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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. MAI 2021)

25.05.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. MAI 2021)

SALZBURG/ Pfingstfestspiele: Foto von ZUBIN MEHTA und  ANNA NETREBKO nach TOSCA

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Wiener Staatsoper: DER BARBIER VON SEVILLA für Kinder. Premiere am Pfingstmontag

https://www.puls24.at/news/entertainment/staatsoper-barbier-fuer-kinder-als-rossini-in-a-nutshell/235021

Musikalische Leitung: Markus Henn

Inszenierung: Grischa Asagaroff

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Michael Arivony (Figaro). Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

Hiroshi Amako (Graf Almaviva)
Wolfgang Bankl (Dr. Bartolo)
Patricia Nolz (Rosina)
Michael Arivony (Figaro)
Ilja Kazakov (Don Basilio)
Ileana Tonca (Berta)
Hans Peter Kammerer (Wachmann)
Andy Hallwaxx (Ambrogio)

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Patricia Nolz (Rosina), Michael Arivony (Figaro). Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

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Wolfgang Bankl (Bartolo), Ilja Kazakov (Don Basilio). Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

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Andy Hallwaxx (Ambrogio), Ileana Tonca (Berta). Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

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Hiroshi Amako (Graf Almaviva). Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

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Direktor Roscic beim „Kinder-Barbier“ auf dem Stehplatz, in seiner Loge saßen dafür drei Kinder! Foto: Oberndorfer

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WIEN/ KAMMEROPER/ Produktion Theater an der Wien: „TRISTAN-EXPERIMENT“(MITTWOCH, 26. Mai um 18,30 h Premiere)

Mit Kristiane Kaiser, Juliette Mars; Norbert Ernst, Günther Groissböck, Kristjan Johanesson

Musikalische Leitung: Hartmut Keil

Inszenierung: Günther Groissböck

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Copyright: Theater an der Wien

Musikdrama in drei Aufzügen (1865)
Libretto von Richard Wagner
Fassung für Kammerorchester von Matthias Wegele
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Premiere: Mittwoch, 26. Mai 2021, 18:30 Uhr
 
Aufführungen: 29. Mai & / 1. / 6. / 9. / 13. / 17. / 20. Juni 2021, 18.30 Uhr
Richard Wagners Tristan und Isolde, vielleicht das bahnbrechendste Werk der Musikgeschichte, entsprang dem eigenen Erleben des Komponisten: Mit Mathilde Wesendonck, der Frau seines Gönners, verband ihn eine leidenschaftliche, unerfüllbare Liebe. Die Kraft dieser Liebe wurde zur Inspirationsquelle und verweist so wiederum auf jene schöpferische Gewalt, die nicht nur das Leben als solches erzeugt, sondern uns Menschen generell in weiterer Folge auch überlebensgroße geistige Leistungen und Kunstwerke zustande bringen lässt. Wagner war sich dessen bewusst, während der Arbeit schrieb er an Mathilde: „Ich bin immer noch im zweiten Akte. Aber – was wird das für Musik! Ich könnte mein ganzes Leben nur noch an dieser Musik arbeiten. O, es wird tief und schön; und die erhabendsten Wunder fügen sich so geschmeidig dem Sinn. So etwas habe ich denn doch noch nicht gemacht; aber ich gehe auch ganz in dieser Musik auf; ich will nichts mehr davon hören, wann sie fertig werde. Ich lebe ewig in ihr.“ Was ist nun stärker und wahrer? Das in der Imagination ins Unendliche gesteigerte Gefühl oder die unvollkommene, aber fassbare Realität? Die Imagination spielt im Mittelalter, aber die Liebenden scheitern – wie Richard und Mathilde – an der Moral des 19. Jahrhunderts. 1786 hatte Mozart mit Le nozze di Figaro die Etablierung dieser bürgerlichen Moral positiv gezeigt, 1857 enthüllt Wagners Werk deren Untauglichkeit gegenüber der ewigen Gewalt der Liebe. Ins Unbewusste verdrängt, stört ihr angeblich sündiges Begehren verhängnisvoll den Seelenfrieden. Wagner legt mit seiner Oper auch davon das beeindruckendste  Zeugnis seiner Zeit ab, lange bevor Sigmund Freud die Untiefen der Psyche wissenschaftlich erforschte. Unser Tristanexperiment dreht sich um die Schöpferkraft der Liebe und um jene Mechanismen der menschlichen Psyche.

