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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 29. JUNI 2021)

29.06.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 29. JUNI 2021)

 

HEUTE PREMIERE „TRISTAN UND ISOLDE“ AN DER BAYERISCHEN STAATSOPER

1865 wurde Richard Wagners vielleicht radikalste und persönlichste Oper am Münchner Nationaltheater uraufgeführt.
Am 29. Juni 2021 feiert die mittlerweile zehnte Münchner Inszenierung von Tristan und Isolde  Premiere. Regie führt Krzysztof Warlikowski, der zuletzt 2019 Salome an der Bayerischen Staatsoper inszenierte. Der ehemalige Generalmusikdirektor Kirill Petrenko übernimmt die musikalische Leitung des Bayerischen Staatsorchesters.
In den Titelpartien erleben Sie Anja Harteros und Jonas Kaufmann (beide feiern ihr szenisches Rollendebüt), als Brangäne Ensemble-Mitglied Okka von der Damerau und als König Marke Mika Kares (ebenfalls Rollendebüt).

Die Neuproduktion wird am 31. Juli im Rahmen von OPER FÜR ALLE bei freiem Eintritt live auf den Marstallplatz übertragen.

Tristan und Isolde" bei den Münchner Opernfestspielen: Eine seltsame Liebe  | News und Kritik | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk
Anja Harteros, Jonas Kaufmann. Foto: Bayerische Staatsoper/ Wilfried Hösl

Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Regie: Krzysztof Warlikowski
Bühne und Kostüme: Małgorzata Szczęśniak
Licht: Felice Ross
Video: Kamil Polak
Choreographie: Claude Bardouil
Chor: Stellario Fagone
Dramaturgie: Miron Hakenbeck, Lukas Leipfinger
TRISTAN UND ISOLDE | Bayerische Staatsoper
Tristan: Jonas Kaufmann
König Marke: Mika Kares
Isolde: Anja Harteros
Kurwenal: Wolfgang Koch
Melot: Sean Michael Plumb
Brangäne: Okka von der Damerau
Ein Hirte: Dean Power
Ein Steuermann: Christian Rieger
Ein junger Seemann: Manuel Günther
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Wiener Staatsoper: Sommer-Aktion für September-Vorstellungen & Kostümversteigerung

La traviata D5B6027 YENDE
PrettyYende. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
 
Morgen Abend wird diese so besondere Saison mit einer Vorstellung von Lohengrin zu Ende gehen. Wir freuen uns auf den Sommer, vor allem aber auf die neue Spielzeit, in der wir neben unseren kommenden Premieren auch einige der Produktionen, die während des Lockdowns nur für die Kameras Premiere feierten, endlich auch vor Publikum zeigen können.

Zwei dieser Produktionen sind bereits im September sehen:  Simon Stones Inszenierung von La traviata sowie die Neuproduktion der Henze-Oper Das verratene Meer

Für alle Vorstellungen im September haben wir für Sie ein spezielles Angebot vorbereitet: Im Zeitraum 1.-18. Juli 2021 erhalten Sie mit dem Codewort »SOMMER« 30% Rabatt auf alle Karten der Kategorie 2 (2 Tickets pro Buchung, ausgenommen die Premiere von Il barbiere di Siviglia und die José Carreras Abschieds-Gala).

 
Sie können diesen Rabatt sowohl online als auch bei den Bundestheaterkassen einlösen. Die Öffnungszeiten der Kassen während des Sommers finden Sie hier
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Online-Kostümversteigerung gemeinsam mit dem Dorotheum: Heute um 15 h werden die Zuschläge erteilt
Damit ist die Aktion beebdet. Bis 15 h können Sie noch mitbieten
 
Gemeinsam mit unserem Partner Dorotheum können erstmals 76 ausgesuchte Kostüme aus unterschiedlichen und sehr beliebten Produktionen weltweit online ersteigert werden, darunter auch Kleider mit sehr prominenten Trägerinnen und Trägern wie Edita Gruberova, Anna Netrebko, Elīna Garanča, Agnes Baltsa, Giuseppe Taddei, Plácido Domingo, José Carreras, Neil Shicoff oder Piotr Beczała.

Heute Nachmittag ist es soweit: Um 15.00 Uhr werden die Zuschläge für unsere Kostümversteigerung erteilt, mitbieten können Sie bis dahin noch hier.

Der Erlös der Versteigerung kommt zu 100% der Nachwuchsarbeit der Wiener Staatsoper zugute, also jenen für diese Direktion zentralen Projekten, die aktiv mithelfen sollen, neues Publikum für diese uns allen so wichtige Gattung zu gewinnen und zu begeistern.

