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Wiener Staatsoper - Rechnungshof
19. Juni 2018
22:18
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Loldi
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
12. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Was wäre eine "gerechte" Lösung ? Für mich ist das Culturall- Kauf - System  auch recht undurchsichtig . Selbst bei frühzeitiger Bestellung und Einsatz vieler Bonus-Punkte bleibt es lange in Schwebe, ob jetzt eine Karte zugeteilt wird oder nicht. Von wessen Gunst hängt man ab, warum bekommt man die Karte  oder die nicht ? Positiv und ein großer Vorteil ist die Möglichkeit des Kommissionsverkaufes , wenn der Opernbesuch nicht möglich ist. Diese Möglichkeit fehlt, wenn die Karten über das Kartenbüro  der Wiener Staatsoper gekauft wurden, oder wenn es Abo-Karten sind. So bleiben auch bei sehr gefragten Vorstellungen Plätze frei , was für Interessierte schade ist ; der Geschäftsführung  aber wohl egal, da sie ja verkauft sind. Da gibt es in Paris eine sehr praktische Börse, in München -  glaube ich-  auch.

 Bei den mesiten internationalen Opernhäusern gibt es den bestimmten  Tag und die Uhrzeit, und dann hat man das Ticket oder eben nicht, und der Platz kann auch gezielt ausgesucht werden. In Mailand besteht dann immer wieder die Chance, dass doch Plätze frei werden. Das Lossystem - wie kann man sich das vorstellen ? - in München ist auch irgendwie mittelalterlich , außerdem glaube ich nicht wirklich daran.

17. Juni 2018
15:10
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Falsch gedachr; über Internet ist jeder Kartenkauf personalisert. In Paris und München steht der Name des Käufers drauf. Bei Beschränkung der Kartenzahl ist das noch leichter in den Griff zu kriegen. Die Schwarzhändler müssen schon viele Accounts haben, um genug Masse zusammen zu bringen.

Ausserdem hat im Internet jeder dieselbe Chance, ganz egal wo auf der Welt er/sie sitzt. Bei dem merkwürdigen Culturall-System (warum macht die Oper das über ein externes Unternehmen und nicht selbst?) muss man Zeiträume angeben, binnen derer man die Zusage haben möchte; die verlängert man dann gelegentlich... In München gibts die Karten (mit Ausnahme der Opernfestspiele) grundsätzlich 3 Monate vor der Vorstellung gleichzeitig via Internet (Platzbuchung!), Telefon und Ticketshop und der Rest wird genau 2 Monate vor der Vorstellung auf denselben Wegen verkauft. Bei Überbuchung wird im ersten Schritt verlost und dann nicht angenommene oder von Berechtigten (z.B. Sänger der Produktion und die Landesregierung !!!) nicht beanspruchte Reservierungen verkauft.

Wann Culturall an wen welche Tickets verkauft, habe ich noch nicht herausfinden können.

17. Juni 2018
14:40
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Frau Lohengrin: Ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen. Gerade die Möglichkeit über das Internet Karten kaufen zu können, hat es den "Zwischenhändlern" - um eine nicht kklagbare Bezeichnung zu wählen - wesentlich einfacher gemacht. Früher haben solche Personen Leute engagieren müssen, die sich angestellt haben - sie können sich vielleicht noch an die legendären "Schlachten" bei Carreras-, Domingi- und Pavarotti-Vorstellungen in den 1980er- und 90er-Jahren erinnern. Heute können die Herrschaften beqem von zu Hause aus ihre Karten bestellen. "Zwischenhändler" gab es immer und wird es immer geben, so lange es Veranstaltungen gibt, für das mehr Personen Interesse haben, als es Karten gibt. 