Dafür haben Dirigent Hartmut Keil und der weltbekannte Bass Günther Groissböck – der hierbei sein  Regiedebüt geben wird –, eine Wiener Kammerfassung für 5 Solisten und 20 Musiker entwickelt, die es dem Regisseur ermöglicht, einen genauen Blick in die Köpfe der Protagonisten zu werfen, die existenzielle Suche zwischen Herz und Hirn zu evozieren und das Stück in die Geschichte der bürgerlichen Psyche einzuordnen. (Quelle: Theater an der Wien)

 
Zur Kartenbuchung
 
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Copyright: Doris Peczar

Tristan und Isolde – Neuinszenierung als „Tristan Experiment“
Die Wiener Kammeroper bringt eine bahnbrechende Neuinszenierung von Richard Wagners Meisterwerk „Tristan und Isolde“ zur Aufführung –

Ein Auszug aus einer Reportage von Doris Peczar

Letztlich geht es um das Thema Freiheit, die Möglichkeit, selbst und eigenverantwortlich entscheiden zu können, welchen Weg das Individuum einzuschlagen gedenkt. Die Probanden finden sich gefangen im Experiment, einzigen Halt gibt ihnen die Erinnerung an eine anfangs stattgefundene gegenseitige Berührung, die als Verbindung zur analogen Welt dient und sie letztlich dorthin zu flüchten drängt. Die Probanden erinnern sich dieser Berührung und erkennen einander in ihrer „wahren“ Seinsqualität als Richard und Mathilde. Sie entfliehen in ihre Welt, die nur ihnen gehört und in welcher einzig wahres Leben möglich scheint. Die Rückkehr in die kalte Realität des Labors scheint undenkbar, weshalb der Freitod die beiden vereinen soll.

Die Teststellung der Laborsituation übersieht die Komponente des eigenen Willens und der Geisteswelt der Probanden, was nicht nur das Experiment scheitern lässt, sondern auch das Paar durch den Tod Tristans auseinanderreißt.
Das Negieren der wahren menschlichen Natur, des Geistes und des Herzens kann nur zur Tragödie führen, was in dieser Inszenierung eindrücklich vermittelt wird. König Marke, der Leiter des Experiments, ein Wissenschaftler ohne Sinn für Empathie, erkennt seinen Fehler leider zu spät, Gregory Bateson´s Zitat: „Strenge allein ist lähmender Tod, Phantasie allein ist Geisteskrankheit“, könnte als Leitstern des Stückes die Grundaussage und den fatalen Irrtum subsumieren.

http://www.idealismprevails.at/tristan-und-isolde-neuinszenierung-als-tristan-experiment/

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HEUTE: DIALOG DER KREATIVITÄT

HEUTE, DIENSTAG, 25. MAI UM 21 UHR , geht es um die VORGÄNGE AN DER VOLKSOPER

Unter dem Motto

Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch, mit euch wird sie sich heben. (Friedrich Schiller)

suchen wir den schmalen Grad zwischen Mut und Dummheit – im Volksmund auch „Zivilcourage“ genannt.

Ich sende euch zwei Zeitungsartikel und ein TV-Interview mit, die alle in den letzten Tagen erschienen sind.

Es geht dabei im Zusammenhang mit einem angebotenen „Sozialplan“ nicht nur  um den Vorwurf des MOBBING und der DRUCKAUSÜBUNG (Wenn nicht alle unterschreiben, kriegt keiner was).

Es geht auch um den Versuch, rechtliche Schritte gegen „Kettendienstverträge“ zu verhindern, die in Österreich grundsätzlich nicht erlaubt, am Theater aber nach wie vor Usus sind.

Anbei sende ich auch einige TERMINE von Kolleg*innen

BITTE unterstützt sie, indem ihr die Vorstellungen besucht – DANKE

Ich freue mich auf euch beim DIALOG DER KREATIVITÄT

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/81279046039?pwd=K09MaTJMLzFraGRTd0RIMU04YWJVQT09

Meeting-ID: 812 7904 6039
Kenncode: 389485

DAS INTERVIEW auf TV21

https://www.facebook.com/100000901192894/posts/5800963186610330/

Gernot Kranner

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Haydnregion NÖ: 6 GewinnerInnen beim 3. Internat. Haydn-Wettbewerb am 23. Mai 2021 im Haydngeburtshaus Rohrau
 
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PreisträgerInnen – Vordergrund; Jury – Hintergrund (Anmerkung: Aus Sicherheitsgründen führten alle an der Veranstaltung mitwirkenden Personen täglich einen Corona-Test durch.). Foto: Niklas Schnaubelt

Am Pfingstwochenende ging im Rahmen des Klassikfestivals Haydnregion Niederösterreich von 21. bis 23. Mai 2021 der 3. Internationale Haydn-Wettbewerb für Klassisches Lied und Arie unter Juryvorsitz von KS Angelika Kirchschlager in Rohrau, dem niederösterreichischen Geburtsort des Komponistenbrüderpaars Joseph und Michael Haydn, über die Bühne.
Nach drei spannenden Wettbewerbstagen und dem Finalkonzert mit Preisverleihung im Haydngeburtshaus Rohrau am Pfingstsonntag stehen die Namen der sechs PreisträgerInnen fest:

