie die beiden voluminösen Bände vor sich haben, die vom Filmarchiv Austria heraus gegeben wurden … KINO ZUM MITNEHMEN weiterlesen
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ZÜRICH: VERLÄNGERUNG DES LOCKDOWNS BIS ENDE FEBRUAR. ABSAGEN UND ANKÜNDIGUNGEN

Vor dem Hintergrund des neuen Bundesrats-Beschlusses, das Veranstaltungsverbot bis Ende Februar zu verlängern, müssen bedauerlicherweise alle Aufführungen des Opernhauses Zürich bis Sonntag, 28. Februar abgesagt werden. Darunter fällt auch die Wiederaufnahme von Vincenzo Bellinis «I puritani». Auch für den März 2021 ergeben sich bereits Änderungen im Programm. Die Erarbeitung der Neuproduktion «Amerika» von Roman Haubenstock-Ramati muss in die Saison 2023/24 verschoben werden. Das äusserst anspruchsvolle und für Orchester, Chor und Tontechnik komplexe Klang-Raum-Erlebnis kann unter den derzeitigen Bedingungen auch mit einem erprobten Schutzkonzept nicht realisiert werden. Für alle abgesagten Vorstellungen werden die Abonnements automatisch storniert und erstattet.

Damit das Live-Erlebnis, das ein Musiktheater ausmacht, nicht auf der Strecke bleibt, präsentiert das Opernhaus Zürich im Februar ein grosses kostenfreies Live-Streaming-Wochenende.
Mit Christian Spucks preisgekrönter Choreografie «Winterreise» ist das Ballett Zürich am Samstag, 13. Februar um 19 Uhr wieder live zu sehen. Auf der Grundlage von Hans Zenders Interpretation des Schubertschen Liederzyklus unternimmt Christian Spuck mit seiner Company eine Reise ins Innere des Menschen und ermöglicht mit den Mitteln des Tanzes eine neue Perspektive auf eines der klassischen Meisterwerke. Die Inszenierung wurde 2019 mit dem renommierten «Prix Benois de la Danse» ausgezeichnet und ist dem im gleichen Jahr verstorbenen Komponisten gewidmet.  
Am Sonntag, 14. Februar um 19 Uhr folgt die Oper mit der Premiere von «Orphée et Euridice» im Live-Stream. Mit der Barockoper von Christoph Willibald Gluck kehren Christoph Marthaler und Anna Viebrock an das Opernhaus Zürich zurück. Stefano Montanari, einer der interessantesten Dirigenten und Barockgeiger der jüngeren Generation, leitet das Orchestra La Scintilla. Als Orphée stellt sich die junge russische Mezzosopranistin Nadezhda Karyazina am Opernhaus Zürich vor, als Euridice ist die schweizerisch-belgische Sopranistin Chiara Skerath zu hören.
Zusätzlich erweitert das Opernhaus Zürich rundherum seinen Online-Spielplan um eine Reihe an Raritäten. In «Souvenirs» werden ab Ende Januar jede Woche Produktionen in Starbesetzung aus den Chroniken des Opernhauses auf der Homepage kostenlos veröffentlicht. Detaillierte Informationen und weitere digitale Angebote werden zeitnah bekannt gegeben.
Die weiterhin kritische Entwicklung der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen machen Vorstellungen für Zuschauer*innen immer noch unmöglich. Wir hoffen auf eine positive Entwicklung und darauf, bald wieder für unser Publikum die Türen öffnen zu können. Solange dies nicht absehbar ist, sind die Mitarbeitenden weiterhin in Kurzarbeit.

Weitere Informationen zu unserem Online-Spielplan finden Sie hier: www.opernhaus.ch/digital
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 ORF : „Eco“ am 14. Jänner: Land der Titel – Was sind Doktor, Master oder MBA wert?

 Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: „Die Auswirkungen der neuen Test-Strategie“ und „Elektronisches Bezahlen ist im Vormarsch“ =

Wien (OTS) – Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 14. Jänner 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Eintritt erlaubt: Die Auswirkungen der neuen Test-Strategie

Der erste Vorschlag der Regierung zum Freitesten vom Lockdown stieß auf enormen Widerstand, das neue Eintrittstesten ist nun ein Kompromiss. Nur mit einem negativen Corona-Test soll es möglich sein, Veranstaltungen zu besuchen und in Hotels zu übernachten. Doch umstritten ist auch das: Denn für Handel und Gastronomie soll es Ausnahmen geben. Und viele Fragen bleiben offen, z. B. wer soll die Tests kontrollieren, die Behörden oder die Betriebe? Welche Strafen drohen wem bei Verstößen? Bericht: Helga Lazar, Johannes Ruprecht.

Land der Titel: Was sind Doktor, Master oder MBA wert?

Doktor, Magister, Bachelor, MBA, MAS – akademische Titel haben nicht nur in Österreich Hochkonjunktur. Doch was sind diese Titel wert? Das fragen sich viele nach dem Rücktritt von Arbeitsministerin Christine Aschbacher. Sie wird verdächtigt, Teile ihrer Diplom- und ihrer Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. Ob sie sich weiterhin Magistra und Doktorin nennen darf, wird derzeit geklärt. Aschbacher ist kein Einzelfall – was läuft schief an den Hochschulen und in den Fortbildungseinrichtungen? Und wie entscheidend sind diese Titel für Karriere und Einkommen? Bericht: Bettina Fink, Hans Wu.

Karte statt Bargeld: Elektronisches Bezahlen ist im Vormarsch

In wenigen Ländern in Europa ist Bargeld so beliebt wie in Österreich. Die meisten Einkäufe wurden bis vor Kurzem noch in Cash getätigt. Die Corona-Pandemie hat daran etwas geändert. Vor allem aus hygienischen Gründen greifen selbst bei kleinen Beträgen immer mehr Menschen zur Bankomatkarte oder dem Handy. Die Europäische Zentralbank drängt auf die rasche Einführung eines digitalen Euros. Österreichs Banken und die Regierung sind auch für diese Umstellung. Was ändert sich dadurch für die Spareinlagen und die Privatsphäre und wie leicht werden die Österreicher/innen ihr Bargeld aufgeben? Bericht: Hans Hrabal.

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