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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 6. JULI 2021)

06.07.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 6. JULI 2021)

Wiener Staatsoper: Die Preise der Opernkarten (Sitzplatz) für die  Saison 2021/2022

„ebilein“  hat recherchiert und das Video (etwa 6 Minuten) erstellt

Herzlichen Dank!

: „Die Wiener Staatsoper hat in der Saison 21/22 ihre Preisgestaltung bei Sitzplätzen angepasst. Dabei wurden Plätze – im Vergleich zu vorherigen Saisonen – in andere Preiskategorien verschoben und eine neue Preiskategorie geschaffen. Das Video vergleicht: Wo befinden sich die Plätze, deren Preiskategorie angepasst wurde? Wie viele Plätze wurden von welcher Kategorie in welche Kategorie verschoben? Wie viel kostet(e) ein regulärer Premierenplatz in der jeweiligen Kategorie? Um wieviel Prozent wurde der Preis der jeweiligen Sitze dabei erhöht bzw. gesenkt (berechnet vom Preis der Vorsaison aus)?“

Die rot markierten Sitze wurden teurer, die grün markierten Sitze billiger, die blau markierten Sitze blieben preislich unverändert

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„ebilein“

 

Hier das ausführliche und erklärende Youtube-Video dazu

https://youtu.be/Z5J951TySM8 bzw.

 Plätze mit geänderter Preiszuteilung (Wiener Staatsoper 21/22) – YouTube

Erstellt von „ebilein“

Langfristig finden Sie diese Aufstellung in unseren „Staatsoper-Reflektionen“

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STUTTGART: LIVE-STREAM „WERTHER“ ABGESAGT

auf Grund der immer noch nicht vollständig absehbaren Folgen des ins Opernhaus eingedrungenen Regenwassers muss der für den 11. Juli geplante Livestream von Jules Massenets „Werther“ leider abgesagt werden.

Die Premiere sowie die Folgevorstellungen im Opernhaus vor Publikum finden jedoch wie geplant statt.

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Vom Singen, oder: Was wir von Plácido Domingo lernen können

Deckengemälde von Marc Chagall im Pariser Palais Garnier (Ausschnitt) © Thomas Prochazka
Deckengemälde von Marc Chagall im Pariser Palais Garnier (Ausschnitt)

Nach dem Stream der Nabucco-Aufführung aus der Wiener Staatsoper im Jänner 2021 drehten sich die Diskussionen fast ausschließlich um Plácido Domingo, den Sänger der Titelpartie. Geradeso, als gäbe es in dieser Oper nicht auch noch vier andere, bemerkenswerte Gesangspartien.

Einige von Plácido Domingos »Fans« empfinden jede negative Kritik an ihrem Idol als Majestätsbeleidigung. (Nicht umsonst wurzelt das Wort »Fan« im englischen fanatic, Fanatiker.) Doch wie ich bereits anläßlich der Vorstellungen des Simon Boccanegra im September 2020 feststellte, ist Plácido Domingo nicht das Problem. Er ist das Reagenz.

Opernfreunden, deren Zeitrechnung nicht erst 1980 beginnt, werden nicht leugnen, daß die Stimmen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs deutlich und kontinuierlich an Kaliber einbüßten. Conrad L. Osborne notierte bereits 1968 die Gleichung 1 Domingo = ⅔ Corelli.1 Sänge Domingo heute wie zu seinen besten Tenorzeiten, die Gleichung lautete wohl: 1 Tenor unserer Tage = ⅔ Domingo.

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=C1849B2F-DE50-FAA6-4318CBD7E24724CD

Thomas Prochazka / www.dermerker.com)

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GRAFENEGG: Show in Grafenegg um ein ganzes Jahr verschoben
vom 11.07.2021 auf den 12.07.2022

Aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen der Bundesregierung bezüglich der Delta-Variante und der damit verbundenen Aufrechterhaltung der Restriktionen zu Zuschauerkapazitäten und Einreisebestimmungen für unsere englischen Künstler sowie der Ankündigung der Bundesregierung, die aktuell geltenden Restriktionen gegebenenfalls bis einschließlich September aufrecht zu erhalten wird die für den 11.07.2021 (15 Uhr) geplante Veranstaltung „The Magical Music of Harry Potter“ in Grafenegg um ein Jahr in den Sommer 2022 auf den 12.07.2022 verlegt.