17. Juni 2018
13:18
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Michta
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nutzt ja nix die Mißstände beim Namen nennen....  und wirklich: warum erst jetzt von längst vergangenen Jahren??  Alles Augenauswischerei... ändern wird sich gar nix,,, und auch der Rechnungshof ist genauso parteiisch wie alle anderen Instanzen, zum Beispiel unsere "unabhägigen" Gerichte - da lachen ja die Hühner

17. Juni 2018
11:42
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mich wundern die "Verteidigundsreden" immer mehr.

Seien wir doch froh, dass endlich die Missstände beim Namen genannt werden, wenn schon nicht Roß und Reiter (kommt vielleicht noch).

Der Unfug mit den Kartenbüros (sehr interessant der Hinweis auf "Cats") sollte allerdings auch von den Verbraucherschützern aufgegriffen werden. Das ist Betrug am Kunden, da der "Zwischenhandel" keinerlei Nutzen bietet; nut höhere Kosten.

In Zeiten des Internets kann man auf der ganzen Welt Tickets buchen, wozu noch diese Geschäfte? Wer mit Internet nichts am Hut hat, kann immer noch an die Kasse im Opernhaus gehen oder zuvor einen Brief schreiben (habe ich parallel gemacht und Erfog gehabt).

Kellner und Musiker: Diese Polemik kann das Freikarten-Unwesen für ohnehin schon Betuchte auch nicht verdecken.........

Freundeskreise: Andere Häuser, wie die ROH z.B.,  gehen damit offen um: es gibt Kontingente für die verschiedenen Förderkreise und die Verkaufsdaten sind öffentlich bekannt. Was da nicht verkauft wird, geht in die nächste Kategorie weiter. Am dritten oder vierten Termin (steht auf der Webseite) sind dann die "normalen Menschen" dran. Da weiss jeder Bescheid. Paris macht das ähnlich.

17. Juni 2018
11:33
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zur Aufklärung: Die Mitglieder des Staatsopernorchesters waren früher Beamte und zum Teil sogar pragamatisiert, letztlich auch wegen ihrer Tätigkeit als Hochschulprofessoren. Allerdings stimmt, was Copy sagt, daß sie schon seit mindestens 20 Jahren oder sogar länger, nur mehrVertragsbedienstete sind und sich - wenn überhaupt - nur mehr wenige Beamte unter ihnen befinden.

17. Juni 2018
11:06
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Kurgast
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Forumsbeiträge: 1
Mitglied seit:
17. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es ist allgemein bekannt, dass es in Wien nicht einfach war und ist, Eintrittskarten für besonders begehrte Vorstellungen auf regulärem Weg zu bekommen. Beispielsweise konnte man in den 80er-Jahren Karten für die Cats-Aufführungen im Theater an der Wien leichter an der Kasse des gegenüber liegenden Verkehrsbüros (allerdings zu weitaus höheren Preisen) als an der Vorverkaufskasse des Theaters erstehen.

Diese allgemein üblichen Usancen müssten dem Rechnungshof schon seit Jahren bekannt gewesen sein. Wenn der Rechnungshof nunmehr kritisiert, dass bei der Kartenvergabe an Kartenbüros und dgl. „bis auf die beim kaufmännischen Ge­schäftsführer aufliegenden Aufstellungen keine Aufzeichnungen, Verträge oder schriftlichen Vereinbarungen darüber vorgelegt werden konnten, wer, wann und aus welchem Grund das Kartenkontingent mit der Wiener Staatsoper GmbH ver­einbart hatte“ und „diese Vorgangsweise als intransparent und grundlegenden Elementen eines Internen Kontrollsystems, wie etwa dem Vier–Augen–Prinzip, widersprechend“ qualifizierte, so sei die Frage an den Rechnungshof gestattet, weshalb es seit mehr als 40 Jahren keine Prüfung der Staatsoper, die seither von vielen Direktoren (Gamsjäger, Seefehlner, Maazel, Drese, Wächter und Holender) geleitet wurde, gab.