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BAYREUTH RÜSTET FÜR DIE FESTSPIELE. DIE BAUSTELLEN WERDEN BIS DAHIN WOHL FERTIG GEWORDEN SEIN

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ZU INSTAGRAM mit mehreren Umleitungsfotos

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Komische Oper Berlin: Barrie Kosky präsentiert eine pralle Abschiedssaison zum Ende seiner Intendanz

Von Musiktheaterklassikern über einen griechischen Mythos im Gewand der Oper des 20. Jahrhunderts und eine jiddische Musiktheaterrevue bis hin zu neuen Werken: In seiner letzten Saison als Intendant serviert Barrie Kosky ein üppiges Menü mit 11 Neuproduktionen, 8 Sinfoniekonzerten und rekordverdächtigen 14 Wiederaufnahmen, darunter einige der markantesten Inszenierungen seiner Intendanz.

»Diese Spielzeit ist meine letzte als Intendant und Chefregisseur. Wie eine Aufführung so kommt auch meine Intendanz langsam zu einem Ende. Das ist kein Grund für Melancholie, für Nostalgie oder Beweihräucherung, sondern ein ganz natürlicher und notwendiger Vorgang. Aufführungen müssen enden, damit neue, spannende Theateraugenblicke entstehen können. Intendanzen müssen enden, damit neue künstlerische Wege eingeschlagen werden können. So freue ich mich auf diese letzte Spielzeit wie auf eine letzte Szene – ohne Wehmut, sondern mit Neugier und erfüllt von den besonderen Momenten der letzten Jahre. Und ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, drei wichtige Neuproduktionen, die durch die Pandemie in den vergangenen Monaten abgesagt werden mussten, in meine Abschiedssaison zu verschieben«, sagt Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky.

Premieren

Bei den Neuproduktionen der Spielzeit dominiert das Musiktheater des 20. und 21. Jahrhunderts: Bevor Barrie Kosky seine brandneue Lesart von Kurt Weills und Bertolt Brechts Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (1930) mit Allan Clayton als Jim Mahoney präsentiert, überlässt er die Saisoneröffnung Evgeny Titov. Titov debütiert mit einem weiteren einzigartigen Werk des 20. Jahrhunderts: Œdipe (1936) aus der Feder des rumänischen Komponisten George Enescu, Leigh Melrose übernimmt die Titelpartie. Mit der Kinderoper Die Zaubermelodika des finnischen Jazzkomponisten Iiro Rantala kommt im Herbst ein weiteres Auftragswerk der Komischen Oper Berlin zur Uraufführung, dicht gefolgt von Jetske Mijnssens Neuinszenierung von Katja Kabanowa (1921) mit Annette Dasch in der Titelpartie. In Zusammenarbeit mit der türkischen Musikgruppe Kardeş Türküler entsteht mit dem szenischen Brecht-Konzertprojekt Üçüncü mevki – Im Wagen dritter Klasse ein weiteres neues Werk. Ex-Intendant Andreas Homoki bringt die spätromantische Musiktheaterkomödie Schwanda, der Dudelsackpfeifer (1927) auf die Bühne. Die Blume von Hawaii (1931) bildet den Abschluss der Paul-Abraham-Reihe bei den konzertanten Operettenproduktionen.

Drei »Klassiker« und eine absolute Wiederentdeckung in Revue-Form runden das Programm ab: Im Dezember ist endlich die Salzburger Kosky-Operetten-Erfolgsproduktion Orpheus in der Unterwelt in Berlin zu erleben. Das neue Jahr eröffnet schließlich mit der Rückkehr von Regisseur Damiano Michieletto und einem weiteren Werk zum Orpheus-Mythos: Glucks Orfeo und Euridice. Zum Saisonfinale präsentiert Noch-Hausherr Barrie Kosky dem Berliner Publikum neben Verdis Falstaff mit Scott Hendricks in der Titelpartie eine ganz besondere Delikatesse: In Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue lässt er gemeinsam mit Wegbegleiter*innen wie Dagmar Manzel, Katharine Mehrling, Max Hopp, Helmut Baumann, den Geschwistern Pfister und Ruth Brauer-Kvam die jüdisch-amerikanische Kultur der Nachkriegszeit auferstehen – natürlich auf Jiddisch!