Bereits gekaufte Karten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Alle Künstler freuen sich, alle Zuschauer nächsten Sommer ohne Corona begrüßen zu dürfen!
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MÜNCHEN/ Gärtnerplatztheater. DER BARBIER VON SEVILLA

Premiere A am 8.7.2021

Premiere B am 10.7.2021

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Inszenierung: Josef E. Köpplinger

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Jennifer O’Loughlin (Rosina, Premiere A). Foto: Christian POGO Zach

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Anna Katharina Tonauer (Rosina), Ludwig Mittelhammer (Figar0, Premiere B.). Foto: Christian POGO Zach

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Ensemble. Foto: Christian POGO Zach

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Timos Sirlantzis (Basilio) und Statisterie. Foto: Christian POGO Zach

Josef E. Köpplinger zur Inszenierung:

Zitat aus einem Vorbericht der „Abendzeitung“. „Ich habe mich gefragt, in welchem sozialen und politischen System die Geschichte funktioniert, wenn ich am Text bleiben möchte. Außerdem sollte die Inszenierung in einer Zeit spielen, in der das Aufbegehren der Frauen noch riskanter war als heute. Ich kam auf das Franco-Regime, weil am Ende des ersten Akts diese Armee auftritt. Außerdem ist Ambrogio in meiner Inszenierung ein Militarist. Übrigens bleibt schon im Libretto offen, ob Figaro die Soldaten hergebeten oder doch zu viel Radau veranstaltet hat.“

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Wiener KammerOrchester eröffnet „Salzkammergut-Festwochen Gmunden 2021“ (8. Juli)

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Das Wiener KammerOrchester unter der Leitung von Joji Hattori wird die Salzkammergut Festwochen Gmunden 2021 feierlich eröffnen. Freuen Sie sich auf einen Auszug aus Three Film Scores von Toru Takemitsu. Ergänzt durch das großartige Percussion-Ensemble The Wave Quartet, welches bereits 2019 einen großen Erfolg bei den Festwochen feiern konnte, erklingen weiters bekannte Werke wie die Carmen Suite von Rodion Shchedrin und Tangomelodien des Jahresregenten Astor Piazzolla.

In den 74 Jahren seines Bestehens hat sich das Wiener KammerOrchester als eines der weltweit führenden Kammerorchester etabliert. Joji Hattori ist seit 2018 Erster Gastdirigent. Seine Zusammenarbeit mit dem Orchester begann im Jahr 2004.

Das preisgekrönte Marimba-Ensemble The Wave Quartet mit Gründer Bogdan Bacanu,  Christoph Sietzen, Emiko Uchiyama und Nico Gerstmayer feierte seine offizielle Geburtsstunde 2008 im Berliner Konzerthaus, wo es Bachs Cembalo-Konzert in C-Dur in der Bearbeitung von Bogdan Bacanu für vier Marimbas aufführte.

Joji Hattori - EMCY
Joji Hattori

Donnerstag
08.
Juli 2021 19:30 – 21:00
Konzert Salzkammergut Festwochen Gmunden
Dirigent Joji Hattori
Solist The Wave Quartet
Toscana Congress Gmunden
KARTEN

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EUROPABALLETT ST. PÖLTEN : HEUTE ABEND „KERZENLICHT-KONZERT“ IM „SOMMERTHEATERPARK“/St. Pölten 

Robert Lehrbaumer versichert augenzwinkernd, bei dieser Gelegenheit zum allerersten Mal ein „Halbes Doppelkonzert“ zu spielen: Die beliebten Klavierwerke von Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin u.a. beziehen sich auf Lehrbaumers „Kabarett-Konzert“ im Rahmen der „Meisterkonzerte St. Pölten“. In diesem humoristischen Programm werden viele klassische Ohrwürmer nur kurz angespielt, aber – das ist Teil des „Gags“ – nie zu Ende geführt. – In unserem „Kerzenlicht Konzert“ können Sie nun die „Auflösung“ hören: Hier erleben Sie all jene berühmten Stücke in voller Länge, die im anderen Programm nur als Zitate kurz angedeutet sind.

Für Kurzentschlossene gibt es noch Restkarten für heute Abend.

Weitere Termine im Überblick:
Stars des Balletts: Fr, 09.07.2021, 20:00 Uhr
Maestro Igor Zapravdin | Tänzerinnen des Wiener Staatsballetts und andere Ballettgrößen

Farinelli – Barockmysterium: Sa, 10.07.2021, 20:00 Uhr
Abendfüllendes Ballett von Artur Kolmakov und Peter Breuer

Internationales Ballettmeeting: So, 11.07.2021, 19:30 Uhr
Junge Talente und internationale Künstlerinnen feiern den Tanz.

