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Wiener Staatsoper
30. Mai 2018
22:44
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alcindo
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Forumsbeiträge: 84
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

werter Uwe, wollen Sie mir mitteilen, wo ich jemanden fuer schreibfehler kritisiert habe, vielleicht verwechseln Sie mich. auch weiss ich nicht, was meine unertraegliche wortwahl war....ich glaube auch, dass ich nicht mehr schreibfehler als Sie mache.... notabene konsorten ( con - mit, zusammen, sors - schicksal) sind schicksalsgenossen, in diesem fall meinungsgenossen, es koennte  sein, dass Sie kein Latein in der schule hatten oder nicht aufgepast haben. uebrigens freut es mich, dass Fr Fanny einen so qualifizierten konsorten gefunden hat

vielleicht kann der moderator Ihnen beistehen um dieses missverstaendnis aufzuraeumen

30. Mai 2018
19:17
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hans Lick

Ich kritisiere doch keine Beifallsbekundungen nach Aktschlüssen oder Umbaupausen. Da finde ich das völlig angemessen. Auch, wie ich gerade  z.B.  im Carlo, es da angemessen fand.

Bei Rossini oder anderen Nummernopern stört es mich auch nichts. Schlimmes Beispiel auch z.B. nach der großen Desdemona Szene im letzten Akt...

30. Mai 2018
18:53
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo ich habe keine Noten verteilt, das machen in der Regel Sie, denn Sie kritisieren ständig andere, die etwas falsch schreiben. Ihre Schreibe strotzt nur von Fehlern. Ich habe mir nur in unerträgliche Bemerkung verbeten, da ich ja Fanny recht gegeben habe, und Sie  sie und damit auch mich mit dieser Wortwahl bedacht haben

30. Mai 2018
18:21
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alcindo
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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guter Uwe ueberlassen Sie korrekturen dem moderator.....bei Ihnen findet man viel unreimtes, trotzdem glauben Sie noten verteilen zu muessen

30. Mai 2018
15:43
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Chenier
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Forumsbeiträge: 88
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke, Toni, es gibt scheinbar doch noch einige Rufer in der Wüste, die in dieser geistlosen Zeit noch nicht die Orientierung verloren haben und die Stimme der Vernunft hochhalten.

30. Mai 2018
13:31
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo, Sie regen sich ständig mit Ihrem fragwürdigen Schreibstil über andere auf. Erstmal an die eigene Nase fassen.

Wer in einem solchen Forum solch Wortwahl von sich gibt,   Auch mme Fanny und konsortINNen,   ist einfach nicht ernstzunehmen

30. Mai 2018
12:50
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toni
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Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo und Chenier: Sie sprechen mir aus der Seele

30. Mai 2018
12:40
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Chenier
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Forumsbeiträge: 88
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

".....Verdi hat sicher nicht daran gedacht das migrationsproblem zu loesen als er die Aida oder den Otello komponierte....."

exakt, alcindo, deutsches Regietheater, entbehrlich und Schwachsinn pur, Oper sollte Ästhetik liefern, primär musikalisch. In Opern geht es aber auch oft um menschliche Allzeitprobleme und weniger um modischen Zeitgeist. Ich warte jetzt schon auf das erste Auftragswerk über den Klimawandel.

Wer mit zeitgeistigen Problemen konfrontiert werden will, kann den Standard lesen, in Vorträge gehen oder die Fake-News in Facebook und Twitter aussortieren.

