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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 7. APRIL 2020)

07.04.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 7. APRIL 2020)

SAISON FÜR DIE WIENER STAATSOPER BEENDET

Die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Krise werden bis Ende April aufrechterhalten. Dazu kommt ab kommender Woche die Verpflichtung zum Tragen von Mund/Nasen-Schutz auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Veranstaltungen sind bis Ende Juni verboten.

Das heißt, die Theater machen in dieser Spielzeit nicht mehr auf.
Und die Kinos?
Und die Ausstellungen????

Die Kultur reiht sich ganz hinten an.

Die Kultur kommt zuletzt.

Anderseits heißt das, dass Sommer- Festspiele stattfinden dürfen! Oder ist das ein Orakel des Kanzlers? Sind Veranstaltungen vorerst bis Ende Juni verboten oder heißt das, dass sie ab Anfang Juli wieder stattfinden dürfen? Ich bin gespannt, wer davon Gebrauch macht!

Was ist mit den Kinos? Hier könnte man Abstand verordnen (was Liebespaaren in inniger Umarmung beim Liebesfilm auch nicht gefallen würde)!

Was ist mit Ausstellungen? Auch hier könnte man die Frequenz etwas steuern, soferne der Ansturm in gewohnter Form einsetzt – was ich gar nicht glaube. Der Tourismus ist Österreichs wichtigster Wirtschaftszweig und gerade der Tourismus wird einbrechen!

Ich kann mich irren – und diesbezüglich irre ich mich gerne!


Theater, Theater!- Theater? – Musiktheater?

„Dramturgisches Panoptikum von Theaterthemen:

Was TTT so alles liest“

Plädoyer für eine ganz und gar unmögliche Kunst
Wozu noch Oper?!
https://www.rondomagazin.de/artikel.php?artikel_id=327

Musik-Leben in Deutschland
Das Musiktheater mit seinen verschiedenen Gattungen – Oper, Tanz, Musical, Operette – steht in Deutschland unter den Theaterformen in der Publikumsgunst klar an erster Stelle: Rund 7,2 Millionen Besuche wurden in den Musiktheater-aufführungen der Spielzeit 2016/17 gezählt, davon rund 3,8 Millionen in der Oper, 1,6 Millionen im Tanz, 1,4 Millionen im Musical und 400.000 in der Operette. Dem-gegenüber belief sich die Zuschauerzahl im Schauspiel in derselben Spielzeit auf rund 5,2 Millionen Besuche.1
http://www.miz.org/static_de/themenportale/einfuehrungstexte_pdf/03_KonzerteMusiktheater/jacobshagen.pdf

Ludwig van Beethoven – Das Prometheus Projekt
Ludwig van Beethoven war zwei Jahre alt, als Johann Wolfgang Goethe in einer Hymne die sagenhafte Prometheus-Gestalt, um die es seit dem Mittelalter still geworden war, wieder zu literarischem Leben erweckte.
Zum Artikel

Das dramatische Theater im Spannungsfeld zum postdramatischen
Das dramatische Theater im Spannungsfeld zum postdramatischenZwei widersprüchliche Ansätze in der Theaterpädagogik ?https://www.theaterwerkstatt-heidelberg.de/wp-content/uploads/2016/09/AA_Juercke_G_BF-9-2.pdf

Die Theatermontage ist eine zeitgenössische Inszenierungs- und Entwicklungsmethode von Theaterstücken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Montage_(Theater)

Modernes Theater
Schriftenreihe „Modernes Theater“
https://epub.ub.uni-muenchen.de/21979/1/Roesner_Theater_als_Musik.pdf

Theater wie KinoDer Kinofilm als Bühnenadaptation-Medienästhetische Parallelen im Austausch zwischen Film und Theater auf der zeitgenössischen deutschsprachigen Bühne
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/15323/1/Dendorfer_Sabine.pdf

Tim Theo Tinn


Das Bachfest Leipzig 2020 entfällt aufgrund der COVID-19-Pandemie. 

Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung ordnete der Stiftung Bach-Archiv die Absage an. Globale Ein-und Ausreiseverbote, beschränkter Flugverkehr sowie die potentielle Gefährdung von Gästen, Künstlern und Mitarbeitern haben zu dieser Entscheidung geführt. Das Bachfest ist hinsichtlich seiner Publikumszusammensetzung – neben den Bayreuther Festspielen – das internationalste Musikfestival Deutschlands. Bach-Interpreten sowie über 40 Bach-Chöre aus allen Kontinenten sollten vom 11. bis 21. Juni an Johann Sebastian Bachs originalen Leipziger Wirkungsorten die größte Zusammenkunft der globalen Bach-Community aller Zeiten feiern. Im bisherigen Vorverkauf, der auf Rekordniveau lag, wurden Tickets in mindestens 42 Länder verkauft.

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Ja, dieses Bachfest Leipzig – das zeigt der Hinweis auf die Rekordzahlen des Vorverkaufs – ist für Musikliebhaber in aller Welt der Höhepunkt des Jahres und für viele weit wichtiger als die soundsovielte Neu-Inszenierung von Wagners Ring. Um Johann Sebastian Bach scharen sich nach wie vor zahlreiche junge Menschen. Mit spürbarer Hingabe und großem Können singen und spielen sie sie seine Motetten, Kantaten und Passionen.

Und alle diejenigen, die sich anfangs und anhaltend aus rein wirtschaftlichen Gründen gegen alle Einschränkungen gewehrt haben, erkennen allmählich, dass die Älteren, die jetzt stark geschützt werden, auch von angenehmer ökonomischer Relevanz sind. Es sind allerorten die gut situierten Grauköpfe, die solch aufwendige Kunst- und Kulturformen wie Oper, klassisches Ballet oder Theater durch ihr Interesse am Leben erhalten. Ihretwegen kommen auch zahlreiche internationale Gäste nach Wien oder Salzburg und geben dort ihr Geld aus. Die Wiener Staatsoper ist bekanntlich ein Besuchermagnet und wird vermutlich, wie deutsche Opernhäuser und Theater, aus genau diesem Grund finanziell erheblich unterstützt, damit die Tickets nicht zu teuer werden. Dass solch ein hochwertiges Kunstangebot auch für den Tourismus wichtig ist, haben selbst Länder wie die (bisher) reichen Vereinigten Arabischen Emirate begriffen, die selbst gar kein Opernpublikum besitzen, jedoch für die anreisenden Musikliebhaber/innen bildschöne Musentempel errichten.

Ursula Wiegand

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Jüdisches Museum Wien – derzeit digital!

Jüdisches Museum Wien – Wikipedia

Liebe Besucherinnen und Besucher,

derzeit können wir Sie leider nicht persönlich im Jüdischen Museum Wien begrüßen. Wir möchten Sie aber dennoch herzlich einladen, unsere Ausstellungen zu besuchen. Unternehmen Sie mit mir eine digitale Zeitreise durch die Geschichte der Familie Ephrussi oder das Leben von Hedy Lamarr. In unserem Museumsblog führen Sie meine Kolleginnen und Kollegen hinter die Kulissen unserer Sammlungen und Objekte. Oder erleben Sie unsere permanente Ausstellung „Unsere Stadt!“ auf Google Art & Culture. Mit uns können Sie sich auf Entdeckungsreisen begeben und für einige Zeit die aktuellen Schlagzeilen vergessen.

Ich wünsche Ihnen in dieser herausfordernden Zeit alles Gute, ein fröhliches und koscheres Pessachfest, bzw. Frohe Ostern und bleiben Sie gesund!

Ihre Danielle Spera
Direktorin Jüdisches Museum Wien

Ausstellung „Die Ephrussis. Eine Zeitreise“.

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Leider können Sie unsere Ausstellungen derzeit nicht besuchen, was wir alle sehr bedauern. Da wir den Dialog und die Interaktion mögen, entstand die Idee, Ihnen über unseren Museumsblog Objekte vorzustellen, Hintergrundgeschichte zu den Ausstellungen zu erzählen oder Objekte selbst zu Wort kommen zu lassen.

