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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 3. SEPTEMBER 2019)

03.09.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 3. SEPTEMBER 2019)

OPER FRANKFURT: UMBESETZUNG BEI ROSSINIS „OTELLO“: NINO MACHAIDZE SINGT DIE DESDEMONA

Aufgrund der Erkrankung der polnischen Mezzosopranistin Karolina Makuła übernimmt die renommierte georgische Sopranistin Nino Machaidze in der Premiere von Rossinis Otello am 8. September 2019 sowie in drei Folgevorstellungen die Desdemona. Die in Tiflis geborene Sängerin hat die Partie bereits in der Inszenierung von Damiano Michieletto am Theater an der Wien, welche nun nach Frankfurt übernommen wird, mit großem Erfolg verkörpert. Opernstudio-Mitglied Karolina Makuła wird ab der fünften Vorstellung der Serie für drei Aufführungen in die Produktion zurückkehren.

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Nino Machaidze. Foto: Agentur Zemski-Green

Nino Machaidze, die mit diesem Einspringen ihr Hausdebüt vorlegt, hat sich an den wichtigsten Opernhäusern der Welt einen Namen gemacht. Sie gastierte u.a. am Royal Opera House Covent Garden in London, der Metropolitan Opera in New York, der Pariser Opéra, der Bayerischen Staatsoper in München, der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Mailänder Scala, dem Teatro Real in Madrid, der Wiener Staatsoper, dem Liceu in Barcelona, dem Théâtre de la Monnaie in Brüssel und der Los Angeles Opera. In diesem Sommer war sie bei den Salzburger Festspielen als Verdis Luisa Miller an der Seite von Piotr Beczała und Placido Domingo erfolgreich.
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SALZBURG: NACH LUISA MILLER AM BÜHNENAUSGANG: Einige Fotos


Gedränge vor dem Bühnenausgang – wohl nur in Österreich möglich? Foto: Klaus Billand


Foto: Klaus Billand


Foto: Klaus Billand


Foto: Klaus Billand

So wurde Placido Domingo in Salzburg beim Bühneneingang empfangen

ZUM VIDEO

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MAILAND

Calendario interattivo

Gentile,

le grandi opere scaligere tornano dopo la pausa estiva con due titoli fra i più amati: Rigoletto e L’elisir d’amore, in due allestimenti storici per la Scala.

Dal 2 al 20 settembre Leo Nucci veste ancora una volta i panni di Rigoletto nella regia di Gilbert Deflo, insieme ai giovani dell’Accademia diretti da Daniel Oren.

Dal 10 settembre al 20 ottobre, L’elisir di Donizetti rivive nella fiabesca regia di Grischa Asagaroff con le scene di Tullio Pericoli: una festa per occhi e orecchie grazie alle voci di Rosa Feola, René Barbera, Vittorio Grigolo, Massimo Cavalletti e Ambrogio Maestri diretti da Michele Gamba.

La seconda metà del mese ci riserva altri due attesi ritorni, quello di Giselle con Svetlana Zakharova e David Hallberg e le nuove recite della rossiniana Cenerentola per i bambini (in vendita da oggi).

Dal 26 settembre Riccardo Chailly inaugura la Stagione Sinfonica 2019/20 nel segno di Mahler e Beethoven, del quale Chailly eseguirà nel corso del 2020 un’integrale sinfonica in occasione del 250° anniversario della nascita.

Ultimi giorni per abbonarsi a 8 straordinari concerti con i migliori direttori dei nostri giorni (Chailly, Noseda, Inbal, Mehta, Fischer, Chung). 
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Der neue Bayreuther Ring-Regisseur: Derzeit läuft seine „Turandot-Inszenierung in Darmstadt. Die Kritiken sind „durchwachsen“

Regisseur Valentin Schwarz | Bildquelle: © privat
Valentin Schwarz. Foto: Privat

Er ist österreicher, inszenierte für das Theater an der Wien in der Kammeroper, Cosi fan tutte. Ich habe mich bemüht zu eruieren, von wo in Österreich Valentin Schwarz kommt. Es war vergebens, das scheint ein Geheimnis zu sein (und deshalb interessiert es mich). Weiß wer in unserer Leserschaft Bescheid?

