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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 17. AUGUST 2021)

17.08.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 17. AUGUST 2021)

FESTAKT 100 JAHRE BURGENLAND: MUSIKER KRITISIERT 30 EURO-GAGE FÜR JUNGE MUSIKER

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Foto: Youtube

Beim Festakt „100 Jahre Burgenland“ auf der Friedensburg Schlaining am 14. August 2021, der live vom ORF übertragen wurde, ergriff der Musiker Alexander Köck von der Band Cari Cari das Wort und kritisierte die niedrigen Gagen seiner Orchesterkolleg:innen. Es entwickelte sich coram publico ein Wortgefecht mit dem ORF-Moderator und Intendanten der Seefestspiele Mörbisch Alfons Haider. Auch Landeshauptmann Hans Peter Doskozil nahm dazu Stellung. Alexander Köck: „Ich möchte mich bei allen bedanken, aber ich möchte trotzdem etwas sagen. Ich habe mitbekommen, dass die Damen und Herren, da drüben im Orchester heute 30 Euro fürs Spielen bekommen. Ich finde das in einem Kulturland Burgenland, bei ‚100 Jahre Burgenland‘, in einem sozialdemokratischen Land beschämend, ich finde es besonders beschämend nach Corona, und noch beschämender finde ich es, wenn man weiß, dass während Corona genug Geld dafür da ist, dass es zwei Intendanten bei den Seefestspielen Mörbisch gibt.“ Quelle: ORF

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Foto: Youtube

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Foto: Youtube

ZUM VIDEO Musiker kritisieren 30 Euro Gage für Festakt

Alfons Haider spricht von drei Festivals, die er zu verantworten hat. Wo ist das dritte Festival? St. Margarethen untersteht Alfons Haider nämlich nicht, dort macht er sich nur wichtig!

Ich habe recherchiert und die Zuständigkeit von Alfons Haider hinterfragt.Ergebnis der Recherche: : In dieser Führungsposition verantwortet der 63-jährige Schauspieler, Sänger und Moderator ab Jänner 2021 die Seefestspiele Mörbisch und das Opernfestival JOPERA Jennersdorf.

Sollte ich ein Festival übersehen haben, dann bitte ich um Info, ich stelle gerne richtig!

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SALZBURG: INTOLLERANZA 1960

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Antonio Yang, Sean Pannikar und Ensemble. Foto: SF/ Maarten Vanden Abeele

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Anna Maria Chiuri. Foto: SF/ Maarten Vanden Abeele

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Ensemble. Foto: SF/ Maarten Vanden Abeele
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OPERNHAUS UND TONHALLE ZÜRICH SETZEN AUF 3G AB SAISONBEGINN

Im Opernhaus Zürich und in der Tonhalle Zürich werden ab September am Einlass nicht nur die Billette, sondern auch das Covid-Zertifikat geprüft. Besucherinnen und Besucher über 16 Jahre müssen geimpft, von einer Covid-Erkrankung genesen sein oder einen aktuellen Test (PCR- oder AntigenSchnelltests) vorweisen können. Damit setzen beide Häuser die aktuelle politische Vorgabe für Grossveranstaltungen mit einer Kapazität von über 1000 Plätzen um. Darüber hinaus müssen Gäste bis auf Weiteres bei ihrem Besuch eine Maske tragen. So soll der Schutz vor Ansteckungen weiter erhöht und dem Sicherheitsbedürfnis des Publikums Rechnung getragen werden. Auf Abstand im Zuschauerraum wird hingegen künftig verzichtet.

Andreas Homoki, Intendant Opernhaus Zürich AG, und Ilona Schmiel, Intendantin der Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG, sind sich einig: «Mit Covid-Zertifikat und Maske gewährleisten wir für unsere Besucherinnen und Besucher einen maximalen Schutz. Gleichzeitig sind wir sehr froh, nun endlich wieder auf allen Plätzen im Saal Menschen begrüssen zu können, die gemeinsam Live-Kultur erleben. Das ist
ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität. Grosse Oper und grosse Konzerte im halb gefüllten Zuschauerraum sind künstlerisch aber auch ökonomisch nicht tragbar.»

