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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 8. MAI 2018)

08.05.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 8. MAI 2018)

NEU IN UNSEREN KRITIKEN:

MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: MEFISTOFELE / München im Opernhimmel – 6.5.2018


Erwin Schrott in der Titelrolle. Copyright: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

Zum Bericht von Gisela Schmöger

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BONN: I DUE FOSCARI. Premiere am 6.5.2018

Titelbild
Copyright: Thilo Beu/Oper Bonn

Zum Bericht von Christoph Zimmermann

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KARLSRUHE: DAS RHEINGOLD am 5.5.2018.

Zum Bericht von Friedeon Rosén

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BERLIN/ DEutsche Oper: UN BALLO IN MASCHERA am 6.5.2018

Zum Bericht von Martin Schüttö/klassik begeistert

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WIEN/ Staatsoper: SIMONE BOCCANEGRA (erste Vorstellung der Serie am 6.5.2018


Thomas Hampson. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Zum Bericht von Elena Habermann


Thomas Hampson, Marina Rebeka. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Marina Rebeka, Francesco Meli. Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn


Dimitri Belosselskiy, Francesco Meli. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


BERICHT  AUS   BRÜSSEL  anläßlich der Aufführung „LOHENGRIN “ an der Oper La MONNAIE / DE MUNT vom 4.Mai2018


Schlussapplaus mit Elena Pankratova als Ortrud, Bühnenbild und Kostüme von Pierre-André Weitz. Foto Erwin Messer

Nicht nur Freia kargte an Loge mit ihren goldnen Äpfeln, auch der Direktor der Wiener Staatsoper kargt in dieser – und  in der nächsten Saison – mit Wagner- Aufführungen. Also muss das  an den Werken des Meisters  interessierte Publikum reisen. Nachdem der Besuch von PARSIFAL  an der Opera Bastille an deren maroden Stahlseilen gescheitert war, starteten die Wagner-Freunde unbeirrt die Woche darauf nach Brüssel zur Neuinszenierung von LOHENGRIN . Die Premiere hatte bereits am 19. April stattgefunden und gute bis begeisterte Kritiken erhalten.  Im gleichen Flieger saß auch der frühere Staatsoperndirektor Ioan Holender, vertieft in einen Reiseführer über Brüssel. So war naheliegend, dass er nicht privat sondern im Dienste des privaten TV- Senders tourte, für den er regelmäßig aus den Städten Europas  und ihren Opernhäusern berichtet. Daher war  er auch in der gleichen  LOHENGRIN –  Vorstellung am 4. Mai.

Diese begann insofern überraschend, als ein Herr mittleren Alters energisch auf die Bühne eilte: Er beruhigte alle, die solche Auftritte als Ankündigung unvorhergesehener Absagen fürchten, nein, das gesamte Ensemble  werde singen wie geplant. Er wäre Olivier Py,  der Regisseur der Aufführung und möchte eine kurze Erklärung dazu und vor allem zum Thema “ Richard Wagner als Vorbereiter des Nationalsozialismus“  abgeben. Auch das nur losbrechende „Nicht schon wieder“ – Geraune schwächte   er sofort ab : es sprächen zwar viele Tatsachen dafür , einige zählte er auf, aber Richard Wagner habe nicht nur diese historische Entwicklung  Deutschlands vorausgesehen, sondern auch ihr Scheitern. Und daher sei LOHENGRIN keine nationalsozialistische Oper, sondern ein Werk über den Nationalsozialismus.

 Viele im Publikum,  die sich eher eine Romantische Oper  von 1850 erwartet hatten denn ein Werk aus der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts, waren eher verwirrt als informiert, vor allem, wenn sie der französischen Sprache nicht ganz mächtig waren.  Jetzt kann über die inhaltliche Ausrichtung von Inszenierungen ja immer lang und lautstark diskutiert bis gestritten werden. Aber es ist einem Regisseur doch hoch anzurechnen, sich vor jeder der 10 Aufführungen der ersten Serie auf die Bühne zu stellen und  persönlich seine Idee dem Publikum vorzutragen. Danach wäre natürlich noch ein Stück mutiger. Aber die guten Kritiken und die großteils ausverkauften Vorstellungen geben ihm Recht.

