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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 12. MAI 2022)

12.05.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 12. MAI 2022)

BERLIN: ELISABETH SOBOTKA WIRD AB 2024 INTENDANTIN DER BERLINER STAATSOPER

Die derzeitige Intendantin der Bregenzer Festspiele wird Nachfolgerin von Matthias Schulz, der zur Saison 2025/26 zum Opernhaus Zürich wechselt.

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Elisabeth Sobotka. Foto: Anja Köhler/ Bregenzer Festspiele

Mein Kommentar dazu: Gratulation!Absolut keine unfähige, politisch vernetzte, schleimige „Quoten-Frau“, sondern eine sehr fähige Managerin mit viel Erfahrung und großer fachlicher Kenntnis. Sie war ja auch jahrelang bei Holender in Wien als Betriebsdirektorin und in derselben Position an eben ihrem neuen Haus mit oder besser unter Daniel Barenboim tätig.

Zum Van-Magazin
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Pläne für Salzburger Festspiele 2023 genehmigt

Das Kuratorium der Salzburger Festspiele hat gestern in seiner 265. Sitzung den Spiel- und Haushaltsplan für das Jahr 2023 genehmigt. Das Budget für 2023 beträgt 67,03 Millionen Euro, die öffentliche Hand werde 18,4 Millionen Euro beitragen, teilten die Festspiele in einer Aussendung mit.

Mehr dazu in salzburg.ORF.at
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Liudmila Monastyrska im Interview

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ZU INSTAGRAM/ INTERVIEW/ VIDEO

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SALZBURGER LANDESTHEATER: CARMEN – Georges Bizets Meisterwerk im Theaterzelt!

Der italienische Regisseur Andrea Bernard versetzt die Handlung von „Carmen“, passend zu den ungewöhnlichen Schauplätzen und Figuren der Oper, von den spanischen Bergen in die Circuswelt. Carmen selbst ist eine Artistin und mit einer internationalen Gruppe von Akrobat*innen und Tänzer*innen halten Jonglage, Luftakrobatik und Co. Einzug in die Oper.

Kaum eine Oper vermischt die Themen Liebe, Leidenschaft, Freiheit und Tod auf so konsequente Weise, und die berühmten Melodien wie die „Habanera“ und das Couplet des Toreros machen „Carmen“ zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte.

Georges Bizet setzte es sich zum Ziel, die Gattung der Opéra-Comique mit seiner „Carmen“ zu revolutionieren – und es gelang ihm. Die Uraufführung geriet beinahe zu einem Skandal, der kompromisslose Realismus und die Wahl von gesellschaftlichen Außenseiter*innen als Hauptfiguren überraschten das Publikum und verärgerten die Kritiker. „Carmen“ ist Milieustudie und Psychogramm zugleich.

„Carmen“ wurde 1875 in einer Fassung mit gesprochenen Dialogen uraufgeführt, doch erst eine Aufführungsserie in Wien einige Monate später konnte der Oper zu ihrem bis heute anhaltenden Erfolg verhelfen. Georges Bizet (1838–1875) konnte diesen Siegeszug seiner bedeutendsten Komposition nicht mehr miterleben, er starb im Alter von 36 Jahren nur drei Monate nach der Uraufführung.

Der aus Bozen stammende Andrea Bernard ist mit Theater an ausgefallenen Orten ebenso vertraut wie mit der Arbeit an großen Opernhäusern, wie der Oper Frankfurt, dem Theater Biel Solothurn oder dem Teatro Maggio Musicale Florenz. Auch für seine Produktionen im Bereich Schauspiel wurde der junge Regisseur gefeiert. Er gewann renommierte Preise, darunter den Europäischen Opernregie Preis 2016. 2019 wurde er für die International Opera Awards in der Kategorie „New Comer“ nominiert.

Am Pult des Mozarteumorchesters Salzburg steht Gabriel Venzago, Erster Kapellmeister des Salzburger Landestheaters.