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CARUSO-MUSEUM IN DESSEN GEBURTSHAUS

den folgenden Link fand ich zur Eröffnung des Enrico Caruso Museum am 2. 8. 2021, genau hundert Jahre nach dem Tod des wohl größten Sängers aller Zeiten. Drei Herren aus Neapel haben Zeit und Geld jahrelang in die Verwirklichung gesteckt. Hut ab.

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Das Museum ist im Geburtshaus Enrico Carusos und zwar für jeden gratis zu besuchen.

Cordialmente
Franco Bastiano/ Paris

https://stream24.ilsole24ore.com/video/cultura/a-napoli-casa-museo-enrico-caruso-100-anni-sua-morte/AEgZ8ya?refresh_ce=1
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Tosca, ein musikalisches Krimi. Puccinis Meisterstück wird den Saisonauftakt 2021/2022 an der Oper Wrocław eröffnen

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Copyright: Opera Wroclawska

 Leidenschaft in den Armen des Todes, Eifersucht und… ein Konflikt mit der Polizei.  Tosca, das überzeitliche Meisterstück von Giaccomo Puccini wird am Ende August erneut aufgeführt
– diesmal in der Oper Wrocław. Das Spektakel wird den Saisonauftakt 2021/2022 eröffnen. In der niederschlesischen Hauptstadt werden echte Oper Weltstars auftreten: Lianna Haroutounian, Ewa Vesin, Giorgi Sturua und Ambrogio Maestri.

 Der Regisseur der Tosca aus Wrocław ist Michael Gieleta – ein Künstler, dessen Inszenierungen von Zuschauern aus der ganzen Welt gesehen werden, von New York an, über London, bis nach Rom und Warschau. Das Bühnenbild und die Kostüme wurden von Gary McCann entworfen, einem Künstler aus Nordirland mit einem einzigartigen Stil. Er hat diese u.a. für die Wiener Staatsoper, die Philadelphia Opera, das Teatro San Carlo in Neapel und das Royal Court Theatre in London kreiert.

-Tosca ist eine musikalisches Krimi. Es geht um den Tod, die Liebe, und einen interessanten historischen Hintergrund gibt es auch. Das Publikum kann alles erwarten, was man von einer großen Opernaufführung erwartet: Puccinis wunderbare Musik, ein wunderschönes Bühnenbild und eine hervorragende Regie sowie hervorragende Stimmen. Wir haben eine Besetzung, die große Emotionen garantiert – verspricht der künstlerische Direktor der Oper Wrocław, Mariusz Kwiecień.

Die Rolle der Floria Tosca wird von zwei Sopranistinnen gesungen: Lianna Haroutounian und Ewa Vesin. Begleitet werden sie von dem georgischen Tenor Giorgi Sturua und Tadeusz Szlenkier als Mario Cavaradossi. Die Rolle des Baron Scarpia wurde Mikołaj Zalasiński und Ambrogio Maestri anvertraut, der als „die größte Entdeckung nach Pavarotti“ bezeichnet wird. Künstler aus Wrocław dürfen auch nicht fehlen: Jakub Michalski und Piotr Chłopicki als Cesare Angelotti, Jacek Jaskuła und Maciej Krzysztyniak als Sakristan, Piotr Bunzler und Aleksander Zuchowicz als Spoletta, Andrzej Zborowski als Sciarrone, und schließlich Marek Klimczak und Jerzy Szlachcic als Wächter.

Über das Spektakel

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ZUM VIDEO

 Als Puccini vor 121 Jahren seine dreiaktige Oper Tosca der Welt vorstellte, ahnte niemand, dass dieser Titel nicht nur zahlreiche Adaptionen erleben wird, aber auch in den Kanon der Opern eingeht, die nicht nur das Herz berühren, sondern auch äußerst universelle Themen wie Liebe, Tod und Hingabe behandeln.