http://valentinschwarz.net

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Volksoper (1.9.2019): Ja, die Dagi …. ein Glückskind

Ja, Dagmar Koller, nun in einer Hommage anlässlich ihres 80. Geburtstages auf der Bühne der Wiener Volksoper gefeiert, ist ein Glückskind. Als ein munteres Ballettkind ist sie vor über sechs Jahrzehnten an dieses Haus gekommen, und eine muntere Lady ist sie geblieben. Mit professionellem Einsatz hatte sie sich Schritt für Schritt zum Musicalstar emporgearbeitet. Ihr Glück: Das Aufkommen des Genres Musical in diesen Jahren im deutschen Sprachraum, ihr attraktives Auftreten, die ausgeprägte Spiellust, das spontane Ausleben ihrer Gefühle. Natürlich, an Begabung hat es nicht gefehlt. Und ihr sie verehrender langjähriger Gatte Helmut Zilk ist als Politiker für seine ‘Dagi‘ wohl ebenfalls ein Atout gewesen.

Als ihr Gesprächspartner hat Christoph Wagner-Trenkwitz den unterhaltsamen Erinnerungsreigen neunzig Minuten einem älteren Publikum schmackhaft zubereitet. Video-Zuspielungen origineller alter Aufnahmen verblüfften. Und ein bisschen heutiges Volksopernblut, angebracht scharwenzelnd, verstand sich ebenfalls ins Licht zu rücken. Dagmar Koller ist es gegeben, sich unbeschwert in Szene zu setzen und herrlich zu kokettieren. Auch über ihr nicht anzusehendes Alter. Nein, sie singt nicht mehr, sie geht nun wieder in die Versenkung – sagte sie. Und doch, zum Abschluss des Abends trug sie Stephen Sondheims „Send in the Clowns“ vor. Und das hat schon sehr berührend geklungen. 

Meinhard Rüdenauer

Hommage an Dagmar Koller: „Ich kann wirklich nicht mehr singen, aber ich mach’s halt“
Mit einer Hommage an eines der beliebtesten Ehrenmitglieder der Volksoper Wien hat die Saison 2019/20 begonnen. Zahlreiche Kollegen, Freunde und Fans fanden sich am Sonntagabend in der ausverkauften Volksoper ein, um den Publikumsliebling Dagmar Koller zu feiern. Am 26. August feierte sie ihren 80. Geburtstag, wie durch die überschwängliche Berichterstattungen in österreichischen Medien kaum zu versäumen war. „Sie werden so was von mir genug haben,“ meint Koller daher im Interview mit Christoph Wagner-Trenkwitz. Die stehenden Ovationen am Schluss zeigen jedoch ein anderes Bild.
Klassik-begeistert
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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 3.– 9. SEPTEMBER 2019

Bildergebnis für radio

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich  auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

7.9. DER TEUFEL AUF ERDEN (aus Chemnitz, Aufnahme v. 28.4.) Radio 4Hilversum- 19 Uhr
DIE FRAU OHNE SCHATTEN (aus Berlin, Aufnahme v. 1.9.) Deutschlandradio- 19.05 Uhr
I MASNADIERI (aus Mailand, Aufnahme v. 18.6.) ORF Ö1-19.30 Uhr
THE FAIRY QUEEN (aus Beaune, Aufnahme v. 27.7.) HR 2, WDR 3, SWR 2-20.04  Uhr
BENVENUTO CELLINI (aus Mailand, Aufnahme v. 2.9.) Bayern 4-20.05 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET

ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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FÜR DIE FIGUR MUSS MAN ETWAS TUN. ANNA NETREBKO LÄUFT MIT SOHN TIAGO in einem Wiener Park (Video)


ZUM VIDEO

Andere laufen nicht!

Dazu passend:

Bodyshaming-Skandal: Warum es richtig ist, das Wort „dick“ zu benutzen
Unser Opernkritiker schrieb über die Salzburger Festspiele einen Satz, der einen internationalen Shitstorm auslöste: Bodyshaming, so der Vorwurf. Über ein Missverständnis – und die Inszenierung von Körpern auf der Bühne.
Die Welt.de
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TRAPANI/ Luglio Musicale Trapanese/ Teatro Giuseppe di Stefano: LA TRAVIATA

Im Herbst eröffnen gleich drei italienische Opernhäuser ihre Saisonen mit LA TRAVIATA. Nun ist diese „Vom Wege Abgekommene“ natürlich ein unsterbliches Meisterwerk, aber sie gleich dreimal gleichzeitig und noch dazu in drei verschiedenen Produktionen zu spielen (vielleicht sind es auch noch mehr) zeugt ja nicht nur von absoluter Fantasielosigkeit und totaler Feigheit der betreffenden Intendanten, sondern noch dazu von einem scham- und gewissenlosen Umgang mit öffentlichen Geldern.

