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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2018)

11.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2018)

Opernschule der Wiener Staatsoper und Superar: Die arabische Prinzessin

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Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die Opernschule der Wiener Staatsoper zeigt in Zusammenarbeit mit Superar ab Samstag, 20. Oktober 2018 wieder die erfolgreiche Produktion von Juan Crisóstomo de Arriagas Die arabische Prinzessin in der KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE.

In den insgesamt vier Vorstellungen sind in der Inszenierung von Niv Hoffman und unter der musikalischen Leitung von Johannes Mertl Jugendliche der Opernschule der Wiener Staatsoper in den Solopartien, unterstützt von einer Superar-Schulklasse als mitgestaltendem Chor sowie das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper zu erleben. Im Orchester spielen jeweils vier junge MusikerInnen von Superar in der Gruppe der Streicher und eine vierköpfige Percussion-Gruppe mit.

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Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Übersicht und Termine:

Die arabische Prinzessin oder Das wiedergeschenkte Leben Märchenoper in zwei Akten
20.Oktober (15.00 Uhr), 21. Oktober (11.00 Uhr), 10. November (15.00 Uhr), 11. November (11.00 Uhr)

KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE Walfischgasse 4, 1010 Wien

Restkarten à EUR 13,- bzw. EUR 7,- (Kinder) sind erhältlich an den Bundestheaterkassen sowie unter www.wiener-staatsoper.at

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ERMÄSSIGTE KARTEN FÜR WIENER VOLKSOPER:

EK VOLKSOPER Beginn 19:00 Uhr
1090 Wien, Währingerstraße 78
(Karte 16,50 Euro)
Bitte bei Interesse bis morgen Freitag, 7.00 Uhr bestellen
16.10. Gypsy
17.10. Zar und Zimmermann
20.10 Gasparone

NEWS LETTER THEATERANGEBOTE

Alle angeführten Veranstaltungen
Kartenbestellungen und Reservierungen
unter junkerhelmut@a1.net, oder 0664 133 76 76

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WIEN/ KONZERTHAUS: PIANIST DMITRY MASLEEV STELLT SICH VOR!

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Dmitry Masleev. Foto: Alikhan Photography 

Hier stellt der junge Virtuose und Tschaikowski- Gewinner sich mit einem Programm von Dmitri Schostakowitschs Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-moll op. 35 (1933) vor und eröffnet damit gleichzeitig die neue Programmserie „Prime Time“, welche jungen Solistinnen und Solisten, die bereits namhafte Wettbewerbe für sich entscheiden konnten, ein Podium bietet. 

Wann: 24. Oktober 2018, 20:15 Uhr   

Wo: Berio-Saal, Wiener Konzerthaus, Lothringerstrasse 20, 1030 Wien, Österreich

Weitere Informationen zu Dmitrys Debüt im Wiener Konzerthaus und „Prime Time“ finden Sie unter https://konzerthaus.at/concert/eventid/55722

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GENF: MATTHIAS HARTMANN INSZENIERT BORIS GODUNOW


Matthias Hartmann und Mikhail Petrenko. Copyright: Carole Parodi

Mit der Neuproduktion von Boris Godunow am 28. Oktober bringt das Grand Théâtre de Genève Modest Moussorgskys großes Historiendrama in seiner Urfassung von 1869 heraus. Noch mehr als in allen späteren Fassungen ist dieser „Ur-Boris“ das Psychogramm eines Machtmenschen, der mehr und mehr in den Wahnsinn gestürzt wird. Noch mehr wird hier das russische
Volk zum eigentlichen Protagonisten der Oper. Der Regisseur Matthias Hartmann, der nach Fidelio (2015) und La bohème (2016) bereits zum dritten Mal am Grand Théâtre de Genève inszeniert, wird beide Aspekte herausarbeiten: den Niedergang eines Zaren, der durch Gewalt und Verbrechen an die Herrschaft gekommen ist und daran zugrunde geht; und die Geschichte eines leidenden Volkes, das sich nicht aus seiner Misere befreien kann. Für das Bühnenbild zeichnet Volker Hintermeier verantwortlich, für die Kostüme Malte Lübben und für das Licht Peter Bandl.

Mit Mikhail Petrenko ist einer der renommiertesten russischen Bässe in der vielschichtigen Titelrolle zu erleben. Er alterniert mit Alexey Tikhomirov. Die zweite große Bassrolle, Pimen, wird von Vitalij Kowaljow verkörpert und damit ebenfalls von einem der gefragtesten Sänger seiner Generation. Der Novize Grigorij, der sich als ermordeter Zarewitsch Dimitrij ausgibt, wird von dem Tenor Sergej Khomov gesungen, der Fürst Schuiskij von Andreas Conrad. Des Weiteren singt Roman Burdenko den Andrej Schtschelkalow, Alexey Tikhomirov alternierend mit Oleg Budaritskiy den Warlaam sowie Melody Louledjian und Marina Viotti die beiden Kinder des Zaren Xenia und Fjodor.