Die Aussage des Rechnungshofes, dass „diese Vorgangsweise Risiken hinsichtlich Korruption und Nichteinhal­tung von Compliance–Regeln barg“ hätte man sich – ohne auch nur den geringsten Verdacht oder gar Beweis zu liefern – ebenso ersparen können, wie die von ihm getroffenen Schlüsse aus den „Kennzahlen zum Opernball 2012 – 2016 (Tabelle 11).“ Demnach gab es wegen der Vergabe an kostenlosen Dienstkarten einen Einnahmenentfall in Millionenhöhe.

Hätten also nach Meinung des Rechnungshofes die am Opernball beschäftigen Kellner und Musiker noch eine Eintrittskarte zum Vollpreis erwerben sollen? Warum überprüft der Rechnungshof nicht die kolportierte Meinung, dass der Opernball für die Staatsoper tatsächlich der einzige Tag im Jahr ist, an dem die Oper einen Gewinn erzielt? Und welchen Sinn macht es, eine 3 Monate dauernde Prüfung im Frühjahr 2016 über die Jahre 2011 – 2015 erst im Juni 2018 zu veröffentlichen?

16. Juni 2018
16:44
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mal nachfragen................

16. Juni 2018
16:40
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copy
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Forumsbeiträge: 28
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kann ich mir trotzdem nicht vorstellen, dass sie Beamte, höchstens Vertragsangestellte!

16. Juni 2018
16:35
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wahrscheinlich in ihrem Pflichstatus als Staatsopernorchester-Musiker.

Wikipedia:  Die Wiener Philharmoniker sind als privater Verein organisiert. Sie setzen sich aus Mitgliedern des Orchesters der Wiener Staatsoper zusammen. Die Statuten des Vereins besagen, dass ein Musiker mindestens drei Jahre im Staatsopernorchester gespielt haben muss, bevor er die Aufnahme in den Verein beantragen kann. ......... Das Wiener Staatsopernorchester ist das einzige Orchester von Weltrang, das allabendlich Auftritte zu leisten hat – die dann auch im Repertoirebetrieb zu einem erheblichen Teil von Aushilfen bestritten werden.

16. Juni 2018
15:45
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copy
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Forumsbeiträge: 28
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Philharmoniker sind Beamte? Das ist mir neu....

16. Juni 2018
14:45
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ist mir als Staatsbürger diese Landes wohl bekannt, aber ist nicht ein solcher RH-Bericht Anlass, da nicht nur genauer hinzusehen, sondern auch tätig zu werden bzw. für die neue Mannschaft das Eingreifen möglich zu machen ("Neue Besen kehren gut"). Dafür ist es allerhöchte Zeit, grade in Österreich und ganz besonders in Wien.

16. Juni 2018
14:37
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Chenier
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28. Februar 2018
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Die Kartenvergabe, liebe Signora Lohengrin, war unter früheren Direktoren noch wesentlich leichtfertiger und so mancher Hofrat geht mit seiner Hofrätin respektive Ministerialrat mit seiner Ministerialrätin gratis in Vorstellungen, wo andere ein Jahr vorher bestellen oder stundenlang auf die Kartenvergabe warten. Das sind möglicherweise Weisungen von oben. Auch die Philharmoniker, werte Madame, sind Beamte, weltweit vermutlich einzigartig, und unterliegen diesem äußerst freizügigen Dienstrecht. Ohne Monsieur verteidigen zu wollen, aber viele Probleme sind weit außerhalb seines Einflussbereichs und eben typisch österreichisch.

16. Juni 2018
13:04
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Beruflich habe ich mit hohen mir anvertrauten Beträgen zu tun gehabt, mehrmals in Millionenhöhe. Daher bin ich gewohnt, jeden Cent mehr als ordnungsgemäß zu behandeln.

Besonders die öffentlichen Auftraggeber ware da erpicht darauf..................

Warum sollte es bei einem der Öffentlichkeit gehörenden Unternehmen anders sein?

