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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. JULI 2020)

21.07.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. JULI 2020)

WEINVIERTLER FESTSPIELE:


www.WEINVIERTLER-FESTSPIELE.COM
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Opus Klassik – der deutsche Klassik-Preis – Nominierungen. Jury etc.

OPUS KLASSIK

https://www.opusklassik.de/

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BREGENZ: Festtage im Festspielhaus
Alles wieder gut: Franui im Video-Ausblick
Rund 1.900 Tickets gebucht

Festtage im Festspielhaus | Bregenzer Festspiele
Copyright: Bregenzer Festtage

Am kommenden Mittwoch wären die Bregenzer Festspiele in ihre 75. Saison gestartet. Bekanntermaßen kam alles anders. Doch ganz verzichten müssen Festival-Fans auch diesen Sommer nicht auf Kulturgenuss vom Feinsten.

In knapp vier Wochen wird Alles wieder gut, wenn die Musicbanda Franui gemeinsam mit dem gefeierten Bassbariton Florian Boesch die Festtage im Festspielhaus eröffnet. Einen Ausblick auf dieses außergewöhnliche Konzert gibt’s hier im Video.

Mittlerweile sind rund 1.900 der 5.800 aufgelegten Karten gebucht. Ausverkauft sind der Musik & Poesie-Abend mit Karl Markovics und das Konzert im KUB. Für alle anderen Veranstaltungen gibt’s noch Karten auf der Festspiel-Website.

Mitte Mai haben die Bregenzer Festspiele den diesjährigen Festivalsommer abgesagt. Aus dem damals angekündigten „künstlerischen Lebenszeichen“ sind zwischenzeitlich die Festtage im Festspielhaus von 15. bis 22. August erwachsen. „Wir möchten damit im Sommer der abgesagten Festspielsaison 2020 ein starkes künstlerisches Zeichen setzen“, betont Intendantin Elisabeth Sobotka.

TV-Tipp:
„Festspielereien“:
Eigentlich würde Giuseppe Verdis Rigoletto am 23. Juli 2020 seine Wiederaufnahme-Premiere feiern. Aufgrund der Corona-Situation mussten die Bregenzer Festspiele 2020 jedoch abgesagt werden.

Rigoletto kehrt am 22. Juli 2021 zurück auf die Seebühne der Bregenzer Festspiele.

Wer nicht bis zum Sommer 2021 warten möchte, kann am 8. August 2020 um 20.15 Uhr das Spiel auf dem See Rigoletto auf 3sat erleben.

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Neapel: „TOSCA“ – Probenfotos


Anna Netrebko, Ludovic Tezier. Foto: Instagram. Bitte untenstehenden Link anklicken

ZU INSTAGRAM und mehreren Fotos

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NEAPEL : SÄNGER FÜR „TOSCA“ UND „AIDA“ EINGETROFFEN.


Anna Pirozzi und Anita Rachvelishvili schon da, Jonas Kaufmann wird demnächst erwartet. Foto: Instagram

ZU INSTAGRAM mit weiterem Foto


ZU INSTAGRAM (Kaufmanns Seite)
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Opernfestival BAYREUTH BAROQUE findet statt! 3. – 13. September 2020

Home - Bayreuth Baroque Opera Festival

Das Opernfestival BAYREUTH BAROQUE eröffnet wie geplant mit der Premiere von Nicola Antonio Porporas Carlo il Calvo am 3. September im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth. Das Programm des Festivals, das auch Konzerte in der Stadt- und Schlosskirche Bayreuth bietet, endet am 13. September mit der zweiten Aufführung von Leonardo Vincis Gismondo, Re di Polonia.

Um den Konzert- und Opernbesuchern sowie auch den Musikern ein erstklassiges barockes Kunsterleben zu ermöglichen, setzt BAYREUTH BAROQUE auf umfassende gesundheiterhaltende Vorkehrungen. Zum Konzept zählen u.a. die nach neuestem Standard konzipierte Klimaanlage des Markgräflichen Opernhauses, ein choreografierter Ein- und Auslass, so wie ausreichend dimensionierte Pausenflächen im Freien. Erarbeitet wurden die Durchführungsregeln mit der Unterstützung eines externen Gutachtens. Über die neuesten Informationen zum Situation informiert BAYREUTH BAROQUE auf der Webseite www.bayreuthbaroque.de und über den Newsletter. Auf besonderen Wunsch des Künstlerischen Leiters Max Emanuel Cenic ist das Tragen der Gesichtsmaske sowohl für die Gäste als auch für alle Musiker – mit Ausnahme der Sänger – auch während der Vorstellung gewünscht. Damit verspricht BAYREUTH BAROQUE ein Musikerlebnis ohne gesundheitliche Bedenken.

