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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 19. JÄNNER 2021)

19.01.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 19. JÄNNER 2021)

DIE WIENER STAATSOPER IM LOCKDOWN: WEITERE VORSTELLUNGEN IM ORF-FERNSEHEN UND IM STREAM – AB 8. FEBRUAR ARCHITEKTURMUSEUM MIT FREIEM EINTRITT UND SHOP

Pöök
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Wie die Bundesregierung gestern bekanntgegeben hat, wird der Lockdown für die Theater nun nochmals verlängert. Da die Museen mit voraussichtlich 8. Februar wieder aufsperren dürfen, wird auch die Wiener Staatsoper ab diesem Datum ihre Türen wieder öffnen – für Besucherinnen und Besucher, die an Architektur und bildender Kunst interessiert sind.

»Die Staatsoper hat eine nicht allen bekannte zweite Identität. Denn während auf der Bühne immer die Themen der Gegenwart verhandelt werden, ist das Gebäude selbst ja eines der größten Museen der Stadt. Und zwar ein einzigartiges Architektur-Museum gleich zweier Epochen – des Ringstraßen-Historismus einerseits und, in weiten Teilen des Gebäude-Inneren, der beim Wiederaufbau des Hauses entstandenen Architektur der 1950er Jahre. Bis zu 280.000 kunstinteressierte Menschen pro Jahr haben in den Zeiten vor Corona dieses bedeutende Denkmal eines knappen Jahrhunderts österreichischer Architektur-Geschichte besucht und neben dem Bauwerk auch die vielen ausgestellten Kunstwerke betrachtet. Ich freue mich sehr, dass dies ab 8. Februar, selbstverständlich unter den dann geltenden Auflagen, wieder möglich ist«, so Direktor Bogdan Roscic. Während der für alle Kultur-Interessierten besonders schweren Zeit des Lockdowns lädt die Staatsoper ihre Besucherinnen und Besucher ein, diesen Rundgang durch ihre Architektur- und Kunstschätze kostenlos in Anspruch zu nehmen.

Da zum selben Datum auch der Handel öffnet, wird die Staatsoper ihr neu eröffnetes, architektonisch ebenfalls interessantes Opernfoyer, in dem sich neben den Bundestheaterkassen auch der Shop der Wiener Staatsoper befindet, dem Publikum wieder zugänglich machen.

Die genauen Öffnungszeiten des Hauses sowie des Opernfoyers wird man dann jeweils tagesaktuell auf der Website der Wiener Staatsoper finden.

Weitere Vorstellungen für das heimische TV- und weltweite Streaming-Publikum

Die Wiener Staatsoper wird auch während der nun abermals verlängerten Schließung ihre Bühne nicht einfach stilllegen, sondern Vorstellungen für Kameras spielen. Im Dezember fanden im Haus am Ringe sechs solcher Abende statt, die ein Millionen-Publikum in aller Welt erreicht haben. Am 22. Jänner verlängert die Staatsoper diese Reihe mit einer Wiederaufnahme von Verdis Nabucco mit Plácido Domingo, der dieser Tage seinen 80. Geburtstag feiert. Damit schließt sich ein bemerkenswerter Kreis, denn Kammersänger Domingo ist 1967 erstmals auf der Bühne der Wiener Staatsoper gestanden. ORF III wird die Aufzeichnung am 24. Jänner um 20.15 Uhr im Rahmen von »Wir spielen für Österreich«ausstrahlen.

Am 7. Februar folgt, live um 20.15 Uhr in ORF III, die Premiere von Calixto Bieitos Carmen. Anita Rachvilishvili in der Titelrolle sowie Erwin Schrott als Escamillo und Charles Castronovo als Don José sind bereits in Wien und erarbeiten unter der musikalischen Leitung von Andrés Orozco-Estrada diese wichtige Produktion. Zuvor bietet Barbara Rett in ihren »Kulissengesprächen« eine inhaltliche Einordnung.

Und am 21. Februar spielt die Staatsoper die Wiederaufnahme einer legendären Inszenierung aus ihrem Repertoire, die seit zehn Jahren nicht mehr zu sehen war: Jean-Pierre Ponnelles Le nozze di Figaro unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan und besetzt mit einem jungen, neuen Mozart-Ensemble. Auch diese Vorstellung wird in ORF III im Rahmen von Erlebnis Bühne zu sehen sein.

Die drei Werke werden darüber hinaus im täglichen Streaming-Angebot auf play.wiener-staatsoper.at zu sehen sein, eingebettet in einen aus dem Archiv des Hauses zusammengestellten digitalen Spielplan, der jeden Tag eine andere Aufzeichnung anbietet.