Mit Paolo Arrivabeni steht ein Dirigent am Pult des Orchestre de la Suisse Romande, der sich in Genf und andernorts vor allem als subtiler Interpret des italienischen und französischen Fachs gezeigt hat, und der sich nun dem russischen Repertoire zuwendet. Eine führende Rolle kommt in Moussorgskys Volksdrama dem Chor des Grand Théâtre de Gèneve unter Alan Woodbridge zu, der hier in großen Szenen die ganze Klangpalette der russischen Musik entfalten kann.

OPERA DES NATIONS – Boris Godunow
Premiere: So, 28. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Weitere Aufführungen: 3., 7., 9. 11., 13., 14. und 15. November 2018

Link: https://www.geneveopera.ch/programmation/saison-18-19/boris-godounov/
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Stuttgart: Giuseppe Verdis Rigoletto kehrt am 19. Oktober auf die Stuttgarter Opernbühne zurück

Giuliano Carella dirigiert bei der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito

Am Freitag, 19. Oktober 2018, um 19.30 Uhr kehrt Giuseppe Verdis Meisterwerk Rigoletto in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito auf die Stuttgarter Opernbühne zurück. Wie bei der Premiere 2015 dirigiert der mittlerweile zum Stuttgarter Publikumsliebling avancierte Giuliano Carella.

Dalibor Jenis und Dimitris Tiliakos singen alternierend die Titelpartie. Dalibor Jenis gastiert regelmäßig an der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Deutschen Oper Berlin, dem Teatro dell’Opera di Roma und der Opéra national de Paris. Dimitris Tiliakos tritt regelmäßig an den Opernhäusern von Zürich, Hamburg und Brüssel auf. Die österreichische Koloratursopranistin Beate Ritter, seit der Saison 2018/19 neu im Ensemble der Staatsoper Stuttgart, singt die Partie der Gilda. Pavel Valuzhin, ebenfalls neues Ensemblemitglied, gibt als Herzog von Mantua sein Debüt an der Staatsoper Stuttgart. Adam Palka ist als Sparafucile zu erleben.

Vorstellungen 19. / 25. / 29. Oktober 2018 15. / 17. / 23. / 28. November 2018

Musikalische Leitung Giuliano Carella
Regie und Dramaturgie Jossi Wieler, Sergio Morabito
Bühne Bert Neumann
Kostüme Nina von Mechow
Licht Lothar Baumgarte
Chor Manuel Pujol

Herzog von Mantua Pavel Valuzhin
Rigoletto Dalibor Jenis / Dimitris Tiliakos
Gilda Beate Ritter
Borsa Kai Kluge
Gräfin von Ceprano Carina Schmieger / Aoife Gibney
Graf von Ceprano Jasper Leever
Marullo Paweł Konik
Graf von Monterone David Steffens
Sparafucile Adam Palka
Maddalena Stine Marie Fischer
Giovanna Maria Theresa Ullrich
Page Philipp Nicklaus

Karten: Telefonisch und per E-Mail +49 711 20 20 90 tickets@staatstheater-stuttgart.de
Montag bis Freitag 10 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr

An der Theaterkasse Königstraße 1D (Theaterpassage), 70173 Stuttgart
Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

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BERLIN/ Konzerthaus: „OPUS KLASSIK“ FÜR REGULA MÜHLEMANN

Der OPUS KLASSIK ist der neue Preis für klassische Musik im deutschsprachigen Raum. Er wird erstmals im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am Sonntag, den 14. Oktober 2018, im Konzerthaus Berlin vergeben.

Eine der Preisträgerinnen ist die Luzerner Sopranistin Regula Mühlemann. Sie erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Nachwuchskünstlerin des Jahres (Gesang)“ für ihr Album „Cleopatra“:

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Barocke Arien von Händel, Hasse, Graun, Vivaldi, u.a.
Regula Mühlemann, La Folia Barockorchester, Robin Peter Müller

Regula Mühlemann gelingt es auf dem Album, die vielschichtige Person Cleopatras in der effekt- und affektreichen, energiegeladenen Musik perfekt zu verkörpern.

Dies schrieb die Presse:
»Stimmschauspielerisch gehört die junge Schweizerin spätestens seit ihrer gefeierten Mozart-CD mit zu den Besten. Und davon kann man sich auch jetzt wieder überzeugen, bei Mühlemanns Barock-Recital, das sie der berühmten und in der Operngeschichte zuhauf bedachten Pharaonin gewidmet hat.« (RONDO, 9.09.2017)

»Das Recital zeichnet sich, summarisch gesagt, durch die musikalische Bilderfolge ebenso aus wie durch die Begegnung mit einer stimmlichen und technischen Hochbegabung.« (Stereo, Dezember 2017)

Bei der Preisverleihung im Konzerthaus Berlin am 14. Oktober wird Regula Mühlemann live eine Arie singen und ihren Preis persönlich entgegennehmen.

