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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. AUGUST 2020)

25.08.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. AUGUST 2020)

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

HEUTE: ANNA NETREBKO IN SALZBURG –

Soll am 27.8.  20,30 bei ARTE Concert zu sehen sein.

https://www.arte.tv/de/videos/098935-000-A/arienabend-mit-anna-netrebko-und-yusif-eyvazov/


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Programm:

Peter Iljitsch Tschaikowski
Introduktion aus der Oper Pique Dame op. 68
Szene und Duett Lisa und Hermann „Ostanowites, umoljaju was“ (Bleiben Sie stehen, ich flehe Sie an!) aus dem ersten Akt der Oper Pique Dame op. 68
„Rosen-Adagio“ aus dem ersten Akt des Balletts Dornröschen op. 66
Briefszene der Tatjana aus dem ersten Akt der Oper Eugen Onegin op. 24
Arie des Lenski „Kuda, kuda wy udalilis“ (Wohin, wohin seid ihr entschwunden) aus dem zweiten Akt der Oper Eugen Onegin op. 24
Polonaise aus dem dritten Akt der Oper Eugen Onegin op. 24
Duett Iolanta und Vaudémont „Twojo moltschanje neponjatno“ (Ich verstehe dein Schweigen nicht) aus der Oper Iolanta op. 69

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Placido Domingo vor dem Schloss in Caserta

Nemico della patria –Andrea Chenier

https://youtu.be/bo1kIwf9VIg

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Ildar Abdrazdakov ist in Moskau – mit Kollegin Hibla Gerzmava, die in Wien in „Simon B.“ singen wird

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JONAS KAUFMANN IM WIENER „THEATER IM PARK“

 

ZUM VIDEO

Das Konzert war natürlich ausverkauft! Insgesamt hat „Theater in Park 75 000 Karten verkauft – das ist in etwa die Zahl, die die Salzburger Festspiele heuer (hoffentlich) erreichen.

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Das diesjährige Festival Retz mit seinem neu erarbeiteten Programm endete in der Vorwoche. Eine kurze Bilanz:

Mit vier Konzertpfaden, zwei Literaturpfaden, sieben Konzerten, einem Vortrag sowie zwei Übertragungen auf einer Video Wall lockte das Festival rund 2.000 Besucher, also zirka 2/3 der letzten Jahre, in das Retzer Land. Mit ungefähr 60 Prozent verkaufter Karten verzeichnet das Festival Retz einen trotz dieser besonderen Zeiten kleinen Erfolg. 

Um die BesucherInnen sowie die KünstlerInnen und das Team ausreichend zu schützen, wurden alle Programmpunkte outdoor inklusive Abstandsregelungen und regelmäßiger Desinfektion aller Oberflächen abgehalten. Als Schlechtwetteralternative gab es Indoor-Räumlichkeiten mit einer beschränkten Zahl an Sitzplätzen und Maskenpflicht.

Das Festival Retz bedankt sich bei allen BesucherInnen und UnterstützerInnen für die Möglichkeit, ein weiteres Jahr Musik und Literatur im schönen Retzer Land zu verbinden und freut sich auf ein neues Programm 2021!

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BAYREUTH/ Wilhelminenaue

Pionteks Bayreuth: Ein Sängerfest auf der Seebühne (23. August 2020)
Bayreuth hat nicht nur die Richard-Wagner-Festspiele der Schwestern, sondern auch darüber hinaus ein reges Musikkulturleben.


Seebühne. Foto: privat

Das Zauberwort der Saison heißt: Open Air. In Bayreuth heißt es folgerichtig: Wagner Open Air. Begannen die inoffiziellen Bayreuther Festspiele 2020 mit einem Konzert in Wahnfried, das allein vor Wahnfried gehört und besichtigt werden konnte, so fanden sie ihren Höhepunkt – ungeachtet dessen, was alles noch in diesem Kultursommer folgt – in einem „Bayreuther Sängerfest auf der Seebühne“, getreu dem zitierten Motto: „Auf, nach der Wies – schnell auf die Füss!“ Es war denn auch der Sachs der umjubelten Kosky-Inszenierung der Meistersinger, also Michael Volle, der den Abend mit dem Holländer-Monolog eröffnete.

