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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 12. JUNI 2018)

12.06.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 12. JUNI 2018)

ACHTUNG – GEFAHR IM VERZUG!

Der Hut beginnt am Klavier zu brennen (Foto M.Pöhn/ Staatsoper)

Es brennt der Hut der Direktion, aber zumindest das Klavier auf der Bühne, auf welcher eine weitere Lachnummer mit

DER EREMIT IM KRONLEUCHTER

im Stile der lustigen Opernskeches eines Otto Schenk in der Wiener Staatsoper statt einer aufregenden Regiearbeit für den Freischütz aufgeführt wurde.

Jedenfalls Schade  um das verbrannte Steuergeld, mit dem die Serie von Regiearbeiten gestern Abend fortgesetzt wurde, Inszenierungen mit denen die Nachfolgedirektion sich mit Sicherheit nicht öffentlich blamieren möchte, wenn die jetzige Direktion abgetreten sein wird.
Und Gefahr im Verzug für das Steuergeld, dass noch für die geplanten Neuinszenierungen der angezählten Direktion bereit liegt, um womöglich ebenfalls solche Fehlinvestitionen wie derjenige des gestrigen Abends, eines FREISCHÜTZ, dem die Romantik ausgetrieben wurde und durch grässliche Langeweile ersetzt wurde, zu finanzieren.

Was bleibt der Nachfolgedirektion dann noch für die Herstellung eines Spielplanes übrig?

Es wäre dringend notwendig, seitens der Bundestheaterverwaltung eine Evaluierung der restlichen Projekte der alten Direktion durchzuführen zu lassen bzw. begleitend zu kontrollieren, um deren Spielbarkeit auch für die neue Direktion sicherzustellen und absehbaren Katastrophen – auch noch im letzten Moment –  gegenzusteuern. Und wenn es nur die Räumung von Badewannen von der Bühne, der Abbau von Verkehrsverbindungen für Eremiten im Kronleuchter und sonstigen unnötigen Regieschwachsinns bedeutete.

Peter Skorepa
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Ballettakademie der Wiener Staatsoper: Der Zauberlehrling und seine Freunde in der KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE

Bildergebnis für ballettakademie der wiener staatsoper
Copyright/ Wiener Staatsoper/ Youtube

Von 13. bis 16. Juni 2018 (jeweils 10.30 Uhr und 15.30 Uhr) präsentiert die Ballettakademie der Wiener Staatsoper ihr neues Programm Der Zauberlehrling und seine Freunde in der KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE (Walfischgasse 4, 1010 Wien). Johann Wolfgang von Goethes Ballade Der Zauberlehrling in der Vertonung von Paul Dukas bildet die Grundlage für eine neue Choreographie von Peter Rille, die von den Studierenden der Ballettakademie der Wiener Staatsoper uraufgeführt wird. Ergänzt wird das Programm mit Ausschnitten aus Werken des klassischen Ballettrepertoires sowie mit zeitgenössischen Tanzstücken.

Restkarten à EUR 13,- bzw. EUR 7,- (Kinder) sind an den Bundestheaterkassen sowie online erhältlich: www.wiener-staatsoper.at.
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Die Wiener Festwochen neu – FEST: eine Fehlplanung in der Bildungspolitik?

FESTFEST FEST …. groß und deutlich affichiert in ganz Wien zu sehen. Werbung für die Festwochen ist damit gemeint, für die traditionellen und von der Stadt nach wie vor großzügig subventionierten Wiener Festwochen. Feststimmung ist allerdings seit 11. Mai bis jetzt noch keine aufgekommen: Das ganze  Konvolut an kleineren Events mit fast ausschließlich aus dem Ausland engagierten Künstlern und Miniensembles wirkt so ganz an den kulturellen Rand gerückt. Die aus politischen Motivationen angedachte Umstrukturierung der Wiener Festwochen durch Intendant Tomas Zierhofer-Kin und dessen Suche nach einem neuen Publikum – eine absolut wesentliche Aufgabe für jegliche Bildungspolitik, rechts- wie linkspopulistische – bleibt nun auch beim zweiten Anlauf unbefriedigend.