Musikalische Leitung Gabriel Venzago Inszenierung Andrea Bernard Bühne und Kostüme Stefanie Seitz Choreographie Carlo Massari

Mit Olivia Cosío, Laura Incko, Hazel McBain, Deniz Uzun; George Humphreys, Alexander Hüttner, Raimundas Juzuitis, Samuel Pantcheff, Philipp Schöllhorn, Luke Sinclair, Ks. Franz Supper

Mozarteumorchester Salzburg, Chor und Extrachor des Salzburger Landestheaters

Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor

Premiere: Fr, 20.5.2022, 19.30 Uhr, Theaterzelt

Termine: 22.5. / 24.5. / 28.5. / 31.5. / 3.6. / 5.6. / 7.6. / 15.6.2022

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Wiener Kammerorchester auf Spanien-Tournee

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Wiener Kammerorchester

Am heutigen Donnerstag startet das Wiener Kammerorchester eine Tournee in drei spanische Städte

 CASTELLON    (nördlich von Valencia
ORQUESTA DE CÁMARA DE VIENA (gva.es)

PROGRAMM
Pause

kam 

SAMSTAG DEN 14 , MURCIA,   südlich von Valencia

Auditorio, programación. Auditorio y Centro de Congresos Víctor Villegas, Murcia (auditoriomurcia.org)

 SONNTAG  DEN 15,  LOGRONO ,  zwischen Saragossa und Bilbao

 Riojaforum: palacio de congresos

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Herzliche Einladung zur 518. Veranstaltung der IPG am 15. Mai 2022, 11h, mit dem Trio Trikolon. Anschließend Mittagstisch!

HERZLICHE EINLADUNG zur 518.Veranstaltung der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG)
am Sonntag , dem 15. Mai 2022 um 11,00 Uhr
(anschließend Mittagstisch)
im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

518.VA: Matinee | Trio Trikolon - Wagram
Foto credit (Einzelfotos): Nancy Horowitz und Monarca Studios

Das Klaviertrio Trikolon wurde 2013 von den drei Musikerinnen, Doris Lindner, Klavier; Verena Nothegger, Violine; und Stefanie Huber, Cello gegründet. Die KünstlerInnen wurden bereits zu Konzerttourneen nach Siebenbürgen (Sala Thalia in Sibiu, Musikfestival „Musica Coronensis“), nach Malta in Kooperation mit dem österreichischen Kulturforum, und auch nach Holland zum Orlando Festival und zum Harmos-Festival nach Portugal eingeladen. 2015 gewann das Trio beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Svirel in Slowenien, den 1. Preis beim Reino del Aneto Chamber Music Competition Benasque in Spanien, den 3. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Malta und den „Encourage Prize“ beim Gianni Bergamo Wettbewerb in der Schweiz.

Und so freuen wir uns am Sonntag, dem 15. Mai 2022 auf die Darbietungen dieses wunderbaren Ensembles im Pleyel Kulturzentrum!
KÜNSTLER TRIO TRIKOLON
mit historischem Instrumentarium!
Doris Kitzmantel, Original Pleyel Hammerflügel, 1838, Opus 5884
Pavol Varga, Violine
Johannes Kubitschek, Violoncello

PROGRAMM
Ignaz Joseph Pleyel 1757 Ruppersthal-1831 Paris) Sonate pour Piano-Forté avec accompagnement de Violon et Violoncelle, 1791, Ben 442-Allegro espressivo, -Tempo di menuetto

Robert Schumann (1810-1856) Kinderszenen op. 15, 1838

Clara Schumann (1819-1896)Klaviertrio in g-Moll, op. 17, 1846, 3. Satz: Andante

Ignaz Joseph Pleyel 1757 Ruppersthal-1831 Paris) Grande Sonata pour Piano-Forté avec accompagnement de Violon et Violoncelle, 1794, Ben 448 -Moderato, -Allegretto scherzando.Rondo Air eccosais, -Allegro molto
Zugabe,
Änderungen sind der IPG vorbehalten!

KUNST UND KULINARIK AN EINEM PLATZ
Mittagstisch um 13,30 Uhr im Bentonsaal
(bei Schönwetter auf der Pleyel-Wiese oder am Pleyel-Bergl)

Leberknödelsuppe und
-Tafelspitz, Apfelkren, Schnittlauchsauce uns Braterdäpfel oder
-Gegrillte Hühnerbrust, Risotto oder
-Gemüsestrudel mit Blattsalat und
-Topfenstrudel

Preis Dreigang-Menü: €25,00

Wir wünschen Ihnen schönen Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns auf Ihren Besuch,
Ihre IPG

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Operettenrarität in Hildesheim
Mit „Die Schönste von New York“ belebt das theater für niedersachsen am Donnerstag, den 26. Mai, eine Operettenrarität von Gustave Adolph Kerker in konzertanter Form wieder zum Leben. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Florian Ziemen.

