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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. JUNI 2019)

25.06.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. JUNI 2019)

Komponist Iván Eröd verstorben  

Die Wiener Staatsoper trauert um den Komponisten Iván Eröd, der am Montag, 24. Juni 2019 im Alter von 83 Jahren in einem Wiener Krankenhaus im Kreise seiner Familie verstorben ist. Staatsoperndirektor Dominique Meyer drückt seiner Frau Marie-Luce und seinen Kindern, allen voran dem aktiven Staatsopernkünstler KS Adrian Eröd, seine tief empfundene Anteilnahme aus.

Iván Eröd wurde am 2. Jänner 1936 in Budapest geboren und studierte in seiner Heimatstadt und in Wien Klavier und Komposition. Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn wirkte er u. a. als Korrepetitor und Studienleiter an der Wiener Staatsoper und war international als Konzertpianist tätig. 1975 erhielt er die Professur für Komposition und Musiktheorie an der Grazer Musikhochschule, von 1989 bis 2004 war er schließlich Ordentlicher Professor für Tonsatz an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst. Sein umfangreiches Werkverzeichnis beinhaltet auch zwei Opern. Im Auftrag der Wiener Staatsoper komponierte er die Kinderoper Pünktchen und Anton, die am 8. Mai 2010 im Kinderopernzelt zur Uraufführung gelangte, zuletzt 2016 in der Kinderoper | Agrana Studiobühne | Walfischgasse zu erleben war und ab 16. Februar 2020 ebendort wieder gezeigt wird.

Zu den zahlreichen Preisen und Auszeichnungen Iván Eröds zählen etwa der Österreichische Staatspreis für Musik und das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

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WIEN: Piotr Beczała wurde österreichischer Kammersänger


Dominique Meyer, Piotr Beczala. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

 Piotr Beczała wurde im Anschluss an die umjubelte Vorstellung von Tosca am Sonntag, 23. Juni 2019, in der er den Cavaradossi verkörperte und erneut nach nicht wollendem Applaus die Arie „E lucevan le stelle“ im dritten Akt wiederholt hat, auf offener Bühne mit dem österreichischen Berufstitel „Kammersänger“ geehrt. Für die Auszeichnung versammelte sich das Ensemble des Abends, darunter die kurzfristig mit großem Erfolg in der Titelpartie eingesprungene Karine Babajanyan, KS Carlos Álvarez (Scarpia), KS Hans Peter Kammerer (Sciarrone), Sorin Coliban (Angelotti), Ayk Martirossian (Schließer) sowie zahlreiche Staatsopernkolleginnen und -kollegen und Vizekanzler und Justizminister Clemens Jabloner auf der Bühne.


Karine Babajanyan, Marco Armiliato, Carlos Alvarez, Dominique Meyer, Piotr Beczala, Clemens Jaboler, Jürgen Meindl. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nach der Ansprache von Staatsoperndirektor Dominique Meyer wurde die Urkunde von Jürgen Meindl, Leiter der Sektion Kunst und Kultur im Bundeskanzleramt, an KS Piotr Beczała überreicht.

Staatsoperndirektor Dominique Meyer betonte in seiner Ansprache: „Heute feiern wir unseren Freund Piotr – es ist eine große Freude, dir diese Auszeichnung zu geben, du hast sie dir wirklich verdient!“

Er zeichnete die internationale Karriere von KS Piotr Beczała nach, die in Linz begann und die ihn unter Ioan Holender 1996 an die Wiener Staatsoper führte und in der Folge an alle bedeutenden Opernhäuser der Welt. Er hob besonders die Rollendebüts von KS Piotr Beczała in den letzten Jahren an der Wiener Staatsoper hervor: „Du hast uns auch neue Rollen ‚geschenkt‘ und in den letzten Jahren hier zum ersten Mal den Don José gesungen, den Maurizio in Adriana Lecouvreur – eine Sternstunde! – und dieses Jahr Cavaradossi. Als ich bei einer Probe allein im Zuschauerraum saß und du diese wunderbare Arie aus dem 3. Akt gesungen hast, hatte ich Tränen in den Augen. Das sind Momente, die man nie vergisst.“ Sektionsleiter Jürgen Meindl zu KS Piotr Beczała: „Ich freue mich, dass ich Sie im Jubiläumsjahr der Wiener Staatsoper in den ‚erlauchten‘ Kreis der Kammersänger aufnehmen darf – zugegebenermaßen ein Kreis einer sehr alten Tradition, aber ein Kreis, der sich ständig durch Exzellenz erneuert. Wir kennen Ihre künstlerische Vita, die in Polen begonnen hat und Sie an alle großen Häuser dieser Welt geführt hat. Wir schätzen und lieben Ihre Stimme, Ihre Bescheidenheit, die gewissermaßen im Widerspruch zu Ihrer internationalen Popularität steht, das Klangerlebnis Oper, das Erlebnis Bühne, das Sie jeden Abend wieder zu einem besonderen machen.“

