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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 24. NOVEMBER 2020)

24.11.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 24. NOVEMBER 2020)

WIENER STAATSOPER: DER STREAMING-SPIELPLAN VOM 24. – 30. NOVEMBER 2020

Staatsoper: "Frau ohne Schatten" mit großartigen Solistinnen - Wiener  Staatsoper - derStandard.at › Kultur
Die Frau ohne Schatten: Evelyn Herlitzius, Camilla Nylund, Nina Stemme © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Wir freuen uns, Ihnen hiermit unseren weiteren Streaming-Spielplan ankündigen zu können, der diese Woche ein ganz besonderes Opernereignis beinhaltet: 2019, in dem Jahr, in dem das Haus am Ring sein 150-jähriges Jubiläum feierte, jährte sich auch die Uraufführung von Richard Strauss‘ und Hugo von Hoffmansthals Frau ohne Schatten – und zwar zum 100. Mal.

Musikalisch wurde dieser „doppelte runde“ Geburtstag mit einer Vorstellungsreihe der Frau ohne Schatten unter der Leitung von Christian Thielemann begangen, die wohl als einzigartig bezeichnet werden kann. Kommenden Mittwoch bieten wir eine Aufzeichnung vom Juni 2019 kostenlos im Stream an.

Dazu kommen u.a. zwei Ballettproduktionen, der Klassiker Schwanensee aus dem Jahr 2014 und Peer Gynt aus 2018, sowie mit Don Carlos und Die Entführung aus dem Serail zwei Vorstellungen der aktuellen Spielzeit.

Die Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Das Programm bis einschließlich 30. November 2020:

Dienstag, 24. November 2020, 19.00 Uhr
Piotr. I. Tschaikowski
SCHWANENSEE (Vorstellung vom 16. März 2014)
Choreographie: Rudolf Nurejew
Musikalische Leitung: Alexander Ingram
Mit u.a.: Olga Esina, Vladimir Shishov, Eno Peci

Mittwoch, 25. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss / Hugo von Hofmannsthal
DIE FRAU OHNE SCHATTEN (Vorstellung vom 10. Juni 2019)
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Vincent Huguet
Mit u.a. Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius, Nina Stemme, Stephen Gould, Wolfgang Koch

Donnerstag, 26. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss / Hugo von Hofmannsthal
ARABELLA (Vorstellung vom 1. Februar 2016)
Lyrische Komödie in drei Akten
Musikalische Leitung: Cornelius Meister
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a. Anja Harteros, Tomasz Konieczny, Ileana Tonca, Herbert Lippert, Hila Fahima

Freitag, 27. November 2020, 19.00 Uhr
Edvard Grieg
PEER GYNT (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a. Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török

Samstag, 28. November 2020, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
DON CARLOS (Vorstellung vom 4. Oktober 2020)
Grand opéra in fünf Akten
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Peter Konwitschny
Mit u.a. Malin Byström, Jonas Kaufmann, Eve-Maud Hubeaux, Igor Golovantenko, Michele Pertusi, Virginie Verrez

Sonntag, 29. November 2020, 19.00 Uhr
Giacomo Puccini
LA BOHÈME (Vorstellung vom 29. November 2018)
Oper in vier Akten
Musikalische Leitung: Speranza Scappucci
Inszenierung: Franco Zeffirelli
Mit u.a. Benjamin Bernheim, Marina Rebeka, Samuel Hasselhorn, Mariam Battistelli

Montag, 30. November 2020, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL (Vorstellung vom 12. Oktober 2020)
Deutsches Singspiel in drei Aufzügen
Musikalische Leitung: Antonello Manacorda
Inszenierung: Hans Neuenfels
Es singen Lisette Oropesa, Daniel Behle, Regula Mühlemann, Michael Laurenz, Goran Juric

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie Anfang nächster Woche, nähere Informationen dazu auch laufend
auf wiener-staatsoper.at.

