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Wiener Staatsoper vor den Vorhang! ("Weil sie hustete: Olympia-Siegerin aus Staatsoper geworfen") | OnlineMerker | Forum

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Wiener Staatsoper vor den Vorhang! ("Weil sie hustete: Olympia-Siegerin aus Staatsoper geworfen")
25. Februar 2019
11:52
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UwePaul
Gast
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Chenier,

das vermute ich auch. Ja die britischen Medien sind ja wirklich ein Kapitel für sich. Weiss ich auch von Freunden, die zig Jahre dort gelebt haben

25. Februar 2019
11:26
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Gast
Gast
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UwePaul, ich meine, dass es sich nicht nur um Huster gehandelt hat, da muss mehr gewesen sein, ich habe eine Zeit lang in London gearbeitet und kenne die englischen Medien, die schreiben, was ihnen in den Kram passt und Austria-Bashing ist willkommen, dieser grausliche "Nazi-Staat".

25. Februar 2019
10:16
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UwePaul
Gast
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Chenier,

bei allem Unwillen über Huster, hatte gestern Abend in der Salome Glück, nur 2 x kurz, was ich zu wahrgenommen habe, ansonsten Totenstille 1 3/4 Std., denn das Herausbitten, erst in die Reihen quetschen, dann wahrscheinlich in englisch, wird doch viel mehr Aufwand und Lärm verursacht haben, genauso wie der/die Besucher, die sich beschwert haben

25. Februar 2019
9:54
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Gast
Gast
Guests

Das kann ich mir so, wie dargestellt, nicht vorstellen, denn gehustet wird vor allem in der Virensaison ununterbrochen. Da muss es andere Dinge gegeben haben, die jetzt unerwähnt bleiben.

25. Februar 2019
7:58
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UwePaul
Gast
Guests

Wenn es so ist, wie die Britin es schildert, das der Hustenanfall vorbei war, und sie dann aufgefordert wurde, den Zuschauerraum zu verlassen, nehme ich mal an, das der Auftritt des Platzanweisers wohl während der Vorstellung störender war, als der Hustenanfall.

24. Februar 2019
20:37
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itsme
Gast
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Liebe Christine,

wenn ich so Ihre Beiträge verfolge, sind sie (oder waren) auch viel in der STOP. Haben Sie schon erlebt, dass jemand rauskomplimentiert (um es höflich auszudrücken) wurde? Ich in den letzten 30 Jahren nicht. 

Muss ehrlich gestehen, dass auch ich mit Tabletten und Wasser schon in Vorstellungen gesessen bin, die ich auf keinen Fall versäumen wollte. Ich habe aber immer versucht, das niemanden merken zu lassen. 

LG Nannerl

24. Februar 2019
20:20
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Christine
Gast
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Husten ist wirklich ein großes Problem. Natürlich sollte man zu Hause bleiben wenn man Husten hat. Es ist halt schwierig wenn man z.B. vom Ausland aus Wien besucht und einen Operbesuch gebucht hat, zu einem Zeitpunkt an dem man völlig gesund ist. Und dann kommt der Husten just am Operntag! Oder man bekommt zum Geburtstag eine Opernkarte geschenkt für eine Vorstellung in der ein Lieblingssänger/Liebelingssängerin singt. Man hofft,  dass man den Husten unterdrücken kann. Es sollte Tabletten geben, die den Husten wirklich für einige Stunden stoppen können. So wie es die Werbung im Fernsehen zeigt, wie es aber leider nicht stimmt.

24. Februar 2019
20:12
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itsme
Gast
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Ganz ehrlich, ich glaubs nicht. Ich war so oft vor Ort, im Publikum teilweise Kalksburg-Gefährdete und niemand hat etwas unternommen... Ganz "lustig" war z.B. einmal eine Traviata Aufführung, da zeigte eine Besucherin der Violetta wie sie es wirklich umsetzen müsste...

24. Februar 2019
14:32
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Kapellmeister Storch
Gast
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Gurnemanz sagt
Ich bin zwar schon mehrmals zweifelsfrei betrunkenen Besuchern in der Staatsoper begegnet, aber das sollte bitte nicht einreißen.  

