Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. APRIL 2021)

13.04.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. APRIL 2021)

WIEN: KEINE PARSIFAL-KRITIK vor dem 19. APRIL – als Bedingung von ORF und Arte

unbenannt
Quelle: Kronen Zeitung

Der juristisch gebildete TTT dazu: Also dumm sind die nicht, die kennen das Wettbewerbsrecht ! Wer immer damit gemeint ist.

Kurios, aber uns soll es recht sein. So veröffentlichen wir doch wieder die ersten Kritiken

 

Erste Aufnahmen vom Wiener PARSIFAL – gestern (Montag) im ORF-Kulturmontag

https://tvthek.orf.at/profile/kulturMontag/1303/kulturMontag/14088581

__________________________________________________________________________________

Wer ist „der junge Parsifal“?

Die Rolle des Parsifal ist in Serebrennikovs Inszenierung , was die schauspielerische Performance betrifft, „gedoppelt“. Es gibt einen ganz jungen „Parsifal,der „Echte Parsifal“, also Jonas Kaufmann, erinnert sich an seine Jugendtage

Nikolay Sidorenko Interview 2018 - YouTube

Nikolay Sidorenko wurde in Moskau geboren, lebt allerdings seit seinem zehnten Lebensjahr in Chemnitz. Er wuchs bilingual mit Deutsch und Russisch als Muttersprachen auf und spricht außerdem fließend Englisch und Französisch. Von 2014 bis 2018 studierte er an der Universität der Künste Berlin Schauspiel. Seit 2018 gehört er zum Ensemble des Schauspiel Köln.

sido

Nikolay Sidorenko, Jonas Kaufmann. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Er debütierte 2016 in Fucking Berlin in einer Nebenrolle als Filmschauspieler. Nach seinem erfolgreichen Studium wirkte er in einer Episode der Fernsehserie Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei und im Spielfilm Atlas mit. 2019 war er in der Rolle des Bettrig in zwei Episoden der Fernsehserie Für Umme – Die Serie zu sehen. 2020 übernahm er Rollen in den Fernsehreihen Tödliche Geheimnisse und Wilsberg.

_____________________________________________________________________________

INSTAG(K)RAMEREIEN -gefunden von Fritz Krammer

Fotos nach der „Parsifal“-Premiere

party1

ZU INSTAGRAM mit zwei weiteren Fotos

——-

Kurzvideo „PARSIFAL in Wien -mit Originalton

parbo
ZU INSTAGRAM -Kurzvideo


Streams Metropolitan Opera

Verifiziert

BIG NEWS!! I am so excited to announce that @isabelleonardny, @nadine.sierra and I will be performing onstage together in “Three Divas” as part of the @MetOpera Stars Live in Concert series!! After performing together in many staged productions, we have wanted to do a concert together for a long time. We are so excited to have the opportunity to perform this special concert for audiences worldwide!

three divas

Mark your calendars for May 22nd and stay tuned for more information coming soon!
_______________________________________________________________________

HEUTE ORF/ „DIE.NACHT“: Elīna Garanča und die „Healthy Boy Band“ am 13. April zu Gast in „Willkommen Österreich“

Außerdem: Wiedersehen mit den „Pratersternen“ in ORF 1 =

Wien (OTS) – Ohrenschmaus und Gaumenfreuden sind die Metiers der Gäste einer neuen Ausgabe von „Willkommen Österreich“ am Dienstag, dem 13. April 2021, um 22.00 Uhr in ORF 1: Opern-Weltstar Elīna Garanča beehrt Stermann & Grissemann im „Willkommen Österreich“-Studio. Außerdem ist das Koch-Kollektiv „Healthy Boy Band“, bestehend aus den Jung-Gastronomen Philip Rachinger, Felix Schellhorn und Lukas Mraz, zu Gast. Abgerundet wird das „Willkommen Österreich“-Menü wie immer von Russkaja und Maschek. Beim Wiedersehen mit den „Pratersternen“ begrüßt Hosea Ratschiller um 23.10 Uhr I Stangl, Mario Lucic, Vitus Wieser und Stefan Leonhardsberger auf der Bühne des Wiener Szenelokals Fluc.

„Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann“ um 22.00 Uhr

sere2

Elina Garanca als „Kundry“. Foto: Wiener Staatsoper/ MichaelPöhn

Mit Elīna Garanča beehrt ein echter Weltstar die Sendung. Die lettische Mezzosopranistin gehört zu den international bedeutendsten Opernsängerinnen und ist regelmäßig in den großen Häusern von Paris, New York oder Wien zu bewundern. Im Talk spricht Elīna Garanča über ihre Vorfreude auf das Bühnen-Comeback und den Corona-Alltag als Opern-Star. Gestern (11. April) erst gab Mezzosopranistin Elīna Garanča in Kirill Serebrennikows viel erwarteter „Parsifal“-Neuinszenierung der Wiener Staatsoper an der Seite von Jonas Kaufmann ihr weltweites Debüt als Kundry. ORF 2 zeigt unter dem Titel „Der Fall Parsifal“ am Samstag, dem 17. April, um 22.00 Uhr, eine zweistündige werkbetrachtende Kompaktversion der rund viereinhalbstündigen letzten Oper Richard Wagners.

Gefeierte Koryphäen in einem ganz anderen Metier sind Philip Rachinger, Felix Schellhorn und Lukas Mraz. Die drei Jung-Gastronomen haben das Koch-Kollektiv „Healthy Boy Band“ gegründet, mit dem sie den Brückenschlag zwischen Koch- und Performance-Kunst schaffen.

„Pratersterne“: Mit I Stangl, Mario Lucic, Vitus Wieser und Stefan Leonhardsberger um 23.10 Uhr

Beim Wiedersehen mit den „Pratersternen“ begrüßt Hosea Ratschiller I Stangl, Mario Lucic, Vitus Wieser und Stefan Leonhardsberger auf der Bühne des Wiener Szenelokals Fluc.

_____________________________________________________________________________

KÖLN: HEIN MULDERS NEUER INTENDANT ab 2022

 Der derzeitige  Intendant des Aalto-Theaters und der Essener Philharmonie, Hein Mulders, wird 2022 neuer Intendant in Köln.
_____________________________________________________________________________

STAATSBALLETT KARLSRUHE streamt DER FEUERVOGEL und die Premiere des Tanzfilms SEID UMSCHLUNGEN – MOMENTAUFNAHME


Foto: Staatstheater Karlsruhe/ ArnoKohlem

 Mit zwei großen Onlineprojekten präsentiert sich das STAATSBALLETT KARLSRUHE im April seinem Publikum, um auch in Zeiten geschlossener Kulturinstitutionen den Tanz weiterleben zu lassen. Mit der Ballettpremiere Der Feuervogel am 17. April überträgt das STAATSBALLETT seinen Zuschauer*innen erstmals eine Produktion im Livestream und feiert den Internationalen Tag des Tanzes am 29. April mit der Premiere des Tanzfilms Seid Umschlungen – Momentaufnahme.

Der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen ist berühmt für seine ganz eigenen Neuinterpretationen großer Ballettklassiker. In seiner ersten Kreation für das STAATSBALLETT KARLSRUHE verlegt er Igor Strawinskys Ballett Der Feuervogel in seine Entstehungszeit und entführt damit das Publikum in die Welt von Varietés und das Nachtleben der 1910er Jahre. Ballettdirektorin Bridget Breiner ergänzt den Abend um den Prolog Verzaubert, in dem sie die Märchen unserer Kindheit wie den Froschkönig, Schneewittchen oder Jack und die Bohnenranke zum Leben erweckt.