30. Mai 2018
11:24
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alcindo
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad HansLick2: Auch mme Fanny und konsortINNen sollten nicht vergessen, dass die traditionelle oper seit ihrer entstehung unterhaltung  im besten sinne und in hoher vollendung ist. da gehoert der applaus einfach dazu. die grossen komponisten haben ihre opern vor allem geschrieben, um 1 moeglichst viel geld zu verdienen,2 sich bei einem regierenden beliebt zu machen, 3 guten saengern schoene musik zu liefern 4 ihren ruf zu festigen.....Verdi hat sicher nicht daran gedacht das migrationsproblem zu loesen als er die Aida oder den Otello komponierte.......nur heute wollen RTregisseure und ihre anhaenger mit ihren verformungen dem publikum einen spiegel vorhalten oder es erziehen und oft gegen die musik ihre seltsamen vorstellungen nach dem motto - so hat das noch niemand gemacht darbieten, da werden saenger zu taenzern, halbnackt ist bei maennern jetzt fast die regel, blossfuessig und bei jeder achtelnote eine oder zwei aktionen.....habe auf mezzo vor 2 tagen Don Giovanni in einer Sivadier-(parodie) gesehen, schrecklich auch was man den saengern im spiel zumutet...alle achtung vor der kondition einiger.....resultat schlaegt sich aber im gesang nieder, selten habe ich das staendchen so distoniert gehoert und einen praktisch komplett nackten Don Giovanni im schlussbild erlebt; was bringt das eigentlich, ausser dem saenger eventuell eine verkuehlung.... im  gleichen sinne sollte man in den grossen museen die meisterwerke mit neuen rahmen aus eloxal oder in tuerkiser farbe versehen und mit neonlicht beleuchten...das entspricht  dem RT(un)geist...was soll denn heute noch ein barocker rahmen bei einem bild von Velazquez??..........................

mit gruss alcindo

30. Mai 2018
9:55
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 43
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14. März 2018
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@ 18 alcindo:

die wiener beifallssalven möchte ich nicht missen, Aida- nach dem Nilakt die umbaupausen durchapplaudiert, ebenso don carlo nach dem phillip akt ( christoff - hotter im "duell" und dazu simionato) da waren die wiener einfach nicht zu halten, dann kam noch bastianini und im schlussakt sena jurinac.

juan diego florez war gott sei dank mit seinem köstlich tonio so so ein " show stopper" lies den jungen pavarotti in der rolle vergessen und sang eine wiederholung der arie. niemand war dagegen, fühlte sich gestört.

diese begeisterungen haben sich anscheinend reduziert, wie man auch den beiträgen hier entnehmen kann. 

29. Mai 2018
0:21
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alcindo
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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zu Fanny: in der "guten alten zeit", also zu meiner studienzeit war es absolut unueblich, dass nach der sternenarie applaus kam, dort stoert es ja wirklich, und jeder gute dirigent sollte weiter dirigieren.  aber wenn die arie mit dominante - tonica endet, dann fordert das gerazu zum applaus auf, auch wenn Sie mit dem jeweiligen saenger mitleiden oder mitfuehlen; und jeder saenger waere enttaeuscht, wenn der applaus nicht kommt. 

28. Mai 2018
20:58
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Danke Fanny, genauso sehe ich das auch.

28. Mai 2018
20:05
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Fanny
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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Mich nervt dieses Hineinklatschen enorm, es reißt einen immer komplett aus der Stimmung. Wenn man gerade so richtig mitleidet mit dem gebeutelten Helden, wirkt der Jubel nach einer Arie wie eine kalte Dusche. Meine schönsten Tosca-Aufführungen erlebte ich in Zürich, wo der Dirigent (Carignani im PR-Block) nach "E lucevan le stelle" zügig weiter dirigierte und dem Publikum keine Chance ließ, diese emotional so intensive Atmosphäre zu zerstören. Noch nie hat mich der letzte Akt so ergriffen, eben weil man durch kein Geklatsche und Bravogebrüll desillusioniert wurde. Für lautstark geäußerte Begeisterung ist nach dem Fallen des Vorhangs Gelegenheit genug, da gehört es dann natürlich hin.

Aber klar, wenn man Oper nur als spettacolo betrachtet, in dem die "die Post abgehen" muss......

lg Fanny

28. Mai 2018
17:50
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
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28. Februar 2018
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Michta,

haben Sie überhaupt gelesen, was ich schrieb, zu Blumenwerfern? Habe mich nur auf die Kritik bezogen.

