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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. FEBRUAR 2021)

23.02.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. FEBRUAR 2021)

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

MOSKAU / Bolschoi/ Gastspiel Mariinski:  TURANDOT -Rätselszene mit Anna Netrebko (etwa 15 Minuten)

Gergiev; Netrebko; Eyvazov

tur

Halbszenisch Gastspiel Marinsky in Moscow

https://www.facebook.com/annanetrebko/videos/3673947629308061/

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DER STREAMING-SPIELPLAN VOM 23. BIS 28. FEBRUAR 2021

Der Auftakt der neuen Streaming-Woche ab dem morgigen Dienstag, 23. Februar 2022 ist einem Janácek-Schwerpunkt gewidmet. Gleich drei Werke des tschechischen Komponisten stehen auf dem Programm: Kátja Kabanová aus 2017 unter der musikalischen Leitung von Tomáš Netopil u. a. mit Angela Denoke, Misha Didyk und Jane Henschel (23. Februar); Vec Makropulos aus der Premierenserie 2015 unter Jakub Hruša und u. a. mit Laura Aikin, Ludovit Ludha, Thomas Ebenstein und Margarita Gritskova (24. Februar) sowie Otto Schenks Produktion von Das schlaue Füchslein u. a. mit Chen Reiss, Roman Trekel und Hyuna Ko – wieder unter der musikalischen Leitung von Tomáš Netopil (25. Februar).

Am 26. Februar wird Calixto Bieitos aufsehenerregende Produktion von Carmen, die am gestrigen Sonntag, 21. Februar 2021, im Haus am Ring zur Premiere kam, erneut ausgestrahlt. Unter Andrés Orozco-Estrada sind u. a. Anita Rachvelishvili, Piotr Beczala, Erwin Schrott und Vera-Lotte Boecker zu erleben.

Am kommenden Wochenende ist das Wiener Staatsballett mit einer Vorstellung von Giselle aus 2017 zu sehen, es tanzen u. a. Nina Poláková und Masayu Kimoto; Dirigent: Valery Ovsyanikov (27. Februar).

Am 28. Februar steht erneut die Wiederaufnahme von Le nozze di Figaro, aufgezeichnet Anfang Februar unter der Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan, auf dem Online-Spielplan. Es singen u. a. Andrè Schuen, Federica Lombardi, Philippe Sly, Louise Alder und Virginie Verrez.

Alle angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

 

Das Programm bis einschließlich 28. Februar 2021:

Dienstag, 23. Februar 2021, 19.00 Uhr

Katia Kabanova - Wiener Staatsoper (2017) (Produktion - Wien, Österreich) |  Opera Online - Die Website für Opernliebhaber
Leoš Janácek
KÁTJA KABANOVÁ (Vorstellung vom 27. April 2017)
Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Tomáš Netopil
Inszenierung: André Engel
Mit u.a.: Angela Denoke, Misha Didyk, Jane Henschel, Dan Paul Dumitrscu

Mittwoch, 24. Februar 2021, 19.00 Uhr
Leoš Janácek
VEC MAKROPULOS (Vorstellung vom 20. Dezember 2015)
Opern in drei Akten
Musikalische Leitung: Jakub Hruša
Inszenierung: Peter Stein
Mit u.a.: Laura Aikin, Ludovit Ludha, Thomas Ebenstein, Margarita Gritskova

Donnerstag, 25. Februar 2021, 19.00 Uhr
Leoš Janácek
DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN (Vorstellung vom 11. April 2016)
Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Tomáš Netopil
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Chen Reiss, Roman Trekel, Hyuna Ko, Joseph Dennis, Paolo Rumetz, Marcus Pelz

Freitag, 26. Februar 2021, 19.00 Uhr
Georges Bizet
CARMEN (Vorstellung vom 21. Februar 2021)
Opéra comique in vier Akten
Musikalische Leitung: Andrés Orozco-Estrada
Inszenierung: Calixto Bieito
Mit u.a.: Anita Rachvelishvili, Piotr Beczala, Erwin Schrott, Vera-Lotte Boecker

Samstag, 27. Februar 2021, 19.00 Uhr – Ballett
Adolphe Adam
GISELLE (Vorstellung vom 28. September 2017)
Musikalische Leitung: Valery Ovsyanikov
Choreographie: Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa
Mit u.a. Nina Poláková, Masayu Kimoto, Solisten und Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Sonntag, 28. Februar 2021, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
LE NOZZE DI FIGARO (Vorstellung vom 4. Februar 2021)
Opera buffa in vier Akten
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Andrè Schuen, Federica Lombardi, Philippe Sly, Louise Alder, Virginie Verrez

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie zeitnah, nähere Informationen dazu auch laufend auf wiener-staatsoper.at.