2020 startet das Internationale Festival der Opera Seria BAYREUTH BAROQUE im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth. Damit erhält Bayreuth ein weiteres Festival von Weltrang. Künstlerischer Leiter für die ersten drei Jahre ist Countertenor, Regisseur und Produzent Max Emanuel Cencic, der mit seinem Konzept eines neuen Barockfestivals im Weltkulturerbe die Stadt Bayreuth überzeugen konnte.
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DIE SCHWEIZER SOPRANISTIN REGULA MÜHLEMANN SINGT AN DER WIENER STAATSOPER DIE „BLONDE“ IN DER NEUPRODUKTION „DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL“

Sopranistin Regula Mühlemann veröffentlicht ihr zweites Mozart Arien-Album mit dem Kammerorchester Basel am 4. September 2020 bei Sony Classical.

 2016 veröffentlichte die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann ihr Debüt-Album bei Sony Classical. Ausgewählt hatte sie dafür Opern- und Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart. Und die Resonanz war überwältigend. Man sprach von „Mozart-Glück“. BR-Klassik feierte ihre gestalterische Eindringlichkeit und ihre glockenhelle Stimme, die auch in höchster Höhe wunderbar warm klingt: „Diese Kombination macht Regula Mühlemann zu einer herausragenden Mozart-Interpretin“, so das Fazit. „Mozart Arias“ gewann damals zudem den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste).

Seitdem hat Regula Mühlemann nicht nur als Mozart-Sängerin weltweit die Opern- und Konzerthäuser erobert. Sie veröffentlichte zwei weitere, ebenfalls hochgelobte Alben bei Sony Classical („Cleopatra“ und „Lieder der Heimat“), trat zweimal beim ZDF Adventskonzert auf sowie als Preisträgerin bei der ZDF Opus Klassik Gala 2018. Mit ihrem neuen Album kehrt sie erneut mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Dirigent Umberto Benedetti Michelangeli zu Mozart zurück – ganz nach dem Motto: Never change a winning team! Für ihr zweites Mozart-Album hat die Sängerin insgesamt neun Lieblingsstücke ausgewählt. Zu hören sind virtuose wie berührende Arien aus den Opern „Die Zauberflöte“, „Il re pastore“, „Lucia Silla“, „Zaide“, „La finta semplice“ und „Idomeneo“. Hinzu kommen die Konzertarien „Ah se in ciel, benigne stelle“ KV 538 und „Un moto di gioia“ KV 579.

An Mozart bewundert Regula Mühlemann dessen tiefe Menschenkenntnis. Zudem sei seine Musik für jeden Sänger und jede Sängerin eine besondere Herausforderung, wie die Sopranistin betont: „Viele denken, Mozarts Musik sei einfach. Je mehr Erfahrung ich als Sängerin habe, desto überzeugter bin ich davon, dass seine Kompositionen mitunter das Schwierigste sind, was man singen kann. Hinter der vermeintlichen Einfachheit, der Ehrlichkeit und Echtheit ist absolut kein Raum für Unsicherheiten – weder technischer noch interpretatorischer Art. Wenn man Mozart nicht zu 100% meint und fühlt, merkt jeder das sofort.“

Auf ihrem neuesten Album ist Mühlemann außerdem in der Partie der „Susanna“ aus „Figaros Hochzeit“ zu erleben. Und wie sie einmal in einem Interview verraten hat, war es nicht nur ihre erste Mozart-Oper überhaupt, die sie damals als Teenager in Zürich gehört hat, sondern „Le nozze di Figaro“ löste in ihr den Wunsch aus, Sängerin zu werden. „Ich war damals so berührt und voller Glück und dachte einfach nur: Ich will/muss auch so etwas Schönes singen.“

Nachdem die Mozart-Produktion der „Zauberflöte“ mit Regula Mühlemann als Pamina bei den Salzburger Festspielen 2020 nicht stattfinden kann und auf 2021 verschoben wurde, freut die Sängerin sich umso mehr auf ihr kommendes Mozart-Engagement an der Wiener Staatsoper, wo sie die Rolle der Blonde in der mit Spannung erwarteten Neuinszenierung der Mozart-Oper „Entführung aus dem Serail“ durch Hans Neuenfels unter der Leitung von Antonello Manacorda singt.

