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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 11. SEPTEMBER 2018)

11.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 11. SEPTEMBER 2018)

HEUTE ERSTER STREAM DER SAISON AUS DER WIENER STAATSOPER: „DER FREISCHÜTZ“


Anna Gabler (Agathe). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn


Chen Reiss (Ännchen). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK –11. – 17. SEPTEMBER 2018
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

Bildergebnis für radio

13.9. AIDA (aus Brüssel, Aufnahme v. 16.5.2047) BBC 3-14 Uhr
15.9. MACBETH (aus London, Aufnahme v. 31.3.) Bayern 4-19.05 Uhr
ANDREA CHENIER (aus Mailand, Aufnahme v. 7.12.2017) Deutschlandradio 19.05 Uhr
ARIADNE AUF NAXOS (aus Aix, Aufnahme v. 11.7.) ORF Ö1-19.30 Uhr
16.9. THAMOS, KÖNIG VON ÄGYPTEN (aus Paris, Aufnahme v. 25.6.) France Musique 20 Uhr
LA REINE DE CHYPRE (aus Paris, Aufnahme v. 5.6.2017) SWR 2-20.03 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara http://www.klara.be/
RTBF Musique 3 http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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MITTWOCH, 12. SEPTEMBER IN Ö1: OPERNWERKSTATT MIT ANDREAS SCHAGER (19,30 – 21 h)

„Opernwerkstatt“. Das Gespräch vom 13.6.2018 wird Mittwoch ausgestrahlt. Moderation: Dr. Peter Dusek

Bildergebnis für ö1 opernwerkstatt schager dusek
Andreas Schager. Copyright: ORF/Radiokulturhaus

Sein Stern am Opernhimmel ging vor ca. 5 Jahren auf: Andreas Schager, ein kraftvoller Tenor aus Niederösterreich, katapultierte sich über das Einspringen als Siegfried unter Barenboim in die erste Reihe der Wagner-Tenöre. Seither wird  der als Andreas Schagerl in Rohrdorf an der Gölsen geborene Sänger vor allem in sog. „Helden- Fach“ gebucht. Andreas Schager gilt  – neben dem Siegfried im Ring –  als gefragter Parsifal, Tristan und Tannhäuser;und bei der jüngsten Freischütz-Premiere an der Wiener Staatsoper wurde die Inszenierung heftig ausgebuht, der Sänger des Max – Andreas Schager – aber bejubelt. Bei der Opernwerkstatt im ORF-Radio-Cafe am 13.Juni 2018 stellte er sich zwei Tage nach dieser Premiere dem Publikum. Anwesend war auch Lidia Baich, die attraktive Ehefrau und Geigerin! Peter Dusek begann denn auch sein Gespräch mit einer Arie aus Lehars  Giuditta aus einem open-air-Konzert in Rohrdorf an der Gölsen. Es dirigierte im Jahr 2016  Mathias Fletzberger:

  • Franz Lehar, Giuditta, Freunde, das Leben ist lebenswert!

Andreas Schager, Open Air-Konzert in Rohrdorf a.d. Gölsen Schönbrunn-Festival-Orchester, D:  Matthias Fletzberger    

Folgende weitere Musiknummern werden in das Gespräch eingebaut:              

  • Richard Wagner, Siegfried, Schmiedelieder, Andreas Schager, Konzertfass.2017, Riga, Summertime Festival Orchestra,D: Matthias Fletzberger                                                                                     

    Carl Maria von Weber, Der Freischütz, Andreas Schager, Arie des Max, Wr. Staatsoper 2018, Dir. Tomas Nepotil 

  • Richard Strauss, Daphne, Szene des Apoll „Jeden heiligen Morgen, Andreas Schager, Toulouse 2015 D: Hartmut Hähnchen                                                                       
  • Johann Strauss, Der Zigeunerbaron, Duett Ottokar-Czipra. Andreas Schager, Elena Batoukova, Symph.Orch.Burgenland, D: Rudolf Bibl                  
  • Richard Wagner, Parsifal, Staatskapelle Berlin, Andreas Schager, 2015, Amazon,D: Daniel Barenboim „Amfortas, die Wunde“
  • Franz Lehar, Die Lustige Witwe, Konzertfassung 2017, Tokyo Mitaca Philhamonic, D: Matthias Fletzberger, Duett “Lippen schweigen“ für Tenor und Violine, Andreas Schager und Lidia Baich                                               
  • Johann Strauss, Der Zigeunerbaron, Tokio 2017 Auftritt des Barinkay „Als flotter Geist“ , D: Matthias Fletzberger, Andreas Schager                                                             

12.9.2018 um 19,30 h
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WIEN/ BURGTHEATER: HEUTE PREMIERE „MEPHISTO“ nach dem Roman von Klaus Mann


