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Zazà im Theater an der Wien | OnlineMerker | Forum

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Zazà im Theater an der Wien
22. September 2020
23:00
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lb Gurnemanz

das tut mir leid, daß sie einen Platz mit eingeschränkter Sichtweise hatten -denn:   -die Regie ( die Optik), die Inszenierung übertraf bei dieser Produktion das Akustische  ( beim heutigen sog. Regietheaer eine Rarität) -der Regisseur lieferte eine punktgenaue Personenregie, die einem Kammerschauspiel glich - ohne die Handlung ( zugegeben etwas Film-melodramatisch...aber wir sind ja in der Oper !) zu verfremden. Das Ergebnis: ein facettenreiches Kammerschauspiel BRAVO !

21. September 2020
23:50
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Mo., 21. September 2020: WIEN (Theater an der Wien): Ruggero Leoncavallo, Zazà

​Ein für Raritätensammler gefundes Fressen gibt es derzeit mit Ruggero Leoncavallos Zazà am Theater an der Wien – und ehrlich gesagt taugt das Stück meiner Meinung nach höchstens für die Raritätensammlung. Es klingt über weite Strecken wie Leoncavallos Bajazzo, bleibt qualitätsmäßig aber weit darunter. Auf der Bühne wird viel geschrieen und gelitten, aber ich konnte mich dafür nicht interessieren, also einmal und nie wieder. Die Besetzung war durchaus gut: Christopher Maltman (einer meiner Lieblingssänger) als Cascart war laut und grobschlächtig unterwegs, was ihm heute kaum zum Nachteil gereichte (die Arie im 4. Akt hätte er zugegebenermaßen weniger brüllen müssen). Svetlana Aksenova erbrachte in der Hauptrolle eine sehr gute Leistung, Nikolai Schukoff als Milo eine gute (am Ende war er heiser), aber ich kannte das Stück davor überhaupt nicht, daher kann ich auch die Leistung von Stefan Soltesz und des RSO Wien nicht beurteilen. Von der Inszenierung von Christof Loy habe ich aufgrund meines Galerie-Ganzseiten-Platzes wenig mitbekommen.

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