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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 24. AUGUST 2021)

23.08.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 24. AUGUST 2021)

ORF-„Tosca“-Übertragung von den Salzburger Festspielen entfällt

Wien (OTS) – Der ORF wurde von seinen Produktionspartnern bei den Salzburger Festspielen und UNITEL informiert, dass die zeitversetzte ORF-2-Live-Übertragung der „Tosca“ von den Salzburger Festspielen am Freitag, dem 27. August 2021 um 20.15 Uhr entfällt, da die an den Aufführungstagen 24. und 27. August geplante TV-Produktion aus organisatorischen und dispositionellen Gründen abgesagt werden musste. Stattdessen steht am Freitag um 20.15 Uhr die Dacapo-Episode „Zeugenmord“ der ORF/ZDF-Erfolgsreihe „Die Toten von Salzburg“ auf dem ORF-2-Programm.

Auch auf Arte-TV ist die Salzburger Tosca nicht zu sehen!)
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SALZBURG: LA DAMNATION DE FAUST – FOTOS

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Foto: SF/ Marco Borelli

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Charles Castronovo. Foto: SF/ Marco Borelli

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Elina Garanca. Foto: SF/ Marco Borelli

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Ildar Abdrazakov. Foto: SF/ Marco Borelli

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Peter Kellner. Foto: SF/ Marco Borelli

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SALZBURG: ELINA GARANCA AM SONNTAG VOR DEM KONZERT („LA DAMNATION DE FAUST“) UND SPÄTER GEKLEIDET FÜR DAS KONZERT

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BAYREUTH: Meinungsverschiedenheiten wegen des Abschlusskonzerts. Ein Bayreuther Blatt versucht einen Keil zu treiben.

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So war es vorgesehen – bis vor drei Tagen. Dann wurde das Programm geändert.

Der Sänger hat es akzeptiert, es gibt keinen Knatsch, der von einigen Wichtigmachern gerne gesehen würde. Übrigens, um etwas zu akzeptieren, braucht man es nicht zu verstehen. Ich musste in meinen bescheidenen Leitungspositionen diesen Satz mehrmals zu Mitarbeitern sagen. „Akzeptieren Sie einfach, versuchen Sie nicht zu verstehen“.

Diese Botschaft ergeht auch an G.G.

Seitens einer Lokalzeitung wird versucht, einen Keil zwischen Katharine Wagner und G.G. zu treiben. Leider treiben einige Medien  es jetzt auf die Spitze und wollen nun scheinbar wirklich, dass man die genauen Umstände der Wotan-Absage erklären muss. Die gehen aber niemand etwas an, schon gar keinen lokalen Presse-Fritzen!

Kritik Konzert am 22.8.: https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bayreuth-2021-andris-nelsons-guenther-groissboeck-christine-goerke-konzert-kritik-100.html

Zum Konzert am 25.8.: https://www.kurier.de/inhalt.knatsch-am-huegel-starsaenger-giftet-gegen-katharina-wagner.f3f48801-6e01-41f3-bd1a-ba18b3474e3f.html

Meine ganz persönliche Meinung: Dieses Argument mit der zurückgelegten Partie ist völlig haltlos. Jessy Norman oder jetzt Anna Netrebko haben auch Isoldes Liebestod gesungen, aber eben nicht die ganze Isolde

Gestatten Sie mir noch eine ganz persönliche Bemerkung: Ich kenne G.G. recht gut, wir reden über Fußball, Politik, über die Frauen, über unser beider Konkurrenz und sogar über die Familie. Aber manche beruflichen Dinge gehen mich nichts an, da frage ich nicht – und will es auch gar nicht wissen! Ich bin keine Journalistenlaus und möchte auch nie eine sein!

PS.: Ich habe übrigens noch nie eine Kritik über G.G. geschrieben!

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Liebe Merker-Leser

Don Giovanni/ Musikverein Graz/in der  ORF III TV THEK

https://tvthek.orf.at/profile/Erlebnis-Buehne/13890354/Erlebnis-Buehne-mit-Barbara-Rett-Ewig-junger-Don-Giovanni-Mozarts-Meisterwerk-neu-interpretiert/14102893

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210817_OTS0025/sommerakademie-der-wiener-philharmoniker-in-kooperation-mit-der-muk

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IPG – Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ

HERZLICHE EINLADUNG zur 492.Veranstaltungder Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) und des Ignaz J. Pleyel Theaterverein Ruppersthal 1908
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner,
Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
sowie Bgm. Ing. Alois Zetsch

Ferdinand Raimund Der Verschwender (1833). - ppt video online herunterladen

DER VERSCHWENDER
VON FERDINAND RAIMUND, MUSIK VON CONRADIN KREUTZER
Freiluftaufführung am Sa, dem 11.9.2021 um 18h,
Pleyel Kulturzentrum, Weinbergwiese
bei Schlechtwetter im Haus der Musik in 3484 Grafenwörth
(Schulaufführung für die Schulen der Umgebung am 10.9.2021, 9h)
Eine Inszenierung im Sinne und im Geist der Schöpfer!

