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Wiener Staatsoper 2022/23 | OnlineMerker | Forum

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Wiener Staatsoper 2022/23
14. Mai 2022
11:54
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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@31 Robert Körner ist (zumindest älteren) Wienern natürlich ein Begriff. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Alfred bildete er ein gefürchtetes Sturmduo bei Rapid Wien und war wesentlich am Erreichen des 3.Platzes bei der Fussball-WM 1954 in der Schweiz beteiligt. Aber ist der nicht ein bißchen alt für einen Job in der STOP ?

14. Mai 2022
10:57
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Eduard Paul
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22. März 2022
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WST Gastsänger*/Ensemblesänger*/Opernstudiosänger*   *Innen

aufgefallen ist mir bei der jetzt laufenden Serie von "Boris" (stinklangweilige,phantasielose Inszenierung), daß Mitglieder des Opernstudios  in den Partien

Fjodor, Warlaam ,Schenkenwirtin

besetzt wurden und darin FABELHAFT waren, zT besser sogar als einige der (Gast)Protagonisten. Bravo ! diese "Auslese" spricht für dieses

Studio und ev noch mehr für dessen Leiter - dem Sänger Michael Kraus ( scheint ein echter Kenner-Profi zu sein)

Wer nicht dieser Mann der bessere Castingdirektor ?

13. Mai 2022
19:30
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Lohengrin2
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Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass RWS bereits letztes Silvester an der WSO die Rosalnde gesungen hat......

Im Jänner singt sie Mimi (war ganz zauberhaft in München)

https://www.operabase.com/arti.....rmances/en

13. Mai 2022
19:00
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Eduard Paul
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aha "Rodalinde"....man meint ev Händel  "Rodelinda" ( ja wunderbar in dieser Partie)

"R.W-S.: sagte ich ja...eine sehr gute Sängerin...aber muß es gerade eine Fledermaus-Rosalinde an der WST sein ? ...noch dazu zu Sylvester? Falls man es nicht weiß: es gibt viel, viel Dialog in DEUTSCHER Sprache ( mit wienerischem Idiom...Otto Schenk Inszenierung -da erwartet man doch wenigstens , wenn schon keine Sängerin aus Österreich ( so wie weiland H.Güden, G.Janowitz) eine mit Deutsch als Muttersprache sprechende Sopranistin. Immerhin WIENER Staatsoper !

Es gab auch Gründe, wo Sängerinnen dies wußten. So hat zB eine B.Nilsson nie in Wien eine Rosenkavalier-Marschallin gesungen ( wohl aber in Stockholm) dort  sogar in Deutscher Sprache...smile..

Fazit: schade -Rachel Willis-Sorensen sollte mehr hier in Wien eingesetzt werden ( Donna Anna, Eva, Elsa, Elisabeth, ital.:Simone, Carlos-Elisabeth, wieder Desdemona ja bitte mehr mehr...

Message an das Casting Team

13. Mai 2022
18:47
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alcindo
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21. Januar 2021
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gruess Gott frau Lohengrin, da muss ich Ihnen recht geben

mit gruss alcindo

p s auch eine Leonie Rysanek war noch mit der Rosalinde im gespraech

13. Mai 2022
18:26
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Rachel Willis-Sorensen ist die beste Rodalinde ihrer Generation!

13. Mai 2022
18:10
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Eduard Paul
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22. März 2022
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Danke HansLick2...Danke...wauh...jetzt ist mir vieles klar ( bzw unklar) ein Balletttänzer aus der dt Provinz, der in das Management gewechselt ist...und das genügt um Sängerbestzungen- Beurteilungen für ein 1stes Haus zu generieren, zu beurteilen, zu besetzen ?

Wenn er so toll und vielseitig in Lyon eigesetzt war, warum ist er dann nicht gemeinsam  mit seinem Chef aus Lyon,jetzt dem neuen Intendanten  der Bayerischen Staatsoper ,nach München mit gefolgt ? Man sagt auch (Pausengespräch zu Folge), daß zzgl der Agent unseres Musikdirektors großen Einfluß auf die Besetzungen ( und Dirigenten) ausübt.......aha also...und was sagt da ein Dr Roscic dazu, der doch ein gewiefter Top-Manager zu sein scheint ( ua Sony USA) ???