Nicholas Ofczarek, Dörte Lyssewski. Copyright: Barbara Zeininger

Aus einer Demokratie wird eine Diktatur. Jeder muss für sich entscheiden, ob er mitmacht oder gegen den Strom schwimmt. Auch der Schauspieler Hendrik Höfgen befindet sich in diesem Dilemma, will es aber nicht wahrhaben. „Eingesperrt in seinen Ehrgeiz“ träumt er nur von seinem künftigen Ruhm, der gerade zu erblühen begonnen hat. Sein Talent ist unbestritten und begeistert auch die neuen Machthaber, die sich gerne mit Künstlerinnen und Künstlern umgeben. Doch viele erkennen die Zeichen der Zeit und gehen ins Ausland, ins Exil. Auch Hendrik steht für einen Moment vor dieser Entscheidung: Gehen oder Bleiben. Doch als armer Flüchtling im Ausland leben? Da muss er nicht lange überlegen. Er verrät seine Frau, seine Wegbegleiter, seine Freunde und gibt sich ganz hin: dem Rausch der Prominenz, des Geldes und dem Gefühl, endlich ganz oben zu sein. Und wird so zum „Affen der Macht, zum Clown zur Zerstreuung der Mörder“. 


Bernd Birkhahn, Martin Vischer, Nivcholas Ofczarek, Silvie Rohrer. Copyright: Barbara Zeininger

Klaus Mann hat diesen „Roman einer Karriere“ – weniger Schlüsselroman, auf den er oft verkürzt wird, denn scharfe und zeitlose literarische Analyse des politischen Feiglings – 1936 im Zorn (und im Amsterdamer Exil) geschrieben: Erbittert musste er registrieren, wie grassierend ein haltloser Opportunismus um sich griff. Auch und gerade Kunstschaffende machten da keine Ausnahme. Wie Hendrik (und dessen reales Vorbild Gustaf Gründgens) redeten sich viele von ihnen die Lage schön – wenn es dem eigenen Vorteil diente. Mann formuliert in Mephisto den Versuch, etwas über jene zu erzählen, denen ihre Karriere wichtiger ist als ihr Gewissen und stellt damit auch heute gültige Fragen nach künstlerischer Selbstverwirklichung und persönlicher Integrität.


Fabian Krueger u.a. Copyright: Barbara Zeininger


Nicholas Ofczarek und Sabine Haupt. Copyright: Barbara Zeininger

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WIEN/ Dorotheergasse: Jubiläums-Ausstellung: Carl Molls „Boote am Heustadlwasser“ und das Staatsgeschenk von Maria Theresia an den osmanischen Großsultan bei Lilly’s Art

Anlässlich des 10. Jubiläums präsentiert „Lilly’s Art“ im größten epochenübergreifenden Kunst- Kompetenzzentrum in der Wiener Innenstadt (Dorotheergasse 13) ihr kostbares „Feier*Werk“. Prunkstücke der Exhibition sind u.a. Carl Molls „Boote am Heustadlwasser im Wiener Prater“, mehrere Gemälde von Josef Mikl, eine frühe explosive Arbeit „Etruria Orizontale“ von Markus Prachensky und das Staatsgeschenk von Erzherzogin Maria Theresia an den osmanischen Großsultan Abdul Hamid, eine Prunk-Barockuhr von 1770. Zu sehen sind die Kunstschätze vom 14. September bis 4. Oktober. Der Eintritt ist frei.


Prof. Kristian Scheed und Lieselotte Setzer. Copyright: Robin Consult/Lespi

 Seit 10 Jahren eine fixe Größe am Wiener Kunstmarkt ist „Lilly’s Art exclusive antiques“ von Lieselotte Setzer und Prof. Kristian Scheed. Mit der Eröffnung des Showrooms 2017 in der Dorotheergasse 13 schufen die beiden Sachverständigen das größte epochenübergreifende Kunst- Kompetenzzentrum in der Wiener Innenstadt. In ihrer Jubiläumsausstellung präsentieren sie vom 14. September bis 4. Oktober unter dem Titel „Feier*Werk“ ihre herausragende Sammlung von österreichischen Künstlern unterschiedlicher Epochen, sowie kostbarer Kunstgegenstände. Die Leuchttürme der Ausstellung sind u.a. Carl Molls „Boote am Heustadlwasser im Wiener Prater“, sowie ein Staatsgeschenk von Maria Theresia an den Großsultan Abdul Hamid.
„Boote am Heustadlwasser im Wiener Prater“
Carl Moll, 1861 in Wien geboren, gilt als eine der wichtigsten österreichischen Künstlerpersönlichkeiten der Jahrhundertwende. Landschaften und Interieurs in charakteristischem Kolorit standen im Zentrum seines Werkes. Seine Bilder – seit 1900 bevorzugte er wie Klimt, das quadratische Format – strahlen Ruhe, fast Geborgenheit, aus. Streif- und Gegenlicht bestimmen die Effekte. Sicherlich fallen Molls Arbeiten zwischen 1900 und 1935 in die erfolgreichste und gesuchteste Periode seines Schaffens. Gegen 1925/30 entstand nach weiten Reisen in den Süden ein erweitertes Verständnis von Licht und Farbe, der Pinselstrich wurde großzügiger, vermehrt verwendete er die Spachtel, mit der er kräftige Farben pastos auftrug. In Molls „Boote am Heustadlwasser im Wiener Prater“ (aufgerufen werden dafür 300.000 Euro) zeigt sich die für Carl Moll typische Strichtechnik und die kraftvolle Darstellung der Natur in intensiven Farbentönen.