»Dass die Wiener Staatsoper auch während des Lockdowns neue Produktionen bis zur Premiere proben kann, um sie anschließend ins Repertoire zu übernehmen, ist entscheidend für unsere künftigen Saisonen. Dass wir diese Premieren und darüber hinaus auch wichtige Wiederaufnahmen über Fernsehen und Stream dem Publikum anbieten können, ist in Zeiten monatelanger Lockdowns mindestens genauso wichtig. Wir erreichen so ein enorm großes Publikum und die Reaktionen der opernbegeisterten Zuseherinnen und Zuseher sind enthusiastisch. Dennoch: Ein zukunftsfähiges Modell ist das alles nicht, weder ökonomisch noch künstlerisch. Unser ganzer Fokus liegt trotz des jüngsten Rückschlags weiter auf der Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor Publikum. Dafür brauchen wir jedoch die richtigen Rahmenbedingungen, zu denen wir mit Vizekanzler Kogler und Staatssekretärin Andrea Mayer bereits im regelmäßigen Austausch stehen«, so Bogdan Roscic weiter.

Richard Wagner: "Das Rheingold" – Wiener Staatsoper – foyer
Tomasz Konieczny (Wotan), Boaz Daniel (Donner) und Norbert Ernst (Loge) in »Das Rheingold« © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

DER STREAMING-SPIELPLAN VON
19. BIS 25. JÄNNER 2021

Minutenlanger Applaus nach seiner großen Arie im dritten Akt als tragisch-einsamer Herrscher: So feierte das Wiener Publikum Ferruccio Furlanetto in einer seiner zentralen Rollen, als Philipp II. in Verdis Don Carlo. Dazu Dmitry Hvorostovsky als Posa, Stefano Secco in der Titelfigur, Maria Pia Piscitelli als Elisabetta und Béatrice Uria-Monzon als Eboli. In der Aufzeichnung vom 25. Februar 2015 ist die bejubelte Vorstellung unter Marco Armiliato noch einmal als Stream zu erleben.

Nicht weniger intensiv die Salome aus 2020, die Michael Boder leitete: Lise Lindstrom, Michael Volle und Waltraud Meier sind in dem ersten großen Opern-Erfolgswerk Richard Strauss‘ zu erleben, zu sehen ist die bewährte Inszenierung von Boleslaw Barlog.

Das Wiener Staatsballett ist wieder mit Rudolf Nurejews Schwanensee zu erleben – in der Aufzeichnung der Premiere vom März 2014 tanzen u. a. Olga Esina, Vladimir Shishov und Eno Peci.

Mit einem live übertragenen Nabucco, der im Haus am Ring ohne Publikum gespielt wird, bietet die Wiener Staatsoper einen Abend, in dem neben Plácido Domingo unter anderem auch Freddie De Tommaso (zuletzt im Haus am Ring als Pinkerton in Madama Butterfly), Anna Pirozzi (Abigaille) und Riccardo Zanellato (Zaccaria) zu hören sind. Es dirigiert Marco Armiliato.

Nach der Lulu (u. a. mit Agneta Eichenholz und Bo Skovhus) folgen die erste beiden Teile eines Ring-Zyklus, der im Jahr 2016 unter Adam Fischer aufgezeichnet wurde.

Alle unten angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr – Nabucco bereits um 16.30 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Das Programm bis einschließlich 25. Jänner 2021:

Dienstag, 19. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
DON CARLO (Vorstellung vom 25. Februar 2015)
Dramma lirico in vier Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Daniele Abbado
Mit u.a.: Stefano Secco, Dmitri Hvorostovsky, Maria Pia Piscitelli, Béatrice Uria-Monzon, Ferruccio Furlanetto

Mittwoch, 20. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Richard Strauss
SALOME (Vorstellung vom 24. Jänner 2020)
Musikdrama in einem Akt
Musikalische Leitung: Michael Boder
Inszenierung: Boleslaw Barlog
Mit u.a.: Lise Lindstrom, Michael Volle, Waltraud Meier, Herwig Pecoraro

Donnerstag, 21. Jänner 2021, 19.00 Uhr – Ballett
Piotr I. Tschaikowski
SCHWANENSEE (Vorstellung vom 16. März 2014)
Musikalische Leitung: Alexander Ingram
Choreografie: Rudolf Nurejew
Mit u.a. Olga Esina, Vladimir Shishov, Eno Peci, SolistInnen und Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Freitag, 22. Jänner 2021, 16.30 Uhr (LIVE)
Giuseppe Verdi
NABUCCO
Dramma Lirico in vier Teilen
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Günter Krämer
Mit u.a.: Plácido Domingo, Freddie De Tommaso, Riccardo Zanellato, Anna Pirozzi