Die Veranstaltung wird vom ZDF am gleichen Tag ab 22.15 Uhr im Fernsehen übertragen.

Am Luzerner Theater ist Regula Mühlemann ab 2. November in einer der Hauptpartien von Gounods Oper „Roméo et Juliette“ zu erleben.
Weitere Informationen – bitte klicken.
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WIEN/ SCHLOSS SCHÖNBRUNN: BUCH UND FILMPRÄSENTATION „ALMA SEIDLER“

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Einige Termine Monika MEDEK (Sopran)

Ein Deutsches Requiem
21. Oktober 2018, um 18h
1190 Wien.; Weinberggasse 37 (Kirche Krim)

„Denn alles Fleisch, es ist wie Gras.“ Am 21. Oktober 2018 führt der Choram Publico, gemeinsam mit dem Stadtchor Klosterneuburg, Johannes Brahms op. 45 – Ein deutsches Requiem auf. Das Kammerorchester Philharmonia Sacra musiziert unter der Leitung von Christopher Devine; zusammen mit Monika Medek, Sopran und Andreas Mauer, Bariton. „Seit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ deutsches Requiem zu stellen vermag“, so hymnisch urteilte der schwer zu begeisternde Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick. Der Choram Publico und der Stadtchor Klosterneuburg freuen sich auf Ihr Kommen!
Karten unter info@chorampublico.at

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ORF – „matinee“ am 14. Oktober: Porträt in memoriam Montserrat Caballé, Doku „Als die Impressionisten Japan entdecken“

 Außerdem: „Die Kulturwoche“ und „Ausflug ins Gestern: Weinlese 1963“ =

 Die „matinee“ am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, um 9.05 Uhr in ORF 2 erinnert zunächst mit einem Filmporträt an die kürzlich verstorbene Starsopranistin Montserrat Caballé – „Die Grande Dame des Belcanto“. Danach blickt der von Teresa Vogl präsentierte ORF-Kulturvormittag anlässlich der Eröffnung der neuen Herbstausstellung des Kunstforums Wien mit einer Doku auf den Einfluss der Pazifikinsel auf Kunst und Gesellschaft: „Als die Impressionisten Japan entdecken“ (9.30 Uhr). Auf „Die Kulturwoche“ (10.25 Uhr) mit aktuellen Berichten und Tipps zum heimischen Kulturgeschehen folgt abschließend ein amüsanter „Ausflug ins Gestern“ (10.50 Uhr) zur Weinlese anno 1963.

„Montserrat Caballé – Die Grande Dame des Belcanto“ (9.05 Uhr)

Sie war eine der herausragendsten Diven der internationalen Opernwelt und schon zu Lebzeiten eine Legende – am 6. Oktober starb Montserrat Caballé im 86. Lebensjahr in ihrer Heimatstadt Barcelona. Die Sopranistin begeisterte nicht nur durch ihre außergewöhnliche Stimme, sondern auch mit ihrer phänomenalen Ausstrahlung und ihrem Charisma, das das Publikum weltweit immer wieder in Bann zog. Auch abseits der Opernbühne feierte der Weltstar Erfolge – so bleibt der gemeinsame Song mit Freddie Mercury zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Barcelona 1992 unvergessen. 2007 kehrte die Primadonna, deren humoristische und komödiantische Ader das Publikum entzückte, in der Rolle der Herzogin von Crakentorp in Donizettis „La fille du regiment“ („Die Regimentstochter“) nach langer Zeit wieder einmal auf die Bühne der Wiener Staatsoper zurück. Anlässlich ihres Ablebens erinnert der ORF mit einem Film von Karina Fibich an diesen Triumph sowie an weitere Highlights in Montserrat Caballés großer Karriere.

„Als die Impressionisten Japan entdecken“ (9.30 Uhr)