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MuTH – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben im Augarten: Digital MuTh #closedbutactive

MuTh Lab Session #3 – 24/25/26. & 28. November 2020/ 17:00 Uhr

Willkommen im musikalischen Zauberladen voll betörender Melodien, gewaltiger Klangwelten, Beats und Atmosphären. In der 3. Session verwandelt sich das MuTh Lab in eine elektro-akustische Wunderkammer. Alles ist erlaubt wenn der gefeierte Geiger Johannes Fleischmann auf die Wiener Elektronik Ikone Peter Zirbs und den einzigartigen Beatboxer Fii trifft. Der multi-talentierte Pianist und Komponist Helmut Stippich rollt dazu die riesigen Klangteppiche aus. Darüber, darunter und dazwischen die subtile Bassklarinette Ulrich Drechslers. Musik zwischen Klassik, Neo-Klassizismus, Jazz, Ambient, TripHop, Techno, und Filmmusik.

Das neue digitale Format „MuTh Lab“ stellt Künstlerinnen und Künstlern die MuTh-Bühne als Versuchsplattform zur Verfügung und ermöglicht via Livestream, einen Blick in den künstlerischen Arbeitsprozess zu werfen. Es gibt Raum für eine „Musik ohne Namen“ – eine Musik, die ohne stilistische Begrenzungen auskommt und gleichzeitig aus dem Vokabular des Bekannten schöpft.

MuTh Lab Session #3
24., 25., 26. & 28. November 2020, 17:00 Uhr
Johannes Fleischmann, Geige

Fii, Beatbox/Loops
Helmut Stippich, Klavier, Harmonika, Gesang
Ulrich Drechsler, Saxophon, Klarinetten
Peter Zirbs, Live Elektronik

Links:

Info und Stream: https://muth.at/news/muth-lab/ oder https://www.facebook.com/mehrmusikundtheater


Der AURIO Musikverlag erweitert sein Noten-Angebot um zeitgenössische Musikstücke

Der in diesem Jahr gegründete Musikverlag sucht neue Werke für sechs verschiedene Instrumente zur Veröffentlichung 2021 und bietet Komponistinnen und Komponisten an, ihre Stücke einzusenden.

Werke unbekannter und vergessener Komponistinnen und Komponisten neu zu entdecken und in höchster Qualität für Musikerinnen und Musiker im Abonnement zugänglich zu machen – diese Aufgabe hat sich der neugegründete AURIO Verlag gesetzt. Jetzt plant der Pianist und AURIO-Gründer Sebastian Gabriel, das Repertoire der »Musikbibliothek der Inspirationen« gezielt um zeitgenössische Werke zu erweitern. Hierzu bietet er Komponistinnen und Komponisten an, eigene Werke bei AURIO einzureichen.

AURIO veröffentlicht monatlich Solowerke für Klavier, Gitarre, Violine, Violoncello, Flöte und Klarinette. Die neu eingereichten Stücke sollten eine Spieldauer von 5 bis 10 Minuten haben, keinen zu hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen und für fortgeschrittene Hobbymusikerinnen und – musiker gut spielbar sein. Die Stücke müssen tonal komponiert sein und sollten bisher nicht an anderer Stelle veröffentlicht worden sein. Eine Hörprobe ist wünschenswert, aber keine Bedingung. Für die Komponistinnen und Komponisten ist die Einsendung der Werke kostenfrei. »Wir prüfen alle Manuskripte und geben jedem eine Rückmeldung«, sagt Sebastian Gabriel. »Die ausgewählten Kompositionen werden wir dann 2021 in unseren Noten-Editionen für die jeweiligen Instrumente veröffentlichen.«