Regula Mühlemann / Konzert Termine 2020/21

 12.10.20               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

16.10.20               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

20.10.20               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

23.10.20               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

26.10.20               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

21.11.20               Basel (CH), Theater (Die Zauberflöte)

28.11.20               Basel (CH), Theater (Die Zauberflöte)

05.12.20               Basel (CH), Theater (Die Zauberflöte)

31.12.20               Wien (A), Staatsoper (Die Fledermaus)

 

01.01.21               Wien (A), Staatsoper (Die Fledermaus)

03.01.21               Wien (A), Staatsoper (Die Fledermaus)

05.01.21               Wien (A), Staatsoper (Die Fledermaus)

11.01.21               Basel (CH), Theater (Zauberflöte)

15.01.21               Basel (CH), Theater (Zauberflöte)

23.01.21               Salzburg (A), Stiftung Mozarteum – Mozartwoche

02.03.21               Basel (CH), Theater (Zauberflöte)

06.03.21               Schaffhausen (CH), St. Johann (Programm: Cleopatra)

11.03.21               Aarau (CH), Kultur & Kongresshaus (Programm: Lieder der Heimat)

13.03.21               Basel (CH) (Programm: Lieder der Heimat)

01.04.21               Leipzig, Thomaskirche (Bach: Johannes-Passion)

02.04.21               Leipzig, Thomaskirche (Bach: Johannes-Passion)

24.04.21               Wien (A), Staatsoper (Die Zauberflöte)

27.04.21               Wien (A), Staatsoper (Die Zauberflöte)

30.04.21               Wien (A), Staatsoper (Die Zauberflöte)

08.05.21               Basel (CH), Theater (Die Zauberflöte)

14.05.21               Zürich (CH), Tonhalle (Mozarttour, mit Kammerorchester Basel)

19.05.21               Dresden, Frauenkirche (Mozarttour, mit Kammerorchester Basel)

21.05.21               Luzern (CH), KKL (Mozarttour, mit Kammerorchester Basel)

23.05.21               Bern (CH), Kultur-Casino (Mozarttour, mit Kammerorchester Basel)

12.06.21               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

15.06.21               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

18.06.21               Wien (A), Staatsoper (Die Entführung aus dem Serail)

26.06.21               Schwarzenberg (A), Angelika-Kauffmann-Saal – Schubertiade (Rezital)

BIOGRAPHIE / REGULA MÜHLEMANN

https://regulamuehlemann.com/biografie/?lang=de

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PIAF. DAS MUSICAL MIT PUBLIKUMSLIEBLING DANIELA DETT ALS ÉDITH PIAF
Ab 4. September im Musiktheater | Heute Vorverkaufsstart!


Daniela Dett als Edith Piaf. Foto: Robert Josipovic

Karten für die Previews und die öffentliche Generalprobe sind ab sofort erhältlich.
Der allgemeine Vorverkauf für alle unsere Vorstellungen im September und Oktober startet am 3. August 2020.

Nein, sie hat wirklich nichts bereut! Édith Piaf war eine Naturgewalt. Ein Lied davon singen konnten ihre zahlreichen Liebhaber, die alle früher oder später in Ungnade fielen und ersetzt wurden, darunter die Sänger Yves Montand, Charles Aznavour, Théo Sarapo und der Boxer Marcel Cerdan. Édith war frei und gefährlich, hatte alles gesehen und getan, und das konnte man sehen und hören.

Pam Gems schrieb für die Royal Shakespeare Company 1978 das biografische Musical Piaf, das rasch die Bühnen der Welt eroberte. In prallen Szenen beleuchtet sie schlaglichtartig Stationen aus Édith Piafs faszinierendem Leben. Das Stück ist gespickt mit Piafs großen Chansons wie „L’accordéoniste“, „Padam“, „La vie en rose“, „Mon dieu“, „Milord“ und „Non, je ne regrette rien“. Regie führt Musicalchef Matthias Davids.

Öffentliche Generalprobe | Fr, 4. September, 19.30 Uhr
Previews | 5., 11., 12. und 13. September, jeweils 19.30 Uhr
Premiere | Fr, 18. September, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
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….. das wäre doch was! Wenn sich Musiktheater wieder auf  Tugenden gem. dieses Berichtes besinnen könnte, jenseits von  Knallchargen – Inszenierungen auf Revolverpresse- Niveau.

Es ist die Macht der Musik, die dem Ideal Glanz und Strahlkraft gibt. Sie erreicht das Gefühl, die Seele der Menschen. Darin liegt eine Kraft, die Menschen und Wirklichkeiten verändern kann.

Dazu benötigt man allerdings Menschen jenseits des aktuellen Mainstreams in Theaterleitungen, Inszenierungen, Dramaturgieverständnises etc. Solange Beispiele  unfähiger Regiemachwerke  z. B.  von Regieprofessorinen in München, Wien, Bayreuth Raum greifen, weiss man was an Hochschulen gelehrt wird – also – Musikdrama – quo vadis?