AutorInnen des Museumsblog sind u.a. unsere KuratorInnen und unsere Leiterin der Vermittlungsabteilung Hannah Landsmann.

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Haben Sie das schon gehört?

Seit kurzem sind wir auch auf der Musikplattform Spotify vertreten. Erleben Sie das Jüdische Museum Wien musikalisch! Fahren Sie klangvoll mit dem Fahrrad von Theodor Herzl oder tauchen Sie in das Hollywood von Hedy Lamarr ein.

»Zum musikalischen Ausstellungsbesuch

Kinder und Familien
Da unser Museum gerade geschlossen ist, hat unsere Vermittlung Angebote zusammengestellt, die auch zuhause das Jüdische Museum Wien erlebbar machen.

Die Programme eignen sich für unsere BesucherInnen von 6 bis 120 Jahren.

»Zu den Vermittlungsprogrammen für zuhause

Vom 8. bis zum 16. April 2020 feiern Jüdinnen und Juden überall auf der Welt das Pessach-Fest.

Dafür benötigt man einen ganz speziellen Teller. Man kann solche Seder-Teller ganz leicht selber zeichnen oder basteln.

»Zur Bastelanleitung

Unser Museumsshop Gottfried & Söhne hat für Sie ein spezielles Online-Angebot zusammengestellt, um das zuhause sein schöner zu gestalten. Passend zu unseren aktuellen Ausstellungen, gibt es liebevoll arrangierte Sets und vielfältige Design-Produkte für Pessach.

Die Webseite www.gottfriedundsoehne.com wird laufend um neue Angebote erweitert.
 
Bestellungen unter office@gottfriedundsoehne.com oder +43 676 7108221
Innerhalb Wiens liefert Gottfried & Söhne ab EUR 50,- GRATIS und kontaktfrei!

Gerne werden Geschenke und persönliche Grußkarten auch an Ihre Freunde geliefert.

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DAS MERKER-HEFT APRIL 2020 GEHT DEMNÄCHST IN DEN POSTVERSAND!

Überzeugen Sie sich von der Unentbehrlichkeit des „Merker“-Hefts für Opernfreunde durch Bestellung einer aktuellen Einzelausgabe oder werden Sie Mitglied beim “MERKER”-Verein.

Einzelausgabe
Die Einzelausgabe kostet in Österreich € 6,50, sonstiges Europa € 7,00, Schweiz SFR 11,50, Doppelheft Österreich € 8,70, sonstiges Europa € 9,30, Schweiz SFR 16,00.

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Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft kostet in Österreich jährlich € 57.-, im sonstigen Europa (wegen der höheren Portospesen) € 70,00, Schweiz SFR 115,00, außereuropäische Länder € 74,00 Die Mitgliedschaft ist mit der Zusendung von jährlich 11 Vereinszeitschriften verbunden (10 Einzelhefte + 1 Festspieldoppelheft).

Der Online-Merker ist nicht an das Merker-Heft angeschlossen, sondern ein eigenständiges Medium
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Jubiläum in bewegten Zeiten: 20 Jahre Ludwigs Festspielhaus in Füssen Einzigartige Solidaritätsaktion startet!

Ludwigs Festspielhaus | Ludwigs Festspielhaus Füssen
Copyright: Festspielhaus Füssen

Füssen, 6. April 2020. Vor 20 Jahren – am 7. April 2000 hob sich mit der Uraufführung des Musicals „Ludwig II. – Sehnsucht nach dem Paradies“ zum ersten Mal der Vorhang im Füssener „Musical Theater Neuschwanstein“. 1,5 Millionen Besucher sahen die 1506 Vorstellungen, bevor das Stück Ende 2003 aus finanziellen Gründen abgesetzt wurde. Nach bewegten Jahren gelang Theaterleiter Benjamin Sahler 2015 mit der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagne der europäischen Theatergeschichte, die Wiederbelebung des Theaterbetriebs mit dem Stück „Ludwig² – der König kehrt zurück“. 2016 erwarb der gebürtige Allgäuer Manfred Rietzler das Festspielhaus und unterstützt es seither als Mäzen. Das Jubiläumsjahr versprach mit den vier großen Musicalproduktionen LUDWIG², DIE PÄPSTIN, DER RING und der Welturaufführung von ZEPPELIN das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Festspielhauses zu werden. Doch die CoronaPandemie stellt das Festspielhaus vor ungeahnte Schwierigkeiten. Um den Auswirkungen entgegenzutreten, ruft das Theater eine einzigartige Solidaritätsaktion für Ticket-Gutscheine ins Leben.