Mit AURIO hat Sebastian Gabriel den Musikverlag neu erfunden: Er bietet seine Notenausgaben für sechs Instrumente im Abonnement an. Jeden Monat erscheint jeweils ein neues Stück für Violine, Violoncello, Klavier, Gitarre, Flöte und Klarinette – dabei liegt der Fokus auf unbekanntem Repertoire. »Wir verlegen vor allem Stücke von wenig bekannten oder ganz vergessenen Komponisten aus verschiedenen Epochen. Nun wollen wir verstärkt auch ganz neue, zeitgenössische Werke in unseren Editionen veröffentlichen. Einige Stücke haben wir bereits herausgebracht, die zum Teil sogar extra für AURIO komponiert wurden«, sagt Sebastian Gabriel. »Abseits des bekannten Konzert- und Unterrichtsrepertoires gibt es so viel zu entdecken! Wir haben bisher unter anderem Musik von Joseph Pranzer, Ferdinand Kauer, Francis Thomé, Nikolai Ladukhin, Georges Hüe, Hamish MacCunn oder Edward German neu herausgebracht, aber auch einige zeitgenössische Werke wie beispielsweise ein Stück der niederländischen Komponistin Karlijn Langendijk. Diesen Bereich wollen wir jetzt ausbauen.«

Besonders freut sich Sebastian Gabriel, dass renommierte Solisten wie Nicolas Altstaedt, Yaara Tal, Pablo Barragán, Nicolai Pfeffer, Miloš, »Young Steinway Artist« Maximilian Schaierer oder Maximilian Hornung AURIO mit eigenen Werksempfehlungen unterstützen. Auch die junge Violinistin Johanna Röhrig, AURIO ambassador, ist von AURIO überzeugt: »Jeden Monat bekommt man spannendes neues Repertoire zugeschickt, und instrumentale Hilfestellungen gibt es gleich dazu – nur üben muss man noch alleine.«

Die Editionen gibt es als gedruckte Ausgabe, sorgfältig editiert und neu gesetzt auf Notenpapier, das Sebastian Gabriel aus 600 Mustern ausgesucht hat, und digital als PDF. Dazu erhalten die Abonnentinnen und Abonnenten Hörproben und Video-Tutorials von ausgebildeten Musiklehrerinnen und -lehrern. Bei AURIO erscheinen aber nicht nur Solowerke, sondern auch Noten für Kammermusik, die fertig eingerichteten Stimmen liegen den Editionen bei.

»Mit AURIO will ich allen, die ein Instrument spielen, ein Serviceangebot machen, mit dem sie ganz einfach ihr künstlerisches Repertoire durch originelle Stücke erweitern können. Wir wollen inspirieren und Lust machen, neue Werke und unbekannte Komponisten zu entdecken, durch alle Epochen hindurch«, sagt Sebastian Gabriel. »Wir sind wie ein guter Freund, der den Musikerinnen und Musikern neue Lieblingsstücke fürs Repertoire empfiehlt, aufs Pult stellt und sagt: ›Spiel das mal durch, das ist großartig und lohnt sich!‹«

Komponistinnen und Komponisten, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit AURIO haben, senden ihre Werke bitte an:

AURIO Musikverlag GmbH
Sebastian Gabriel
post@aurio-verlag.de

Am Sonnenberg 13
86424 Dinkelscherben

www.aurio-verlag.de
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LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL – PROGRAMMVORSCHAU SAISON 2021

Wir möchten Ihnen schon jetzt auf diesem Wege einen kleinen Einblick in unseren vielfältigen Spielplan zum 60. Geburtstag des Festivals gewähren!  Die Informationen rund um das Jubiläumsprogramm finden Sie anbei im verlinkten Video zur virtuellen Pressekonferenz, und zusätzlich noch detaillierter in der Pressemappe 2021 zum Download weiter unten!