Adi Ehrentraud steigt zu seinem 60-jährigen Bühnenjubiläum am 11.9.2021 noch einmal auf die Bretter die die Welt bedeuten um für den Zubau des Konzertsaales Geld zu sammeln. Obwohl er als Valentin beim Hobellied von sich gibt: Da leg ich meinen Hobel hin, und sag der Welt adé, verspricht er feierlich weiter zu machen. Schließlich soll diese Benefizveranstaltung dazu dienen für den ehemals weltberühmten, leider zu Unrecht vergessenen Komponisten Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris) einen höchstnotwendigen Konzertsaal zu schaffen.
PERSONEN UND IHRE DARSTELLER:
Fee Cheristane: Christiane Riedl
Azur (ihr dienstbarer Geist): Steven Scheschareg
Julius von Flottwell: Christoph Strell
Wolf, sein Kammerdiener: Franz Haller
Valentin, sein Bedienter: Adolf Ehrentraud
Rosa: Kammermädchen, dessen Geliebte: Brigitte Guggenbichler
Chevalier Dumont: Günther Pfeiffer
Herr von Pralling: Herbert Schmidt
Herr von Helm: Peter Schmidt
Herr von Walter: Heinz Götz
Gründling, Baumeister: Fritz Lindegger
Sockel: Baumeister, Bruno Reiss
Fritzi: Hanna Spannagl
Johanna: Melanie Steininger
Fritz, ein Gärtner: Fritz Lindegger
Präsident von Klugheim: Martin Müller
Amalie: Sara Schmolmüller
Baron von Flitterstein: Franz Amerstorferr
Ein Juwelier: Fritz Lindegger
Ziska, ein altes Weib: Elisabeth Reiss
Katharina: Christine Weiser
Kinder von Valentin & Rosa:
Liese: Theresa Hintermayer
Hansel: Nikolaus Hintermayer
Michaela: Jasmin Kalteis
Hiesel: Natalie Klateis
Pepi: Noah Kalteis

Chor: Hausgsang
Christine Weiser, Sopran
Stefanie Ringelhahn, Alt
Bruno Reiss, Tenor
Franz Ringl, Bariton
Anton Cvach, Bass

Musik: Janacek Quartett und Ivo Kahanek in Klavierquintett-Besetzung sowie Melanie Steiniger und Hanna Spannagl , Flöte.

Regie und Inszenierung: Adi Ehrentraud
Regieassistentinnen: Jasmin Hutter und Gunda Heydemann
Assistenz: Herbert Schmidt
Technik: Adi Schober
Maske: Rosi Brückler
Kostüme: ART for ART Theaterservice GmbH,
Bühne: Mario Diewald, Herbert Srb

Karten: M: adolf.ehrentraud, pleyel@aon.at, I: www.pleyel.at, Tel: 02955/70645, 0664/495 3727.

Änderungen sind ausschließlich der IPG vorbehalten!
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Heute erscheint das Buch

 

Was ist wirklich wichtig im Leben?: So vermitteln Eltern ihren Kindern Werte (Eltern & Kinder) : Thomashoff, Hans-Otto, Vester, Claus:

Wieder werden Hirnforschung und Kindererziehung verknüpft.

Anders als im Vorgängerband, der beschreibt, wie Kindererziehung funktioniert, geht es jetzt um die Inhalte, um das Was, um die Werte, die sich aus der Hirnforschung ableiten lassen, damit Kinder fit werden fürs Leben. Ausgangspunkt sind die Fragen der Kinder an das Leben.

Kinder stellen nicht nur typische Warum-Fragen nach Dingen des Alltagslebens, sondern auch übergeordnete, existenzielle Fragen, zum Beispiel: Warum streiten Menschen? Was ist Liebe? Was passiert, wenn wir tot sind?

Jeder dieser grundlegenden Fragen an das Leben folgt eine mögliche erklärende Antwort auf der Basis der Neurowissenschaften. Eingebettet in unser kulturelles Umfeld kristallisieren sich dabei zeitlose Werte heraus, die unseren Kindern zu vermitteln und auch selbst zu leben es sich lohnt.

Ein spannend zu lesendes Elternbuch, das hilft, Kinderfragen zu beantworten – und viel über sich, das Elternsein und das Leben an sich zu erfahren.

Amazon.de: Bücher
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WIEN:  HEUTE Lesung am Dienstag, 24. August um 19 h (bis 20 h) im „G’schamster Diener“ (Stumpergasse in 1060)

Dienstag, 24. August 2021, 19:00 – 20:00

„Kunst kann aus Zorn entstehen, aber es gibt keine Kunst ohne Liebe“

G'schamster Diener - Cafe Restaurant - Wien 360° Panorama
Copyright: „G’schamster Diener“

Zwei österreichisch-jüdische Dichterinnen zweisprachig gelesen

Else Keren stammte aus Czernowitz, war eine Freundin von Paul Celan, überlebte die Shoah, lebte später in Israel. Die Sprache ihrer Dichtung blieb die deutsche 
Tamar Radzyner stammte aus Polen, überlebte das KZ Auschwitz und lebte ab 1959 bis zu ihrem Tod in Wien. Die Sprache ihrer Dichtung ist ebenfalls die deutsche.

Herbert Kuhner wurde in Wien geboren, emigrierte als Kind mit seinen Eltern in die USA, kehrte als junger Erwachsener nach Wien zurück, ist Schriftsteller, Professor und Übersetzer. Mit sehr viel Feingefühl übersetzt er Gedichte zeitgenössischer jüdischer Autoren ins Englische, indem er congenial den Klang des Gedichtes in der anderen Sprache wiedergibt.

Angelika-Ditha Morosowa verfügt über eine Schauspielausbildung und ist promovierte Literaturkritikerin. Sie trat schon mehrfach im G’schamster Diener auf.

Diese Lesung ist zweisprachig deutsch-englisch und nähert sich so feinfühlig dem literarischen Schaffen von Else Keren und Tamar Radzyner an. Es werden vielfältige Themen gelesen:Trauer, Tod, Sehnsucht, Verarbeitung, aber auch Träume und Liebe

 

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