Ihr Presse-Team der Wiener Staatsoper
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TIROLER FESTSPIELE ERL: Wir spielen! Allen Widrigkeiten zum Trotz.

Allen Widrigkeiten, die zurzeit die Corona-Krise mit sich bringt, zum Trotz werden die Tiroler Festspiele Erl zu Ostern ein weit über die Grenzen hinaus hörbares Signal für die Lebendigkeit von Kunst und Kultur im Lande aussenden. Auch wenn wir im März keine Vorstellungen einplanen können und darüber hinaus auf alle szenischen Aufführungen verzichten müssen, werden wir, beginnend mit der Matthäus-Passion am Karfreitag um 15:00 Uhr, feierliche Osterfestspieltage einleiten, die für alle Freundinnen und Freunde der Festspiele und insbesondere für Wagner-Enthusiastinnen und -Enthusiasten ein attraktives Programm bieten.

Im Detail lautet dieses wie folgt:

Karfreitag 2. April 2021 | 15:00 Uhr
JOHANN SEBASTIAN BACH
MATTHÄUSPASSION

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Musikalische Leitung Thomas Guggeis

Chor der KlangVerwaltung
Chorleitung Jörn Andresen

Wiltener Sängerknaben
Chorleitung Johannes Stecher

INFOS & TICKETS

Ostersamstag, 3. April 2021 | 11:00 Uhr
FAMILIENKONZERT „PEER GYNT“

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Mozarteum Salzburg
Dramaturgie, Regie & Erzählerin Prof. Elisabeth Gutjahr
Dirigent Beomseok Yi

INFOS & TICKETS

Ostersamstag, 3. April 2021 | 19:00 Uhr
GAETANO DONIZETTI
DON PASQUALE
Konzertante Aufführung

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Musikalische Leitung James Hendry

INFOS & TICKETS

Ostersonntag, 4. April 2021 | 11:00 Uhr
RICHARD WAGNER: GALAKONZERT

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Dirigent Karsten Januschke

INFOS & TICKETS

Ostersonntag, 4. April 2021 | 19:00 Uhr
MUSICBANDA FRANUI
„MISCHMASCH“

INFOS & TICKETS

Ostermontag, 5. April 2021 | 11:00 Uhr
ABSCHLUSSKONZERT

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Dirigent Francesco Lanzillotta

INFOS & TICKETS

Intendant Bernd Loebe und alle Mitwirkenden freuen sich riesig auf die gemeinsame Arbeit und noch mehr darauf, das Ergebnis mit Ihnen, sehr geehrtes Publikum, teilen zu dürfen.

Details zu den Vorstellungen finden Sie unter www.tiroler-festspiele.at.

Gekaufte oder reservierte Karten der verschobenen Vorstellungen werden automatisch für Sie storniert. Der Betrag wird jeweils auf Ihr Kundenkonto gutgeschrieben. Dieses Guthaben kann sowohl für die Ersatztermine 2021 als auch für zukünftige Termine verwendet oder, falls gewünscht, rückerstattet werden. Die bereits zugeschickten Karten müssen Sie uns nicht zurücksenden.

Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Kartenbüros telefonisch von Montag bis Freitag jeweils von 09:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr unter 05373 81 000 20, vor Ort oder unter der E-Mailadresse karten@tiroler-festspiele.at zur Verfügung.

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Staatstheater Braunschweig eröffnet am 1. März eigene digitale Bühne – eine Neuinszenierung von Antonín Dvořáks
»Rusalka« wird die erste Opern-Online-Premiere

Noch ist offen, wann die Theater wieder Publikum live empfangen dürfen. Darauf reagiert das Staatstheater Braunschweig jetzt mit der Eröffnung einer frei zugänglichen digitalen Bühne auf www.staatstheater-braunschweig.de. Für März sind dort vier Premieren aus den Bereichen Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater/JUNGES! und Staatsorchester geplant. Zum Auftakt erwartet die Online-Besucher eine Doppelpremiere mit Antonín Dvořáks »Rusalka« unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Srba Dinić und in der Regie von Dirk Schmeding (5. März) sowie das schauspielmusikalische Projekt »Werther: A Few Lovesongs« nach dem Briefroman von Johann Wolfgang Goethe (6. März).
»Das Theater ist und bleibt für uns vor allem anderen ein lebendiger Ort der Begegnung zwischen Künstler*innen und Live-Publikum, weshalb wir alle einer baldigen Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebs entgegenfiebern. Trotzdem sind wir stolz und froh, unseren Besucher*innen über unseren neuen digitalen Kanal etwas davon zeigenzu können, was in den letzten Monaten an kreativer Arbeit auf unseren Probebühnen entstanden ist«, so Generalintendantin Dagmar Schlingmann.
Die »Digitale Bühne« des Staatstheaters Braunschweig geht am 1. März online und funktioniert wie eine Streaming-Plattform, die eigene Aufzeichnungen, Filmproduktionen, Live-Streams, Trailer und Audio-Einführungen aller Sparten sammelt und übersichtlich präsentiert. Alle Angebote sind kostenlos, es kann aber ein frei wählbarer Ticketpreis gezahlt werden.