Hannes Heide (Präsident – LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL),
Ines Schiller (Bürgermeisterin –  BAD ISCHL) &
Thomas Enzinger (Intendant – LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL)
blicken optimistisch in die Zukunft und freuen sich auf die Saison 2021!
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Ein offener Brief der österreichischen Intendant*innengruppe

Wir haben einen langen Atem…

Das europäische Theater hat über 2000 Jahre Erfahrung mit Krisen. Pandemien und Kriege haben das Theater der Antike, des Mittelalters, Shakespeares, Calderons, der Stürmer und Dränger, der bürgerlichen Selbstvergewisserung oder der Existentialisten überschattet und begleitet. Und immer hat sich der „Theatervirus“ als ansteckend und überlebensfähig, als im besten Sinne menschlich erwiesen. Deswegen sind wir zuversichtlich, die sogenannte Corona Krise meistern zu können.

Das Theater ist nicht nur im Schillerschen Sinne „ein Spiegel der Gesellschaft“, ein Ort der gemeinsamen Bewusstwerdung, sondern auch ein Ort solidarischer Erfahrung. Seit der Antike ging es darum, im „Mythos“ Modelle des individuellen Scheiterns und Gefährdungen des Gemeinwesens, der „Polis“, darzustellen und zu durchleben.

Die aktuellen Ereignisse rund um die Pandemie zeigen uns individuelle Schicksale des Scheiterns und ein Gemeinwesen, das aus der Balance und an den Rand der Belastbarkeit gerät.

Wir alle machen zum ersten Mal die Erfahrung, dass wir etwas für die Gesellschaft tun können, indem wir nichts tun.

Wir wollen solidarisch sein. Natürlich sind wir ungeduldig und möchten Theater spielen, aber wir wissen, dass es klüger ist, im Moment den Spielbetrieb auszusetzen und unseren Solidarbeitrag zur Reduzierung potentieller Infektionen zu leisten.

Und dennoch: Wir sind bereit, nutzen die vorstellungsfreie Zeit, um Produktionen vorzubereiten, und sind für Sie da, und mit uns all die schattenlosen Wesen unserer Theatercharaktere, denen wir jederzeit Leben einhauchen können.

Das Theater hat die Kraft, unser kollektives Gedächtnis, all das, was es eben ausmacht, „menschlich“ zu sein, zu speichern. In den Theatern der Bundesländer bedienen wir uns aller Sparten des künstlerischen Ausdrucks. Wir möchten auf der ganzen Tastatur der Leidenschaften für Sie spielen. Im Musiktheater arbeiten wir mit der Musik aus vielen Jahrhunderten, um Geschichten zu erzählen und Emotionen zu wecken, im Schauspiel nutzen wir das Potential der menschlichen Sprache und im Tanz ist der Körper unser Instrument für unendliche Ausdrucksformen. Wir arbeiten für alle Generationen mit Modellen der Erinnerung und versichern uns immer der Zeitgenossenschaft.

Theater sind Orte des Austausches über unsere Lebensmodelle, kulturelle Schatzkisten, Orte der Bildung und der Unterhaltung und insofern mehr als reine Freizeitbetriebe. Wir möchten, sobald es vom Infektionsgeschehen her vertretbar ist, unsere Aufführungen spielen dürfen.

Wir tragen Sorge dafür, dass die Präventionskonzepte, die sich an den österreichischen Theatern von August bis Oktober 2020 für 500.000 Besucher*innen bewährt haben, wirksamen Schutz entfalten und sind achtsam in der Arbeitsgestaltung mit unserem Personal.

Der „Theatervirus“ ist stark und gibt uns in seiner über zwei Jahrtausende bewiesenen Überlebensfähigkeit Vertrauen. Wir können auf eine stabile Zukunft der Theater vertrauen, weil wir wissen, dass wir nicht nur in den Herzen und Hirnen unseres Publikums präsent sind und bleiben, sondern auch in der DNA der Kulturnation Österreich fest verankert sind.

Wir sind dankbar, dass sich alle Landeshauptleute der österreichischen Bundesländer und die Bundesregierung zur Kultur bekannt haben und wir Zusagen erhalten haben, dass die Strukturen der kulturellen Institutionen trotz der Krise gesichert sind und auch die freie Kultur Hilfen erhält. All das trägt dazu bei, dass uns der Atem nicht ausgeht.