Bei Rossini und Co, habe ich auch nichts gegen den Beifall, aber z.B. beim Carlo ist es total daneben. Nächstens fordern Sie noch  Beifall vielleicht beim Holländer....

28. Mai 2018
17:25
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Michta
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Forumsbeiträge: 44
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6. März 2018
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Absolut nicht daneben!!  Also wenn da nach diesen Arien kein Applaus aufbrandet, dann stimmt was nicht an der Vorstellung!!!!!!  Mama mia! 

Nummernopern wo man nach einer Nummer absolut Applaus spenden darf und SOLL!!!   Aber selbst bei zB Puccini schadet es nicht für die Atmosphäre des Abends und zum Anstacheln der Sänger zu Höchstleistungen ruhig "reinzuklatschen"...!! Da geht dann viel mehr "die Post ab"...! Sänger lechzen geradezu danach!  

PS: Ich kenne übrigens KEIN Haus das Blumenwerfer organisiert... bei Konzerten - nicht in der Oper!! - wäre es manchmsal sogar wünschenswert, dass etwasorganisiert wird..

28. Mai 2018
11:47
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Chenier,

sollte auch keine Kritik sein an den Würfen. Nur wie es in der Kritik klang, was ja mittlerweile dementiert wurde, sollte das ja vom Haus organisiert gewesen sein. Das hätte ich merkwürdig gefunden, zumal wenn, man die Blumen ja direkt vorm Vorhang überreichen kann.

Was Michta da allerding naserümpfend über Puristen von sich gibt, ist wirklich daneben. Gerade gestern wieder im Carlo erlebt, sei es nach der Phillip Arie, der Elisabeth Arie im letzten Bild und bei der Schlussarie des Posa, völlig daneben..

28. Mai 2018
11:25
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Chenier
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Forumsbeiträge: 88
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Warum nicht, ist eben eine spezielle Art der Wertschätzung.

28. Mai 2018
11:15
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Michta
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Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Also ich wundere mich über das Tamtam um die Blumenwürfe...  ich gehe allerdings nur mehr ganz selten in die STOP,  aber noch vor vier, fünf Jahren war das überhaupt nix Besonderes... gabs sehr häufig, speziell in Repertoire-Abenden....leider ist es zuletzt eher selten geworden, gibt kaum mehr solche Fans die das betreiben, aber erfreut in der Regel Sänger und auch das Publikum, eine nette Geste und hebt am Schluss auch die Stimmung ( wie Zwischenapplaus!!  Auch an Stellen, worüber manche "Puristen"  die Nase rümpfen!   Wenns gefält : bitte trotzdem tun!!!!  )

28. Mai 2018
11:13
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Tristan,

nettes Erlebnis. 🙂 Gabs bei uns früher auch öfter mal. Ich kann mich nicht erinnern, wann das zuletzt war. Ich habe einmal und das war bei Fr. Rysanek nach ihrer letzten Gioconda hier. Aber ich war auch nicht sehr sportlich,landete auch da....

Heute passiert das vielleicht auch bei diesem ehemaligen Tenor, aber die Aufführung meide ich.

Gibt an der Staatsoper seit gestern einen Pelleas, auch mit so einem Problemfall namens Villazon, habe aber noch nichts gehört, der wird bestimmt auch welche bekommen haben

28. Mai 2018
10:53
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber UwePaul!

Das Blumenwerfen hat in Wien eine gewisse Tradition, zumindest bei gewissen Sängerinnen oder Sängern. Da gibt/gab es Werfer, die in einer Hsndballmannschaft gute Figur machen würden. Man glaubt nämlich gar nicht, wie breit so ein Orchestergraben ist. Ich erinnere mich, daß sich einmal ein Maiglöckchengebinde - ich glaube es war für Carreras gedacht - im Flug aufgelöst hat und der Graben voller Maiglöckchen war. Das Reinigungspersonal wird sich gefreut haben.

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