Die Feier zum zwanzigjährigen Jubiläum muss erst einmal warten. Die COVID-19-Pandemie stellt das Theater nun plötzlich und unverschuldet vor neue große Herausforderungen. Dabei hatte das laufende Jubiläumsjahr hervorragend begonnen, und versprach mit vier großen Musicalproduktionen LUDWIG², DIE PÄPSTIN, DER RING sowie der Welturaufführung von ZEPPELIN das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Festspielhauses zu werden. „Es lief in den vergangenen Monaten so vielversprechend, dass der Ausblick auf das Jubiläumsjahr allen Grund zum Jubeln versprach. Bezüglich der Finanzen war erstmals sogar die lange ersehnte „schwarze Null“ im operativen Betrieb in Aussicht“ berichtet Theaterleiter Benjamin Sahler.

Corona-Krise trifft das Festspielhaus schwer

„Doch nun sind unsere Ticketverkäufe eingebrochen. Ohne Shows gibt es keine Einnahmen. Als nicht subventioniertes Theater müssen wir die monatlichen Kosten des Theaters weiter selbst schultern und gleichzeitig die Rückabwicklung der Tickets für die ausgefallenen Vorstellungen organisieren. Das können wir ohne Unterstützung nur eine begrenzte Zeit durchhalten“, schildert er die dramatische Situation. Er hofft nun auf eine politische Lösung: „Ohne öffentliche Fördergelder wird das Theater langfristig nicht bestehen können!“

Großartiges Programm mit viel Herzblut und Engagement

Mit unermüdlichem Engagement und viel Herzblut kreierten die Mitarbeiter vor und hinter den Kulissen, einzigartige Musicalproduktionen und schufen eine attraktive Location für ein breitgefächertes Veranstaltungsprogramm. Dabei stand immer das Ziel im Vordergrund, die Besucher durch unvergessliche Theatermomente zu begeistern. „Wir sind nun seit vier Jahren im kontinuierlichen Betrieb und konnten 2019 mehr als 130.000 Gäste verzeichnen“, erklärt der Inhaber des Festspielhauses Manfred Rietzler. „Damit haben unser Team und alle unsere Künstler bewiesen, dass wir in der Lage sind ein hervorragendes Programm zu liefern. Und das soll erst der Anfang sein.“

„Jeder einzelne hier hat bis zum Umfallen daran gearbeitet das Festspielhaus zu dem zu machen, was es heute ist. Zum Glück erleben wir im Moment eine starke Solidarität und Unterstützung von vielen Seiten. Das gibt uns die Kraft weiterzumachen und in die Zukunft zu blicken“, fügt Benjamin Sahler hinzu. „Dennoch hoffen wir sehr, dass den gut gemeinten Ankündigungen von Unterstützung durch Kommunen, Land und Bund auch wirklich Taten folgen werden und die Hilfs- und Fördergelder zeitnah fließen. Wir sind mehr denn je auf finanzielle Unterstützung angewiesen.“