200 Jahre lang hatte sich Japan abgeschottet, doch 1853 erzwangen amerikanische Kriegsschiffe die wirtschaftliche Öffnung des Landes. Kunstsinnigen Reisenden war es zu verdanken, dass Porzellan, Kunstobjekte und Farbholzschnitte den Weg nach Europa fanden. Auf den Weltausstellungen in London und Paris stießen die exotischen Werke sofort auf großes Interesse und begeisterten auch Künstler wie Manet, Degas, Whistler, Monet oder Van Gogh, die auf der Suche nach neuen künstlerischen Wegen waren. Anhand schriftlicher Zeugnisse von Autoren, Galeristen, Kritikern, Sammlern und Malern wird deutlich, wie stark die japanische Kunst bedeutende westliche Werke der damaligen Zeit beeinflusste. Der französische Kunstkritiker Philippe Burty prägte 1872 den Begriff „Japonismus“ für diese außergewöhnliche Entwicklung. Es dauerte nicht einmal 50 Jahre, bis die Strömung alle Künste erfasst hatte und sogar zu einem Gesellschaftsphänomen wurde. Die Dokumentation von Jerôme Lambert und Philippe Picard spürt der Faszination des Japonismus anhand einer besonderen visuellen Umsetzung nach: Schattenfiguren werden mit Illustrationen, zeitgenössischen Gemälden, Holzschnitten, Fotografien, Zeichnungen und Originalaufnahmen kombiniert.
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MÜNCHEN/ Herkulessaal: APOKALYPSE des Münchner Komponisten und Umweltaktivisten Karl Feilitzsch 

Hören, erinnern, verändern
Ein außergewöhnliches Konzert im Münchner Herkulessaal anlässlich des Gedenktages „100 Jahre Ende Erster Weltkrieg“. Das Kulturprojekt ist zudem Partner des Programms „1918 | 2018. Was ist Demokratie?“ des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

Am Sonntag, 11. November 2018, kommt das Werk „Apokalypse“ des Münchner Komponisten und Umweltaktivisten Karl Feilitzsch unter Leitung des 23-jährigen Dirigenten Patrick Hahn mit Musikern aus dem Orchester KlangVerwaltung, Solisten und Mitgliedern aus dem Chor des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal zur Aufführung. Ebenfalls gezeigt wird der Film „apocalypse“ von Gisbert Hinke – begleitet von einem Impulsvortrag der Jugendumweltorganisation „Plant-for-the-Planet“ (Schirmherr: Felix Finkbeiner). Ein ambitioniertes Kulturprojekt aus Musik, Filmkunst und persönlichem Engagement im Dienst von Frieden und Umweltschutz.
Apokalypse – Jazz Kantate von Karl Feilitsch Die „Apokalypse“ von 1949, das Hauptwerk von Karl Feilitzsch, beruht wie „Das siebte Siegel“ von Franz Schmidt, komponiert 1938, auf Texten aus der Offenbarung des Johannes. Doch sie ist kein üppig spätromantisches Oratorium von fast zwei Stunden Dauer, das den Evangelisten Johannes als Person auftreten lässt, sondern eine ganz dem Wort verpflichtete 75-minütige „Jazz-Kantate“, die als Anklage gegen Krieg, Hass und Umweltzerstörung 1951 mit großem Erfolg im Theater im Brunnenhof der Münchner Residenz uraufgeführt wurde.

Vorgesehen sind in der Partitur, die auf den Wortlaut des Neuen Testaments in der Übersetzung Martin Luthers vertraut, zwei „harte, männliche Sprecher“, davon ein „BaritonSprecher (Charakterdarsteller)“ und ein „Tenor-Sprecher (Jugendlicher Held)“, die auch „eine Sprecherin mit hartem, kalten Stimmcharakter“ sein kann, Bassbariton und lyrischer hoher Tenor, Männerchor bzw. Sextett. Das kleine, großenteils düster und scharf geprägte 16köpfige Instrumentarium kommt bis auf Kontrabässe ohne Streicher aus und besteht aus drei Trompeten, zwei Posaunen, Klarinetten und Saxofonen, Fagott, Klavier und drei Schlagzeugern, darunter ein Jazz-Schlagzeuger. Gesprochene Passagen und gebundene Rede – also rhythmisiertes – Sprechen, Soli und Chor wechseln sich ab und durchdringen sich, wie auch die Stilistik der Musik vielfältig aufgefächert ist.

Termin Datum: Sonntag, 11.11.2018
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Herkulessaal Residenz München
Eintritt: Kat. I–III, € 64–32, erm. 59–18, zzgl. VVK-/SystemGebühren Regulärer VVK: MünchenTicket, Tel. 089 54 81 81 81 *Zusätzl. VVK, Kartenpatenschaft: BRticket, Tel. 0800 / 5900-594 (gebührenfrei, national)

Ausführende Dirigent / Künstlerischer Leiter: Patrick Hahn
Sprecher: Stefan Wilkening, Christopher Robson, Elna Lindgens, Tenor: Jürgen Sacher Bariton: Christian Rieger Orchester: Instrumentalisten des Orchesters KlangVerwaltung Chor: Matthias Ettmayr, Timo Janzen, Michael Mantaj, Moon Yung Oh, Thomas Ruf, Bernhard Schneider Korrepetition / Klavier: Nino Chokhonelidze Dramaturgie: Margarete Adler-Koerber, Licht: Benedikt Zehm
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