Wir wissen, dass die nächsten Monate eine Kraftanstrengung sein werden, für uns alle, die Theaterkollektive, das Publikum und die politisch Verantwortlichen. Und trotzdem sind wir zuversichtlich, dass unser Atem länger ist als der des Corona Virus. Die Erfahrung spricht für uns.

Wir freuen uns auf Sie, bis bald im Theater,

Stephanie Gräve, Intendantin Vorarlberger Landestheater
Iris Laufenberg, Intendantin Schauspielhaus Graz
Marie Rötzer, Intendantin Landestheater Niederösterreich
Nora Schmid, Intendantin Oper Graz
Michael Lakner, Intendant Bühne Baden
Johannes Reitmeier, Intendant Tiroler Landestheater
Hermann Schneider, Intendant Landestheater Linz
Aron Stiehl, Intendant Stadttheater Klagenfurt
Carl Philip von Maldeghem, Intendant Salzburger Landestheater
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WAGNER-AUDIO

Für den Fall, dass jemand Wagner stöbern will!

https://wagnerdisco.net/audio/tristan-und-isolde/1990-1999/1993-thielemann-hamburg/

Tristan Wolfgang Fassler
Isolde Gabriele Schnaut
Brangäne Julia Juon
Kurwenal Hartmut Welker
König Marke Hans Sotin
Melot Urban Malmberg
Ein junger Seemann Peter Galliard
Ein Hirt Peter Galliard
Steuermann Dieter Weller

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VIDEO AUS PIACENZA: LA GIOCONDA

mit Saioa Hernandez, Francesco Meli, Giacomo Prestia u.a. (2018)

ZUM VIDEO

Saioa Hernandez.

 Giacomo Prestia. Foto: Youtube
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ORF . Konfettiregen bei der „Millionenshow“: Christoph Götzendorfer beantwortet die Millionenfrage

 

Wien (OTS) – Namensgebend für die „Waldorfschule“ war eine …? A: Märchensammlung, B: Reformpädagogin, C: Zigarettenfabrik, D: Glaubensgemeinschaft – mit der richtigen Antwort C löst Christoph Götzendorfer am 23. November 2020, um 20.15 Uhr in ORF 2 bei Armin Assingers „Millionenshow“ den Konfettiregen aus und gewinnt eine Million Euro! Christoph Götzendorfer, Exportleiter aus Oberösterreich: „Ich wusste die Antwort, als ich die Frage gelesen habe. Die Option, die 300.000 € zu nehmen, gab es da nicht.“ Und so der zweifache Vater weiter: „Die ‚Millionenshow‘ war ein unfassbar grandioses Erlebnis für mich!“

Christoph Götzendorfers Fragenbaum:

Auswahlrunde: Bilden Sie bekannte sich widersprechende Redewendungen: stummer – bitter… – Hass… – offenes! A: Geheimnis, B: Schrei, C: -liebe, D: -süß (richtig: BDCA)

100 Euro: Redensartlich sind intelligente Menschen nicht …? A: mit dem Fuß umgeknickt, B: am Hintern gelandet, C: auf den Kopf gefallen, D: aufs Knie gestürzt (richtig: C)

200 Euro: Einen Jäger oder Förster bezeichnet man scherzhaft auch als „…“? A: Schwarzkittel, B: Blaumann, C: Rotkehlchen, D: Grünrock (richtig: D)

300 Euro: Statt die „Daumen zu drücken“ hält der Engländer seine „…“? A: feet mixed, B: toes touched, C: hands snapped, D: fingers crossed (richtig: D)

400 Euro: Was findet man meistens an Goldschmuck? A: Radiergummi, B: Stempel, C: Spitzer, D: Locher (richtig: B)

500 Euro: Farblich gesehen erinnert der im Trend liegende Matcha-Tee an …? A: Garfield, B: Batman, C: Shrek, D: Snoopy (richtig: C)