Ebenso ist es für Entscheidungsträger in Kreativ-Instituten, wie es Theater sind, schwierig, eigenen Zugang in diesen Kosmos zu finden – das z. B. kritisches, eingreifendes Denken nach Brecht statt Konformität aus technokratisch/ökonomischen Verständnis fordert. Dazu morgen mehr.

Vom ersungenen Frieden in Opernwelten

Frieden ist in der Oper nicht heimisch. Das zentrale Thema ist die Spannung zwischen gesellschaftlichen Macht- und Gewaltverhältnissen und der menschlichen Identität.

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, in der Oper würden wirre Geschichten geboten, die nicht viel mit Wahrscheinlichkeit und Wirklichkeit zu tun hätten. Zugegeben: Die Gesetze der Wahrscheinlichkeit gelten wenig in der Oper. Oper hat mit Realität offenbar nicht viel zu tun. Sie schafft vielmehr ihre eigene Wirklichkeit, und gerade in ihrer Realitätsferne gewinnt sie als Kunstform einen besonderen Wahrheitsanspruch. Sie ist ein Medium, in dem ausgedrückt und erfahren werden kann, was Worte nicht zu fassen vermögen. Gerade weil der Mensch sich anders als im alltäglichen Leben mitteilt, sein Fühlen und Denken, Reden und Handeln als Gesang vorführt, eröffnet die Oper spezifische Möglichkeiten zur Ergründung und Deutung menschlicher Identität und gesellschaftlicher Realität. Vielleicht sogar der Welt des Politischen?

https://www.bpb.de/apuz/29181/vom-ersungenen-frieden-in-opernwelten

Musik und Gesellschaft
„Kunst ist die Vergegenwärtigung und Wiederaneignung eines Ideals, das verloren ging in den Wirren der Menschheitsgeschichte, eines Ideals, das die Menschen neu ergreifen muss und ihrem Denken und Handeln einen tieferen Grund und einen höheren Sinn geben kann“.

TTT

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SCHUBERTIADE: Übertragung im Österreichischen Rundfunk (Ö1 & ORF Radio Vorarlberg)
Broadcast on Austrian Radio (Ö1 & ORF Radio Vorarlberg)

Sendetermine / Date of broadcasts:

Dienstag, 21. Juli 2020, 14:05 Uhr
Ö1 (Österreichischer Rundfunk)

Kian Soltani Violoncello
Aaron Pilsan Klavier

Igor Strawinski: »Suite Italienne«;
Ludwig van Beethoven: Cellosonate D-Dur,
op. 102/2; Dmitri Schostakowitsch:
Cellosonate d-Moll, op. 40;
Astor Piazzolla: Le Grand Tango

Aufnahme des ORF vom 16. Juli 2020
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems

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ORF III am Dienstag: David Suchet als „Agatha Christie’s Poirot“ im Doppelpack 

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information bietet am Dienstag, dem 21. Juli 2020, wieder geballte Krimispannung mit David Suchet in zwei Folgen der Reihe „Agatha Christie’s Poirot“ aus dem Jahr 2008. Den Anfang macht der Film „Die Katze im Taubenschlag“ (20.15 Uhr) von James Kent. Im renommierten Mädchenpensionat Meadowbank werden Töchter aus reichen Familien und eine ausländische Prinzessin auf ihre Zukunft vorbereitet. Poirot (Suchet) ist mit der Schulleiterin befreundet und eingeladen, die Abschlussrede zu halten. Nach der anschließenden Feier bittet Miss Bulstrode (Harriet Walter) Poriot seine Fähigkeit zur Menschenbeobachtung dazu einzusetzen, in der Lehrerschaft eine Nachfolgerin für das Amt der Schulleiterin auszuwählen. Der Meisterdetektiv stimmt bereitwillig zu, ohne zu ahnen, dass in der darauffolgenden Nacht ein grausamer Mord geschehen wird.

Anschließend folgt der Fall „Die vergessliche Mörderin“ (21.50 Uhr) von Dan Reed. Ariadne Oliver (Zoë Wanamaker) ist eine berühmte Schriftstellerin und mit Hercule Poirot befreundet. Eines Tages taucht eine junge Frau (Jemima Rooper) bei Poirot auf, die angibt von Ariadne Oliver geschickt worden zu sein. Sie wolle einen Mord aufklären lassen, von dem sie nicht wisse, ob sie ihn selbst begangen habe. Dieser Umstand weckt das Interesse des Detektivs, doch die Frau vertraut ihm nicht und verschwindet, ohne ihre Geschichte erzählt zu haben.

 

 

 

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