Das Publikum hat die Geschichte von Floria Tosca zum ersten Mal in Victorien Sardous Theaterinszenierung von La Tosca gesehen. Puccini, der von der schauspielerischen Leistung der legendären Sara Bernhardt bezaubert war, begann, das Stück von Sardou als Opernlibretto zu betrachten. Der musikalische Cocktail aus Erotik, Sensation und antiker Tragödie ist innerhalb von drei Jahren entstanden und wurde zum ersten Mal am 14. Januar 1900 in Rom aufgeführt. Die Liebesgeschichte der Sängerin Tosca und des Malers Cavaradossi gilt heute als das Vorzeigewerke des Verismus, das den Realismus hochhält und wichtige soziale Fragen berührt.

Gibt es unter uns Menschen, die schon Eifersucht erlebt haben und das Gefühl hatten, den Verstand zu verlieren, weil alle Zeichen im Himmel und auf Erden darauf hinwiesen, dass sie betrogen werden? Andererseits würde ich es vermeiden, Tosca zu romantisieren und es als Geschichte einer Dreiecksbeziehung mit einem Bösewicht darzustellen. Es ist ein sehr politisches Stück über Manipulationen der Macht und die Härten des Lebens. Puccini hatte eine Vorliebe für solche Themen: sehen Sie z.B. Madame Butterfly oder La bohème. Tosca berührt die gleichen Themen wie der Film „Das Leben der Anderen“ – wo es keinen Platz für Sentimente oder Melancholie gibt – sagt der Regisseur Michael Gieleta.

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Copyright: Opera Wroclawska

Die Premierenaufführungen von Tosca finden am 27. und 28. August statt. Karten können Sie an der Kasse der Oper Wrocław oder online erwerben unter Opera Wrocławska.

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TICINO MUSICA-FESTIVAL in LUGANO (Bahnhof) und LOCARNO: Teatro Paravento) mit IL BARBIERE DI SIVIGLIA

Das TICINO MUSICA FESTIVAL leistet sich außer seinen Instrumentalmeisterklassen (wir haben am  darüber berichtet) auch ein eigenes Opernstudio, benannt nach dem verstorbenen italienischschweizerischen Dirigenten Silvio Varvisio. Geleitet wird es von Umberto Finazzi, immerhin Dozent an einer so „unbedeutenden“ Institution wie der Accademia della Scala.

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Il Barbiere di Siviglia im Bahnhof von Lugano. Foto: Robert Quitta

Traditionsgemäss zeigen die Absolventen des Workshops dann ihr Können in einer „ausgewachsenen“ szenischen Produktion. Heuer war das der ebenso beliebte wie unverwüstliche „Barbiere di Siviglia“.

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Il Barbiere di Siviglia im Bahnhof von Lugano. Foto: Robert Quitta

Von den fünf verschiedenen Spielorten erregte einer besonders die Aufmerksamkeit: die Stazione (der Bahnhof) von Lugano. Der künstlerische Leiter des Ticino Musica Festivals, Gabor Meszaros, war nämlich letztes Jahr, bevor er einen Zug bestieg, davon Zeuge geworden, wie ein x-beliebiger Passant eines der von den Schweizer Bundesbahnen zur Verfügung gestellten Klaviere improvisierend bespielte. Und er war von der exzellenten Akustik des Bahnhofs so angetan, dass er beschloss, eine der Aufführungen des Opernstudio-Barbiers daselbst stattfinden zu lassen. Gesagt, getan.

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Il Barbiere di Siviglia im Bahnhof von Lugano. Foto: Robert Quitta

Und so sehr man die Idee von Meszaros selbst nachvollziehen kann (und es hat ja auch durchaus schon ähnliche ortsspezifische Opernprojekte gegeben – zuletzt z.B. das Rheingold auf dem Parkdeck der Deutschen Oper Berlin), so sehr muss man bedauernd feststellen, dass sich die ganze Geschichte hier nicht wirklich ausging.