Solidaritätsaktion bietet attraktive Ticket-Gutscheine

Um den Auswirkungen der aktuellen Krise entgegenzutreten, hat das Festspielhaus eine einzigartige Solidaritätsaktion mit Ticket-Gutscheinen ins Leben gerufen. Die Aktion läuft bereits seit einigen Tagen und der Theaterleiter ist überwältigt von der großen Solidarität der Fans. „Jetzt ist es Zeit zusammenzuhalten, denn nur gemeinsam sind wir stark. Die Unterstützung des Festspielhauses durch unser Publikum ist einmal mehr sensationell! Der Ticketverkauf ist für uns überlebenswichtig. Wir hoffen, dass weiter viele Menschen von unserer Solidaritätsaktion Gebrauch machen, denn es profitieren beide Seiten. Die Zuschauer erhalten einen erheblichen Rabatt auf die Tickets, ohne sich schon jetzt für keine konkrete Vorstellung entscheiden zu müssen. Das Theater kann weiter Einnahmen generieren, um die Grundkosten des Hauses zu erwirtschaften. Darüber hinaus setzen Fans und das Festspielhaus gemeinsam ein starkes Zeichen, wie wichtig der Erhalt dieses weltweit einzigartigen Theaterstandortes ist!“

Die rabattierten Gutscheine für die Musicals LUDWIG², DIE PÄPSTIN, DER RING und ZEPPELIN sind auf der Website www.das-festspielhaus.de/solidaritaetsaktion buchbar. Sie sind 5 Jahre gültig und können für alle vier Musicalproduktionen eingelöst werden. Je nach Preisklasse sind die Gutscheine bis zu 38% günstiger als die regulären Tickets. Als zusätzliches Dankeschön, liegt jedem Gutschein noch ein exklusiver goldfarbener „Solidaritätstaler“ mit einer Gedenkprägung bei.

Den Blick richten Benjamin Sahler und sein Team in die Zukunft und arbeiten daran, Veranstaltungstermine neu zu planen und Tickets entsprechend umzubuchen: „Wir hoffen, dass bald wieder Normalität eingekehrt und der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Unser Team wird alles dafür tun, dass wir das Programm wie geplant weiterführen können. Ganz besonders wichtig ist für uns jetzt jede Unterstützung – mit dem Festspielhaus haben wir etwas sehr Wertvolles zu bewahren.“

Ludwigs Festspielhaus – Ihr Musicaltheater in Füssen

Das Festspielhaus bietet in klassischer Architektur Platz für 1.350 Kunst- und Kulturbegeisterte, mit fünf verschiedenen Restaurationen vom gemütlichen Biergarten über cooler Loungebar bis hin zum romantischen Spiegelsaal. Der einzigartige Ausblick auf den Forggensee und Schloss Neuschwanstein bietet die Kulisse für außergewöhnliche Kulturproduktionen. Das Haus bietet eine Mischung an Gastspielen, regionaler Kulturstätte und Eigenproduktionen. Neben LUDWIG2 zählen DER RING und DIE PÄPSTIN zu den besten deutschen Musicals – auch diese werden in atemberaubenden Produktionen auf Deutschlands größter Drehbühne in Ludwigs Festspielhaus gezeigt. Mit dabei sind die großen Stars der Szene wie Jan Ammann und Matthias Stockinger, darüber hinaus Sandy Mölling Kevin Tarte, Uwe Kröger, Pia Douwes und noch viele mehr – sie alle stehen bei LUDWIG2, DER RING und DIE PÄPSTIN auf der Bühne und begeistern. Im Herbst 2020 ist die Welturaufführung von „Zeppelin – das Musical“ von Ralph Siegel im Festspielhaus geplant.
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Nessun dorma von 700 Kindern gesungen

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Wer erinnert sich noch an Teresa Stratas?


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Russland hat nach einer Woche Stop die Beschränkungen  bis zum 30. April verlängert

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Die Nerven liegen blank, die Krise dauert schon zu lange

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„Der Opernfreund“ Peter Bilsing grüßt vom Rhein – und hat anscheinend jede Menge Zeit!

Sein Motorrad hat er gegen ein Fahrrad getauscht – wohl nur für diese Ostertage!

www.deropernfreund.de


Foto: Bilsing

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CORONA-VIRUS – WAS SAGT DIE WISSENSCHAFT?

Wir lassen mehrere Meinungen zu – hier eine „staatliche“!

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WAS KARL VALENTIN ZUM ATOMKRIEG GESAGT HAT

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