Wenn die Kartenvergabe schon immer undurchsichtig war, heisst das ja nicht, dass da die Nebel bleiben dürfen; im Gegenteil: das Lüften durch frischen Wind ist ganz besonders angesagt. Hat man zu dem Thema mit mehr als einem Opernhaus zu tun, kann man sich über die WSO nur wundern.

Insgesamt gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, dass in vielen Bereichen Grauzonen zu akzeptieren sind, ein abgelaufenes Parkticket aber mit der ganzen Macht des Gesetzes verfolgt wird.

Noch ein Thema: Meyer brüstet sich lt. Berichterstattung, dass die Gagen seit 1999 gleich geblieben seien. Das halte ich für eine Frechheit. In der Metallbranche , die gewerkschaftlich am besten organisiert ist, dürfte er sich als Arbeitgeber nicht blicken lassen....

16. Juni 2018
12:37
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Frau "Lohengrin"

 

nein, das ist keine Verteidigungsschrift, sondern eine realistische Einschätzung der Situation. Ich habe nicht den geringsten Grund, den Direktor bzw. den Geschäftsführer zu verteidigen, ich kenne Herrn Platzer überhaupt nicht und der Diskurs mit Direktor Meyer waren vielleicht 50 Worte in  8 Jahren.

Ich weiß nicht, was Sie beruflich machen, ich war in der Privatwirtschaft tätig. Glauben Sie mir, ein "kleiner Wirtschaftstreibender" müsste sich schon sehr blöd anstellen, dass er wegen so etwas in Bedrängnis geriete. Übrigens war die Kartenvergabe der Staatsoper immer und unter ganz anderen Direktoren immer schon undurchsichtig. Mehr darüber morgen im Tageskommentar.

"Bargeldzahlungen": Angeblich gibt es für die Zahlungen schriftliche Belege. Das waren also offenbar auch keine so beliebten Zahlungen "ins Handerl" an der Steuer vorbei. Was bei belegten Zahlungen so furchtbar sein soll, verstehe ich nicht.

Beste Grüße

A.C.

16. Juni 2018
8:46
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

So leid es mir tut, ich kann dem Tageskommentar nicht folgen. Was den Kommentator zu so auserordentlich freundlichen Worten, ja nahezu zu einer Verteidigungs-Schrift veranlasst, entzieht sich gänzlich meiner Vorstellungskraft.

- Jeder einzelne verschwendete Euro ist einer zu viel.
- Mehreinnahmen im bis zu 7-stelligen Bereich durch Wegfall von Vergünstigungen beim Opernbal sind keine Peanuts.
- Bezahlung bei Abwesenheit und zusätzlich Übernahme der Kosten für den Ersatz (wie im Orchester prktiziert) hätten SängerInnen bestimmt auch gern.
- Dass die Kartenvergabe die geografische Lage Wiens nahe dem Balkan offensichtlich ist, pfeifen die Spatzen vo den Dächern (wie viele derer, die Karten bestellen, wissen, dass Culturall umgangen werden kann und man auch beim Kartenbüro der Staatsoper per Brief oder Mail direkt Karten bestellen -und auch bekommen - kann. Culturall verfügt nur über einen Teil der Karten, um den online zu verkaufen. Andere Häuser verkaufen komplett online). Wen haben nicht schon die zahlreichen Schwarzhändler geärgert, die einem kurz vor der Vorstellung Karten anbieten. Man möge sich den Text der entsprechenden Satzung/Verordnung besorgen. Danach ist das ausdrücklich untersagt !!! Wer ahndet das? Niemand!
- Bargeldzahlungen haben schon an anderen Institutionen zu Irritation geführt. Ich dachte, jeder/jede hat ein Bankkonto, auf das die Staatsoper unter Angabe des Zahlungsgrundes /Rechnungsnummer überweisen kann.

Diese Beispiele sollten auseichen, ein Bild vom tatsächlichen wirtschaftlichen Gebaren zu illustrieren. Jeder kleine Unternehmer würde der Wirtschaftsjustiz anheimfallen...............

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