Konzerte

Ainārs Rubiķis dirigiert in seiner letzten Spielzeit als Generalmusikdirektor insgesamt vier der acht Sinfoniekonzerte mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin und begrüßt dazu unter anderem renommierte Solist*innen wie die Violinistinnen Viviane Hagner und Baiba Skride, den Pianisten Tzimon Barto und die Akkordeonistin Ksenija Sidorova. Das Neujahrskonzert stellt Ainārs Rubiķis unter das Motto »Cinema!«. Die Konzertsaison eröffnet im September der finnische Pianist und Komponist Iiro Rantala, dessen Kinderoper Die Zaubermelodika ab November als Uraufführung zu erleben sein wird, mit seinem Landsmann Tarmo Peltokoski am Pult. Die Trompeterin Tine Thing Helseth kehrt an die Komische Oper Berlin zurück, die Dirigent*innen Xian Zhang und Joshua Weilerstein geben ihre Hausdebüts, ebenso wie der Cellist Daniel Müller-Schott unter der Leitung von Axel Kober. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Violinist Daniel Hope.

Repertoire und Wiederaufnahmen

In Barrie Koskys letzter Spielzeit als Intendant kehren viele seiner erfolgreichen Inszenierungen der letzten neun Jahre zurück, einige nach längeren Pausen, darunter Orpheus aus der »Monteverdi-Trilogie«, mit der er 2012 seine Amtszeit eröffnete; Ball im Savoy, Die schöne Helena mit FAUST-Preisträgerin Nicole Chevalier in der Titelpartie, Die Nase, Jewgeni Onegin sowie Les Contes d’Hoffmann. Das weitere Repertoire reicht von Anatevka über Die Perlen der Cleopatra, Don Giovanni und Der »Zigeuner«baron bis zur Zauberflöte. Und natürlich steht auch die Kinderopern-Erfolgsproduktion der Saison 2019/20 wieder auf dem Spielplan: Michael Endes »Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer«.

Vorverkaufsbeginn und neue Vorverkaufsregelung

Der offizielle Vorverkauf startet am Sonntag, 15. August 2021, 11 Uhr. Um bei Bedarf besser auf aktuelle Gegebenheiten in der Pandemie reagieren zu können, wird der Vorverkauf in der kommenden Saison vorerst nur monatsweise möglich sein und beginnt jeweils am 15. eines Monats für den Folgemonat. Abhängig von der allgemeinen Entwicklung wird die Regelung gegebenenfalls im Laufe der Spielzeit angepasst.

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Gastspiel der Wiener Staatsoper im Musikverein Graz

RICHARD WAGNER-GALA

 Dienstag, 12. Oktober 2021
Ort: Stefaniensaal /Musikverein Graz

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Philippe Jordan. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

PHILIPPE JORDAN
ORCHESTER DER WIENER STAATSOPER

ANJA KAMPE Sopran | STUART SKELTON Tenor I KWANGCHUL YOUN Bass

Richard Wagner | Die Walküre, WWV 86b, Erster Aufzug

Auszüge aus Götterdämmerung, WWV 86d

Es ist eine besondere Freude, die Kooperation zwischen der Wiener Staatsoper und dem Musikverein Graz am 12. Oktober 2021 zu intensivieren. Die Verbindung der Wiener Staatsoper mit Graz reicht bis in die 1930er Jahre zurück, als Direktor Clemens Krauss im Rahmen der Grazer Festspiele Richard Strauss’ Der Rosenkavalier dirigierte. In der Folge gab es Gastspiele des Wiener Staatsballetts und Auftritte des Chores der Wiener Staatsoper bei Musikvereins-Konzerten unter der Leitung von Carl Melles, Constantinos Carydis, Nikolaus Harnoncourt oder Adam Fischer, der 2015 die Festvorstellung des Fidelio im Rahmen 200 Jahre Musikverein Graz leitete. In der Geschichte des Musikvereins gastierten mit den Dirigenten Karl Böhm, Herbert von Karajan oder Lorin Maazel mehrere frühere Direktoren des Hauses am Ring in Graz, ebenso wie der ehemalige Musikdirektor Franz Welser-Möst.

Philippe Jordan leitete seit seinem Debüt im Musikverein Graz im März 2002 dort bereits 21 Konzerte.