Prunk-Barockuhr „Kötl in Wien“: Maria Theresias Staatsgeschenk an den osmanischen Großsultan
Bei dieser äußerst prunkvoll und aufwendig gestalteten Barockuhr handelt es sich wohl um ein Staatsgeschenk der Erzherzogin Maria Theresia von Österreich (1717–1780) an den osmanischen Großsultan Abdul Hamid I (1725–1789). Im 18. Jahrhundert war die Turkophilie („Türkenmode“) an den europäischen Höfen hoch aktuell und zeigte sich in den Interieurs, der Kleidung, dem Porzellan u.v.m. Auch Maria Theresia ließ sich mehrmals in türkischer Tracht porträtieren. Im 18. Jahrhundert besuchten mehrere osmanische Gesandtschaften Wien. Dies führte zu einem regen kulturellen Austausch zwischen beiden Reichen. Ein beeindruckendes Beispiel zeigt das Staatsgeschenk an den Sultan Abdul Hamid I. Bei dem „Kötl in Wien“ (Wien, um 1775) signierten Objekt handelt es sich um eine Prunk-Barockuhr mit Kontra-Boulle-Intarsien (Silber, Messing, Schildpatt) in Form von Blüten, Rankenwerk, Füllhörnern, Engelwesen usw. Das Zifferblatt aus Bronze ist reich graviert, guillochiert und feuervergoldet. Zwei Medaillons mit Darstellungen der Erzherzogin Maria Theresia und des osmanischen Großsultans finden sich auf dem reich gravierten Fronton. Der Wert der Uhr wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt.

Gemälde von Josef Mikl
Neben Moll präsentiert „Lilly’s Art exclusive antiques“ mit „Große Ebene mit Rot“ von Josef Mikl (1929 Wien – 2008) das Werk eines weiteren bedeutenden Künstlers aus Österreich. Josef Mikl gehörte mit Rainer Hollegha und Markus Prachensky zur Wiener Gruppe St. Stephan. Er vertrat Österreich 1968 bei der Biennale in Venedig. Von 1969 bis 1997 war er Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Von ihm stammen das Decken- und die 22 Wandgemälde in den Redoutensälen der Wiener Hofburg. Kristian Scheed: „Das vorliegende Gemälde ist aus mehreren Gründen zu seinen Hauptwerken zu zählen: Es fasziniert durch seine absolute Größe und einem – doch unabdingbaren – Qualitätsanspruch. Es zeigt, dass für diesen Künstler das solide Handwerk, das Können und das Endprodukt im Mittelpunkt standen. Frohe Farben, gekonnte Formen, die der Phantasie Raum geben und eine perfekte Komposition machen das Gemälde zu einem wahren, Kunst-Werk‘ und einer steten Energiequelle für den Besitzer.“

„Etruria orizontale“ von Markus Prachensky

Markus Prachensky (geb.1932 in Innsbruck – gestorben 2011) in Wien zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen österreichischen Künstlern und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der europäischen informellen Kunst. 1956 gründete Prachensky, gemeinsam mit Wolfgang Hollegha, Josef Mikl und Arnulf Rainer, die Künstlergruppe „Galerie nächst St. Stephan“, die sich um den Wiener Priester Otto Mauer, den Domprediger von St. Stephan, versammelte. Seine frühe explosive Arbeit „Etruria orizontale“ wird durch eine strenge und klare Architektur der Farbbahnen und großer Dynamik bestimmt. Für das 130 x 175 cm große Gemälde werden 80.000 Euro aufgerufen.