Kurzfristig ersonnen hatten das zweistündige Programm allerdings zwei andere Herren: Günther Groissböck und Andreas Schager, die beiden „geistigen Lausbubn“, wie sie sich in ihrer kurzen Anmoderation des mit zwei Stunden langen, doch nicht überlangen Abends, bezeichneten. Sie hatten die glänzende Idee, zusammen mit Hartmut Keil (seit 2003 dient er als Studienleiter, Bearbeiter und Dirigent einiger Kinderopern am Hügel) ein machbares Konzertprogramm auf die Beine zu stellen…

https://deropernfreund.de/pionteks-bayreuth-6.html

Frank Piontek


Eine schwärmerische Annette Dasch. Foto: privat


Der See. Foto: privat


Zwei diskutierende Wotane: Michael Volle, Günther Groissböck. Foto: privat

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 Saarländisches Staatstheater Saarbrücken: Saisoneröffnung mit IL TROVATORE am 6. September

IL TROVATORE
Oper von Giuseppe Verdi
In deutscher Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

Premiere Sonntag, 6. September 2020, 18:00 Uhr | Großes Haus

Mit Giuseppe Verdis »Il Trovatore« eröffnet das Saarländische Staatstheater am ersten Sonntag im September die Spielzeit 2020/2021 im Großen Haus. Die Corona-Pandemie hat die Theaterwelt auf den Kopf gestellt – Abstand halten ist das Gebot der Stunde: Und so zieht sich der »Trovatore« am Staatstheater aus der chorischen Opulenz auf das Innenleben der Figuren, den Bruderzwist im Politischen wie im Persönlichen zwischen Graf Luna und dem Troubadour Manrico, zurück – und dies wird nicht minder spannend. Verdis Kaleidoskop suggestiver Bilder voll hinreißender Musik und vokaler Brillanz garantiert Gänsehautmomente.

Musikdramaturgin Renate Liedtke hat sich vorab mit Regisseur Tomo Sugao und Generalmusikdirektor Sébastien Rouland unterhalten:

Mit »Il Trovatore« wird die kommende Theatersaison am Saarländischen Staatstheater eröffnet. Die Corona-Pandemie hat vieles verändert – auch das ursprüngliche Konzept. Abstandhalten ist das Gebot. Wie seid ihr damit umgegangen? Alles neu gedacht?

Tomo Sugao: Ja, neu gedacht schon, aber ein Bestandteil unseres Konzepts war ohnehin das Thema Abstand bzw. Ausgrenzung. Azucena wird von der Gesellschaft ausgegrenzt, man nimmt Abstand von ihr. Sie spielt eine ganz wichtige Rolle. Es ist leider ein aktuelles Thema, wie wir mit dem, was uns fremd ist, umgehen. Wir erzählen die Geschichte aus der Perspektive Azucenas, wir blicken durch ihre Augen. Ich finde es eigentlich schön, dass wir gezwungen sind, neu zu denken, es ist durchaus eine Chance, das ist spannend.

Das Thema Abgrenzung, Isolation, schlägt sich auch im Bühnenbild nieder. Kannst du schon verraten, wie das Bühnenbild aussehen wird?

Tomo Sugao: Wir haben sieben Türme, Räume, die einzelnen Figuren zugeordnet sind. So ergibt sich der Abstand von selbst. Diese Räume sind sehr verwandlungsfähig – durch die Drehscheibe – und sie bewegen sich auch selbst. So entstehen immer wieder neue Situationen.

Es ist eine Oper voller Leidenschaften, wie können intime Szenen in dieser Version funktionieren?

Tomo Sugao: Mit Abstand und stilisiert, aber man weiß, was da gemeint ist. Ich komme aus Japan, und wir sind es gewohnt, Geschichten stilisiert zu erzählen. Also Kabuki (traditionelles japanisches Theater) ist wirklich total stilisiert. Man muss eine Sprache finden.