Die drei großen Teatri Lirici in Italien hätten sich besser zusammengetan und gemeinsam eine sensationelle Inszenierung des kleinen westsizilianischen Festivals Luglio Musicale Trapanese übernommen.


„La Traviata“Francesca Sassu. Foto: Trapani-Festival

Zum Bericht von Robert Quitta
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WIEN/ ALTES RATHAUS AM 25. SEPTEMBER: GRÜSSE AN WIEN VON PERU UND CHILE

Es handelt sich um einen Arienabend eines peruanischen Tenors, John Schofield, und einer chilenischen Sopranistin, Cecilia Frigerio, die beide in ihren Heimatländern bzw. in Süd-und Nordamerika keine Unbekannten sind. Sie singen Arien und Duette aus Opern, Canzonen, und Lieder ihrer Heimatländer. Die Veranstaltung wird auch sowohl von der peruanischen wie auch der chilenischen Botschaft unterstützt und promotet. Sie soll auch als Beitrag zum kulturellen Austausch Peru/Chile und Österreich dienen. Herr Schofield hat in Wien und Bratislava schon einige erfolgreiche Arienabende gegeben, Frau Frigerio arbeitet meines Wissens zum ersten Mal in Österreich. Genauere Informationen zum Tenor John Schofield (Biographie, Audio- und Videobeispiele etc.) sind in seiner Hopepage zu finden. www.johnschofield.pe

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TAG DES DENKMALS

Freier Eintritt am 29. September

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Der Tag des Denkmals findet heuer am Sonntag, 29. September statt und steht unter dem Motto „Kaiser, Könige und Philosophen – 100 Jahre Frauenwahlrecht“. Passend dazu bieten das Haus der Geschichte Österreich, das Literaturmuseum und das Esperantomuseum spannende Spezialführungen zum Thema Emanzipation an. Den Kaisern und Königen widmen sich hingegen das Papyrusmuseum und das Globenmuseum mit überraschenden Einblicken in ihre Bestände. Die genauen Termine aller Führungen und weitere Informationen stehen wie immer auf der Website.

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6 MUSEEN – 1 ABEND – 0 EURO

Volles Programm beim Dorotheumsabend

„Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten“ heißt es normalerweise im Wiener Dorotheum. Am Donnerstag, 12. September gibt es ausnahmsweise auch ein „zum Vierten, zum Fünften und zum Sechsten“. Denn an diesem Abend lädt das größte Auktionshaus Mitteleuropas interessierte NachtschwärmerInnen von 18 bis 21 Uhr in die Österreichische Nationalbibliothek ein. Prunksaal, Literatur-, Globen-, Papyrus- und Esperantomuseum sowie heuer erstmals auch das Haus der Geschichte Österreich öffnen ihre Pforten und bieten bei freiem Eintritt spannende Überblicksführungen.

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DAS BESONDERE OBJEKT

„Ich konnte der Liebe nicht wiederstehen“

Als „besonderes Objekt“ sind gegenwärtig im Prunksaal die Abschiedsbriefe von Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera ausgestellt, die diese vor ihrem tragischen Ende 1889 hinterlassen haben. Wer mehr über diese einzigartigen Zeugnisse zur „Tragödie von Mayerling“ erfahren möchte, ist herzlich zum Expertenvortrag am 18. September eingeladen. Der Besuch des Vortrags ist kostenlos, eine Anmeldung ist hier unbedingt erforderlich und online möglich.

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KINDERFÜHRUNGEN

Wo hat sich Europa versteckt?