Ensemblemitglieder Badisches Staatsballett
Ensemblemitglieder.Foto:Staatstheater Karlsruhe/ Costin Radu

Im Tanzfilm Seid Umschlungen – Momentaufnahme verschmelzen Ballett, Filmkunst und der Zauber einer Theatervorstellung zu einem Gesamtkunstwerk. Der Film greift sowohl die Choreografien des Eröffnungsabends des STAATSBALLETTS KARLSRUHE unter seiner neuen Ballettdirektorin Bridget Breiner aus dem Herbst 2019 auf wie auch die neu entstandenen Kreationen auf Distanz aus der coronatauglichen, adaptieren Fassung der Spielzeit 2020/21. Die jetzt entstandene Momentaufnahme bietet durch die Perspektive der Kamera, neue und ungewohnte Blickwinkel auf eine Ballettproduktion, die über den klassischen Theaterbesuch hinausgehen und so einen ganz neuen Eindruck in die unterschiedlichen choreografischen Handschriften geben.

Der Livestream von Der Feuervogel am 17. April ist kostenlos und steht danach noch 14 Tage kostenpflichtig zur Verfügung. Der Tanzfilm Seid Umschlungen – Momentaufnahme wird am 29. April begleitet von einem Online- Nachgespräch am Welttag des Tanzes unter anderem mit Bridget Breiner und steht ebenfalls 14 Tage kostenpflichtig zur Verfügung.

 __________________________________________________________________________

BÜHNE BADEN: Neue Ballettchefin Anna Vita -bereichernd und innovativ

Anna Vita - Choreografin/Regisseurin/Tanzdozentin | Theapolis

Anna Vita. Foto: Foto: Lioba Schöneck

„Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen.“ Mit diesem Zitat von Oscar Wilde im Hinterkopf hat sich Anna Vita als neue Ballettchefin der Bühne Baden beworben – und wurde in einem mehrstufigen Findungsverfahren aus knapp 30 internationalen BewerberInnen ausgewählt, um ab der Spielzeit 2021/22 die Nachfolge von Michael Kropf anzutreten.

„Für mich hat Frau Vita in Bezug auf unser Anforderungsprofil den größten gemeinsamen Nenner erfüllt“, führt der künstlerische Leiter der Bühne Baden, Michael Lakner, aus. „Die von ihr mit unserer Balletttruppe einstudierte Präsentation hat mich vollständig überzeugt. Essenziell für meine Entscheidung war auch, dass die neue Leiterin in allen Stilen sattelfest ist und mithilfe einer bereichernden Tanzsprache einen innovativen tänzerischen Zugang für unsere Domänen Operette, Musical und Oper anstrebt. Sie wird auch identitätsstiftend und bewusstseinsschaffend auf unser Ballett-Ensemble einwirken und als Teamplayerin eine wichtige Mitarbeiterin unseres Hauses sein. Inhaltlich gesehen wird sie alle unsere Produktionen – gleich welchen Genres – künstlerisch mitgestalten.“
Anna Vita hat in ihrer bisherigen Karriere in über 60 Ensembles getanzt und mit bedeutenden Choreografen wie Hans van Manen, Niels Christe, Heinz Spoerli, John Neumeier, Mats Ek und Youri Vamos zusammengearbeitet und dabei immer wieder auch für Opern und Operetten choreografiert. Zwischen 2004 und 2018 war sie selbst Ballettchefin des Würzburger Mainfranken Theaters, welches sie für ihre besonderen Leistungen sogar auszeichnete.

Anna Vita: „Ich bin ein Theatermensch, der sich immer bemüht hat, dass verschiedene Künste ineinandergreifen. So freue ich mich, gemeinsam mit der hoch motivierten Ballettcompagnie und allen Abteilungen des Hauses an diesem besonderen Profil der Bühne Baden mitzuarbeiten, meine Kreativität und langjährige Erfahrung einzubringen und in der schönen Stadt Baden zum kulturellen Leben beizutragen.

Zum Einstand wird Anna Vita in der nächsten Spielzeit für die Bühne Baden ein abendfüllendes Handlungsballett choreografieren. Wir dürfen gespannt sein!