Ja, die Diskrepanz zwischen Kunst und Alltag, Musik und Geräuschen, edelsten Absichten und banalsten Umständen ist zwar ein beliebter und fruchtbarer Topos, besonders in der Avantgarde des 20. Jahrhunderts…aber diesen Grundkonflikt muss man eben auch besonders g e s t a l t e n.

Hier war es leider eben eher so, dass eine fertige Opera buffa-Inszenierung einfach irgendwie in die Bahnhofshalle gestellt wurde, so dass man vor lauter vorbeifahrenden Bussen, abgefertigten Zügen und desinteressierten, handytelephonierenden Passanten gar nicht mitbekam, worum es da eigentlich ging…

LOCARNO

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Il Barbiere di Siviglia im Teatro Paravento in Locarno. Foto: Teatro Paravento

Da war man schon sehr froh, dass man am nächsten Tag dieselbe Inszenierung im zauberhaften Garten des Teatro Paravento in Locarno auf einer ganz normalen Pawlatschenbühne zu Gesicht bekam. Und feststellen konnte, dass es in dieser Produktion doch tatsächlich so etwas wie eine erkennbare Regie, ein witziges Bühnenbild, bunte Kostüme, nette Einfälle und ihre Rollen mit großer Verve sowohl gesanglich als auch schauspielerisch gestaltende Sängerinnen gab.

Der Cast in Locarno war ein total anderer als der in Lugano, und die Intelligenz des Regisseurs (Daniele Piscopo) erwies sich dadurch, dass er diesem vollkommen verschiedenen Ensemble den Freiraum liess, ihre Rollen auch zumindest ein wenig verschieden zu gestalten.

In Erinnerung bleiben werden die beiden Almavivas (Paolo Nevi und Manuel Caputo), eine Rosina (Erica Zulikha Benato), ein Figaro (Gustavo Castillo) und ein Don Basilio (Stefano Paradiso).

Bedauernswert hingegen die beiden koreanischen Darsteller (als ein Figaro und ein Don Bartolo, lasst uns ihre Namen gnädig verschweigen). Über ihre Gesangskunst kann man reden, aber ein mimisches Gen (so sehr sie sich auch bemühten) scheint bei ihnen (und vielen ihrer Landsleute) offenbar nicht vorhanden zu sein. Es war eine Qual, ihnen zuzusehen. Verantwortungsvolle Lehrer sollten ihnen eine Konzertkarriere nahelegen.

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Il Barbiere di Siviglia im Teatro Paravento in Locarno. Foto: Teatro Paravento

Hervorragend hingegen das sehr klein (12 Elemente) besetzte Ensemble Opera Ticino Musica unter Sándor Károlyi.

Robert Quitta, Lugano/Locarno

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Künstlernachrichten/ Agentur Balmer & Dixon. Ausgewählte Nachrichten für September 2021 (in alphabetischer Reihenfolge):

Claude EICHENBERGER feiert am 18. September Premiere als Mutter/Mother in BREAKING THE WAVES der US-amerikanischen Komponistin und Grammy-Gewinnerin Missy Mazzoli am Stadttheater St. Gallen. Die Regie hat Melly Still. Chefdirigent Modestas Pitrenas leitet das Sinfonieorchester St.Gallen in der Eröffnungsproduktion des neuen Operndirektors Jan Henric Bogen. Es folgen Vorstellungen am 26. und 29. September wie auch im Oktober.

Cornel FREY ist Conte Almaviva in Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA am 25. September am Opernhaus Düsseldorf. Inszenierung: Maurice Lenhard. Es spielen die Düsseldorfer Philharmoniker unter der Leitung von Patrick Francis Chestnut.  Am 4. September singt er Scapin im Deutschen Singspiel SCHERZ, LIST UND RACHE von Kayser/Goethe, gefolgt von einer Vorstellung am 5. September als Pedrillo in Mozarts DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, jeweils im Goethe-Theater in Bad Lauchstädt. Regie: Igor Folwill. Musikalische Leitung: Werner Ehrhardt. Es spielt das Orchester l’arte del mondo.