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Die Premieren:
05. März, 19:30 Uhr
»Rusalka« – Lyrisches Märchen in drei Akten von Antonín Dvořák
(Filmaufzeichnung, 135 Minuten, abrufbar bis 4. April, danach Übernahme insProgramm von OperaVision)
Die Bühnenpremiere von Antonín Dvořáks berührender Oper wurde im November vom zweiten Lockdown gestoppt. Dirk Schmeding (Regie), Srba Dinić (Musikalische Leitung) und ihr Team aber konnten die Probenarbeit mit dem Sängerensemble und einer aufgrund der Hygienevorschriften reduzierten Orchesterbesetzung zu Ende führen. Die Titelpartie der Rusalka wird von einer phänomenalen Julie Adams verkörpert, die eigentlich für die New Yorker MET gebucht war, aber durch den Komplett-Abbruch der dortigen Spielzeit für Braunschweig frei geworden ist. Aufgezeichnet wird die Inszenierung am heutigen Montag von Oliver Becker (OTB Medien) und seinem Team.
Für die Bildregie ist Götz Filenius verantwortlich. Alle Informationen zu Stück und Besetzung hier.

06. März, 19:30 Uhr
»Werther: A Few Lovesongs« nach dem Briefroman von Johann Wolfgang Goethe (Film, 55 Minuten, abrufbar für jeweils 48 Stunden am 6., 14., 18. und 27.3.2021)
Ausgehend von Goethes berühmter Geschichte über Werthers unerfüllte Liebe zu Lotte, spürt Ana Yoffe in einem schauspielmusikalischen Projekt den verschiedenen Aggregatzuständen dieser nicht zu bändigenden Emotion nach. Werther, durchaus egomanisch veranlagt, inszeniert dabei einen Reigen aus Euphorie, Überwältigung, Eitelkeit und Schmerz – und auch die Lieder, vom Volkslied über Nick Cave zu Nirvana, spiegeln die seelische Ausnahmesituation eines Menschen wider, der sich seinen Obsessionen hingibt. So entsteht eine exzentrische Selbstinszenierung zwischen Hoffen und Vergeblichkeit. Gedreht wurde unter der Regie von Grigory Shklyar (Kamera) und Jörg Wockenfuß (Musikarrangements und -produktion) hauptsächlich im »Aquarium« des Staatstheaters sowie an Schauplätzen inner- und außerhalb Braunschweigs.

20. März, 18:00 Uhr
»Grauzonen« (Filmaufzeichnung, 60 Minuten, abrufbar bis 3.4.2021)
Zum »Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche« bringt die Digitale Bühne eine im Februar 2021 neu erarbeitete Filmversion des von Henrietta Horn choreografierten tanz JUNG!-Stücks »Grauzonen« heraus. Die raffinierte und humorvolle Choreografie über die Räume zwischen Schwarz und Weiß, über die Räume zwischen dem, was man ist oder sein möchte, wurde vor einem Jahr mit großem Erfolg im Kleinen Haus des Staatstheaters uraufgeführt, konnte dann aber nach nur wenigen Vorstellungen nicht mehr vor Publikum gespielt werden. Aufnahme und Bildregie: Oliver Schirmer und Knut Bussian. Alle Informationen zu Stück und Besetzung hier.

28. März, 11:00 Uhr
Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Braunschweig (Filmaufzeichnung, 80
Minuten, abrufbar bis Juli 2021)
Das letzte Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Braunschweig vor Publikum fand im Oktober letzten Jahres in der Stadthalle unter strengen Hygieneregeln statt. Am 15. März kommt das Staatsorchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Srba Dinić erstmals wieder an diesem Ort zusammen, um vor immer noch leeren Stuhlreihen ein Programm für die Digitale Bühne aufzuzeichnen: die Ballett-Suite »Der Triumph der Zeit« von Alexander Zemlinsky, das Oboenkonzert D-Dur op. 144 von Richard Strauss mit Solist Salomo Schweizer und die Sinfonie Nr. 2 d-Moll op. 49 von Louis Spohr.

