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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 20. NOVEMBER 2018)

20.11.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 20. NOVEMBER 2018)

OPER FRANKFURT/ HEUTE: Hanna Elisabeth Müller sagt Liederabend ab, Christiane Karg springt ein

Hanna-Elisabeth Müller (Sopran) musste leider wegen Heiserkeit den heutigen Liederabend mit Juliane Ruf (Klavier) absagen.

Wir dürfen uns auf das neue Duo Christiane Karg (Sopran) und Simon Lepper (Klavier) mit folgendem Programm freuen:

Claude Debussy (1862-1918)

5 Poèmes de Charles Baudelaire (1821-1867), 

Le Balcon | Harmonie du soir | Le jet d’eau | Recueillement | La mort des amants

Eric Satie (1866-1925)

Les anges
Je te veux
Spleen
La diva de l’empire

Claude Debussy (1862-1918)

«Ariettes oubliées», cycle de 6 mélodies pour chant et piano sur des poèmes de Paul Verlaine (1844-1896)

C’est l’extase | Il pleure dans mon cœur | L’ombre des arbres | Paysages belges | Aquarelles I: Green | Aquarelles II: Spleen

Richard Wagner (1813-1883)

«Wesendonck-Lieder», cycle de 5 Lieder pour voix de femme et piano sur des poèmes de Mathilde Wesendonck (1828-1902)

Der Engel | Stehe still ! Im Treibhaus  | Schmerzen | Träume
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3x Ma(h)ler: Konzert und Ausstellung mit und von Herbert Lippert an der Wiener Staatsoper

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Herbert Lippert. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

 Am Sonntag, 25. November 2018 (15.00 Uhr) steht in der Wiener Staatsoper ein besonderer Konzertnachmittag auf dem Programm: Tenor und Staatsopernmitglied Herbert Lippert wird, wie schon in der vergangenen Spielzeit, im Gustav Mahler-Saal eine Zusammenführung seiner beiden künstlerischen Professionen – Gesang und Malerei – präsentieren, heuer unter dem Titel 3x Ma(h)ler. Am Klavier begleitet von Eduard Kutrowatz singt er ausgewählte Lieder von Gustav Mahler, denen jeweils ein von ihm geschaffenes Ölgemälde gegenübersteht.

Restkarten zu EUR 36,- sind erhältlich an den Bundestheaterkassen

sowie unter www.wiener-staatsoper.at


„Frühlingsmorgen“ von Herbert Lippert.

Die Ausstellung der Bilder im Gustav Mahler-Saal kann bis Mitte Jänner kostenlos im Rahmen eines Vorstellungsbesuches besichtigt werden; Herbert Lippert steht ab 8. Dezember 2018 als Leas Vater / Der Angler am Ufer in der Uraufführung von Die Weiden wieder auf der Bühne des Hauses am Ring.

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Versace entwirft die Swarovski Tiara für die Debütantinnen des Wiener Opernballes 2019 – inspiriert von Das Rheingold


Copyright: Hero jpg.

Mode-Ikone Donatella Versace gestaltet gemeinsam mit Swarovski die Tiara für die Debütantinnen am Wiener Opernball am 28. Februar 2019. Die berühmte Modedesignerin folgte dem Themenvorschlag von Opernballorganisatorin Maria Großbauer und ließ sich für das detailreiche Schmuckstück von Richard Wagners Das Rheingold inspirieren, dem ersten Teil der Tetralogie Der Ring des Nibelungen: In der Schlüsselszene des ersten Akts durchdringt ein plötzlicher Sonnenstrahl die Tiefe des Rheins, um das Gold zu enthüllen, welches von den drei Rheintöchtern beschützt wird. Es erweckt die Aufmerksamkeit des Zwerges Alberich, der ihnen den Schatz daraufhin stiehlt.

Diese bildgewaltige Szene spiegelt sich spektakulär in der Kreation von Donatella Versace wider. Goldene Strahlen, besetzt mit Swarovski Kristallen, erleuchten den Schatz im Zentrum der Kreation: Ein großer, runder Kristall in der Farbe „Crystal Golden Shadow“. So wie in Wagners Oper tosen auch auf dem Diadem schillernde Wellen, bestehend aus Kristallen in unterschiedlichen Blautönen. Und genau wie die Sonnenstrahlen den Schatz der Rheintöchter zum Glänzen bringen, erweckt das Licht die 380 Kristalle jeder Swarovski Tiara zum Leben und bricht sich auf einzigartige Weise in ihrem Facettenreichtum.

„Ich bin begeistert, dass Donatella Versace meinen Wunsch nach der Umsetzung eines Motivs aus Wagners ‚Ring des Nibelungen‘ so dramatisch umgesetzt hat: Rheingold und Rheinwellen in italienischer Opulenz! Es ist mir eine große Freude, mich jedes Jahr aufs Neue zur Inspiration für die Gestaltung der Tiara unserer Debütantinnen gemeinsam mit Swarovski aus dem reichen Schatz der Opernliteratur zu bedienen – und somit einmal mehr der Bezeichnung Opernball gerecht zu werden“, so Opernballorganisatorin Maria Großbauer.