Weitere Höhepunkte  der Jubiläumsaustellung:
Perlmutt-Schiff / Lichtschirm (Messe Leipzig, 1830). Preis 75.000.-€
Musealer Tisch-Regulator (Präzisionsuhr) von Jean Lepine, Paris um 1800. Preis: 50.000.-€
Wiener Laterndluhr von Philipp Fertbauer, um 1800, mit Indikationen. Preis: mehr als 100.000 Euro

Was: 10. Jubiläumsaustellung „Feier*Werk“
Wann: 14. September – 4. Oktober.
Wo: Showroom Dorotheergasse 13, 1010 Wien
Eintritt frei!
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WIEN/ Muth/Augarten: „Sommernachtstraum“ mit den Kinderstimmenmelodien des Wiener Kindertheater


Feenkönigin Titania und der als Esel verzauberter Weber Zettel. Foto: Wiener Kindertheater

Das MuTh im Wiener Augarten, Theater und Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, steht jüngeren, ganz jungen Menschen offen. Offen auch für die Kinderstimmenmelodien des Wiener Kindertheater, welches sich hier alljährlich zu Schulbeginn mit einer Aufführungsserie präsentiert. Diese beiden pädagogischen Institutionen dürfen sich bei einem gemeinsamen Förderer bedanken: Mäzen Peter Pühringer hat dieses neue Theatergebäude für die Wiener Sängerknaben finanziert. Und großzügig unterstützt er die in England ausgebildete Schauspielerin Sylvia Rotter, welche 1994, damals in Wien eine wahre Pioniertat, dieses auf Persönlichkeitsbildung für Kinder und Jugendliche bedachte Wiener Kindertheater gründete.

Rotters Idee ist über Österreichs Grenzen gewachsen: „Bildungsinitiative Rumänien“ heißt es nun auch mit Projekten und Theaterworkshops gemeinsam mit dem Bildungsministerium in Bukarest. Und die rumänische Regiedame Petrica Voicu studierte jetzt in Wien die diesjährigen Vorstellungen mit insgesamt 115 Jung-,  Jüngstdarstellern ein. Als Lern- und Lehrstück: William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Shakespeares nächtliche Liebeszaubereien mit ihrem verflixten Beziehungswirrwarr, sind diese auch so richtig passend für größere wie kleinere Theaterwichte? Sylvia Rotter ist sich sicher: „Eine Auseinandersetzung mit komplexer Sprache tut pädagogisch gut! Auch mit Shakespeares 400 Jahre alten Texten. Es geht um Reden lernen, um Gefühle und Poesie in aller Komplexität. Lyrik kann auf dieser Welt immer helfen.“

Somit im MuTh: Der beliebte englische Klassiker in ständig wechselnder Besetzungen. Groß & Klein rotierend, mal spannend und unterhaltsam, nicht gerade verständlich hervorgesprudelt oder gesungen. Mal geflüstert, mal geschrien, mal mit kleinem Pathos. Klaviermusik, eine von Kinderhand gezupfte kleine Harfe, eine Blockflöte ertönen, ein bisschen CD-Sound darf nicht fehlen. Immer erfreuen die spielerischen Ambitionen, ein gesunder Humor und der stets phantasievolle Bewegungsduktus. Highlights, klar: Die Handwerkerszenen und alle Verkleidungen bereiten eine richtige Freude. 

Info: www.kindertheater.com

Meinhard Rüdenauer

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OPERNCLUB MÜNCHEN e.V. „in memoriam Franz Lachner“. Künstlergespräche

Künstlergespräch im Hansa-Haus, Brienner Str.39 mit
Kammersängerin Claudia Mahnke
am Donnerstag,13. September 2018, 20.00 Uhr,

die die Magdalene in den Meistersingern von Nürnberg singt.
 Moderation Irene Stenzel-.
Frau Mahnke feiert an der Frankfurter Oper in jeder ihrer Rollen Triumphe, zuletzt in der Titelpartie der L’Africaine von Giacomo Meyerbeer. Wir freuen uns, daß sie Ihr Kommen in unseren Club sofort zugesagt hat.

Ein weiteres Gespräch:
Donnerstag, 27. September 2018, 20.00 Uhr, Hansa-Haus München, Brienner Str. 39
Olga Kulchynska – Moderation Michael Füting.
Frau Kulchynska sing in der Le nozze di Figaro die Partie der Susanna.

Ein erstes Gespräch im Oktober 2018 haben wir mit

Professor Kammersängerin Ingeborg Hallstein
am Samstag, 6. Oktober 2018, 15.00 Uhr

Hansa-Haus, Brienner Str.39
 Moderation Marcus Schneider-
 Staatstheater am Gärtnerplatz –

Ein weiteres Künstlergespräch haben wir ebenfalls im Hansa-Haus, Brienner Str. 39 mit

KS Krassimira Stoyanova
am Montag, 8. Oktober 2018, 20.00 Uhr
-Moderation Irene Stenzel –

Frau KS Stoyanova singt seit langer Zeit wieder an unserem Opernhaus in München eine ihrer Glanzpartien, nämlich die Leonora in Il Trovatore.

Bei allen Gesprächen bleibt die Kostenbeteiligung für Sie als Mitglied bei 5 Euro,
Gäste zahlen 10 Euro.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Irene Stenzel, Vorsitzende.
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