Perlen der Kammermusik: Di, 13.07.2021, 20:30 Uhr
Kerzenlicht Konzert von Robert Lehrbaumer in Kooperation mit der „Stift Altenburger Musik Akademie (AMA)“

Wunschkonzert: Fr, 16.07.2021, 20:00 Uhr
Wolfgang Gratschmaier | Ensemble Wild | Europaballett St. Pölten

T: +43 2742 230 000
M: karten@sommertheaterpark.at
W: www.sommertheaterpark.at

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SOFIA: Präsentation des Buches „My Wagner“ von Prof. Plamen Kartaloff, Generaldirektor der Sofia Oper und Ballett, vor der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften durch K. Billand 

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Die Akademie der Wissenschaften mit der Aleksandar Nevski-Kathedrale im Hintergrund. Foto: Klaus Billand

 Seit 2010 hat Prof. Plamen Kartaloff, Generaldirektor der Sofia Oper und Ballett und Mitglied der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, mit dem „Rheingold“, dem Vorabend der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner, dem Werk des Bayreuther Meisters mit Aufsehen erregenden Neuinszenierungen erstmals auf dem Balkan zu nachhaltiger Entwicklung und Präsenz verholfen. Ein früher Besuch in Bayreuth, als er etwa 23 Jahre alt war, resultierte in der Eingebung, Wagners Werk einst in Bulgarien auf dem Balkan zu einer künstlerisch ernsthaften und international gültigen Realisierung zu führen – zweifellos die Tat eines Visionärs.

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Dr. Klaus Billand bei der Präsentation. Foto: Svetoslav Nikolov

Von 2010 bis 2013 entstand in einer ebenso anspruchsvollen wie internationales Interesse erzeugenden Inszenierung der „Ring des Nibelungen“ in einer dem Sofioter Opernpublikum, zumal dem jungen, verständlichen Produktion, die ihm jede Berührungsangst mit Wagner nehmen sollte. Er wollte diesem Publikum, das den „Ring“ zum weitaus überwiegenden Teil noch nie erlebt hatte, die Geschichte erzählen, aber mit unkonventionellen Mitteln des Operntheaters in seinem besten Sinne, und gleichwohl genügend Raum für Assoziationen und eigene Interpretationen zulassen. Somit bewegte sich Kartaloff in einem Regietheater-fernen Ansatz eng an der Werkaussage und schuf über ein sog. Story Board eine äußerst enge Verbindung von Musik und visueller Darstellung, bei der er den kongenialen bulgarischen Maler Nikolay Panayotov, der ihm einige wenige universell und in immer neuen Variationen zu präsentierende Bühnenbild-Elemente und die fantastischen Figurinen entwarf. Dazu kam ein facettenreiches Multimedia-Design, welches den Mythos des „Ring“ mit einer nahe an Wagners Regieanweisungen operierenden Dramaturgie bebildert. Dabei stehen für Kartaloff immer die Menschlichkeit an sich und die Gefühlswelt der Akteure im Vordergrund, aber auch poetische Momente, ganz so, wie es bei Wagner in der Musik des „Ring“ zu hören ist…

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Richard Trimborn und Plamen Kartaloff – ein kongeniales Paar. Foto: Klaus Billand

Diese Aspekte hob ich in meiner Präsentation des 1.046 Seiten (!) starken und reich bebilderten Bandes „My Wagner“ besonders hervor, nachdem mich Plamen Kartaloff freundlicherweise zu der key note speech zur Buchpräsentation vor der Akademie der Wissenschaften eingeladen hatte. In der fast vollbesetzten Aula der Akademie der Wissenschaften eröffnete ihr Präsident Acad. Yuilan Revalsky die Veranstaltung. Sodann stellte zunächst das Korrespondierende Mitglied der Akademie, Ivan Granitski, der auch weiterhin moderierte, das Thema sowie das Buch und meine Person kurz vor. Eine längere und aussagekräftige Videosequenz über den bulgarischen „Ring des Nibelungen“ folgten. In meinem 37minütigen Vortrag (auf Englisch) ging ich dann insbesondere auf die Bedeutung der Arbeit Kartaloffs am „Ring“ ein, der zweifellos das Herzstück seiner Arbeit am Wagnerschen Oeuvre an der Sofia Oper darstellt und somit auch mit fast 500 Seiten im Buch. Hervorgehoben hat der Autor auch die Gastspiele, die die Produktion absolviert hat, allen voran die Aufführung des „Ring“ am König Ludwig Festspielhaus Füssen im bayerischen Allgäu im Sommer 2015. Diesem Gastspiel sind mit vielen Publikums-Reaktionen, zumal auch von zahlreich erschienen Wagner Verbänden, allein fast 150 Seiten gewidmet. Zusätzlich sind Kapitel der „Ring“-Gastspiele am Bolschoi-Theater Moskau 2018 sowie mit „Siegfried“ in Minsk, Weißrussland, dargestellt. Eine ganz wichtige Rolle bei der Erarbeitung des „Ring“ durch die bulgarischen Sänger – denn es entstand in Sofia ein ausschließlich bulgarisches Wagner-Sängerensemble – spielte der Deutsche Richard Trimborn, ein kongenialer Partner Kartaloffs bei all diesen Wagner-Projekten. Ihm ist Kartaloff bis heute dafür dankbar, nicht nur mit den Sängern den „Ring“, sondern danach auch „Tristan und Isolde“ sowie „Parsifal“ erarbeitet zu haben. Trímborns Tod im Jahre 2017 war somit ein herber Verlust. Da waren „Tristan und Isolde“ (2015) und „Parsifal“ (2017) bereits erarbeitet und aufgeführt, beide wiederum bulgarische Erstaufführungen. Diese Entwicklung ist im Buch sehr intensiv nachgezeichnet, und ich habe sie auch in meinem Vortrag entsprechend gewürdigt. Zur Beschreibung der Kapitel über „Tristan und Isolde“ und „Parsifal“ spielte Vladimir Gortchakov, Head of International Projects der Sofia Oper, Inszenierungs-Fotos beider Produktionen von Plamen Kartaloff ein, mit denen ich dessen Regiekonzept besser erklären konnte.