13. Mai 2022
17:11
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HansLick2
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25. Januar 2021
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sie kennen robert koerner nicht? dann bitte lesen, sehr amüsant was der wo schon alles machte, natürlich fehlt auch lyon nicht. Mir kam beim lesen der direktor striese aus dem raub der sabinerinnen in den sinn.

" In 1999 he also completed a programme in Cultural Management at the Fernuniversität Hagen" und das resultat hören wird jetzt in wien.  Embarassed

 

https://teatrwielki.pl/en/peop.....t-koerner/

13. Mai 2022
16:49
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Eduard Paul
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22. März 2022
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wieder habe ich die Spielplanbroschure 22-23 vor mir., wobei .auf die Schnelle, aufgefallen ist bei denSänger*Innen-Besetzungen

wer bestimmt eigentlich hier ? Wer ist für die Stimmfach-Beurteilungen (Sopran ist nicht gleich Sopran) und rollengrechte Zuteilung zuständig?

ein/der Castingdirektor ?

Sl.Zamecnikova: ein schöner,junger, schlanker,leicht- lyrisch-koloratur Sopran: warum eingesetzt als "Micaela"/Carmen ? ( sehe bereits wie online Kritiker Prochazka die "Überforderung" anmerken wird) Warum wird sie aber nicht als "Donna Anna" ( mit der sie soeben erfolgreich an der Staatsoper Berlin debutierte) in der Giovanni Serie angesetzt.?.und nicht wieder die schrille Hanna-Elisabeth Müller ( die aber dafür als "Meisterdinger-Eva") ebenfalls eine heillose Überforderung.

 Äls "Eva" würde sich doch Rachel Willis-Sorensen direkt anbieten.Die US Sängerin überzeugte #### erfolgreich mit ihrem fundierten jugendlich-dramatischen Sopran als "Desdemona" in der Otello-Serie  eben G.Kunde ( wo ist der zB in 22/23 ?)#.Dafür isst sie eingesetzt als Sylvester-"Rosalinde" ( sehr weinerisch.ha..ha) und als "Boheme-Mimi"--sowohl stimmlich, als auch optisch schon weit drüber....

der Geschmack vom Castingdirektor ???

12. Mai 2022
16:48
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Eduard Paul
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22. März 2022
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ich habe nun das erschlankte Saisonbuch 22/23 in den Händen.(einiges Schönes, einiges Unschöne)..mehr davon ev. später...

Dieser Direktion war/ist es ein Anliegen das Sängerensemble (Jahresverträge) zu vermehren, zu verjüngen.da st ja auch bei Einigen geglückt ((V.L Boecker, Sl.Zamecnikova,P.Kellner,P.Nolz etc..) bei Einigen aber nicht geglückt ( das ev. später)

darum wundert es mich, daß 2 Herren des Ensembles 22/23, anfangs mit irren Vorschußlorbeeren promotet,jetzt so spärlich aufscheinen

Andre Schuen: in nur 1 Partie ( das aber 11 x) ,Freddie De 'T'ommaso: nur in 1 Partie ( das nur 4 x) nennt man das Ensemblepolitik ?

Weiß da wer mehr, warum ? 

3. Mai 2022
18:29
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HansLick2
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25. Januar 2021
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Fazit: besagter Herr hat also bisher nix an der Wiener Staatsoper dirigiert wie man uns im Beitrag 24 schrieb! 1x 14.1.2012 (!!!) am Cembalo seine Dienste gemacht......Confused

3. Mai 2022
17:36
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Nochmal gesucht, er war im Mai 2021 an der Wiener Staatsoper Cembalist bei der Poppea: https://oe1.orf.at/programm/20.....Staatsoper : "Als primus inter pares der Continuo-Gruppe wird der 50-Jährige den Klang dieser "Poppea"-Neuinszenierung maßgeblich mitgestalten."

Der Onlinemerker berichtete auch darüber: https://onlinemerker.com/wien-.....-premiere/

Premierendirigent beim Orfeo im Juni ist Pablo Heras-Casado. Der Cembalist des Gastorchesters Concentus Musicus Wien übernimmt dann einige der Nachspieltermine.