Das sind ja Zustände...Das habe ich bisher in keinem Opernhaus erlebt (auch nicht in Wien).

Zum Thema "husten": in Dresden hat neulich in der Traviata eine Besucherin die Hauptrolle übernommen und ständig dazwischen gehustet, vornehmlich in den Viioletta-Szenen. Als sie sich irgendwann im zweitem Teil dazu entschlossen hatte den Saal zu verlassen, war es schlimmer als vorher, denn sie blieb vor der Tür stehen und hustete was das Zeug hielt.

23. Februar 2019
2:04
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Gast
Gast
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Der qualitativ ganz besonders hochwertigen österreichischen Tageszeitung "OE24" kann man heute entnehmen (Link), dass die (mir bis jetzt völlig unbekannte) 2016-Olympiasiegerin im Eishockeyspielen Samantha Quek während eines Besuchs in der Wiener Staatsoper nach mehrmaligem Husten aus dem Saal gebeten wurde. Auszüge aus dem Artikel:

Riesen Wirbel in britischen Medien um unsere Staatsoper: Olympiasiegerin Samantha Quek beklagt, dass sie während einer Vorstellung aus dem ehrwürdigen Haus geflogen sei. Was war passiert? [...] Doch der [Opernbesuch] sollte nur von kurzer Dauer sein: „Ich musste zwei- oder dreimal husten, dann beschwerte sich jemand aus dem Publikum über mich“, postete die Olympiasiegerin. [...] Der kleine Hustenanfall war bereits vorbei, als ein Mitarbeiter der Oper Mrs. Quek am Ärmel zupfte und sie aufforderte, ihm zu folgen. Der Briten-Promi folgte artig. Die Olympiasiegerin wurde in einen Raum geführt, wo sie die Opern-Aufführung via Flat-Bildschirm weiter verfolgen sollte. [...] Quek schilderte ihre Wien-Erfahrung auf Facebook, wo ihr 110.000 Briten regel­mäßig folgen. Entsprechend die Reaktionen.

Und der Twitter-Text (Link) samt obligatorischem Selfie:

Just been asked to leave my seat at the Opera because I coughed twice 😳
Now ive been escorted to some random detention room along with a couple of drunks 🙈

Ich kenne die Dame nicht und war nicht in der Vorstellung, aber da kann man der Oper nur gratulieren. Die Hineinhusterei ist eine grobe Rücksichtslosigkeit gegenüber den Künstlern und dem Publikum. Wer so krank ist, dass er es nicht unterdrücken kann, soll gefälligst daheimbleiben!! Ich freue mich, dass man wenigstens einmal die richtigen Schritte eingeleitet hat und ein derartiger Störenfried hinausgeleitet wurde - und ob der Störenfried Olympiasieger oder Maurer ist bzw. aus England oder aus Untersiebenbrunn angereist ist, ist völlig wurscht.

Jetzt sollte man noch tratschende Touristen am Stehplatz und hustenzuckerlpapierlauswickelnde Pensionisten auf Sitzplätzen zum Schweigen bringen und rotzende Kleinkinder gar nicht erst zum Eintreten und nach Beginn der Vorstellung keine Leute mehr in den Saal lassen, dann würde sich das Klima in der Staatsoper gehörig verbessern. Vor ein paar Jahren wars noch besser, was sich jetzt dort teilweise abspielt, ist eine Zumutung.

Aber Hauptsache, die Zuschauer tragen nur jaaaa keine Hosen, die nicht über den Knöchel gehen. Dann wird man stracks hinausgeschmissen, DA ist man genau. Stören und stinken darf man normalerweise immer, ohne dass irgendetwas passiert. Vollkommen lächerlich.

Interessant wär auch, was es mit dem "couple of drunks" auf sich hat. Ich bin zwar schon mehrmals zweifelsfrei betrunkenen Besuchern in der Staatsoper begegnet, aber das sollte bitte nicht einreißen.

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