Mit und ohne einführende Worte des Regisseurs –  die Inszenierung , die in einem vom Kriegsgeschehen stark zerstörten Opernhaus  spielt, war bemüht, detailgetreu der Regie-Grundidee folgend  gearbeitet. Die musikalische ziemlich lautstarke Ausrichtung lag in den Händen des Musikdirektors Alain Altinoglu, vom Ensemble erhielt  Elena Pankratova als Ortrud unbestritten den meisten Applaus.  Der Abend war interessant, aber  mühsam. Darüber waren sich alle einig , auch  Ioan Holender, der, es gibt keine Zufälle, auch  im gleichen Flieger zurückkehrte. Die Sendung , für die er das ganze strahlend sonnige Wochenende gedreht hatte, ist übrigens für Herbst geplant. Wohl anlässlich der österreichischen EU- Ratspräsidentschaft.

Ulrike Messer -Krol

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HEUTE IM WIENER KONZERTHAUS/ MOZARTSAAL: Österreichische Erstaufführung: Migrants – George Aperghis

Di 8. Mai 2018 19:30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal

„Ich möchte ihnen ein Gesicht geben, nicht nur den ertrunkenen Körpern an Europas Küsten, sondern auch den Lebenden, die ohne Identität, nicht länger als lebend erkennbar, durch Europa wandern.“ Ein neues Werk von Georges Aperghis (*1945) über die Verschollenen unserer Zeit.

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Leoš Janaček / Johannes Schöllhorn – Zápisník zmizelého / Tagebuch eines Verschollenen (1917 – 1919)
für Sopran, Mezzosopran, Klavier, Harfe, drei Schlagzeuger und Streicher, orchestriert von Johannes Schöllhorn (2017)

Georges Aperghis – Migrants
In drei Sätzen für zwei Frauenstimmen, Klavier, drei Schlagzeuger und Streicher (2017 / 18)
Texte aus Joseph Conrads »Herz der Finsternis« (1899)

Besetzung
Agata Zubel, Sopran
Christina Daletska, Mezzosopran
Emilio Pomàrico, Dirigent
Ensemble Resonanz

„Schrecklich schön: Migrants – eine Fluchtmusik von Georges Aperghis in Berlin (…) Agata Zubels Sopran und der Mezzosopran von Christina Daletska schufen ein Maximum an raffiniertesten Sprachklängen, aufgeschichtet in der Atmosphäre symbolhafter Distanziertheit. Sie meisterten die Vielfältigkeit hektischer Diktion und sich überschlagender Emotion“ (Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, 27.03.18) „die anrührend zärtlichen, schreiend rebellischen Gesänge der Agata Zubel (Sopran) und Christina Daletska (Mezzosopran), begleitet vom Ensemble Resonanz unter dem hochengagierten Emilio Pomàrico.“ (Stefan Amzoll, Neues Deutschland, 24.03.1)

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Christina Daletska. Foto: Doreen Lutz Artists

Christina Daletska ist eine der faszinierendsten & vielseitigsten jungen Sängerinnen (Mezzo/ Sopran) ihrer Generation und offizielle Botschafterin von Amnesty International Schweiz.

Bereits mit 24 Jahren in Missa Solemnis als „eine Entdeckung“ hervorgehoben (NZZ), wird sie regelmässig als „die fabelhafte Christina Daletska“ (Stuttgarter Zeitung), „fraglos eine Sängerin mit grosser Zukunft“ (Forum Festspiele) oder „äusserst nobel singende Christina Daletska“ (Online Musik Magazine) gelobt, und ihr szenisches Engagement als „maximal und unwiederstehlich“ oder „hinreissend“ (Forumopera) bezeichnet. ihr herausragendes musikalisches Können konnte sie auch im Repertoire des späten XX und XXI Jdht, u.A. in mehreren Uraufführungen beweisen.

Alleine in der Saison 2017-2018 debütiert sie in der Philharmonie Berlin, Wiener Konzerthaus, Muziekgebouw Amsterdam, Elbphilharmonie Hamburg, Philharmonie Luxemburg, an derOpéra Comique sowie Opéra national du Rhin. im Herbst wird sie zusammen mit Gabriela Montero für Art for Amnesty in Paris auftreten.

Erfolge der letzten Jahre und künftige Projekte umfassen ein Solorezital beim Beethovenfest Bonn, Beethoven IX in Milan, die Uraufführung von Philippe Manourys neuer Oper „Kein Licht“ (in Zusammenarbeit mit Elfriede Jelinek und Nicolas Stemann) bei der Ruhrtriennale, in Paris, Berlin, Strasbourg, Luxembourg und Zagreb, Nonos Prometeo mit Ingo Metzmacher und SWR Sinfonieorchester in Amsterdam, Paris, Zürich und bei der Ruhrtriennale, Flora/La Traviata am Festspielhaus Baden-Baden, Cherubino am Opernhaus Zürich, Johannes-Passion mit dem Münchener Bach-Chor und Hansjörg Albrecht, Berio Folk Songs mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne, Romitellis An Index of Metals mit Baldur Brönnimann und BIT20, Annio/La Clemenza di Tito mit der Kammerphilharmonie Bremen in Paris, London, Bremen und Dortmund, L’enfance de Christ mit MDR Leipzig, Rosina, Cherubino und Lucilla / La scala di seta am Opernhaus Zürich, Idamante/Idomeneo in London, Baden-Baden und beim Würzburger Mozartfest, Dvořáks Stabat Mater mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne sowie Hänsel und Gretel mit dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège.