Staatsoperndirektor Dominique Meyer: „Seit Maria Großbauer den Opernball organisiert, gestalten international bedeutende Modedesigner die Tiaras der Opernballdebütantinnen mit Bezug auf ein Opernthema. Das ist großartig und zeigt, dass unsere Bemühungen Früchte tragen, den Opernball international als den eleganten Höhepunkt der Wiener Ballkultur zu positionieren, als einzigartigen Treffpunkt von Kunst-,

Kultur- und Modeschaffenden mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Sport und Unterhaltung. Dafür danke ich sehr herzlich unserem treuen, starken Partner Swarovski, allen voran Nadja Swarovski, und dem Opernballteam rund um Maria Großbauer.“

„Ich bin fasziniert von allem, was neu, innovativ und zukunftsweisend ist. Meiner Meinung nach war die Erfindung der Swarovski Kristalle eine Revolution in der Modewelt und in der Art und Weise, wie wir Kleidung verzieren. Heutzutage werden die Kristalle unter strenger Einhaltung der Anforderungen an Umweltschutz und Nachhaltigkeit hergestellt, was für mich sehr wichtig ist. Ich habe sie kürzlich für die Green Carpet Awards in Mailand verwendet, um drei funkelnde Kleider für Atelier Versace zu gestalten. Ich bin stolz auf die Zusammenarbeit, die wir mit Swarovski entwickelt haben. Sie verleiht meinen Kreationen das gewisse Etwas!“ Donatella Versace, Modedesignerin

„Swarovski ist bereits seit den 50er Jahren stolzer Partner des Wiener Opernballs. Mit Donatella Versace haben wir nun eine weitere Ausnahmedesignerin für die Kreation der Swarovski Tiara gewonnen. Das ehrt und freut uns sehr. Inspiriert von „Der Ring der Nibelungen“ und unseren Kristallen entwarf Donatella eine der schönsten Swarovski Tiaras des letzten halben Jahrhunderts.“ Nadja Swarovski, Mitglied des Swarovski Executive Board

Die untrennbare Verbindung von Swarovski und dem Wiener Opernball entstand bereits in den 1950ern. Seitdem kooperiert Swarovski in jedem Jahr mit einem anderen internationalen Designer, um die Tiara der Debütantinnen auf beeindruckende Weise zum Funkeln zu bringen. Mit der kontinuierlichen Unterstützung des Wiener Opernballs zeigt Swarovski einmal mehr sein klares Bekenntnis zu Tradition und Kultur.

Swarovski

Swarovski bietet ein umfangreiches Produktportfolio, das sich durch einzigartige Qualität, Handwerkskunst und Kreativität auszeichnet. Das Unternehmen wurde im Jahr 1895 in Österreich gegründet und entwickelt, produziert und vertreibt neben qualitativ hochwertigen Kristallen, synthetischen Schmucksteinen und echten Edelsteinen auch Schmuck, Accessoires und Beleuchtungslösungen. Der Geschäftsbereich Kristall wird in der fünften Generation von der Familie geführt und ist weltweit mit rund 3.000 Stores in etwa 170 Ländern vertreten. Mehr als 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro.

Zusammen mit seinen Schwesterunternehmen Swarovski Optik (optische

Präzisionsinstrumente) und Tyrolit (Schleifwerkzeuge) bildet der Geschäftsbereich Kristall die Swarovski Gruppe. 2017 erzielte die Gruppe mit mehr als 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Eine verantwortungsvolle Beziehung zu Menschen und Planet ist seit jeher ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur von Swarovski und ist heute in der globalen Agenda zur Nachhaltigkeit des Unternehmens verankert. Darüber hinaus hat das globale Bildungsprogramm Swarovski Wasserschule bisher 500.000 Kinder an den größten Flüssen der Welt erreicht. Die 2013 gegründete Swarovski Foundation setzt sich für Kultur und Kreativität ein, fördert Empowerment von Menschen und engagiert sich für den Schutz natürlicher Ressourcen.

www.swarovskigroup.com

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WIEN/ THEATER AN DER WIEN/ HEUTE: 1. LA FEMME C’EST MOI in Wien
Theater an der Wien | Dienstag, 20. November 2018 | 19 Uhr


Elisabeth Kulman. Foto: Wilfried Hösl

Nach der erfolgreichen Deutschland-Premiere im prall gefüllten Münchner Prinzregententheater gibt es nun in Wien die nächste Gelegenheit, Elisabeth Kulman in ihrer faszinierenden Show quer durch alle Musikgenres zu erleben.

