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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 3. DEZEMBER 2019)

03.12.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 3. DEZEMBER 2019)

HEUTE und morgen im Stadttheater Gießen: Oratorium L’ENFANCE DU CHRIST (DIE KINDHEIT CHRISTI) 

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Das Oratorium L’ENFANCE DU CHRIST (DIE KINDHEIT CHRISTI) von Hector Berlioz kommt dreimal großformatig zur Aufführung: Im Rahmen des 5. Sinfoniekonzerts am Dienstag, den 03. Dezember 2019 um 20:00 Uhr im Stadttheater Gießen, am Mittwoch, 04.12.2019 um 20:00 Uhr in der Kirche St. Walburgis, Wetzlar sowie am Sonntag, den 08.12.2019 um 19:00 Uhr in der Alten Oper Frankfurt.

Für opulenten Klang sorgen das Philharmonische Orchester Gießen sowie Solistinnen und Solisten, Chor und Extrachor des Stadttheaters, der Gießener Konzertverein sowie die Wetzlarer Singakademie respektive die Frankfurter Singakademie unter der Leitung des stellvertretenden Gießener Generalmusikdirektors Jan Hoffmann.

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NATIONALTHEATER MANNHEIM: Premiere: »Carmen« in der Regie von Yona Kim

Am Samstag, 7. Dezember um 19 Uhr im Opernhaus

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Foto: Hans Jörg Michel

Eines der berühmtesten und beliebtesten Werke der Operngeschichte feiert am Samstag, 7. Dezember um 19 Uhr am Nationaltheater Mannheim Premiere: Yona Kim inszeniert Bizets »Carmen« im Bühnenbild von Herbert Murauer und den Kostümen von Falk Bauer und erzählt die Geschichte dieser viel interpretierten Frauenfigur aus einer dezidiert weiblichen Perspektive. Sie wertet das Bauernmädchen Micaëla auf und konfrontiert es mit Carmen als Gegenpart. Lillas Pastia wird zu einem Alter Ego Carmens und von der Schauspielerin Lucía Astigarraga auf Spanisch gesprochen. Ensemblemitglied Jelena Kordić ist diese Carmen, ihr gegenüber steht Eunju Kwon als Micaëla. Irakli Kakhidze ist Don José, Evez Abdulla der Torero Escamillo. In weiteren Rollen sind Raphael Wittmer, Christopher Diffey, Dominic Barberi, Marcel Brunner (Opernstudio), Nikola Hillebrand und Martiniana Antonie (Opernstudio) zu erleben. Den Opernchor studiert Dani Juris ein. Es dirigiert der stellvertretende Generalmusikdirektor Mark Rohde.

Weitere Aufführungen finden am 13., 20., 25. und 28. Dezember, am 22. Januar, 9., 13. und 19. Februar, 22. März und 25. April statt.

Karten sind ab 12 Euro (ermäßigt 9 Euro) an der Theaterkasse unter
T 0621 16 80 150 oder unter www.nationaltheater-mannheim.de erhältlich. 

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NEW YORK/ METOPERA: Anti-Harassment Workshop – Tuesday, December 3rd @ 9AM

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From Diane Zola:

Please plan to attend a mandatory anti-harassment workshop, which is scheduled for 9:00-10:15AM on Tuesday, December 3rd in the Belmont Room.

During this workshop, a representative from the Met’s Human Resources department will facilitate a discussion about sexual harassment—specifically, what it is, what to do if you experience or witness it at the Met, and how we all can help foster an environment that is not hospitable to harassing behavior. There also will be a conversation about how to ensure everyone is safe and comfortable within the unique context of rehearsal and staging processes.

 New York City and New York State recently passed laws that require employers to provide annual anti-harassment workshops like this, so we thank you in advance for your attendance, which is required.

We take very seriously our responsibility to provide a safe and supportive space for all members of the Met community, and we believe these workshops are an important part of our efforts.

Sincerely,
Diane

Diane Zola
Assistant General Manager, Artistic

The Metropolitan Opera
30 Lincoln Center Plaza | New York, NY 10023
Tel.  212-799-3100, ext. 2466
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Alexander Merzyn ist neuer GMD am Staatstheater Cottbus

Das Staatstheater Cottbus teilt mit, dass mit sofortiger Wirkung Alexander Merzyn als Generalmusikdirektor die Leitung des Philharmonischen Orchesters übernimmt.

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Alexander Merzyn. Foto: Ron Petraß

Mit großer Mehrheit haben die Orchestermusiker, die Sänger-Solisten und der Opernchor für ihn gestimmt. Dank seines vorzüglichen künstlerischen Könnens konnte er sich unter den 140 Kandidaten für diese Position durchsetzen. Ebenso eindeutig für Alexander Merzyn haben sich der derzeitige Intendant Dr. René Serge Mund sowie der designierte Intendant Stephan Märki positioniert. Der Stiftungsrat der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt/Oder hat dem Vorschlag der Intendanz einstimmig zugestimmt.
Dr. René Serge Mund, Intendant des Staatstheaters Cottbus und Vorstandsmitglied der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder), freut sich über die einhellige Entscheidung und sagt dazu: „Alexander Merzyns künstlerischen Fähigkeiten, seinem Engagement sowie seinem sicheren und ausgeglichenen Auftreten ist es zu verdanken, dass das Philharmonische Orchester sowie alle Mitglieder der Sparte Musiktheater nach dem Führungswechsel 2018 wieder mit Motivation und neuer Leidenschaft an ihre Arbeit gehen.“
Alle Schlüsselpositionen am Staatstheater Cottbus sind damit wiederbesetzt.