Festlich ist für die Wiener zur Zeit nichts zu erleben. Sound, sehr lauter, die Ohren quälender Sound ist zwar fast immer mit dabei, doch ohne aufbauende festliche Musik muss man hier auskommen. Man kann sich im Theater an der Wien treffen. Dort: im Anspruch etwas gehobener – langatmig etwa Christoph Marthalers „Tiefer Schweb – Ein Auffangbecken“ in dessen nun bereits stark ausgereizter Egghead-Manier. Oder ein Treff in der kleinen Halle des Museumsquartiers: Durchaus  unterhaltsam und dabei total schräg ist das Anarcho-Tierpuppen Musical „The 2nd Season“ mit internationalen Wurzeln und Funk-Posaunist Fred Wesley. Bemühte Sozialkritik prägt die meisten dieser Gastspiele wie die kaum beachteten Installationen. Und das Theater Akzent stellt sich so ganz und gar nicht wie ein Festspielhaus vor. Das Publikum ermüdet haben hier das stumme  Bewegungsspiel „La Plaza“ von El Conde de Torrefiel oder die Klangcollage und Bunt-Maskerade in „The Virgin Suicides“, einer zähen Produktion der Münchner Kammerspiele.

Und mit seinen ausschließlich in Zeitlupentempo ausgeführten Massen-Beziehungsstudien hat Gisèle Viennes Tanzstück „Crowd“ ermüdet, endlos lang auf nassem erdigen Boden in den alten Gösserhallen in Favoriten vorgeführt. Hier soll jüngeres Publikum seine Feste feiern. Man steht leger herum, kurze Hosen sind im Hitzestau durchaus o.k., trinkt dazu sein Bier, hofft auf geistige Nahrung. Nicht ständig repetierender Computersound diesmal, sondern ausnahmsweise gar Franz Schuberts Liederzyklus „Winterreise“? Gar nicht erbaulich oder vergeistigend, wenn Regisseur Kornél Mondruczó zu „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus“ oder „Gefrorene Tränen“ Filmeinspielungen von Flüchtlingsströmen, – lagern oder aktuelle deprimierende Momentaufnahmen mit spekulativer Kalkulation vorführen lässt. 

Also, abwarten, wie sich dieses umstrittene Wiener Festwochen-Konzept weiter entwickeln kann. Oder vom neuen Bürgermeister unterbunden wird. Nachhaltigkeit scheint ja keine gegeben zu sein. Altbürgermeister Häupl darf man sicher nicht fragen, was ihm von den vorjährigen Festwochen in Erinnerung geblieben sein könnte. Wie es heißt: Er hätte sie geschwänzt.

Meinhard Rüdenauer

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OPERKLOSTERNEUBURG: „OPERN-HEURIGER“ – Donnerstag, 14.6.2018

BUSCHENSCHANK FLEXLEITENHOF
Flexleitengasse 4
3420 Kritzendorf
http://www.flexleitenhof.at/buschenschank/index.php

Eintritt frei!

Tischreservierungen:
Tel 0664 422 47 10
Email: claudia.karlsburger@flexleitenhof.at

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK – 12. – 18. JUNI 2018
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

Bildergebnis für radio

14.6. DIE GEZEICHNETEN (aus München, Aufnahme v. 1.7.2017) BBC 3-15 Uhr
16.6. LES CONTES D’HOFFMAN (aus Amsterdam, Aufnahme v. 26.6.) Radio 4Hilversum-
19 Uhr
DER FREISCHÜTZ (aus Wien, Aufnahme v. 11.u.14.6.) RNE Classica Madrid-19 Uhr
AGNESE DI HOHENSTAUFEN (aus Erfurt, Aufnahme v. 3.6.) Deutschlansradio-
19.04 Uhr
DER FREISCHÜTZ (aus Wien, Aufnahme v. 11.u.14.6.) ORF Ö1-19.30 Uhr
EUGEN ONEGIN (aus Glasgow, Aufnahme v. 27.4.) BBC 3-19.30 Uhr
GLORIANA (aus Madrid, Aufnahme v. 14.4.) HR 2-20.04 Uhr
17.6. LE TRIBUT DI ZAMORA (aus München, Aufnahme v. 28.1.) France Musique-20 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara http://www.klara.be/
RTBF Musique 3 http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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MusicaFemina – eine Komponistinnenausstellung von Irene Suchy und Clarisse Maylunas