Daletska debütierte mit Ensemble Intercontemporain unter Pierre Boulez in Paris und B ordeaux, führte Manourys Gesänge-Gedanken mit BIT 20 in Oslo auf, sang Adonis in Peter von Winters Das Labyrinth bei den Salzburger Festspielen; Beethovens 9. Sinfonie in Zürich und Luzern; Angelina/ La Cenerentola und Piacere / Il Trionfo in Bern, Le Roi David in Zürich und St.Gallen sowie Die Zauberflöte mit Daniel Harding und Swedish Radio Symphony Orchestra in Stockholm.

Die Künstlerin gab mit 23 Jahren ihr Bühnendebüt als Rosina in Il barbiere di Siviglia am Teatro Real Madrid.

In den Folgejahren debütierte Daletska bei den Salzburger Festspielen, war in Beethovens Missa Solemnis mit dem Tonhalle Orchester Zürich und in Dvořáks Requiem mit dem Berner Symphonie-orchester zu hören. Weitere Engagements führten sie als Zerlina in Don Giovanni und als Mascha in Schostakowitschs Moskau, Tscherjomuschki an dieOpéra de Lyon.
An der Oper Graz sang sie den Cherubino in einer Neuproduktion von Le nozze di Figaro, im Festspielhaus Baden-Baden Mercedes in Carmen, und war wiederum in der Tonhalle Zürich in Mozarts Davidde Penitente zu hören. Daletska gab ihr Lied-Debüt bei den „Freunde des Liedes“ in der Tonhalle Zürich und war in einer konzertanten Produktion von Otello in Paris, Luxembourg, Dortmund und Baden-Baden wiederum mit Daniel Harding zu hören.

Die Künstlerin war u.A. mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, Mahler Chamber Orchestra, Balthasar-Neumann Ensemble, Tonhalle Zürich, Essener Philharmoniker, Orchestre Philharmonique de Liege, Musikkollegium Winterthur, Camerata Zürich zu hören und gab Liederabende in Wien, Barcelona, Strassburg, Freiburg im Breisgau und in mehreren kanadischen Städten.

Sie arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Harding, Ivor Bolton, Nello Santi, Riccardo Muti, Thomas Hengelbrock, Louis Langrée, Jun Märkl, Christopher Hogwood, Christian Arming, James Gaffigan, Christian Zacharias, Teodor Currentzis, Zsolt Hamar, Stefan Soltesz, Douglas Bostock, Douglas Boyd, Christopher Moulds, Kirill Karabits u.A.

Christina Daletska wurde am 6 Dezember 1984 in Lemberg (Ukraine) geboren. Sie studierte Geige bei ihrer Mutter Oksana Trunko und spielte noch vor ihrem 18. Geburtstag die Violinkonzerte von Mendelssohn, Tschaikowski und Beethoven; in 2006 begann sie ihr Gesangsstudium mit Ruth Rohner in Zürich und gewann bereits ein Jahr später drei Preise in drei internationalen Gesangswettbewerben.

Daletska spricht sieben Sprachen und engagiert sich für Menschenrechte.

http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2013-1/musik-mein-spitzname-war-anwaeltin

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ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR MUSIK (Hanuschhof/gegenüber der Oper)

Verehrte Damen und Herren! Bedauerlicherweise können wir derzeit noch nicht das gesamte Juni-Programm senden, erlauben uns aber, Sie über folgende Veranstaltungen zu informieren

Dr.Carmen Ottner, Präsidentin

JUNI:
4.: 18 Uhr: Zyklus „Ensembles der Wiener Philharmoniker“. Das „Lissy-Quartett“ im Gespräch mit Clemens Hellsberg und Carmen Ottner. Mit Musikbeispielen.

5. 18 Uhr: aus der Reihe: Oper in Wien. Einführungsvortrag Bianca Katrin Schumann (Univ. Wien): “ ´KInd´s und Weber´s Freischütz ist aber eine echt deutsche Oper.“ Mosaiksteine einer Rezeptionsgeschichte seit 1821. Zur Premiere in der Wiener Staatsoper am 11. Juni 018. Mit Musikbeispielen.