 „Die Wiener Staatsoper hat ein Opernhaus für ganz Österreich zu sein. Es hat gute Tradition, dass sie diesem Auftrag auch durch Gastspiele innerhalb Österreichs nachkommt. Ich freue mich daher sehr, dass das erste Gastspiel der neuen Direktion uns in den Musikverein Graz führt — und umso mehr, als es von Musikdirektor Philippe Jordan, dem ehemaligen Chefdirigenten der Grazer Oper, geleitet werden wird.“

Dr. Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper

„Ich bedanke mich sehr bei Staatsoperndirektor Bogdan Roščić und seinem Team, dass unsere Planungen zur Kooperation in der Richard-Wagner-Stadt Graz so rasch mit Werken dieses Meisters zur Umsetzung kommen werden.“

Dr. Michael Nemeth, Generalsekretär des Musikverein Graz

TICKETS

Tickets | ab 29. Juni 2021

10 % Ermäßigung für Orchesterkonzert-Abonnenten

Sommerpause | Die Konzertkasse ist zwischen 2. Juli und 5. September 2021 geschlossen. In dieser Zeit können Sie Tickets online oder per Mail erwerben.

Konzertkasse

Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. – Do. 9.-15.00 Uhr.

0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at
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Lehár Festival Bad Ischl verlängert Zusammenarbeit mit seinem Intendanten Thomas Enzinger bis 2029

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In Vorfreude auf die lang ersehnte Saison 2021 zum 60. Jubiläum! Hannes Heide, Präsident des Lehár Festivals, Intendant Thomas Enzinger, Bürgermeisterin Ines Schiller und Vizebürgermeister Anton Fuchs, Vizepräsident des Festivals. Copyright: Lehar-Festival

„Das Lehár Festival Bad Ischl verlängert den Vertrag mit seinem Intendanten und Geschäftsführer Thomas Enzinger um 7 Jahre und hat damit die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit bis 2029 geschaffen“, kann der Präsident des renommierten Festivals, Europaabgeordneter Hannes Heide, bekannt geben.

„Thomas Enzinger, einer der bekanntesten und etablierten Regisseure des Genres des musikalischen Unterhaltungstheaters, gelang es als Leiter des Festivals bisher mehrfach Zuschauerrekorde und Einnahmenrekorde zu erzielen und das Lehár Festival konnte mehrere internationale Auszeichnungen erhalten“, begründet Heide die Entscheidung des Vorstands.

„Der große Erfolg zeigt, wie lebendig und heutig Operette sein kann. Ich freue mich mit unserem Publikum auf weitere spannende und unterhaltsame Jahre beim Lehár Festival Bad Ischl mit Thomas Enzinger“, stellt Bürgermeisterin Ines Schiller fest. „Die Stadtgemeinde ist sich der Bedeutung dieses Kulturfestivals für die Stadt bewusst und unterstützt diesen Kulturbetrieb, indem sie die Förderung erhöhte“, kann die Bürgermeisterin mitteilen.

Der Vizepräsident des Festivals, Vizebürgermeister Anton Fuchs, verweist auf die hohe Zufriedenheit mit der Arbeit von Thomas Enzinger: „Ich danke ihm und seinem Team auch für den großen Einsatz während der Coronakrise“.

Stellungnahme von Thomas Enzinger: 

„Es ist mir eine Ehre und ich freue mich, dem Lehár Festival noch weitere Jahre als Intendant und Geschäftsführer zur Verfügung zu stehen. Musikalisches Unterhaltungstheater war und ist meine größte Leidenschaft und besonders bei der Operette ist es mir ein zentrales Anliegen, dazu beizutragen, dass dieses Genre auch weiterhin seinen verdienten Platz in der vielfältigen Kulturlandschaft in und außerhalb Österreichs hat. 

Bad Ischl, wo viele der Werke ihren Ursprung haben, ist der ideale Ort, um auf Bewährtes aufzubauen, heutiges Theater zu inszenieren und wegweisend für die Zukunft zu sein. 

Bad Ischl ist nicht „nur“ Kulturhauptstadt 2024, sondern war und ist schon immer eine Kulturstadt, die unzähligen Künstlern & Kreativen damals wie heute als Inspirationsquelle dient!

Der enorme Stellenwert von Kultur in der der Stadt zeigt sich beispielsweise durch die Erhöhung der Subvention. Ich möchte mich weiterhin zusätzlich über meine Tätigkeit als Intendant des Festivals hinaus, im kulturellen Geschehen der Region engagieren. Eine Herzensangelegenheit meinerseits ist u.a. das geschichtsträchtige Lehár Theater im Herzen Bad Ischls, dem hoffentlich in absehbarer Zeit, Mittel zur Sanierung und Modernisierung zur Verfügung stehen, denn dieses einmalige Schmuckstück ist ein unverzichtbares Gut für die Stadt Bad Ischl und die Zuschauer.“

STEVEN SCHESCHAREG: Radio Opera / Lehar Festival / Bayreuth / Wagner CD / Doblinger / Macbeth / Infektion Vaccine

Dear Friends!
I hope you are all keeping healthy and optimistic. These are certainly challenging times for the world but I hope through art we can stay connected, inspired, motivated, entertained and positive. There will be better times ahead. The struggles for artists over the past few months to organise and prepare for the future has been a great challenge. Any support you may be able to provide, I would greatly appreciate. I have used my lockdown time to practice, keep fit, translate, and allow my imagination to create new projects. I look forward to sharing them with you all. Thank you always for your support and interest in my professional musical activities.