»Il trovatore« lebt durch die Musik. Unter den aktuellen Abstandsregeln ist das volle Orchester im Orchestergraben nicht denkbar. Wie wird die Version für das Staatstheater sein?

Sébastien Rouland: Wir werden mit einer kleineren Orchesterbesetzung spielen. Fast kammermusikalisch. Ich finde es spannend, dass es auch anders klingen kann. Vielleicht kommt das sogar dem nahe, was Verdi wollte, der immer wieder ausgefeilte kammermusikalische Deutungsvorschläge gab. Ich glaube, das Uraufführungstheater war auch nicht so riesig.
Wir erwarten heute immer ein mächtiges Orchester und große dramatische Stimmen. Mir scheint es sehr interessant, dass wir mit weniger dramatischen Stimmen arbeiten und dann mit einem durchsichtigeren Orchesterklang.  Es wird keine einzige Note weniger gespielt werden und jede Melodie erklingt, wie es sich das Publikum ersehnt. Wir hören vielleicht sogar ein bisschen mehr die Subtilität der Partitur, und es gibt mehr Möglichkeiten für Rubato und für mehr Flexibilität.

Tomo Sugao: Für mich ist es ein Gewinn, dass wir diese Oper sehr intim auf der Bühne entwickeln können und nicht so episch bombastisch. Das steckt aber auch so im Stück drin.

Besetzung

Musikalische Leitung Sébastien Rouland
Inszenierung Tomo Sugao
Bühnenbild Julius Theodor Semmelmann
Kostüme Carola Volles
Dramaturgie
Renate Liedtke

Il Conte di Luna Peter Schöne
Leonora Pauliina Linnosaari/Olga Shurshina/Valda Wilson
Azucena
Judith Braun
Manrico
Angelos Samartzis
Ferrando
Hiroshi Matsui/Markus Jaursch
Inez Carmen Seibel
Ruiz/Un messo
Algirdas Drevinskas/Sung min Song

Opernchor des Saarländischen Staatstheaters
Saarländisches Staatsorchester
Statisterie
Premiere
Sonntag, 6. September 2020
18:00 Uhr, Großes Haus

Weitere Vorstellungen
Freitag, 11. September 2020, 19:30 Uhr
Sonntag, 13. September 2020, 18:00 Uhr
Donnerstag, 17. September 2020, 19:30 Uhr
Samstag, 19. September 2020, 19:30 Uhr
Freitag, 25. September 2020, 19:30 Uhr
Freitag, 2. Oktober 2020, 19:30 Uhr
Freitag, 9. Oktober 2020, 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungstermine in Planung.

 KARTEN
Vorverkaufskasse, Schillerplatz 2, 66111 Saarbrücken
Montag bis Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag: 10 – 14 Uhr
Telefon (0681) 3092-486 | Fax (0681) 3092-416 | E-Mail kasse@staatstheater.saarland

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Österreichische Nationalbibliothek erwirbt umfassenden Brief-Bestand zu Ludwig Wittgenstein

Die Österreichische Nationalbibliothek konnte einen großen Bestand zu Ludwig Wittgenstein erwerben, einem der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Die 259 Briefe und Karten ergänzen die umfangreichen Wittgenstein-Bestände, die sich bereits in der Österreichischen Nationalbibliothek befinden und seit 2017 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe zählen.