Alexander Merzyn konzertierte mit zahlreichen Orchestern in Europa und Asien. Er hat sich dabei ein Repertoire angeeignet, das vom Barock bis zur Gegenwart reicht. Seit August 2018 ist er kommissarischer Generalmusikdirektor am Staatstheater Cottbus.

Alexander Merzyn studierte zunächst Violoncello bei Jens Peter Mainz in Berlin, wo er im Deutschen Symphonie-Orchester sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielte. Ab 2009 absolvierte er ein Dirigierstudium in Weimar, zu seinen Lehrern zählten Nicolás Pasquet, Gunter Kahlert und Anthony Bramall. Meisterkurse u.a. bei Herbert Blomstedt, Kurt Masur und Peter Gülke rundeten seine Ausbildung ab. Seit 2010 war Alexander Merzyn Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats, im selben Jahr gewann er den MDR-Dirigierwettbewerb. Seitdem war er Gastdirigent zahlreicher Orchester wie dem MDR-Sinfonieorchester, der Deutschen Radiophilharmonie, der Dresdner Philharmonie, der Staatskapelle Schwerin, der Kammerakademie Potsdam sowie dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich. Zudem konzertierte er u.a. in Israel, Estland, Tschechien, Frankreich und in Vietnam. Unter seiner musikalischen Leitung entstanden Rundfunkproduktionen für den WDR, MDR und SWR.

Er ist Preisträger des Charlotte-Krupp-Stipendiums der Neuen Liszt-Stiftung Weimar und des Ferenc-Fricsay-Stipendiums. Seit der Spielzeit 2015/2016 war Alexander Merzyn 1. Kapellmeister am Landestheater Coburg und wechselte in dieser Funktion 2017/18 an das Staatstheater Cottbus.
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attitude (Dec 2) Liudmila Konovalova: „Prima“

 
There are moments in life in which we are confronted with that (sometimes) quite difficult task… its name is „making decisions“.

Many people and I were touched by the short film called „Prima“. A touchingly simple film with and about Liudmila Konovalova.

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ZUM INTERVIEW

Ricardo Leitner
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BESUCH IN MAUERBACH BEIM ADVENTMARKT

Gestern, am 1.Adventsonntag,  besuchte Mitarbeiter Christoph Karner Mauerbach, das direkt an Wien angrenzt. Von Meidling brauche ich zu verkehrsamen Zeiten (trotz Hadikgasse/Westausfahrt, bei Autobahnauffahrt Auhof dann nach Mauerbach abbiegen) etwa 20 Minuten, um zu meinem Domizil, das wierum direkt an den Wienerwald angrenzt und wobei einige Bäume des legendären Waldes auf meinem Grundstück stehen)  zu gelangen.

Die Karners nahmen an einer sehr interessanten Führung in der Kartause Mauerbach teil. Die barocke Kartause zählt zu den bedeutendsten ihrer Art, der Kreuzgang der Klosteranlage zählt zu den längsten Europas. Gestiftet wurde die Kartause durch „Friedrich dem Schönen“ im Jahr 1314.


Die Kartausenkirche. Foto: Christoph Karner

Unmittelbar neben der Kartausenkirche steht die Pfarrkirche Mauerbach, in der ich meine Frau geheiratet habe, meine Tochter und meine Enkelkinder getauft wurden. Mauerbach hat übrigens noch eine dritte Kirche, nämlich Maria Rast im Unterort Steinbach. Wenn man Scheiblingstein dazurechnet, ist Mauerbach sogar mit einer vierten Kirche bestückt. Wie soll man in solch einem heiligen Ort überhaupt sündigen?

So nebenbei erwähnt: Mauerbach übertreibt und hat auch zwei Freiwillige Feuerwehren, die beide von der Gemeinde erhalten werden müssen, eine im Oberort (wo wir wohnen) und eine im Unterort (Steinbach). Als einmal an der „Feuerwehrgrenze“ ein Brand ausbrach, kam es zu tumultartigen Szenen („Schleichst Euch, des is unser Brand“!)

Nach der Führung waren die Karners am Adventmarkt, wo Christoph Karners Neffe Vinzent Karner (Trompete) mit 4 Kollegen vor der stimmungsvoll beleuchteten Klosterkirche Weihnachtslieder unterschiedlicher Stilrichtungen spielte („Swinging Brass“). (Sa. und So. 15.00)


Vinzent Karner und Kollegen spielen Weihnachtslieder. Foto: Christoph Karner

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EUROPABALLETT ST. PÖLTEN

DER NUSSKNACKER am 21. und 22. DEZEMBER

Der Nussknacker, eines der wohl meistgespielten Werke der Ballettliteratur, das für Generationen von Ballettbesuchern zum Schlüsselerlebnis wurde. Das beliebte klassische Ballett für die Vorweihnachtszeit, wird in einer hier noch nie getanzten Fassung im Theater des Balletts vom Ensemble des Europaballetts getanzt. In diesem Tschaikowski-Klassiker werden doch die psychologischen Aspekte des zwischen Realität und Traum angesiedelten Stoffes von E. T. A. Hoffmann aufgegriffen. Ein phantasievolles Märchen, das Träume der Kindheit und die Wirklichkeit der Erwachsenen umfasst. Die Hauptrolle in dem Stück spielt ein Nussknacker, der am Weihnachtsabend zum Leben erwacht und sich in einen Prinzen verwandelt.  

Sa, 21. 12. 2019 und So, 22. 12. 2019

Beginn jeweils um 16:00 Uhr

 Veranstaltungsort:

Theater des Balletts, Oriongasse 4
3100 St. Pölten

Tickets:

Tickethotline: +432742 230 000 
Ticketoffice: Oriongasse 4, 3100 St. Pölten Mo.-Fr. von 09:00-12:00

E-Mail: tickets@europaballett.at

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