KS Piotr Beczała bedankte sich in seiner Ansprache bei allen, die die Auszeichnung ermöglicht haben, bei seiner Lehrerin KS Sena Jurinac, seiner Frau und dem Publikum – bei allen, die ihn „so weit gebracht haben“ – und bei seinen KollegInnen: „Es ist eine Gemeinschaftsarbeit und eine Gemeinschaftsauszeichnung!“


Carlos Alvarez, Dominique Meyer, Karine Babajanyan, Piotr Beczala, Marco Armiliato. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Der polnische Tenor KS Piotr Beczała zählt zu den weltweit gefragtesten Sängern seines Faches – an der Wiener Staatsoper debütierte er 1996 im Rahmen eines Gustav Mahler-Gedenkkonzertes und sang hier in weiterer Folge noch Tamino (Die Zauberflöte), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Alfredo (La traviata), Faust, Rodolfo (La Bohème), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Roméo (Roméo et Juliette), Prinz (Rusalka), Herzog von Mantua (Rigoletto), Gustav III. (Un ballo in maschera), Maurizio (Adriana Lecouvreur), Don José (Carmen) und Cavaradossi (Tosca) – insgesamt 13 Partien an 68 Opernabenden, weiters trat er u. a. als Gast in der Silvester-Fledermaus auf.

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Dr. Ursula Koners wird Geschäftsführerin am Festspielhaus Baden-Baden

Managerin und Instituts-Entwicklerin kommt von der Zeppelin Universität – Start im Herbst 2019 geplant

 Dr. Ursula Koners (47) wird neben dem designierten Intendanten Benedikt Stampa ab Herbst 2019 neue Geschäftsführerin des Festspielhauses Baden-Baden.
Dies teilte heute der Stiftungsvorstandsvorsitzende, Professor Ernst-Moritz Lipp in Baden-Baden mit.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Dr. Koners eine in mehrfacher Hinsicht geeignete erfahrene Managerin mit einem wertvollen Netzwerk für das Förderprogramm für die Geschäftsführung unserer Betriebsgesellschaft gefunden haben“, sagte Ernst-Moritz Lipp.

Der designierte Intendant Benedikt Stampa sieht die neue Geschäftsführung des Hauses nun bestens aufgestellt: „Dank ihrer beruflichen Erfahrung und ihrer großen Affinität zur Musik ist Frau Dr. Koners eine ausgezeichnete Wahl. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Die promovierte Betriebswirtschaftlerin Dr. Ursula Koners leitet seit 2011 das Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen (FIF) an der Zeppelin Universität. Dort fungiert sie auch als Programmdirektorin des executive Master for Family Entrepreneurship (eMAFESH). Vor Ihrer Tätigkeit an der Zeppelin Universität führte Dr. Ursula Koners Firmen im In- und Ausland. Ihr beruflicher Werdegang führte die in Friedrichshafen geborene Managerin über die Daimler AG, den Spielwaren-Verlag Ravensburger und den Furtwanger Gebäudekommunikations-Spezialisten Siedle & Söhne an die private Hochschule am Bodensee.