MusicaFemina

Women made music – Aus dem Schatten ans Licht

4. Juli 2018 – 2. September 2018

täglich 9 Uhr – 18 Uhr

Eintritt zur Ausstellung frei / free entry to the exhibition

Tickets für den Eintritt in den Orangeriegarten/

entry fee to the Orangerie garden

https://www.schoenbrunn.at/unsere-tickets-touren/alle-tickets-touren/#orangeriegarten

Eröffnung 3. Juli 2018, 17 Uhr in der Pflanzenorangerie, Schloss Schönbrunn

Darum geht’s

Time’s up – es ist Zeit, das Musikschaffen der Frauen sichtbar zu machen. MusicaFemina ist die erste Ausstellung in Österreich zum weiblichen Musikschaffen –mit sowohl künstlerischem als auch zivilgesellschaftlichem Fokus: Sie ist ein Projekt zu Gleichberechtigung und Menschenrechten.

Das Besondere an meinem Projekt

MusicaFemina ist eine Themenausstellung aus Raum- und Klanginstallationen. Der Schwerpunkt liegt auf historischer und zeitgenössischer Musik aller Genres – von Sappho bis Björk. Innerhalb einer umfassenden historischen Sicht der Frauen(Musik)Geschichte sind die historischen Traditionen des sakralen und klerikalen Komponierens und des Salons – von Clara Schumann bis Louise Farrenc – ausgestellt. Der Raum der Verfemten zeigt den Einbruch der NS-Zeit in das Musikschaffen der Frauen Österreichs, der Raum der Filmmusik und der Raum der Zeitgenossinnen bringt das weite Spektrum des Komponierens der Frau in der Gegenwart.
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OBERÖSTERREICHISCHE STIFTSKONZERTE ERÖFFNET

Bildergebnis für oberösterreichische stiftskonzerte

Die OÖ. Stiftskonzerte wurden vergangenes Wochenende am 9. und 10. Juni 2018 feierlich von Landtagspräsident KommR Viktor Sigl eröffnet. Der Präsident der OÖ. Stiftskonzerte, VKB-Generaldirektor Mag. Christoph Wurm begrüßte die vielen Ehrengäste und die mehr als 530 Besucherinnen und Besucher im ausverkauften Marmorsaal des Stiftes St. Florian.

„Als VKB-Bank sehen wir es als unseren kulturellen Förderauftrag, Kulturprojekte in der Region zu ermöglichen. Wirtschaft und Kultur ergeben eine besonders starke Achse, wie die Verbindung zwischen OÖ. Stiftskonzerte und VKB-Bank seit nunmehr 45 Jahren eindrucksvoll zeigt. Die Zusammenarbeit mit den OÖ Stiftskonzerten macht uns als heimische Regionalbank nicht nur große Freude sondern auch besonders stolz“, so VKB-Generaldirektor Mag. Christoph Wurm.

Eine perfekte Überleitung zu den diesjährigen Themenpfaden von Oberösterreichs größtem Klassikfestival „Kanada“ und „Licht und Schatten“ gelang dem neuen Ersten Gastdirigenten des Bruckner Orchesters Linz, Bruno Weil, sowohl mit dem Programm der Eröffnung als auch mit den Solistinnen der Konzerte: Bruno Weil selbst wirkt seit langem in Kanada und ist ebenso Erster Gastdirigent des Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto, die fabelhafte kanadische Flötistin Marina Piccinini absolvierte wiederum ihre Studien an der Toronto University. Mit Anneleen Lenaerts, Harfensolistin bei den Wiener Philharmonikern, verzauberte sie buchstäblich das Publikum mit Mozarts selten zu hörendem Doppelkonzert für Flöte und Harfe. Die laue Sommernacht wurde mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Sommernachtstraum“ beendet, der Hochzeitsmarsch war ein perfekter Höhe- und Schlusspunkt des Abends.

Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich über Sechs Sterne in den OÖ. Nachrichten, die von „Bruno Weils tänzelnden Mozart“ berichteten.

Nach der feierlichen Eröffnung am Samstagabend war es wie immer liebgewordene Tradition, dass der gelungene Abend bei einem geselligen Zusammensein seinen Ausklang fand, bei dem man heuer zusätzlich noch auf zwei besondere Geburtstage anstoßen durfte: Präsident Christoph Wurm und Rico Gulda, der künstlerische Leiter der OÖ. Stiftskonzerte, feierten in der illustren Runde ihre 50. Geburtstage.

Wie überhaupt das diesjährige Programm der OÖ. Stiftskonzerte von Rico Gulda in ihrer 45. Saison als „spannend und höchst gelungen“ gelobt wurde.

„Was will man mehr?“ fragen die OÖ. Nachrichten rhetorisch in der heutigen Ausgabe. Das lassen wir gerne so stehen.

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THEATER ST. GALLEN: CALIGULA
Tanzstück von Ronald Savkovic / Wiederaufnahme
15., 16. und 17. Juni, Lokremise

In der Lokremise in St.Gallen steht vom 15. bis 17. Juni jeweils um 20 Uhr nochmals das Tanzstück Caligula auf dem Programm. In der Produktion des Theaters St.Gallen begibt sich der Choreograf Ronald Savkovic mit der St.Galler Tanzkompanie auf die Spuren eines der berüchtigtsten Herrscher der römischen Antike.

Damit kommt zum Saisonende noch einmal die erfolgreiche Tanzproduktion auf den Spielplan, die an der Uraufführung im vergangenen Oktober Publikum und Kritik mit kraftvollem Tanz und starken Bildern überzeugt hat. Der kroatische Choreograf Ronald Savkovic zeigt darin Caligula mit seinen wechselnden Launen. Und er zeigt, wie die von ihm ausgehende negative Energie in Rom immer prägender wird, bis schliesslich die fortgesetzten Demütigungen die Patrizier zu reagieren zwingen und diese als letzte Rettung den Tyrannenmord sehen. Bühnenbildner Armand Vilaf hat die Lokremise für Caligula in ein Filmstudio verwandelt, Miroslav Bako hat eine emotional eindringliche Musik geschrieben. Es tanzt die Tanzkompanie des Theaters St.Gallen.

Termine Freitag, 15. Juni, 20 Uhr
Samstag, 16. Juni, 20 Uhr
Sonntag, 17. Juni, 20 Uhr
Ort Lokremise

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PROGRAMMTIPP WIEN / Donnerstag, 14. Juni 

Feiern Sie mit uns die Jubilare Feiern Sie mit uns die Jubilare Schubert, Rossini, Bizet, Schubert, Rossini, Bizet, Tschaikowsky, Rachmaninow, Lehar, Tschaikowsky, Rachmaninow, Lehar, Gershwin und Bernstein.

Nika Milliard, Opernstar aus Sankt Petersburg und und internationale Opernbass Johannes Jokel präsentieren diese Perlen und Highlights der der Jubilare im prunkvollen historischen Konzertsaal am Borromäusplatz.

Information und Reservierung Information und Reservierung +43 664 420 60 33


VOLKSSCHAUSPIELE OTIGHEIM – DEUTSCHLANDS GRÖSSTE FREILICHTBÜHNE

Der Vogelhändler
Carl Zellers Operette bei den Volksschauspielen

Grüß euch Gott, alle miteinander! Schaut’s euch meine Vögel an. Adam, Vogelhändler aus Tirol, liebt die Christel von der Post. Die beiden können aber erst heiraten, wenn der Vogelhändler einen festen Posten hat – und mit Protektion, von der Adam nichts weiß, wird er von den Prodekanen Süffle und Würmchen einer fragwürdigen Prüfung unterzogen und zum Menageriedirektor ernannt. Ein Gewirr aus Korruption, Techtelmechteln und Eifersüchteleien entsteht, bei dem sich Christel und der stets vergnügte Adam am Ende doch in den Armen halten!

