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zauberflöte im tv
16. Juli 2019
14:25
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alcindo
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Forumsbeiträge: 272
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu Michta:  diese sprachmelodie und ausdrücke passen halt wirklich nicht zur einfachen musik, die Mozart für den Papageno geschrieben hat, und ein schauspieler, der singen könnte würde auch mit dieser musik fertig werden und sich nicht der peinlichkeit preisgeben...eigentlich müsste man schnell umbesetzen, der künstlerische leiter bei all seiner saengerischen unzulänglichkeit wäre da noch ein upgrade.  apropos peinlichkeit, ich bin stark im zweifel, wer den preis fuer die peinlichste leistung im Burgenland bekommen sollte, dieser Papageno oder der serafinierte obereunuch am see.

16. Juli 2019
11:39
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Michta
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Forumsbeiträge: 168
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nur zur Klarstellung:   ich mag alle unsere deutschen Brüder, südliche oder auch nördliche "Piefkenesen".. absolut,  aber diese "Sprachmelodie" und diese Ausdrücke in der "Zauberflöte" ( "Jungs".... etc )    kotzen mich an...   

15. Juli 2019
20:46
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
7. Juni 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Ahem, aber Schikaneder ist schon immer noch EINER VON UNS (!), gelt?

ein Piefkinese südlicher Ausprägung grüßt mit vorzüglicher...

15. Juli 2019
16:53
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Michta
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Forumsbeiträge: 168
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Leider muss ich fast allen Vorschreibern recht geben!    Die Sängerriege war bis auf Attilio Glaser - und mit Abstrichen die Pamina  und zweite Dame - wirklich traurig, speziell die Königin, die eher nach Papagena klang und auch so kostümiert war - noch schwächer der Dirigent.  Der Papageno geradezu skandalös, nicht einmal wegen der Krächzerei, sondern wegen des piefkinesischen Akzents !  Wenn  man sich auf Schikaneder beruft, dann wenigstens wienerisch  oder von mir aus im Burgenland, ein "burgenländischer " Papageno!  Aber es passte zu den idiotischen Texten, sehr "tiefen Schmähs"   ( Papageno:  "ich bin mehr für Essen, Trinken und Vöge..."   ) ganz schlimm der Beginn des zweiten Teiles mit skandierenden "Priestern" , wo Teile des gut animierten Publikums nach den Pausen Achterln fast eingestimmt hätte.

       Manfred Waba, dem man von Seiten des Herrn Ottrubay immer vorgeworfen hat den Steinbruch nicht zu nutzen und zu verbauen, und die künstlerische Qualität abgesprochen hat - er war der "Vorwand" um Intendant Werner rauszuekeln, was erst durch den praktischen Rauswurf gelang - hat 2010 die "Zauberflöte" inszeniert, märchenhaft,  unter Einbeziehung des Steinbruchs, die Knaben kamen von den Felswänden, die Königin der Nacht tauchte hoch oben auf, etc.   Heuer wurde der Steinbruch überhaupt nicht einbezogen, sogar Papagenos "Nest"  (= Baum zu seiner letzten Arie ) war auf einem angefertigten, "falschen" Felsen!

   Eine kleine Erinnerung an die Besetzung , bei deren Auswahl ich auch mitgewirkt habe:   unser dritter (!! )  Tamino war ein gewisser Andreas Schagerl, der im Jahr zuvor bei uns  im "Rigoletto" den Borsa gesungen hatte.     Ja genau dieser  Schager!!     Unser 1. Geharnischter war Daniel Brenna - heute Tristan , Tannhäuser an den größten Häusern , oft alternierend mit Schager!    ( die anderen waren Dietmar Kerschbaum und Alex Kudrya , der an der Stop z. B. Almaviva im Barbier war, aber dann aus privaten Gründen aufgehört hat)  . Albert Pesendorfer  - gefragter Bass im Wagner Fach,  , Guido Jentjens - ebenso mit Auftritten in den größten Häusern und Walter Fink waren Sarastro,    Kristiane Kaiser eine der Paminas, Paul Armin Edelmann etwa Papagena,  Ekaterina Bakanova - erfolgreich im italienischen und französischen Fach weltweit eine der Königinnen, etc.  