„Baden-Baden und sein Festspielhaus genießen einen exzellenten Ruf. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Benedikt Stampa und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das Festspielhaus zukunftsfähig weiterzuentwickeln“, bestätigt die zukünftige Geschäftsführerin Dr. Ursula Koners

Neue Geschäftsführung zur Saison 2019/2020

Der Leitungswechsel am größten deutschen Opernhaus ist damit vollzogen. Benedikt Stampa und Dr. Ursula Koners folgen dem Intendanten Andreas Mölich-Zebhauser und Geschäftsführer Michael Drautz, die 21 Jahre erfolgreich zusammengearbeitet haben. Andreas Mölich-Zebhauser verlässt das Haus ebenso auf eigenen Wunsch wie Michael Drautz, der im Frühjahr ein neues Vertragsangebot des Festspielhauses abgelehnt und angekündigt hatte, einen neuen beruflichen Weg einschlagen zu wollen.

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ROLEX-GALA AN DER MAILÄNDER SCALA MIT DEN WIENER PHILHARMONIKERN (23.6.)

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 25. JUNI –1. JULI 2019

Bildergebnis für radio
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

27.6. IL MATRIMONIO SEGRETO (aus Lüttich, Aufnahme v. 19.10.2018) BBC 3-15 Uhr
SALOME (Live aus München) Bayern 4-19 Uhr
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN (aus Brüssel, Aufnahme v. 11.6.) VRT Klara-20 Uhr
29.6. PSKOVIANKA (aus Moskau, Aufnahme v. 11.3.), RNE Classica Madrid-19 Uhr
ARBACE (aus Halle, Aufnahme v. 9.6.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
FRITIOFS SAGA (aus Göteborg, Aufnahme v. 8.3.) ORF Ö1-19.30 Uhr
ANDREA CHENIER (aus London, Aufnahme v. 24.5.) BBC 3-19.30 Uhr
LES CONTES D’HOFFMANN (aus Neapel, Aufnahme v. 17.3.) RAI 3-20 Uhr
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (aus Malmö, Aufnahme v. 2.2.) HR 2-20.04 Uhr
30.6. DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (aus Nantes, Aufnahme v. 13,.6.) France Musique- 20 Uhr
DIE NASE (aus St. Ptersburg, Aufnahmedatum unbekannt) SWR 2-20.03 Uhr
LES PECHEURS DE PERLES (aus Dortmund, Aufnahme v. 31.5.) WDR 3-20.04 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE: PREMIERE PELLEAS ET MELISANDE
29.06.2019 GROSSES HAUS 19:00
PELLEAS UND MELISANDE Drame lyrique von Claude Debussy nach dem gleichnamigen Drama von Maurice Maeterlinck

Eine Produktion der Malmö Opera in Kooperation mit dem STAATSTHEATER und der Opéra National de Montepellier

Dauer: ca. 3h 15, 1 Pause 

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Foto: Alexandra Kadurina, © Arno Kohlem

„Pelleas und Melisande ist die aufregende Exklusivität der Saison.” Sydsvenskan

Zwei ungleiche Brüder, eine wunderschöne, aber geheimnisvolle Frau, ein zerfallendes Königreich! Claude Debussys Oper des musikalischen Impressionismus’ erzählt eine mysteriöse und zugleich märchenhafte Geschichte, verzichtet auf gewohnte Formen und Regeln der Kompositionskunst und erschafft mit seinen Klangfarben ein wunderbares und zukunftsweisendes Gemälde. 117 Jahre nach seiner Uraufführung feiert dieses Jahrhundertwerk seine Karlsruher Erstaufführung.

Benjamin Lazar ist durch seine Arbeiten am STAATSTHEATER als Meister historischer Ausstattung und Aufführungspraxis in Deutschland bekannt geworden. Seine Inszenierung von Händels Riccardo Primo im Kerzenschein und seine Filmadaption Kinder des Olymp im SCHAUSPIEL waren große Erfolge. 2016 brachte er Debussys Meisterwerk von 1902 im schwedischen Malmö auf die Bühne. Seine Inszenierung, bei der ein (alp-)traumhafter Wald und poetische Bildwelten das Publikum erwarten, entwickelt er für Karlsruhe weiter.