Äneas HUMM gastiert am 10. September mit Liedern von Béla Bartók und George Enescus 7 CHANSONS DE CLÉMENT MAROT GEORGE zusammen mit dem Clara Haskil Trio am Bukarest Enescu International Music Festival. Am Piano begleitet ihn Judit Polgar.

Torben JÜRGENS singt den Sprecher wie auch den 2. Geharnischten in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE in einer multimedialen Inszenierung von Barrie Kosky am 5./9.11. September an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Es spielen die Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker unter der alternierenden Leitung von Péter Halász / Axel Kober.

Johannes KAMMLER singt die Bass-Partie in J. Haydns MISSA IN TEMPORE BELLI (PAUKENMESSE) am 6./12./15./21. September an der Dutch National Opera & Ballett. Diese besondere Aufführung verbindet Musiktheater, Tanz, elektronische Komposition und Video. Choreografie: Juanjo Arqués. Lorenzo Lotti dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra.

Michael KUPFER-RADECKY ist als Kurwenal in einer konzertanten Aufführung von Wagners TRISTAN UND ISOLDE am 29. September am Festspielhaus Neuschwanstein Füssen zu erleben. Regie: Herbert Adler. Dirigentin: Oksana Lyniv. Orchester: Kiev Symphony Orchestra. Es folgt eine weitere Vorstellung am 2. Oktober.

David KANG ist am 9./12./15. September als Un Comandante di Marina in Puccini’s MANON LESCAUT an der Staatsoper Hamburg zu hören. Inszenierung: Philipp Himmelmann. Es spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg.

Dean MURPHY singt Eddy in Mark-Anthony Turnages GREEK in einer „Open-Air auf dem Parkdeck“ Produktion von Pınar Karabulut am 3./4./5./7./8. September an der Deutschen Oper Berlin. Die musikalische Leitung hat Yi-Chen Lin. Es spielen Musiker des Orchesters der Deutschen Oper. Am Pult steht Dominic Limburg. Der Künstler ist Marquis d‘Obigny in Verdis LA TRAVIATA am 11./12./14./15. September wie auch Demetrius in Brittens A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM am 30. September an der Deutschen Oper Berlin. Markus Stenz dirigiert das Orchester der Deutschen Oper.

Kismara PEZZATI gastiert als Brigitta in einer Konzertversion von Korngolds DIE TOTE STADT am 10. September in der Grand Palace Hall am George Enescu International Music Festival Bucharest. Am Pult steht Frédéric Chaslin. Es spielt das George Enescu Philharmonic Orchestra.

Rolf ROMEI gastiert als Paul in einer Konzertversion von Korngolds DIE TOTE STADT am 10. September in der Grand Palace Hall am George Enescu International Music Festival Bucharest. Am Pult steht Frédéric Chaslin. Es spielt das George Enescu Philharmonic Orchestra

Bo SKOVHUS singt Ryuji Tsukazaki in einer Wiederaufnahme von Henzes DAS VERRATENE MEER am 19./23./27. September an der Staatsoper Wien. Inszenierung: Jossi Wieler und Sergio Morabito. Simone Young dirigiert das Orchester der Staatsoper Wien.

Kristina STANEK hat ihr Rollendebüt am 4. September als La Mère in Offenbachs LES CONTES D’HOFFMANN an der Staatsoper Hamburg, gefolgt von einer weiteren Vorstellung am 19. September. Regie: Daniele Finzi Pasca. Musikalische Leitung: Kent Nagano. Es spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg. Des Weiteren ist die Künstlerin als Olga in Peter I. Tschaikowskys EUGEN ONEGIN am 28. September ebendort zu erleben. Regie: Adolf Dresen. Musikalische Leitung: Axel Kober.

Georg ZLABINGER assistiert Christof Loy in seiner Inszenierung von Brittens PETER GRIMES am Theater an der Wien. Premiere: Samstag, 16. Oktober 2021. Es spielt das ORF Radio-Orchester Wien unter dem Dirigat von Thomas Guggeis.

 

 

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