    Und Ernst Märzendorfer war wohl auch ein anderes Kaliber als ein Herr Januschke .....  

Soviel der überheblichen Partie der Esterhazy ins Stammbuch geschrieben, die über Werner und Co die Nase rümpfte, und von einem "Salzburg des Ostens" träumten..

Und in diesem Sommer hatten wir 40 ausverkaufte  Vorstellungen!!!!  nur so nebenbei...

12. Juli 2019
16:48
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Chenier
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Forumsbeiträge: 432
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo: Ja, bin auch dieser Meinung, Tamino alias Glaser war der Beste, zweifellos, der Herr singt schließlich in Wien, Berlin, an der Scala etc.

Lohengrin2: Dann nehme ich das Wort "Provinz" raus, wenn es Sie beruhigt, und lassen wir es beim Steinbruch. Wie gesagt, für eine Freiluftaufführung tatsächlich nicht schlecht, mit den genannten Einschränkungen. Das Niveau ist in Klosterneuburg und vor allem in Gras allerdings doch um einiges höher.

12. Juli 2019
13:14
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 571
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich habe mir die Übertragung nicht angeschaut (offenbar habe ich nichts verpasst) und war nicht dort, aber:

Lohengrin2 sagt
Provinzsteinbruch würde ich zu St. Margarethen nach der langen Geschichte der Festspiele nicht sagen.......

Wenn ich richtig informiert bin, gibt es die Opernfestspiele St. Margarethen erst seit 1996. Das ist ja noch keine wirklich lange Geschichte.

Lohengrin2 sagt
Ist dann Mörbisch eine Provinz-See-Veranstaltung?  

Ich würde schon sagen, ja.

11. Juli 2019
18:19
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alcindo
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Forumsbeiträge: 272
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

leider habe ich nur die letzte halbe stunde sehen können, aber mit dem wenigen war mir klar, noch nie einen so deplazierten Papageno gesehen zu haben, und zwar in jeder hinsicht gesanglich - früher haben fast alle schauspieler singen können,  dieser Papageno kann absolut nicht singen, er schreit und krächzt - aber  auch im spiel wenig von der sympathie der rolle, also wozu das, Herr Obonya?? Tamino in ordnung, die Pamina klang mir etwas soubrettig und hat kein "Mozarttimbre" die kostüme seltsam und in zt schlecht harmonierenden farben. da ich z zeit nicht in Oesterreich bin, kann ich mir die wiederholung auf orf.at nicht anschauen um das versaeunte zu sehen.

11. Juli 2019
16:57
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 446
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Provinzsteinbruch würde ich zu St. Margarethen nach der langen Geschichte der Festspiele nicht sagen.......

Ist dann Mörbisch eine Provinz-See-Veranstaltung?

11. Juli 2019
16:36
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Chenier
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Forumsbeiträge: 432
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Habe nur etwa die Hälfte (im TV) gesehen, für einen Provinzsteinbruch insgesamt nicht so schlecht. Fragwürdig, warum man den Papageno mit Schauspielern besetzt, in Berlin Teichtmeister, hier Simonischek, ein tadelloser Jungschauspieler und guter Sprecher, aber ein erbärmlicher Sänger, dieses Experiment ging tatsächlich in die (toten) Hosen.

11. Juli 2019
15:24
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niklausvogel
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Forumsbeiträge: 2
Mitglied seit:
29. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

auweia, "deutscher" humor, ..."regelschmerz".. usw; aber politisch korrekt bis zum abwinken; da hat man schon einen schwarzen monostatos (übrigens sehr gut), und dann das: mohr-mann, schwarzer-diener, weiß-sie...beim manifest des sarastro ist dann endgültig das abwinken erreicht. liebes texter-paar, ihr wart zu laaang! gegen goerne hat´s fast jeder sarastro leicht-so auch hier; selbst plachetka hat´s wiederum leicht, einen so unsympathischen, häßliche geräusche produzierenden papageno auszustechen. campino wäre ung´schaut der bessere papageno gewesen, der hier war tote hose. pamina ok, königin nicht ok, tamino ok, sprecher ok; für einen steinbruch irgendwie adäquat...

gruß niki

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