Carl Zellers Meisterwerk nach einem Libretto von Moritz West wurde am 10. Januar 1891 im Theater an der Wien uraufgeführt, gehört seither zu dem halben Dutzend Operetten, die sich seit der Erstaufführung ununterbrochen im Repertoire deutschsprachiger Bühnen behauptet haben und wurde mehrfach erfolgreich verfilmt. Am 16. Juni 2018 erfährt das Stück nun sein Debüt auf Deutschlands größter Freilichtbühne. Regie führt Manfred Straube, der in Ötigheim mit den Inszenierungen zu My Fair Lady, Jesus Christ Superstar oder Anatevka schon manch beeindruckende künstlerische Visitenkarte vorgelegt hat. Freuen sie sich auf ein opulentes Theatervergnügen mit Hunderten von Mitwirkenden, Tanz, Live-Orchester und einer Musik, die einen Ohrwurm nach dem anderen bereit hält.

Mehr Info

Der Vorverkauf hat begonnen – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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ORF : Noch drei Tage bis zur Fußball-WM im ORF

Eröffnung am 14. Juni ab 15.30 Uhr live in ORF eins, danach Cordoba-Abend mit Analyse des 3:2-Triumphs und „WM-Club“ mit Scheuba und Reif =

Wien (OTS) – Die 32 Mannschaften haben ihre WM-Quartiere bezogen, in drei Tagen ist es so weit. Nach dem Abschluss der „Mini-WM“ mit der Begegnung Österreich – Brasilien am 10. Juni mit durchschnittlich 638.000 Fußballfans (2. Halbzeit) bei 36 Prozent Marktanteil (40 bzw. 43 Prozent in den Zielgruppen 12–49 bzw. 12–29) beginnt ORF eins seinen insgesamt 220-stündigen WM-Übertragungs-Marathon (alle Details unter presse.ORF.at) am Donnerstag, dem 14. Juni 2018, um 15.30 Uhr. Rainer Pariasek, Herbert Prohaska und Roman Mählich melden sich dann erstmals aus dem ORF-„WM-Studio“, in Moskau wartet Kommentator Oliver Polzer auf die Eröffnungszeremonie und den Beginn des Eröffnungsspiels Russland – Saudi-Arabien, das um Punkt 17.00 Uhr angepfiffen wird.

Ab 19.05 Uhr wartet ein ganz besonderer Fußballabend auf die Fußballfans: Zunächst stehen die Highlights des Triumphs von Cordoba 1978 mit dem originalen Radiokommentar von Edi Finger sen. auf dem Programm. Herbert Prohaska und Roman Mählich analysieren danach mit Hilfe der heute zur Verfügung stehenden Analysetools das legendäre WM-Spiel.

Um 20.15 Uhr folgt mit der ORF-Doku „Immer wieder Cordoba?“ von Sports-Media-Austria-Journalistenpreisträger Martin Unger eine ganz besondere Annäherung an das Phänomen Cordoba. Unger zeichnet nach, was damals in Cordoba passiert ist und hat auch die WM-Stätten von damals besucht. Protagonisten von damals geben Anekdoten zum Besten, und Hans Krankl erklärt Schülern von heute in deren Klasse, was Cordoba war und ist. Es kommen aber auch (junge) Fans zu Wort, die etwa beim 2:1-Sieg in Klagenfurt mit Cordoba-T-Shirts im Stadion waren.

Der „WM-Club“ feiert dann um 21.20 Uhr seine Premiere mit einer Spezialausgabe zu Cordoba. Die Gastgeber Kristina Inhof und Christian Diendorfer begrüßen dabei zwei höchst eloquente Vertreter der beiden Länder: Kabarettist und Fußballfan Florian Scheuba und die deutsche Sportreporter-Legende Marcel Reif, der als Fußball-Kommentator sogar den Grimme-Preis erhalten hat.
Nach „Das Objekt der Begierde“, einer FIFA-Doku über die Geschichte des WM-Pokals, um 22.35 Uhr, findet der Cordoba-Schwerpunkt um 0.00 Uhr mit dem ungeschnittenen 3:2-Sieg Österreichs und dem originalen TV-Kommentar von Robert Seeger seinen Abschluss.

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