Zu den Online-Premieren-Terminen gibt es ein digitales Begleitprogramm mit Programmheften, Audio-Einführungen und wahlweise Live-Einführungen, Gesprächsrunden oder Premierenfeiern.

Neben den Premieren und einigen Projekten aus den vergangenen Lockdown-Monaten starten im März außerdem der wöchentliche »Mit-Tanz-Mittwoch«, ein digitales Tanztraining des Tanztheaters, eine Liedzyklen-Video-Reihe des Musiktheaters und der
Tanz-Podcast »Bewegung der Woche«.
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GERNOT KRANNER MÖCHTE IHNEN SEIN NEUES PROJEKT VORSTELLEN

Ich will etwas für andere Künstler*innen tun.
Aus diesem Grund habe ich eine Plattform gegründet. Sie heißt

DIALOG DER KREATIVITÄT

Das soll eine Möglichkeit der Kommunikation werden zwischen Künstler*innen. 
Darüberhinaus sollen auch Politiker*innen und die Medien eingebunden werden.

Es geht darum, dass wir Künstler*innen aus der Angststarre herauskommen müssen, wieder Konzepte und kreative Ideen entwickeln müssen.
Und wie wir trotz Corona weiter existieren und arbeiten können.

Ich beginne heute, am DIENSTAG, 23. Februar um 21 Uhr mit einer gemeinsamen ZOOM-Konferenz aller Interessierten.

Es haben sich schon wirklich viele Künstler*innen bei mir gemeldet und haben ihr Interesse bekundet (zu sehen auch auf meinem Facebook-Acount)
Liebe Grüße
Gernot Kranner

Mail:    gernot.kranner@aon.at

Mobil:   0676 32 69 289

Info:   www.gernotkranner.at
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OPER FRANKFURT: „Oper to go“ im Stream: „Süßkram“

Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause wird ab

Freitag, dem 26. Februar 2021, um 19.30 Uhr

eine der jüngsten Neuproduktionen von Oper to go – der beliebten Reihe für Opern-Einsteiger – über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar sein. Die Inszenierung wurde zuvor auf der Probebühne aufgezeichnet und ist somit auch zu einem späteren Zeitpunkt zu streamen.

Ursprünglich gedacht ist das Format Oper to go für Menschen, die noch nie in der Oper waren und sich vielleicht – vor Corona – auch gar nicht ins Haus am Willy-Brandt-Platz trauten. Nun, wo alle zuhause bleiben müssen, können es sich nicht nur die Opern-Neulinge auf dem Sofa gemütlich machen. Unter der Anleitung von Anna Ryberg (Konzept und Moderation) servieren Zanda Švēde (Mezzosopran), Brian Michael Moore (Tenor) und Lukas Rommelspacher (Klavier) eine große Portion Süßkram. Das unterhaltsame musikalische Programm mit Arien u.a. von Händel, Puccini, Tschaikowski und Saint-Saëns spart zudem nicht mit Anspielungen auf die aktuelle Situation, welche die Pandemie mit sich bringt…

Die Produktion bzw. der Stream dieser Oper to go wird ermöglicht durch die Stadt Eschborn und den Finanzdienstleister American Express, die sich wie folgt zu diesem Projekt äußern.

Stadt Eschborn: „Die Produktion von Oper to go entstand im Rahmen von JETZT! – dem Kinder- und Jugendprogramm der Oper Frankfurt, das seit vielen Jahren von der Stadt Eschborn gefördert wird. Ziel ist die Verbreitung und Vermittlung der Kunstform Oper.“

American Express: „American Express ist seit der Spielzeit 2017/2018 wichtiger Förderer der Oper Frankfurt. Besonders seit Beginn der Pandemie trägt diese Partnerschaft wesentlich dazu bei, dass Streamings wie Oper to go umgesetzt werden können.“

Nähere Informationen zu der letzten Online-Veranstaltung im Februar 2021

Opernworkshop zu Luisa Miller am Samstag, dem 27. Februar 2021, um 15.00 Uhr

sowie zu den Terminen in den folgenden Monaten sind unter www.oper-frankfurt.de/de/oper-frankfurt-zuhause/ einzusehen.
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ORF  „DIE.NACHT“: Manuel Rubey und Kay Voges in „Willkommen Österreich“ am 23. Februar

Außerdem: Neues von den „Pratersternen“ und Wiedersehen mit der „Sendung ohne Namen“ in ORF 1