 „Tristan und Isolde“, laut Kartaloff Wagners „poetisches Meisterwerk“, wollte er in einer verständlichen, emotionalen, dynamischen und musikalisch expressiven Theatersprache gestalten. In Anlehnung an die Ausführungen Schopenhauers zur Rolle der Musik in der Oper war es dem Regisseur ein Anliegen, ihren tiefen philosophischen Charakter zur Grundlage der Regiearbeit zu machen: Diese Musik sollte in Optik und Dramaturgie auf der Bühne in sublimer und poetischer Form sichtbar werden.

Bei der Konzeption des „Parsifal“ ging es Kartaloff vor allem um die Vermittlung emotionaler Inhalte, wobei die Kategorien Brüderlichkeit, Menschlichkeit und Nächstenliebe eine Verbindung mit göttlicher Strahlkraft und spiritueller Heilung eingehen. Das spirituelle Mysterium der „Parsifal“-Legende sowie die philosophischen Botschaften der Charaktere und ihr Verlangen nach einem „finalen Nirwana“ sollten im Mittelpunkt stehen.

Anhand der Inszenierungsbilder versuchte ich im Vortrag, diese weitestgehend gelungenen Anliegen des Regisseurs, detailliert im Buch beschrieben, nachzuzeichnen. Konsequenterweise setzten wir das Finale der „Parsifal“-Inszenierung von Sofia „Nur eine Waffe taugt“ an das Ende der Veranstaltung. Es machte offenbar starken Eindruck.

Die Veranstaltung wurde von den Zuhörern mit großem Applaus angenommen. Neben der Vize-Präsidentin der Republik Bulgarien, Ilijana Jotowa, war auch der ehemalige Vize-Premier- und Kultusminister George Yordanov unter mehreren Prominenten erschienen. Prof. Kartaloff bekam noch einige Auszeichnungen.

Wer die Zeremonie, also den Trailer zum „Ring“, meinen Vortrag mit den Inszenierungsbildern zu „Tristan und Isolde“ sowie “Parsifal“ verfolgen will, möge sie unter dem folgenden Link aufrufen:

The presentation of the book by Acad. Plamen Kartaloff "My Wagner" - YouTube

https://youtu.be/3wnHolm7JfM 

 Klaus Billand             

 

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Dr. Klaus Billand mit Plamen Kartaloff bei einem Symposium 2018 in Sofia. Foto: Billand

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WIEN/ „WERKL“ IM GOETHEHOF: Donnerstag 15. Juli 2021, 19:00

Zehn Österreichische jüdische Lyrikerinnen
Ten Austrian Jewish Women Poets

Gelesen von/Read by

Angelika-Ditha Morosowa & Herbert Kuhner

Texte von/texts by

Ilse Aichinger, Rose Ausländer, Else Keren, Gertrude Krakauer, Anna Krommer, Selma Meerbaum-Eisinger, Mimi Grossberg,Tamar Radzyner, Stella Rotenberg, Rita Seliger

WERKL im Goethehof
Schüttaustraße 1-39/6/R02
1220 Wien
2. Gassenlokal im Goethehof
Homepage: www.werkl.org
E-Mail: info@werkl.org
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