Nachstehend alle sechs PreisträgerInnen und ihre Preise (in der Reihenfolge der Preisverleihung)

Jerica Steklasa | Sopran (SLO, geb. 1992):

Sonderpreis für die beste Interpretation eines Liedes | Preis: 1.500 Euro | gestiftet von: NÖ Versicherung, Übergabe durch: Oberinspektor Vizebgm. Heinz Gratzer

Beatriz De Sousa | Sopran (POR, geb. 1993):

Sonderpreis für die beste Interpretation einer Arie | Preis: 1.500 Euro | gestiftet von: Regionalentwicklungsverein Römerland Carnuntum, Übergabe durch: Daniela Koller, Obfrau des Regionalentwicklungsvereins Römerland Carnuntum

Marianna Herzig | Sopran (AUT, geb. 1998)

Joanna & Gene Farber-Nachwuchspreis | Preis: 500 Euro | gestiftet von: Samantha Farber, Jurorin; Übergabe durch Samantha Farber.

Karolina Bengtsson | Sopran (SWE, geb. 1997):

  1. Preis | Preis: 2.000 Euro | gestiftet von: Marktgemeinde Rohrau, Übergabe durch: Albert Mayer, Vizebürgermeister der Marktgmeinde Rohrau

Sonderpreis des Teatro Mayor in Bogotá (Kolumbien) | Preis: 1 Engagement im Rahmen der Saison 2022 anlässlich des Programmschwerpunkts „Joseph Haydn“ | gestiftet von Teatro Mayor in Bogotá, Übergabe durch Yalilé Cardona-Alonso, Co-Direktorin des Internat. Festivals für klassische Musik Bogota

Sonderpreis der Bühne Baden | Preis: 1 Engagement | gestiftet von: Bühne Baden, Übergabe durch: Prof. Dr. Michel Lakner, Intendant der Bühne Baden

Sonderpreis der Capella Augustina Köln | Preis: 1 Engagement im Rahmen der Opernproduktion von Haydns Oper „La fidele premiata“ in der Saison 2022 und mit CD-Produktion | gestiftet von Jurorin Daniela Spering, Übergabe durch: Daniela Spering, Geschäftsführerin der Capella Augustina, Preisstifterin und Jurorin.

David Kerber | Tenor (AUT, geb. 1998):

  1. Preis | Preis: 4.000 Euro | gestiftet von: Haydnregion Niederösterreich, Übergabe durch: Dr. Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Haydnregion Niederösterreich,

Publikumspreis | Preis: 2.000 Euro | gestiftet und übergeben von: Alfred Dorfer

Sonderpreis der Serenadenkonzerte des Landes NÖ | Preis: 1 Engagement für die Ignaz Joseph Playel Serenade im Herbst 2022 | gestiftet und übergeben von: Dr. Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Serenadenkonzerte Niederösterreich

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Anna Nekhames (1. Preis). Foto: Niklas Schnaubelt

Anna Nekhames | Sopran (RUS, geb. 1995):

  1. Preis | Preis: 8.000 Euro | gestiftet von: Land Niederösterreich, Übergabe durch: Mag. Karl Wilfing, Präsident des NÖ Landtags

Das Finalkonzert kann unter https://www.haydnregion-noe.at/detail/3-internationaler-haydn-wettbewerb.html#video nachgesehen werden.

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WIEN: Nächstes Konzert des Männersolistenensemble „Orthodoxie“ (30.5. um 14 h in der Pfarrkirche Gersthof/ St.Leopold

Cappella Ars Musica
Apostol Milenkov

Das Konzert findet am Sonntag, 30.05., um 14:00 Uhr  in der Pfarrkirche Gersthof-St.Leopold, Bischof Faber Platz, 1180 Wien

statt. Endlich mit Publikum!!!

Höhenpunkt im Programm sind die neue Lieder, geschrieben für das Ensemble von Akos Banlaky, Konstantin Leypus & Francois-Pierre Descamps

Eine Voranmeldung ist unter lilaschwan@gmail.com unbedingt erforderlich. Beim Konzert gelten die aktuellen Veranstaltungsmaßnahmen:

Maskenpflicht, Einhaltung der 3 G-Regel, Registrierungspflicht, Abstandsregelung(mehr unten)

Als Alternative können Sie es live oder zu einem späteren Zeitpunkt unter folgendem Link sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=antYBiyHArM

Regelungen der Veranstaltung:

Voranmeldung/Platzreservierung unter lilaschwan@gmail.com
Eingangskontrolle in der Kirche mit Kontrolle der 3G-Regel (getestet, geimpft, genesen)
Registrierungspflicht
Maskenpflicht
mind. 2m Abstand zwischen Personen die nicht im gemeinsamen Haushalt leben

Zutrittsberechtigung: Einhaltung der 3 G-Regel (getestet / genesen / geimpft) ist erforderlich. Der Nachweis ist vorzuweisen und bereitzuhalten.