Gustave Adolph Kerker emigrierte im Alter von zehn Jahren mit seiner Familie nach Amerika und begann seine Karriere als Cellist und Dirigent. „Die Schönste von New York“ ist nur eine von zahlreichen Operetten, die der gebürtige Herforder in den USA komponierte und am Broadway in New York zur Uraufführung brachte. Nach der Premiere im Jahr 1897 wurde sie auch in London fast 700 Mal erfolgreich gespielt.

In „Die Schönste von New York“ geht es um Harry Bronson, der seine Verlobte betrügt und dafür mit seinem Erbe bezahlt: Sein Vater Ichabod hat ihn ertappt und entschließt sich kurz darauf, sein gesamtes Geld Violet Gray zu vermachen, einem herzensguten Mädchen der Heilsarmee und Tochter eines alten Freundes. Violet findet das allerdings nicht gerecht – sie möchte, dass Harry das Vermögen erhält, das ihm zusteht, und schmiedet einen verwegenen Plan.

Auf der Bühne sind neben der Philharmonie und dem Opernchor ganze elf Solistinnen und Solisten aus dem Musiktheaterensemble und der Musical Company gemeinsam zu erleben.

Zwei Vorstellungen in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln stehen in Hildesheim auf dem Programm. Am Donnerstag, den 26. Mai, um 19 Uhr, sowie am Freitag, 27. Mai, um 19.30 Uhr. Gemeinsam mit dem Label cpo ist außerdem eine CD-Aufnahme geplant.

Karten für die Vorstellungen kosten zwischen 11 und 31 Euro und sind im Service Center (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter 05121 16931693 sowie online unter www.mein-theater.live erhältlich.

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LINZER LANDESTHEATER: Schauspielpremiere LIEBESGESCHICHTEN UND HEIRATSSACHEN

POSSE MIT GESANG IN DREI AKTEN VON JOHANN NEPOMUK NESTROY

Premiere Samstag, 14. Mai 2022, 19.30 Uhr  im Schauspielhaus

Inszenierung Dominique Schnizer
Bühne und Kostüme Christin Treunert
Musikalische Leitung Joachim Werner
Zusätzliche Liedtexte Sarah Anna Fernbach
Dramaturgie Andreas Erdmann

Christian Higer (Florian Fett, ehemals Fleischselcher, jetzt Particulier), Lorena Emmi Mayer (Fanny, dessen Tochter), Cecilia Pérez (Ulrike Holm, entfernt mit Herrn von Fett verwandt), Eva-Maria Aichner (Lucia Distel, ledige Schwägerin des Herrn von Fett), Katharina Hofmann (Die Wirtin zum silbernen Rappen), Gunda Schanderer (Philippine, Stubenmädchen), Horst Heiss (Marchese Vincelli), Benedikt Steiner (Alfred Vincelli, dessen Sohn), Jakob Kajetan Hofbauer (Anton Buchner, Kaufmannssohn), Jan Nikolaus Cerha (Nebel), Julian Sigl (Der Wirt zum silbernen Rappen), Sebastian Hufschmidt (Georg, Bediensteter / Kling, Kammerdiener des Marchese)

Piano, Melodika, Bandleader Joachim Werner Geige Juan Sebastian Benavides / Sara Mayer, Gitarre Verena Merstallinger, Klarinette Annemarie Dullinger / Anna Obiol Fibla

Statisterie des Landestheaters Linz

Der Hochstapler Nebel will reich heiraten und schleicht sich in die gar nicht so noble Familie des Herrn Fett ein, eines ehemaligen Fleischselchers, der es zum Schlossherren gebracht hat und der von dem Nebel ausgesprochen angetan ist. Die Liebe führt im Hause Fett zu Irrungen und Wirrungen. Fetts Tochter Fanny ist in den Kaufmannssohn Anton verliebt, Ulrike, eine entfernte Verwandte, liebt den scheinbar mittellosen Alfred, und der „Viechkerl“ Nebel hat ein Auge geworfen auf Lucia Distel, die vermögende Schwägerin des Hausherrn. Doch die amourösen Eskapaden werden von Fett durchkreuzt und seinen wirtschaftlichen Interessen unterworfen: Aus verblasenen Liebesgeschichten sollen handfeste Heiratssachen werden. Fetts erklärtes Ziel ist es, sein Vermögen zu vermehren. Der Parvenü ist nicht allein mit seiner Gier – Nebel, der sich selbstgefällig zu seiner Schuftigkeit bekennt, durchschaut die Gesetze dieser Gesellschaft und bedient sich rücksichtslos ihrer Mechanismen.

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