14.: 18 Uhr: Vortrag Daniel Ender (Wien): „Hut ab, ihr Herren…“ Zum Wandel des musikalischen Genie-Begriffs im frühen 19. Jahrhundert. Mit Musikbeispielen.

23. : Ganztägiges Workshop in Zusammenarbeit mit der Univ. Wien: „Musik- und Theatergeschichte ausgestellt. Wien als Schnittstelle zwischen Transnationalität, Performativität und Institutionalisierung am Ausgang des 19. Jahrhunderts.“

27.: 18 Uhr: Vortrag Claudio Albrecht und Christoph Reuter (Univ. Wien): „Hammerklaviere, Kammertöne und die Vögel in Beethovens Pastorale – historisch-systematische Betrachtungen.“

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK – 8. –14. MAI 2018

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(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

8.5. BILLY BUDD (Live aus Rom) RAI 3-20 Uhr
10.5. IL FARNACE (aus Aschaffenburg, Aufn. v. 3.11.2017) Bayern 4-20.05 Uhr
12.5. SAMSON ET DALILA (Live aus Wien) ORF Ö1-19 Uhr
DIE SOLDATEN (aus Köln, Aufn. v. 29.4.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
UN BALLO IN MASCHERA (aus Leeds, Aufn. v. 22.2.) BBC 3-19.30 Uhr
IL BARBIERE DI SIVIGLIA (aus Genf, Aufn. v. 20.9.2017) HR 2-20.04 Uhr
13.5. DER GOLDENE HAHN (aus Madrid, Aufn. v. 3.6.2017) France Musique-20 Uhr
ARGO (aus Schwetzingen, Aufn.v. 27.4.) SWR 2-20.03 Uhr
DON CARLO (aus Paris, Aufn. v. 19.10.2017) WDR 3-20.04 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara http://www.klara.be/
RTBF Musique 3 http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/rne/rc/programa/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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DVD- KRITIK „OTELLO“ – mit Jonas Kaufmann

http://impresa.elmercurio.com/pages/NewsDetail.aspx?dt=2018-05-05&NewsID=567891&PaginaId=8&SupplementId=0&BodyID=9

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WIEN/ BRIGITTENAUER ROBERT STOLZ-KONZERTE

 
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AM 14. JUNI STARTET DIE FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT. Wenn Sie diese auch humorig sehen wollen, haben wir das passende Buch dazu
Cartoons über Fußball
 
Stückpreis: 14,95 EUR
(inkl. 10,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
 
 Der Ball ist rund, ein Buch dauert 90 Seiten und am Ende gewinnen immer die Cartoonisten.

Willkommen zur Weltmeisterschaftsklasse des Fußballcartoons. Machen Sie sich auf ein Wuchtelgewitter der Sonderklasse gefasst, mit den besten Sportwitzzeichnern, die das Erdenrund zu bieten hat.

Erfahren Sie mehr über die Angst des Tormanns vorm Kalauer, das erste deutsche Schiedsrichterorchester, die Wand Gottes und warum Väter sich nicht immer freuen, wenn Fußball im Fernsehen ist.

Mit von der Partie sind Alf Poier, Ari Plikat, Bernd Ertl, Bernd Püribauer, BURKH, Daniel Jokesch, Dorthe Landschulz, Harm Bengen, Kittihawk, Lo Graf von Blickensdorf, Markus Szyszkowitz, Martin Zak, Michael Holtschulte, Miguel Fernandez, Oliver Ottitsch, Rudi Hurzlmeier, Schilling & Blum, Til Mette und viele mehr.

Am 14. Juni startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland und der Holzbaum Verlag hat das passende Buch dazu: CARTOONS ÜBER FUSSBALL (https://tinyurl.com/ycl7eyeu) ist voll mit lustigen Bildern der besten Sportwitzzeichner, die das Erdenrund zu bieten hat.

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Die Cartoons stammen von Michael Holtschulte, Rudi Hurzlmeier, Dorthe Landschulz, Til Mette, Oliver Ottitsch, Alf Poier u.v.m.

Das Buch:

CARTOONS ÜBER FUSSBALL

80 Seiten, 19 x 25 cm, EUR 14,95

ISBN 978-3-902980-03-8

Überall wo es Bücher gibt und auf holzbaumverlag.at!

Freuen Sie sich auf ein Spiel voll Wucht und Elégance. Zwerchfellrisse und Bauchmuskelzerrungen inklusive.

Clemens Ettenauer, Johanna Bergmayr (Hg.): Cartoons über Fußball
80 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-902980-03-8

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