259 Briefe und Karten
Die wichtigste Quelle zur über 30 Jahre dauernden Freundschaft zwischen dem Schuldirektor Ludwig Hänsel und dem Philosophen Ludwig Wittgenstein ist ein umfangreiches Konvolut von Korrespondenzen. Dieses umfasst 259 Briefe und Karten aus den Jahren 1919 bis 1951, darunter 115 Briefe Wittgensteins an Hänsel, 12 Briefe von Hänsel an Wittgenstein sowie weitere Schreiben Hänsels an Mitglieder der Familie Wittgenstein bzw. an enge Freunde der Familie. Dabei handelt sich um eine der letzten großen, noch im Antiquariatshandel erhältlichen Sammlungen von Originaldokumenten zum berühmten Philosophen. Die Österreichische Nationalbibliothek konnte sie vor Kurzem um 175.000 Euro erwerben. Der Ankauf sichert nicht nur den Verbleib dieses bedeutenden Briefwechsels in Österreich, sondern ergänzt die umfangreiche Wittgenstein-Sammlung sowie den Teilnachlass Ludwig Hänsel. Der Bestand ist bereits über den Online-Katalog QuickSearch abrufbar.

Die Freundschaft zwischen Ludwig Wittgenstein und Ludwig Hänsel
„Es bleibt Dir – bei Deinen Qualitäten – ja doch nichts übrig, als ein Heiliger zu werden“, schreibt Ludwig Hänsel vor ziemlich genau 100 Jahren, am 27. September 1920, an seinen Freund Ludwig Wittgenstein. Die beiden lernten sich 1919 im italienischen Kriegsgefangenenlager in Monte Cassino kennen. Hänsel, selbst Mittelschullehrer, später Schuldirektor, hatte wohl wesentlich Anteil an Wittgensteins Entscheidung, nach dem Ersten Weltkrieg ebenfalls den Lehrerberuf zu ergreifen. Hänsel interessierte sich lebhaft für Philosophie und publizierte auch zahlreiche Artikel, die von Wittgenstein jedoch teilweise schonungslos kritisiert wurden. Trotz dieser inhaltlichen Differenzen blieben sie bis zu Wittgensteins Tod freundschaftlich eng verbunden.

Ludwig Wittgenstein als Weltdokumentenerbe
Ludwig Wittgenstein, dessen Todestag sich im April 2021 zum 70. Mal jährt, ist einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Da er außer dem berühmten Frühwerk „Tractatus Logico-Philosophicus“ aus dem Jahr 1918 zu Lebzeiten nichts publizierte, ist es sein rund 20.000 Seiten umfassender philosophischer Nachlass, der sein Gesamtwerk auf beeindruckende Weise dokumentiert. Die Österreichische Nationalbibliothek besitzt einen wichtigen Teil dieses Nachlasses, darunter die Urfassung der „Philosophischen Untersuchungen“ und zwei Originaltyposkripte des „Tractatus“. Dieser philosophische Nachlass wurde 2017 in die Weltdokumentenerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.
Ebenfalls im Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek sind umfangreiche Fotoalben der legendären Industriellenfamilie Wittgenstein.

» Text und Bilder


„Klang Burg Gars“: Großes Sommerfinale

mit zwei musikalischen Leckerbissen am 28. August und 4. September

Corina Koller zählt als Preisträgerin des Otto Edelmann-Gesangswettbewerbs und Oper Burg Gars-Preisträgerin 2018 zu den aufstrebenden Sopranistinnen unseres Landes. Der gefragte junge Bariton Wolfgang Resch sorgte in Gars bereits 2017 als Papageno für Furore. 2021 werden die beiden Ausnahmesänger in der Garser „Carmen“ 2021 zu erleben sein. Doch bereits ein Jahr davor gestalten Corina Koller und Wolfgang Resch am 28. August 2020 (20 Uhr) unter dem Titel „Nur wer die Sehnsucht kennt…“ auf der Bühne der Burg Gars einen Liederabend, der dem großen Ludwig van Beethoven gewidmet ist. Neben ausgewählten Sternstunden aus dem Liederschaffen Beethovens stehen auch unvergessliche Stücke von Robert Schumann, Franz Schubert und Fanny Mendelssohn-Hensel auf dem Programm. Ein unvergesslicher Abend mit großartigen Stimmen ist garantiert.