Wien (OTS) – Mit den warmen Temperaturen kommen die ersten Frühlingsboten ins „Willkommen Österreich“-Studio: Stermann und Grissemann tänzeln mit offenen Augen und eleganten Lockerungsschritten am Dienstag, dem 23. Februar 2021, um 22.00 Uhr in ORF 1 durch „DIE.NACHT“ und freuen sich auf spannende Offenbarungen ihrer Gäste: Zu Besuch sind diesmal Sänger, Schauspieler, Kabarettist und Autor Manuel Rubey sowie Volkstheater-Direktor Kay Voges. Ersterer erobert gleich danach, um 23.20 Uhr, auch die „Pratersterne“-Bühne im Wiener Fluc. Hosea Ratschiller begrüßt in einer neuen Folge außerdem Roland Otto Bauschenberger, Elena Wolff und das Duo EsRAP. Und um 23.45 Uhr steht ein Wiedersehen mit der „Sendung ohne Namen“ zum Thema Müdigkeit auf dem Programm.

„Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann“ um 22.00 Uhr

Manuel Rubey lässt als Sänger, Schauspieler, Kabarettist und Autor kaum eine Disziplin aus. Ob das Publikum von ihm künftig auch Aquarelle oder Sonaten erwarten darf und ob sein Buchtitel „Einmal noch schlafen, dann ist morgen“ ein gutes Lockdown-Motto ist, erzählt der beliebte Tausendsassa im offenherzigen Talk. Noch nicht morgen, aber bald steht er hoffentlich wieder mit seinem Soloprogramm „Goldfisch“ auf der Bühne. Außerdem steht Rubey derzeit an der Seite von Stefanie Reinsperger für „Das Flammenmädchen“, den neuen Salzburger ORF-„Landkrimi“, vor der Kamera.

Dass die heimischen Theater bald wieder offen sind, hofft auch Kay Voges. Der neue Intendant des frisch sanierten Wiener Volkstheaters verrät, wie man in Pandemie-Zeiten einen Spielplan erstellt und wie er das altehrwürdige Haus für junge, radikale Künstlerinnen und Künstler öffnen will.

„Pratersterne“ mit Rubey, Bauschenberger, Wolff und EsRAP um 23.20 Uhr

Eine neue Sternennacht im „Fluc“, eine neue Schar illustrer Gäste, die Hosea Ratschiller präsentieren kann: Manuel Rubey ist nicht nur Schauspieler und Kabarettist, sondern auch Vater zweier Töchter, die erzogen werden wollen. Nicht immer die leichteste Übung, vor allem in Zeiten des coronabedingten Distance Learnings. Der junge Oberösterreicher Roland Otto Bauschenberger nutzt die Bühne unter anderem dazu, das Trauma rund um seine beiden Vornamen aufzuarbeiten. Elena Wolff wurde in Berlin geboren und ist in Kitzbühel aufgewachsen. Das allein gäbe schon genug Stoff für ein ganzes Programm, ist aber nicht der Grund, warum sie Kabarett macht. Sie will sich mit Männern solidarisch erklären. Und das tut sie: intensiv, provokant, sehr erotisch und definitiv nicht jugendfrei. Den musikalischen Schlusspunkt des Abends setzen Esra und Enes Özmen. Das Geschwisterpaar bildet gemeinsam das Duo EsRAP, das in seiner Musik das perfekte Medium gefunden hat, um Gehör zu finden, und aus der österreichischen Rapszene nicht mehr wegzudenken ist.
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 Forscher in Indienhaben herausgefunden, dass die Corona-Infektionsrate bei Brillenträgern um ein Drittel geringer ist. Der Grund ist einfach erklärt.

Experten raten zwecks Eindämmung der Ausbreitung  das Gesicht seltener zu berühren. Im Durchschnitt berühren wir unser Gesicht nämlich 23-mal, die Augen immerhin 3-mal pro Stunde. Und genau das ist der Grund, weshalb Brillenträger weniger gefährdet sind, an Corona zu erkranken.

Indische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass das Corona-Risiko bei Brillenträgern um ein Drittel geringer ist, berichtet die britische „Sun„. Hauptgrund: Die Brille hält die Betroffenen davon ab, sich häufig ans oder ins Auge zu fassen.

 Das Tragen einer Gesichtsmaske schützt die Augen jedoch nicht. Das Berühren und Reiben der Augen mit kontaminierten Händen kann ein bedeutender Infektionsweg für das Virus sein“, heißt es in dem Bericht. Auch, dass ärmere und weniger gebildete Menschen ein höheres Risiko haben, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, weil sie weniger oft Gesichtsmasken richtig verwenden und „seltener Brillen als gebildete Personen tragen“.

Siehe auch >> Brille beschlägt? So hast du trotz Maske den Durchblick
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