MUSIKALISCHE LEITUNG Johannes Willig REGIE Benjamin Lazar SZENISCHE EINSTUDIERUNG & REGIEASSISTENZ Elizabeth Calleo BÜHNE Adeline Caron KOSTÜME Alain Blanchot MASKE Mathilde Benmoussa LICHT Mael Iger CHORLEITUNG Marius Zachmann  DRAMATURGIE Deborah Maier

Mit  Ilkin Alpay, Alexandra Kadurina, Katharine Tier a.G. – Guillaume Andrieux, Vazgen Gazaryan, Renatus Meszar, Yang Xu

BADISCHE STAATSKAPELLE & BADISCHER STAATSOPERNCHOR

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ÖMTP für Davide Bombanas Choreografie von „Roméo et Juliette“

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Foto: Ashley Taylor/ Staatsballett

Choreograf Davide Bombana hat mit seiner Version von „Roméo et Juliette“ den österreichischen Musiktheaterpreis gewonnen.  Das Stück entstand 2017 als neue Auftragsarbeit für das Wiener Staatsballett zur gleichnamigen Symphonie dramatique (op. 17) von Hector Berlioz; basierend auf William Shakespeares Tragödie.  Die Wiederaufnahme fand im März des heurigen Jahres in der Wiener Volksoper statt. Der in Mailand geborene und mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete Choreograph wurde nun in Österreich für sein choreografisches Werk geehrt.

Ira Werbowsky

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A short Talk with Roman Lazik: Principal Vienna State Ballet (May 6th, 2019)
From the inside

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Ricardo Leitner, Roman Lazik. Foto: privat

Mikhail Baryshnikov once said: „When a body moves, it’s the most revealing thing. Dance for me a minute, and I’ll tell you who you are“. Nothing could me more appropriate do understand Mr Lazik than this quote.

ZUM INTERVIEW

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SCHLOSSFESTSPIELE LANGENLOIS: DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán

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Dieses Jahr wird auf Schloss Haindorf Emmerich Kálmáns musikalisch mitreißender Evergreen „Die Csárdásfürstin“ gezeigt. Premiere ist am 25. Juli. Unter der musikalischen Leitung von Intendant Andreas Stoehr, dem es seit Jahren gelingt, Operette in exquisiter Besetzung zu bieten, spielt wiederum das ausgezeichnete Wiener KammerOrchester. Für die Regie wird Rudolf Frey verantwortlich zeichnen, der bereits 2017 mit einer fulminanten „Lustigen Witwe“ sein Talent für das Genre Operette unter Beweis gestellt hat. Ob der Geschichte einer nicht standesgemäßen Liebe zwischen der feurigen Varietésängerin Sylva Varescu und dem jungen Fürsten Edwin nach etlichen Enttäuschungen und groben Missverständnissen zu guter Letzt doch noch ein Happyend beschieden ist? Die Aufführung wird es Ihnen verraten. Unter der Ägide von Andreas Stoehr wird dies die letzte Produktion sein, für die er als Intendant verantwortlich zeichnet – nach 7-jähriger Leitung der Schlossfestspiele Langenlois wird sich der 56-jährige Wiener wieder vermehrt seiner internationalen Dirigententätigkeit widmen. Ihm ist es gelungen, Operette auf vorzüglichste Art zu entstauben, aktuell zu interpretieren und dieser Kunstgattung neues Leben zu verleihen.

Musikalische Leitung: Andreas Stoehr Wiener KammerOrchester Inszenierung: Rudolf Frey Kostüme: Aleksandra Kica Mit: Netta Or, Johannes Terne, Elke Hartmann, Franz Gürtelschmied, Ethel Merhaut, Stefan Wunder, Erwin Belakowitsch, Steven Scheschareg u.a.


Ethel Merhaut / Johannes Terne / Franz Gürtelschmied (© KM Westermann)

Was: DIE CSARDASFÜRSTIN von Emmerich Kálmán
Wann: 25.7./26.7. (ausverkauft)/27.7./2.8./3.8./4.8. (Frühabendvorstellung)/8.8./9.8./10.8. (Beginn 20.30, am 4.8. um 17.30) Wo: Schloss Haindorf, Krumpöckallee 21, A-3550 Langenlois Tickets: www.schlossfestspiele.at; tickets@kulturlangenlois.at; www.oeticket.com

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