Registrierungspflicht: Der Betreiber hat von Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten am Ort der Veranstaltung/Zusammenkunft aufhalten, Kontaktdaten zum Zwecke des Contact-Tracing zu ermitteln
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Fellner! LIVE: Eva Herzig im Interview – YouTube

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ZUM VIDEO

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„ORF III Kulturdienstag“: „Erbe Österreich“-Premiere: „Die Reisen der Habsburger: Kaiser Franz Joseph“

Außerdem: „erLesen“, „CIVIS Medienpreis 2021“, Start für „Kultur Heute“-Rubrik: „Es geht los – Die ORF-III-Festivalinitiative“, Bundesrat-Konferenz live

Wien (OTS) – Am „ORF III Kulturdienstag“, dem 25. Mai 2021, folgt der dritte Teil der „Erbe Österreich“-Reihe „Die Reisen der Habsburger“ den Spuren von Kaiser Franz Joseph. Danach stehen die Teile „Kaiserstadt Bad Ischl“ und „Habsburgs Fuhrpark auf dem Programm“. In „erLesen“ begrüßt Heinz Sichrovsky Monika Helfer, Matthias Strolz, Radek Knapp und Gregor Demblin. Abschließend zeigt ORF III den „CIVIS Medienpreis 2021“.

Am Morgen lädt der Bundesrat zur „Konferenz zur Zukunft Europas“ – „Politik live“ überträgt ab 9.30 Uhr. Eingangs werden die Einreichungen des Jugend-Videowettbewerbs „Zukunft.Jugend.Europa“ präsentiert. Anschließend diskutieren die jugendlichen Produzentinnen und Produzenten aus allen Bundesländern mit einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der EU-Kommission, mit Bundesministerin Karoline Edtstadler sowie mit Mitgliedern des Bundesrates über Europas Zukunft. Um 12.00 Uhr liefert „ORF III AKTUELL“ einen Nachrichtenüberblick.

Im Vorabend präsentiert „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) die neue Rubrik „Es geht los – Die ORF-III-Festivalinitiative“. Das Moderationstrio Peter Fässlacher, Ani Gülgün-Mayr und Patrick Zwerger bittet Künstlerinnen und Künstler sowie die Intendantinnen und Intendanten zum Interview. Insgesamt rund 50 Spielstätten in allen neun Bundesländern werden besucht. Zum Auftakt startet „Kultur Heute“ mit ImPulsTanz-Festival-Intendant Karl Regensburger und der Tänzerin und Choreografin Eva Schaller

Den Beginn des dreiteiligen „Erbe Österreich“-Abends macht: „Die Reisen der Habsburger: Kaiser Franz Joseph“ (20.15 Uhr). Über zweihundert Reisen brachten Kaiser Franz Joseph in seinem langen Leben weit über die Grenzen seines Reiches hinaus. Vom Treffen mit dem deutschen Kaiser im neuerblühten Seebad Abazzia, über die Weltausstellung in Paris bis nach Ägypten zur Eröffnung des Sueskanals. Die Autoren Andreas und Carola Augustin haben für diese ORF-III-Neuproduktion aufwendig recherchiert, Gestalterin Isabel Gebhart hat die Szenen authentisch rekonstruiert. Anschließend stehen auf dem Programm: „Kaiserstadt Bad Ischl“ (21.05 Uhr) und „Habsburgs Fuhrpark“ (21.55 Uhr).

In „erLesen“ begrüßt Heinz Sichrovsky um 22.45 Uhr Schriftstellerin Monika Helfer, Unternehmer und Autor Matthias Strolz, Autor Radek Knapp sowie „myAbility“-Gründer Gregor Demblin. Monika Helfer feierte letztes Jahr mit „Die Bagage“ ihren großen Erfolg. 2021 folgt nun mit „Vati“ der zweite Teil ihrer Familientrilogie. Matthias Strolz macht sich in „Kraft und Inspiration für diese Zeiten“ Gedanken über das Leben und Radek Knapp in „Von Zeitlupensymphonien und Marzipantragödien“ über Österreich. Gregor Demblin hingegen erzählt davon, „Wie ich lernte, Plan B zu lieben“.

Abschließend zeigt ORF III den „CIVIS Medienpreis 2021“ (23.35 Uhr), Europas wichtigsten Medienpreis für Integration. Ausgezeichnet werden Projekte, die einen herausragenden Beitrag zu Integration und kultureller Vielfalt leisten. Jaafar Abdul-Karim führt durch die Verleihung.

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