On Thursday July 1st at 8 pm (CET) Radio Klassik Stephansdom will finally be honouring my friend the composer Nancy van de Vate on her 90th Birthday (better late than never) with a broadcast of her opera All Quiet on the Western Front (Im Westen Nichts Neues). I continue to be proud of our recording and I wish her many years of health, happiness and success. Broadcast information can found here at Nancy Van de Vate
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As part of the 60th Anniversary celebrations of the Lehar Festival in Bad Ischl and the postponed 150th Celebration of the Anniversary of his birth, I have been asked to present a concert of music by the celebrated composer in the Museum of the City of Bad Ischl. Together with pianist Clara Murnig, I will be singing a program dedicated to the reception of his works in the US and UK. I look forward to seeing you perhaps on Monday July 12th at 7:30 pm. For more information and ticket reservations click Franz Lehar
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fri
Luckily because of the falling number of corona infections, the Bayreuther Festspiele will be able to take place again this summer! Unfortunately, our planned production of Lohengrin will be postponed again until 2022, but I am thrilled to be part of the supplemental program again presenting the works of the Meistersohn Siegfried Wagner. This year we will present his opera Friedensengel on August 21st & 22nd. For more information and ticket availability click Friedendsengel

Link to the Bayreuther Festspiele Ticket Orders begin July 4th: Bayreuth
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Our production of Sonnenflammen by Siegfried Wagner from Bayreuth last August is now available on CD and DVD by Naxos / Marco Polo. The acclaimed production was one of the only cultural events at all to be presented live last summer. With great effort we were able to present a great work and make a strong show of survival, hope and optimism. Click here for Sonnenflammen DVD, Sonnenflammen CD, Sonnenflammen & Information

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I was honoured to be asked to give an interview for the music publisher Doblinger for the 50th anniversary of their Klangpunkte publication. I describe by professional live until now, the challenges for performers presented by the Corona epidemic, my dedication to modern new music, and my current professional activities. Thank you Renate Publig and Peter Pany. (In German – interesting reading) Doblinger Interview
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Hopefully all the plans for the coming months can be realised and presented, and we can all remain healthy and optimistic. The struggles for performers over the past few months to organise and prepare for the future has been a great challenge. I hope to sing in the coming months Macbeth (Verdi – photo left) Jakob Lenz (Rihm) a solo concert with the new music Ensemble Platypus (Wien Modern) and my Exile Cabaret Program often. I will let you know as performance dates and plans develop. Thank you for your patience.
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Our production of Amerika oder die Infektion the new opera by Matthias Kranebitter with the sirene operntheater at their Verbesserung der Welt Festival in October 2020 is now available online. A wild, wacky piece suddenly very prophetically accurate! You will surprisingly enjoy it. Please also consider getting vaccinated. My livelihood and my future depends on it. To view the opera click here on Vaccine!
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sches
All the best to you all and hopefully our paths will cross again soon!
Tough times – read Leonard Bernstein’s words about Happiness.
Please feel free to contact me at anytime concerning tickets, performance information or voice lessons.
Steven Scheschareg
T: +43 699 19 56 52 42
steven@scheschareg.com
www.scheschareg.com
www.operabase.com
www.facebook.com/scheschareg/

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jop

Bonjour,
 
Après douze années à la tête de l’Orchestre et des Chœurs de l’Opéra national de Paris, Philippe Jordan, Directeur musical de l’Opéra national de Paris depuis 2009, dirigera un concert exceptionnel le vendredi 2 juillet à 19h30 à l’Opéra Bastille avec un programme Franz Liszt / Richard Wagner.
Les musiciens de l’Orchestre et les Chœurs se produiront aux côtés d’Andreas Schager, Peter Mattei, René Pape et Eve-Maud Hubeaux.
 
Nous vous invitons à télécharger le dossier de presse du concert ainsi que des visuels de Philippe Jordan : visuel 1, visuel 2, visuel 3

Des photos du concert seront disponibles ultérieurement sur le site de presse de l’Opéra national de Paris : https://presse.operadeparis.fr/

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