Samstag, 23. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Alban Berg (Orchestrierung des 3. Aktes komplettiert von Friedrich Cerha)
LULU (Vorstellung vom 12. Dezember 2017)
Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Ingo Metzmacher
Inszenierung: Willy Decker
Mit u.a.: Agneta Eichenholz, Bo Skovhus, Charles Workman, Angela Denoke, Franz Grundheber

Sonntag, 24. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
DAS RHEINGOLD (Vorstellung vom 10. Jänner 2016)
Vorabend des Bühnenfestspiels
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Tomasz Konieczny, Norbert Ernst, Jochen Schmeckenbecher, Herwig Pecoraro, Michaela Schuster, Caroline Wenborne

Montag, 25. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
DIE WALKÜRE (Vorstellung vom 13. Jänner 2016)
Erster Tag des Bühnenfestspiels
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Christopher Ventris, Ain Anger, Waltraud Meier, Linda Watson, Tomasz Konieczny

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie Anfang nächster Woche, nähere Informationen dazu auch laufend auf wiener-staatsoper.at.

Ihre Wiener Staatsoper
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STREAM AUS DER MAILÄNDER SCALA: „COSÌ FAN TUTTE“ am 23.1. um 19 h

Sabato 23 alle ore 19 l’opera torna alla Scala con il capolavoro di Mozart, Così fan tutte, in diretta streaming su RaiPlay, www.raicultura.it e www.teatroallascala.org nel classico allestimento di Michael Hampe con scene e costumi di Mauro Pagano, diretto dal M° Giovanni Antonini. Nei ruoli principali Eleonora Buratto, Emily d’Angelo, Bogdan Volkov, Alessio Arduini, Federica Guida e Pietro Spagnoli.

Cosi
ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

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Sondra Radvanovsky: In  Neapel Il Pirata gesungen, aufgezeichnet, weiter nach Paris für Aida

Paris, here I come for the new production of Aida @operadeparis! Thank you Napoli and @teatrosancarlo for the amazing experience of video recording Il Pirata. Much more info on that coming soonest! Hugs and stay safe everyone, Sondra

Jetzt kenne ich mich wirklich nicht mehr aus. Capriccio-Proben  abgesagt, aber Aida findet statt?

Die Antwort hat, wie meist, W.B. : Capriccio war zu früh, Aida startet erst am 12. Februar.

Aero

ZU INSTAGRAM
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.von guten Mächten wunderbar geborgen…” oder wenn LvB hinter Dir sitzt😜💪

GG hat sich für ein „Selfie“ Beethoven auf den Kopf gesetzt

Ggr
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Auftritt statt Oaschtritt

Künstler kritisieren mit Gigapixelprojekt von Lukas M. Hüller  den Umgang der Regierung mit Kunst, Kultur, Gastronomie und Teilen des Sports.

Verli

Wien (OTS/LCG) – Herbert Föttinger (Theater in der Josefstadt), Fabian Günzel (Restaurant aend), Vea Kaiser (Schriftstellerin), Gerhard Haderer (Karikaturist), Jürgen Luttenberger (Eventausstatter), Lukas Resetarits (Kabarettist), Gerhard Schlosser (Unternehmer), Thomas Zdravja (Musiker und Komponist), Marianne Kohn (Gastronomin), Robert Wagner (Unternehmer), Pompadur alias Christina Hartig (Sängerin), Verena Doublier (Sängerin), Fredy Rubatschek (Musiker), Willi Resetarits (Musiker), Marcus Leeb (Unternehmer), Alexandra Wagner (Unternehmerin), Michaela und Rafaela Schlosser (Unternehmerinnen), Sabina Berloffa (Unternehmerin), Friedrich Csörgits (Unternehmer), Nick Treadwell (Galerist), Steffen Hofmann (Fußballer) und der Schnöselrocker-Band Kahlenberg reicht es! Auf dem Gigapixel-Bild von Lukas M. Hüller kommen sie in einer historischen und zynischen Street-Art-Bildgeschichte zusammen, um sich gemeinsam gegen das Covid-Management der Regierung und den Stillstand in der Kultur auszusprechen. Die fünf Bilder entstanden im Sommer 2020 vor dem Wiener Café Mozart.