Es gibt noch wenige Karten!
• “Zögern Sie nicht – gehen Sie hin! Viva la Kulman! 5 von 5 Sternen” (bachtrack)
• “Eine geniale Collage, die man erleben muss – und die man kaum nacherzählen kann.” (Der Opernfreund)
• “Höchst intelligent und mit viel Humor. … Ein kühnes, fantasievolles, gelungenes Projekt.” (Kurier)
• „Ein absolut sensationeller Abend von Elisabeth Kulman, unvergleichlich und singulär.“ (Ioan Holender)
• “Man muss das miterlebt haben, um den Facettenreichtum komplett mitvollziehen zu können. Es nachzuerzählen bedeutet so viel auslassen zu müssen, was auch noch nennenswert, bemerkenswert, staunenswert wäre.“ (Capriccio Kulturforum)

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WIEN MODERN: sirene Operntheater bei Wien Modern 2018
Das Totenschiff

Bildergebnis für sirene operntheater das totenschiff

eine Songoper von Oskar Aichinger
und Kristine Tornquist nach dem Roman von B. Traven (1926)
24., 25. November 2018, 16:00 Uhr
26., 27., 28., 29. November 2018, 19:30 Uhr
REAKTOR – Wien 17, Geblergasse 40
www.sirene.at / Karten hier
Geld und Gesetz machen in B. Travens Totenschiff gemeinsame Sache. Nachdem er seine Papiere verloren hat, landet Gale, der Held des Totenschiffs, unversehens auf der Seite der Rechtlosen. Ohne Papiere und Aufenthaltsgenehmigung von der Staatengesellschaft hin- und her- und abgeschoben und an Land nirgends mehr geduldet, bleibt ihm nur, aufs Meer auszuweichen. Auf See muss er auf sogenannten Totenschiffen anheuern, schwimmenden Höllen wie der Yorikke, die im rechtsfreien Raum der Weltmeere Waffen schmuggelt, oder zuletzt auf der Empress of Madagaskar, die noch durch ihren Untergang als Versicherungsfall Profit machen soll und die wertlosen Menschenleben dabei mitnimmt.

Mit Gernot Heinrich. Romana Amerling. Johann Leutgeb. Bernhard Landauer. Richard Klein. Clemens Kölbl. Horst Lamnek

ensemble sirene: Luis Abicht. Max Calanducci. Hermann Ebner. Friedrich Gindlhumer. Merike Hilmar. Olivera Milovanovic. Stefan Peindl. Martina Reiter. Angelika Riedl. Thomas Schön. Erwin Schwengerer. Martin Siewert. Nikolaus Singhania. Raphael Trimmel. Toni Zechner. Elisabeth Zeisner.

Musikalische Leitung. Jury Everhartz /
Regie. Kristine Tornquist /
Bühne. Mirjam Mercedes Salzer /
Video. Max Kaufmann. Mirjam Mercedes Salzer /
Kostüm. Nora Scheidl /
Licht und Technik. Edgar Aichinger /
Maske. Isabella Gajcic / Bühnenbau. Julius Lankes / Requisite. Michael Liszt. Vesna Tusek. Anna Dreo / Videoschnitt und Animation. Gratis g. Strumpf / Regieassistenz. Sophia Thomasberger. Barbara Emilia Dauer / Hospitanz und Inspizienz. Marie Theissing / Mitarbeit Zeichentrick. Simon Skrepek / Kostümassistenz. Angela Karpouzi / Übertitel. Katharina Hollerwöger / Mitarbeit Choreographie. Germano Milite. Toni Ro drigues / Studienleitung. Benjamin McQuade. Petra Giacalone. François Pierre Descamps. Antanina Kalechyts / Mitarbeit. Cornelius Burkert. Selina Nowak. André Harm. Melchior Lebesmühlbacher / Fotographie. Armin Bardel. Andreas Friess /
Dank an Malú Montes de Oca Luján de Heyman und Bernhard Kammel.

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 20. – 26. NOVEMBER 2018

Bildergebnis für radio

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

21.11. L’ELISIR D’AMORE (Live aus Turin) RAI 3-20 Uhr
22.11. ORFEO (aus Bordeaux, Aufnahme v. 14.3.2017) BBC 3-15 Uhr
23.11. MACBETTO (Live aus Venedig) RAI 3-19 Uhr
OTELLO (Live aus München) Bayern 4-19.30 Uhr
24.11. IL TRITTICO (Live aus New York) MET-Stream-1.25 Uhr
LA FESTA DI VENEZIA (aus Schwetzingen, Aufnahme v. 15.5.) RNE Classica Madrid-19 Uhr
FIN DE PARTIE (aus Mailand, Aufnahme v. 15.11.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
TESEO (aus Wien, Aufnahme v. 14.11.) ORF Ö1-19.30 Uhr
ARIADNE AUF NAXOS (aus Aix, Aufnaghme v. 11.7.) BBC 3-19.30 Uhr
ORFEO (aus Bordeaux, Aufnahme v. 14.3.2017) HR 2-20.04 Uhr
25.11. I DUE FOSCARI (Live aus München) Bayern 4-19 Uhr
COSI FAN TUTTE (Live aus Neapel) RAI 3-19 Uhr
MEDEA (aus Berlin, Aufnahme v. 7.10.) France Musique-20 Uhr
MEDEA (aus Berlin, Aufnahme v. 7.10.) WDR 3-20.04 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara http://www.klara.be/
RTBF Musique 3 http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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DER ONLINE-MERKER WIRBT IN GRIECHENLAND


Organisatorin Esther Hatzi weist auf die Werbung hin! Foto: privat


Foto: Esther Hatzi
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