Die Kinderführungen im September bieten wieder aufregende Abenteuer: Im Globenmuseum ist etwa die wunderschöne Prinzessin Europa verschwunden. Bei der Suche nach ihr begegnen die DetektivInnen am 7. und 15. September starken Helden und mächtigen Göttinnen aus der griechischen Mythologie. Unter dem Titel „Löwe, Geier und Feuersee“ erfahren Kinder am 21. und 28. September im Papyrusmuseum, wie im alten Ägypten geschrieben wurde. Anschließend geht es gleich in medias res – beim Schreiben mit einem Schilfrohr auf echtem Papyrus. Die Plätze sind jeweils begrenzt, es empfiehlt sich, die Tickets vorab online zu kaufen.

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VERANSTALTUNGEN IM SEPTEMBER

Musikalisch und literarisch in den Herbst

Mit einem Porträt der Komponistin Maria Gstättner läutet am 11. September der Musiksalon den Veranstaltungsreigen im Herbst ein. Die Werke der Steirerin werden weltweit auf renommierten Festivals für World Music, neue und improvisierte Musik aufgeführt. Am 16. September geht es im Literaturmuseum weiter: Nach einer Lesung des Schauspielers Robert Stadlober und einem Gespräch mit der Filmemacherin Astrid Ofner erleben die BesucherInnen im benachbarten METRO Kinokulturhaus die Kinostart-Premiere von Ofners Film „Abschied von den Eltern“.

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ORF III am Dienstag: Ö1-„Klartext“ live mit erster Konfrontation der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten, dazu „Klartext – Die Analyse“

 Außerdem: „André Hellers Menschenkinder: Marcel Hirscher“, „Alltagsgeschichte“-Doppel sowie „Open Space – Forum Alpbach“ =

Wien (OTS) – Die heiße Phase des Wahlkampfs hat begonnen. ORF III Kultur und Information läutet den Endspurt zur „Wahl 19“ am Dienstag, dem 3. September 2019, mit der Übertragung des Ö1-„Klartext“ ein. Unter dem Titel „LIVE: Klartext – Die Konfrontation der Spitzenkandidaten“ (18.30 Uhr) versammelt Klaus Webhofer die erste Elefantenrunde aller Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien sowie der Grünen im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses. Im Rahmen der erweiterten „Klartext“-Gesprächszeit von 90 Minuten diskutieren Sebastian Kurz (ÖVP), Pamela Rendi-Wagner (SPÖ), Norbert Hofer (FPÖ), Beate Meinl-Reisinger (NEOS), Peter Pilz (JETZT) und Werner Kogler (Die Grünen). Ein Dakapo der Sendung zeigt ORF III im Spätabend um 22.55 Uhr.

Anschließend an die Diskussion präsentiert ORF-III-Moderator Reiner Reitsamer im ORF-III-Studio am Küniglberg „LIVE: Klartext – Die Analyse“ (20.00 Uhr). Wer hat am meisten überzeugt? Welche Themen dominierten die Diskussion und wie geht es in den nächsten Wochen weiter?

Im Hauptabend ändert ORF III aus aktuellem Anlass sein Programm. Das ganze Land spekuliert – verkündet Skistar Marcel Hirscher am Mittwoch um 20.15 Uhr live in ORF 2 sein Karriere-Aus? ORF III zeigt um 20.15 Uhr das Anfang des Jahres erstmals ausgestrahlte, knapp einstündige Interview mit dem bisher erfolgreichsten Skirennläufer aller Zeiten in „André Hellers Menschenkinder: Marcel Hirscher“. Der Sohn zweier Skilehrer erinnert sich im Gespräch mit André Heller an seine ersten Schwünge auf der Piste, an seine größten Erfolge und erzählt von seinen Erfahrungen als frisch gebackener Vater.

Danach stehen zwei Ausgaben von Elizabeth T. Spiras „Alltagsgeschichten“ auf dem Programm. Den Auftakt macht „Im Waschsalon“ (21.15 Uhr), bevor sich danach in „An der Brünnerstraße“ (22.10 Uhr) alles um das Leben rund um die Transitstrecke zwischen Wien und Brünn dreht.

Bereits am Vormittag um 10.10 Uhr gibt ORF III mit „Open Space – Forum Alpbach“ einen Einblick in das Projekt der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Forum Alpbach, die heuer u. a. das Thema Pressefreiheit und die gesellschaftspolitische Rolle des ORF in der digitalen Medienwelt aufgegriffen haben.
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