Garser Schubertiade
Mit der ersten „Garser Schubertiade“ geht das vielseitige Sommerprogramm in der Burg Gars am 4. September (20 Uhr) zu Ende. Gemeinsam mit drei Freunden und seinem Lehrer Ernst Kovacic serviert Intendant Johannes Wildner zum Sommerabschluss einen bunten Strauß von Melodien, mit welchem wir den aufregenden Sommer noch einmal Revue passieren lassen. Abgeschlossen wird das denkwürdige „Klang Burg Gars“-Programm 2020 mit dem vielleicht bedeutendsten Kammermusikwerk der österreichischen Musikgeschichte, dem Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert.

Tipp: Ab 18 Uhr, in den Pausen sowie nach den Vorstellungen ist in der Babenbergerburg für ein exquisites kulinarisches Angebot gesorgt (beim Konzert des Jugendsinfonieorchesters Niederösterreich bereits ab 17 Uhr).
Genießen Sie ein kulturelles Gesamterlebnis auf der Burg Gars!

Alle Informationen zu Ihrem Besuch in der Burg Gars und zu den Karten mit Schlechtwetteroption finden Sie unter: https://operburggars.at/faq/

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IMPRESSIONEN AUS MÄHRISCH-SCHLESIEN (vormals Österreichisch-Schlesien)

Martino Hammerle-Bortolotti, ein vorwiegend in Tschechien lebender Tiroler Sänger und Musiker,  sendet uns herzliche Urlaubsgrüße sowie ein paar Impressionen von seiner Rundreise durch Mährisch-Schlesien, vormals Österreichisch-Schlesien. Zu den Bildern:


– die Musikhalle von Bad Karlsbrunn (Karlová Studánka), dem vielleicht schönsten Kurort Tschechiens;


– die Kaiser-Franz-Josefwarte in Zuckmantel (Zlaté Hory), wo u.a. auch die EM und WM im Goldschürfen abgehalten wird;


– Goldschürfen für Kinder;


– in der reizenden Stadt Zuckmantel (Zlaté Hory) wurde die Mutter Franz Schuberts geboren;


– mit der Hotzenplotzer Schmalspurbahn geht es nach Hotzenplotz (Osoblaha).

Eine besuchenswerte Gegend mit schöner Natur und wenigen Touristen.

Liebe Grüsse

Martino Hammerle-Bortolotti
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Nostalgisches – gefunden von Christoph Karner

Schau dir „The Polish Giacomo Lauri Volpi – Jan Kiepura as Calaf in Turandot! THIS IS OPERA!“ auf YouTube an

https://youtu.be/nCq37UCp2TQ 

Jetzt sind wir so auf dem historischen Trip. :):)

Kiepura sang 1926 die 2. Vorstellung der Doppelpremiere „Turandot“ mit Maria Nemeth. Die 1. Vorstellung sang Leo Slezak mit Lotte Lehmann.

Kiepura war damals wirklich in aller Munde, jeder Taxler kannte ihn. Schon mit 24 galt er als König der Tenöre. ( obwohl es damals viele Könige unter den Tenören gab)
Und durch seine Filmkarriere (mit Martha Eggerth)  war er dann auch bei jenen bekannt und geliebt, die nie die Chance hatten ein Opernhaus von innen zu sehen.
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STAUNENDES UND BEGEISTERTES PUBLIKUM BEI BARBARA ANNA HUSARS BREGENZER LUFTSPIELEN  

Barbara Anna Husars Euterballon wird zum Klangkörper: BREGENZER ...
Copyright: Christina Werner

(Bregenz/Hard, 24. August 2020) Die kulturelle Sternstunde am Sonntagabend, den 23. August war die Überraschung des Kunstsommers am Bodensee. Auf Einladung der Historischen Schifffahrt Bodensee wurde Barbara Anna Husars Soziale Skulptur EUTER zum Experiment und zur Bühne für ein einzigartiges Konzertereignis zwischen Zitzen, Himmel und Wasser. All dies fand über und auf der Hohentwiel (1913) und der Oesterreich (1928) auf ihrer Jungfernfahrt als zukünftiger Satellit für Kunstinstitutionen.

DOWNLOADS Foto, Audio, Film – honorarfrei verwendbar, Links gültig bis 30. August
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