 „Verordnet uns nicht alles weg, was Spaß macht!“, ruft Haderer auf. „Passt’s auf, seid’s vorsichtig und losst’s eich nix g’foin“, pflichtet ihm Resetarits bei. „Wer solidarisch zusammenhält, gewinnt“, ergänzt Fußballstar Hofmann. „Österreich will endlich wieder stattfinden“, so Hüller.

 Gemeinsam kritisieren die Künstler, dass die Regierung keine Enabling-Strategien verfolgt und den Menschen jede Möglichkeit nimmt, ihre Verantwortung unter Beweis zu stellen. Kunst, Kultur, Gastronomie und Sport spiegeln die Seele, Kreativität und den Optimismus wider und sind wichtige Katalysatoren für das soziale Leben. Dass der Öffentlichkeit wichtige Ventile verwehrt bleiben, während anderen Betätigungsfeldern völlig außer Relation stehend Tür und Tor geöffnet werden, ist ein Schlag ins Gesicht derer, die die Pandemie ernst nehmen und gewillt sind, sich an die Regeln zu halten.

  „Kunst und Kultur dürfen sich nicht von Almosen ‚stummkaufen‘ lassen. Sie sind der Nährboden für eine gesunde Gesellschaft, aber auch gesellschaftliche Verantwortung, die den Menschen auch in Situationen wie diesen ein wenig Hoffnung und einen Silberstreif am Horizont gibt. Und gerade deshalb sind Humor und Satire jetzt erst recht gefragt!“, sagt Hüller.

Die Künstler fordern eine Enabling-Strategie, die auf einer guten Balance aus Rechten und Pflichten basiert. Sie sprechen sie für mehr Eigenverantwortung aus, die in Gastronomie, Kultur und Sport bereits erfolgreich bewiesen wurde.

 „Die Menschen hoffen auf einen Silberstreif am Horizont, den wir ihnen geben können“, so Hüller abschließend.

  Die fünf Fotoübermalungen von Gerhard Haderer werden zur Unterstützung des Vereins „Künstler helfen Künstlern“ versteigert.

Die Auktion ist nach Lockerung der Covid-19-Maßnahmen und vor Publikum geplant.

Weitere Informationen auf [staged.art] (http://www.staged.art)

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Die Bachwoche Stuttgart 2021 wird auf das kommende Jahr verschoben.

Die Bachwoche Stuttgart 2021 zum Thema »Im Dialog: J.S. Bach und Jan Dismas Zelenka« wird aufgrund der aktuellen coronabedingten Einschränkungen auf den 21.-27. März 2022 verschoben. Alljährlich bewerben sich junge Musikerinnen und Musiker aus aller Welt um die Teilnahme an den Meisterkursen anlässlich der Bachwoche. In den Konzerten, Vorträgen, Podiumsdiskussionen und bei den moderierten Werkstattkonzerten erhält das Publikum einen besonderen Blick hinter die Kulissen des musikalischen Schaffens und erlebt die internationalen Jungprofis sowie die Gaechinger Cantorey im Konzert. Im kommenden Jahr werden die Konzerte der Bachwoche in der Hochschule für Musik und voraussichtlich in der Stiftskirche stattfinden. Tickets für die Bachwoche 2022 können ab dem Vorverkaufsstart für die Saison 2021/22 erworben werden.

Besucherinnen und Besucher können ihre Karten für die Bachwoche Stuttgart 2021 an den Vorverkaufsstellen zurückgeben, an denen sie erworben wurden. Eine Übertragung der Karten auf das Folgejahr ist nicht möglich. Der Kartenpreis wird vollständig erstattet. Die Bachakademie Stuttgart bittet ihr Publikum, die Karten zu spenden. Der Spendenerlös dient dem Erhalt der Institution und der Unterstützung der freischaffenden Musikerinnen und Musiker der Gaechinger Cantorey.

Karten und Auskunft: Tel.: 0711 619 21 61 und karten@bachakademie.de

Weitere Infos: www.bachakademie.de_

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KONZERT THEATER BERN: PROBENBETRIEB IST EINGESTELLT

Am 23. Oktober 2020 standen unsere Künstler*innen und Musiker*innen letztmals vor Publikum auf der Bühne. Seither dauert die Stille in der Kulturbranche an: Der Bundesrat hat das Veranstaltungsverbot aufgrund der angespannten epidemiologischen Lage bis mindestens Ende Februar verlängert. Konzert Theater Bern hat sich deshalb entschieden, auch den Proben- und Werkbetrieb ab dem 05. Februar bis auf Weiteres herunterzufahren. In der Folge werden diverse Neuproduktionen dieser Spielzeit ausfallen.

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REPORTAGE „SERVUS.TV“

 

Ljb

ZUM VIDEO (46 Minuten)
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