________________________________________________________________________________

„ORF III Kulturdienstag“: Premiere für „Wiener Ecken – Der Siegeszug der Werbung“ in dreiteiligem „Erbe Österreich“-Abend

Außerdem: „A fesche Wienerwald-Partie“ und „Wie der Aufzug nach Österreich kam“ sowie „erLesen“ mit Krimirunde um Elsberg, Gruber und Poznanski

Wien (OTS) – Der „ORF III Kulturdienstag“ präsentiert am 13. April 2021 im Hauptabend die „Erbe Österreich“-Neuproduktion „Wiener Ecken – Der Siegeszug der Werbung“. In „erLesen“ begrüßt Heinz Sichrovsky die Krimischriftsteller/innen Marc Elsberg, Andreas Gruber und Ursula Poznanski. Tagsüber liefert „ORF III AKTUELL“ ab 9.30 Uhr einen umfassenden Nachrichtenüberblick mit Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und allen wichtigen Pressekonferenzen live.

Zum Auftakt des „Erbe Österreich“-Abends steht die ORF-III-Neuproduktion „Wiener Ecken – Der Siegeszug der Werbung“ (20.15 Uhr) auf dem Programm. Wien hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert, darunter auch das äußere Erscheinungsbild vieler Straßen. Maßgeblich daran beteiligt war die Einführung des Plakats. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese Werbeform zunächst in einigen Grätzeln ausprobiert, so zum Beispiel auf der Wiedner Hauptstraße. Aus dem einstigen Wildwuchs an Zetteln kehrte mit Litfaßsäulen und Plakatwänden nach und nach Ordnung ein. Michaela Rathbauer erzählt vom Wandel des Wiener Straßenbildes. Danach folgen „A fesche Wienerwald-Partie – Die Geburt eines Sehnsuchtsortes“ (21.05 Uhr) und „Wie der Aufzug nach Österreich kam“ (21.55 Uhr).

In der ORF-III-Literatursendung „erLesen“ (22.45 Uhr) begrüßt Heinz Sichrovsky die Krimiautorin Ursula Poznanski und die beiden Krimiautoren Marc Elsberg und Andreas Gruber. Während sich in Elsbergs „Der Fall des Präsidenten“ alles um politische Verstrickungen dreht, wird in Grubers „Die Knochennadel“ ein Paris-Trip zum regelrechten Alptraum. Poznanski schließt mit „Vanitas – Rot wie Feuer“ ihre beliebte Thriller-Trilogie ab und zeigt das wahre Gesicht der geheimnisvollen Blumenhändlerin.

________________________________________________________________________

HEUTE IM ORF: Anschober-Rücktritt – Was bedeutet der Wechsel mitten in der Pandemie? „Runder Tisch“ mit Tarek Leitner heute im ORF

 Um 22.25 Uhr in ORF 2, aktueller Bericht auch im „Report“ =

Wien (OTS) – Heute trat Rudolf Anschober als Gesundheitsminister ab, er sei überarbeitet und ausgepowert. Sein Nachfolger ist der praktische Arzt Wolfgang Mückstein, bekannt für unkonventionelle Wege. Wie sehr haben auch inner-koalitionäre Querelen zum Rücktritt Anschobers beigetragen? Und was bedeutet der Wechsel an der Spitze des wichtigen Ministeriums für die Corona-Politik des Landes in der derzeitigen sensiblen Situation mit überfüllten Spitälern und Impfchaos. ORF 2 zeigt unter dem Titel „Anschober-Rücktritt – Was bedeutet der Wechsel mitten in der Pandemie?“ um 22.25 Uhr einen „Runden Tisch“. Tarek Leitner hat dabei Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Maria Rauch-Kallat, ehem. Gesundheitsministerin, ÖVP, Kathrin Stainer-Hämmerle, Politikwissenschafterin, FH Kärnten und Eva Linsinger, („profil“) zu Gast.

Auch der „Report“ bringt um 21.05 Uhr in ORF 2 einen aktuellen Bericht: Rudolf Anschober tritt zurück – ein Rückblick und wie geht es im Gesundheitsministerium weiter? Dazu ist Politikberater Thomas Hofer live zugeschaltet.

____________________________________________________________________

 

Diese Seite drucken