3. Mai 2022
17:16
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flo
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25. Mai 2021
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Archiv der WSTO:

SUCHERGEBNIS

Vorstellungen mit Stefan Gottfried

KAMMERMUSIK DER WIENER PHILHARMONIKER

Cembalo | 1 Vorstellung | Konzert | 14.01.2012

3. Mai 2022
16:06
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Toscanini
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MRadema796 sagt
@21: Sie können das gern anders sehen. Jedenfalls hat Stefan Gottfried an der Wiener Staatsoper bereits die Poppea dirigiert. Es gibt also keinen Grund, über ein anstehendes Hausdebut zu berichten.

  

Das ist gleich doppelt falsch. Warum stellen Sie irgendwelche Behauptungen auf, obwohl Sie keine Ahnung haben?

3. Mai 2022
15:00
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MRadema796
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20. Januar 2021
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@21: Sie können das gern anders sehen. Jedenfalls hat Stefan Gottfried an der Wiener Staatsoper bereits die Poppea dirigiert. Es gibt also keinen Grund, über ein anstehendes Hausdebut zu berichten.

2. Mai 2022
17:55
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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@20: Bei Figaro, dem Mahlerabend und Salome haben sie sich verzählt. (Es ist je ein Abend weniger)

Mozart gibt es zwar an 30 Abenden, aber verteilt auf nur 3 Opern, während von den 10 Opern des Bayreuther Kanons nur der Holländer und der Tannhäuser durch Abwesenheit glänzen.

2. Mai 2022
16:24
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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Chenier sagt
Ich glaube, Muti hat das auf Salzburg bezogen. Außerdem ist er Wien noch die pandemiebedinge "Cosi"-Absage schuldig.

  

Man kann davon ausgehen, dass Muti nicht ans Pult der Wiener Staatsoper zurückkehrt. Oper hat er anderswo in Italien inzwischen schon dirigiert, das reicht ihm, und er ist mit den USA, Ravenna und dem Luigi Cherubini Orchester ausreichend beschäftigt. In Wien und Salzburg hat er die Philharmoniker, mehr braucht er nicht.

2. Mai 2022
16:20
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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MRadema796 sagt

Das scheint mir doch etwas zu sein, dass man vorsichtig beobachten statt aktiv berwerben sollte. Aus der Ferne betrachtet ist er aus dem Nichts als Nachfolger von Harnoncourt erschienen, während vorher und nachher bei der Styriarte in Graz einige bekanntere Dirigenten vorgestellt worden waren (wie Andrés Orozco Estrada), anscheinend mit dem Ansinnen, den Blick auf die Zukunft der Festspiele und vielleicht auch des Concentus Musicus zu richten. Am 28.5.2019 in Köln habe ich weder etwas spezifisch Eigenes noch etwas an Harnoncourt Anknüpfendes ausfindig machen können (außer dass dieselben Musiker spielen).

  

Offenbar unterliegen Sie Irrtümern oder sind schlecht informiert. Der Österreicher Stefan Gottfried ist künstlerischer Leiter des Concentus und Wunschnachfolger Nikolaus Harnoncourts sowie des Orchesters. Weiters ist er Professor an der MDW. Er hat, wie nur wenige andere Dirigenten, seinen Monteverdi, Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert im kleinen Finger, bei historischer Aufführungspraxis ist er fachlich an der Weltspitze. Er muss niemandem mehr etwas beweisen.

2. Mai 2022
16:15
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maschinisthopkins
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MRadema796 sagt

maschinisthopkins sagt

sehr wenig Oper nach 1945: 4 x Cardillac, 6 x Dialogues

 

Also dann eine, denn Cardillac ist von 1926 und in direktem Zusammenhang mit der Wiederentdeckung von Händelopern in Göttingen 1920 zu sehen.

  

Danke. Habe es geändert. Ich lege auch für die Aufführungszahlen die Hand nicht ins Feuer. Selber nachrechnen ist immer gut 😉

2. Mai 2022
16:05
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Chenier
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28. Februar 2021
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Madrid oder Barcelona ist wurscht, Hauptsache Italien Laugh

Falsa demonstracio non nocet, alle wissen, was gemeint ist. Meine potentiellen Karten für Cadillac und die Karmeliterinnen sind jedenfalls frei verfügbar, viel Spaß dabei.

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