1.000 Euro: Wobei handelt es sich um ein Verb? A: tarife, B: gebühren, C: geldbetrag, D: endsumme (richtig: B)

2.000 Euro: Was macht man, wenn man SUP betreibt? A: Putzen mit Soda, B: Picknicken am See, C: Paddeln im Stehen, D: Pendeln mit Öffis (richtig: C)

5.000 Euro: Welche Tiere werden auch in Österreich zum Schutz von Schafherden vor Wölfen eingesetzt? A: Lamas, B: Zebras, C: Dingos, D: Kängurus (richtig: A) Kandidat setzt 50/50-Joker

10.000 Euro: Das einzige Bond-Girl, das den Geheimagenten in den 007-Filmen heiratete, war Tracy Di Vincenzo alias …? A: Honor Blackman, B: Ursula Andress, C: Diana Rigg, D: Eva Green (richtig: C)

15.000 Euro: Wo muss man hinreisen, um Syrakus, die Geburtsstadt von Archimedes, zu besichtigen? A: Kreta, B: Sizilien, C: Djerba, D: Cres (richtig: B)

30.000 Euro: Welcher österreichische Kabarettist betätigte sich nebenbei als ausgebildeter Boxkampfrichter? A: Werner Schneyder, B: Martin Flossmann, C: Herwig Seeböck, D: Hans Peter Heinzl (richtig: A) Kandidat setzt Publikumsjoker

75.000 Euro: Die Verzweiflung über seine zunehmende Taubheit beschrieb Beethoven in einem Brief an seine Brüder, dem sogenannten …? A: Asperner Manifest, B: Heiligenstädter Testament, C: Siebenhirtner Vermächtnis, D: Lainzer Dokument (richtig: B)

150.000 Euro: „Wie ein Bäcker“ sähe so ein Bildhauer aus – so lästerte um 1500 Leonardo da Vinci über seinen zeitgenössischen Rivalen …? A: Caravaggio, B: Francisco de Goya, C: Michelangelo, D: El Greco (richtig: C) Kandidat setzt Telefonjoker

300.000 Euro: Zum Symbol der Sklavenbefreiung wurde in den 1830ern die Liberty Bell in der Independence Hall in …? A: Washington D. C., B: New York, C: Philadelphia, D: Boston (richtig: C)

1,000.000 Euro: Namensgebend für die „Waldorfschule“ war eine …? A: Märchensammlung, B: Reformpädagogin, C: Zigarettenfabrik, D: Glaubensgemeinschaft (richtig: C)

Die Millionenfragen bei der „Millionenshow“

Acht Kandidatinnen und Kandidaten haben es bereits geschafft und alle Fragen richtig beantwortet. 17 weitere Male wurde in der Showgeschichte die Millionenfrage gestellt, doch die Kandidatinnen und Kandidaten entschieden sich dafür, keine Antwort zu geben und das Studio mit dem sicheren Gewinn von 300.000 Euro (bzw. 5.000.000 Schilling) zu verlassen. Eine Entscheidung, die zuletzt Gaby Waltner aus Niederösterreich im Juni 2019 traf.

Anton Sutterlüty aus Vorarlberg beantwortete als erster Kandidat alle 15 Fragen richtig und erzielte – damals noch bei Barbara Stöckl – damit den Hauptgewinn: zehn Millionen Schilling. Bei Armin Assinger wurde die Million bereits siebenmal geknackt: Fünf Frauen und zwei Männer – Christiane de Piero aus Kärnten, Sigrid Weiß-Lutz aus der Steiermark, Karin Huber aus Oberösterreich, Elfriede Awadalla und Heide Gondek aus Wien sowie Mathias Stockinger aus Niederösterreich und Hooman Vojdani aus dem Burgenland – konnten die „Millionenfrage“ richtig beantworten und verließen das Studio als Euromillionäre.
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