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Wilhelm Tell
28. Oktober 2018
20:38
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Gurnemanz
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29. September 2018
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UwePaul sagt
Als Trost, wenn es stimmt, gibts die Heliane in der nächsten Spielzeit wieder.

Das ist eine sehr gute Nachricht, danke! Dann steht wohl eine Berlin-Reise für mich an!

28. Oktober 2018
19:33
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Chenier
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28. Februar 2018
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Werter Gurnemanz, war tatsächlich eine Vorstellung auf hohem musikalischen Niveau. Mir hat das Orchester gut gefallen, die Symphoniker sind, wie man hört, sogar auf der "short list" zum Orchester des Jahres, primär wegen der Einspielung der Beethoven-Symphonien unter P. Jordan.

Die Inszenierung kann ich nicht goutieren, zu uneinheitlich und auch hässlich, die Geschmäcker sind eben unterschiedlich, hat aber zumindest den musikalischen Ablauf nicht gestört.

28. Oktober 2018
19:18
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 346
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Werde dann am Mittwoch berichten, lieber Gurnemaz. Als Trost, wenn es stimmt, gibts die Heliane in der nächsten Spielzeit wieder. Und es wurde sie auf DVD aufgezeichnet

28. Oktober 2018
18:49
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 51
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29. September 2018
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Lieber UwePaul! Super, da freue ich mich schon! Die Heliane hab ich leider verpasst, das war ein Fehler. Ich mag Korngold sehr!

28. Oktober 2018
17:33
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 346
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28. Februar 2018
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Lieber Gurnemaz,

mache ich gerne, ich bin ja besonders gespannt auf Fr. Jakubiak, die ich 4 x als Heliane gehört habe.

Die Tote Stadt habe ich dann in der 3. Inszenierung erlebt. Zwei an der DO innerhalb weniger Jahre, wobei die erste überragend war, die zweite :-((((( mit der Armstrong und King unter Hollreiser. Wer in der ersten sang, weiss ich nicht mehr, weiss nur, das die Inszenierung toll war.....

28. Oktober 2018
17:06
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Lieber UwePaul! Ist doch eh super - dann haben Sie einen guten Vergleich! Berlin ist schon super dran mit drei Opernhäusern!

Ich würde mich freuen, wenn Sie dann (vielleicht in einem eigenen Thread) Ihre Eindrücke von der Toten Stadt mitteilten! Ich mag das Stück + Briscein + Carsen sehr, werde aber wohl keine Zeit haben hinzufahren. Leider!

28. Oktober 2018
16:51
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Lieber Gurnemaz,

den Jerkunica sollten Sie sich merken, wenn er auch wohl demnächst bei Ihnen nicht auftritt, lt.Operabase.

Das freut mich, das Ihnen diese Aufführung gefallen hat, habe die schon gesehen, und war etwas gespalten, da es an  der DO auch eine gab. Bin mir nie klar gewesen, welche die bessere war. Hasse so etwas an mir :-))

Ja in der Komischen bin ich Mittwoch, bei der Toten Stadt, da bin ich gespannt, weil ich so verschiedene Meinungen gehört habe....

28. Oktober 2018
16:37
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Lieber Chenier!

 

Danke, dass Sie uns an Ihren Eindrücken teilhaben lassen! Ich stimme Ihnen zu (ich war am 18. und 23. Oktober dort), die musikalische Qualität war super, wenn man von den Symphonikern absieht. Schön, dass dieses Stück wieder einmal in Wien gespielt wurde, ich hätte es auch gerne an der Staatsoper! Auch La Juive wäre wieder fällig!

 

Nicht zustimmen kann ich Ihnen hinsichtlich der Inszenierung. Ich bin der Meinung, dass insbesondere für ein Stück, das nach "historischem Schinken" riecht, eine abstrakte Realisierung notwendig ist, um zu begreifen, um was es in diesem Stück WIRKLICH geht, ohne dass der Blick darauf durch eine historisch-prachtvolle Ausstattung verstellt wird. Meiner Meinung nach ist es komplett egal, ob diese Oper in der Schweiz spielt oder im Wilden Westen oder auf dem Mars oder in einer nicht näher bestimmen, abstrakten Umgebung - solange der Kern der Geschichte erzählt wird, die Sänger nicht behindert werden, das Bühnenbild nicht schallunfreundlich ist, die Personenführung gut gemacht ist etc. Das alles war hier meiner Meinung nach der Fall.

Mich haben nur zwei Kleinigkeiten gestört: Der erste Auftritt des Chores im Stil einer Putzbrigade samt geräuschvollem Wegwischen des Kunstschnees und das aus meiner Sicht unnötige Hantieren des Chores mit den Rotweingläsern. Aber das sind nur zwei Kleinigkeiten, sonst finde ich die Produktion super.

 

Es wurde übrigens sehr viel gestrichen (angeblich ca. eine Stunde Musik). 

 

Lieber Uwepaul!

 

Ich habe diesen Herren überhaupt nicht gekannt, aber er hat mir am besten von allen Mitwirkenden gefallen! (was die Leistung von Osborne nicht schmälern soll)

Ich ärgere mich beinahe ein bisschen, dass ich mir nur zwei Termine freigehalten hab, einen dritten hätt ich schon noch vertragen...

 

Es gehört nicht zum Thema, aber apropos Berlin: Gestern war ich dort und war ganz spontan in der Komischen Oper bei der Liebe zu den drei Orangen. Ich habe das Stück davor kaum gekannt, und die Aufführung hat mir super gefallen - auch die Inszenierung war super (lustig, aber nicht verblödelt)! 

28. Oktober 2018
16:21
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Ja, das singt oder sang er hier alles, DAS RHEINGOLD und SIEGFRIED, Großinquisitor / DON CARLO, Komtur / DON GIOVANNI, Pistola / FALSTAFF, Colline / LA BOHÈME, Nourabad / DIE PERLENFISCHER, Banquo / MACBETH, Steffano Colonna / RIENZI, DER LETZTE DER TRIBUNEN, Sarastro / DIE ZAUBERFLÖTE sowie als Hunding / DIE WALKÜRE., dann noch Daland, Marke, Aida König,diese Saison noch Gremin, Pimen und in der Nachtwandlerin

28. Oktober 2018
16:12
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Chenier
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28. Februar 2018
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Interessanter Sänger, UwePaul, ich kannte nur den Namen am Rande und hörte ihn zum ersten Mal.

28. Oktober 2018
16:08
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Jeder Erfolg den Ante Jerkunica hat freut mich sehr. Ich schätze ihn hier an der DO seit Jahren über alle Maßen. Aber der Gipfel war in den Hugenotten, wobei ich seine anderen Rollen nicht abwerten will

28. Oktober 2018
15:24
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Chenier
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Forumsbeiträge: 162
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28. Februar 2018
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Die Vorstellung am 27. war gegenüber der Premiere musikalisch noch besser, das Orchester geschlossener und die Chöre perfekt. Osborne hat wieder bewiesen, dass er im Rossini-Fach mit den ganz Großen, etwa Florez, auf Augenhöhe agiert und es ist schade, dass er sich in Wien so rar macht. Der Rest, allen voran Archibald und Jerkunica, ist mehr als rollendeckend besetzt, und Walerowicz hat Chappuis bestens vertreten.

Die völlig inhomogene und verworrene Inszenierung ist leider nicht besser geworden und hat mit Tell so viel gemeinsam wie mit dem Wilden Westen, nur die Apfelszene war (halbwegs) klassisch.

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