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Wiener Staatsoper 2020-2021 | OnlineMerker | Forum

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Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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Wiener Staatsoper 2020-2021
7. Mai 2020
17:28
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bzw wieviele der Sängerinnen und Sänger zwischen Europa und den USA pendeln wollen...

7. Mai 2020
17:17
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Lohengrin2
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nur mehr Sänger und Sängerinnen aus Europa auftreten

Es lohnt sich also, die Besetzungen zu durchsuchen, wie viele AmerikanerInnen engagiert sind......

7. Mai 2020
17:15
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interessante Aussage des amerikanischen Finanzministers zum Thema Reisetätigkeit -

wenn das so kommt, werden an der Staatsoper in den kommenden Monaten nur mehr Sänger und Sängerinnen aus Europa auftreten

7. Mai 2020
12:26
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Sie haben doch von Graz gesprochen - ist das 1000 km von Tirol entfernt?

 

GENAU LESEN habe ich gesagt. In Graz bin ich geboren aber.....

7. Mai 2020
11:07
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alcindo
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zu Chenier: auch einige der Karajaninszenierungen sind weit besser als all das was ihnen nachgefolgt ist. ob die aber noch im Depot geblieben sind? sogar der Othello aus 1957 schlug alles was nachfolgte.....notabene, ich war nie ein grosser Karajanfan

7. Mai 2020
10:33
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"Dann haben Sie meine Posts wohl nicht genau gelesen...."

Sie haben doch von Graz gesprochen - ist das 1000 km von Tirol entfernt?

7. Mai 2020
10:31
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Lohengrin2
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Keine Ahnung, wo Sie umgehen

Dann haben Sie meine Posts wohl nicht genau gelesen.....

7. Mai 2020
10:15
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Chenier
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"....die Zefirelli Boheme, wie die Gielen Butterfly oder die Wallmann Tosca sind grossartige inszenierungen, sonst hätten sie sich nicht so lange gehalten."

Sehe ich auch so, alcindo, neuer Anstrich und es geht weiter. Man hätte auch Peter Woods authentischen Macbeth oder Chazalettes  Attila ausgraben können und selbst der Uralt-Faust von Ken Russel, als man den Regisseur bei der Premiere noch gnadenlos ausgebuht hat und dieser dem Publikum seine Kehrseite präsentierte, ist allemal besser als Homokis Eigenplagiat aus Stuttgart. Roščić sollte nur ein wenig Kulissenarchäologie im eigenen Haus betreiben und würde fündig werden, das könnte seinem zukünftigen Budget guttun

7. Mai 2020
10:15
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"Bei Leuten wie Ihnen kann man nur froh sein, dass sie fast 1000 km weit weg sind!"

Keine Ahnung, wo Sie umgehen, aber ich lebe im Westen Österreichs. Und wieso froh sein - weil ich Ihnen sonst was antun würde? 😉

7. Mai 2020
10:04
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Lohengrin2
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, die man bei Leuten wie Lohengrin leider gänzlich vermissen muss.

Haben Sie das nötig? Offenbar ja!! Gehen Sie mal zu einem Kollegen und lassen sich analysieren. Ds Ergebnis wird Ihnen ALLES sagen, was Sie von unsereins nicht glauben wollen.
Bei Leuten wie Ihnen kann man nur froh sein, dass sie fast 1000 km weit weg sind!

 

was die Wiener Staatsoper ausmacht und von allen anderen Spitzenhäusern unterscheidet.

Genau, das unterscheidet derzeit die WSO von allen Spitzenhäusern, nämlich der Absturz in die künstlerische Bedeutungslosigkeit. Ein paar Stars als Aufputz bringen gar nichts, da muss schon mal wieder mehr Substanz in jeder Hinscht her.

7. Mai 2020
10:02
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Chenier
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alcindo, es ist klar, dass man nicht nur "Stardirigenten" engagieren kann, die von mir genannten sind mehrheitlich auch nicht solche. Cobos ist mir schon länger abgegangen, doch dass er nicht mehr lebt, ist scheinbar an mir vorübergegangen. Danke für die Aufklärung, ich habe ihn jedenfalls für jünger gehalten und den worst case gar nicht in Betracht gezogen.

Die Dirigenten an der WSO sind jedenfalls eine Art Oligopol, eine geschlossene Gesellschaft, angeblich alle von der gleichen Agentur gemanagt.

7. Mai 2020
9:47
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@Dalmont

"Vlad, es fällt mir sehr schwer, Ihnen zu antworten, weil der, dem Sie hier zustimmen, mich mit Hass verfolgt."

Der bin offenbar ich, aber Sie irren sich. Zu glauben, ich würde Sie hassen, ist lächerlich. Denn um jemanden zu hassen, muss man ihn wichtig nehmen und das mache ich bei Ihnen nicht. Ich bin nur häufig anderer Meinung als Sie und kann das dann auch entsprechend begründen, ohne Ihnen - wie Sie das so häufig machen - gleich verwerfliche Persönlichkeitszüge zu unterstellen. Und ich mag Ihre Selbstbeweihräucherungen nicht, aber das habe ich Ihnen ja schon gesagt. Andererseits schätze ich Ihre Bereitschaft, sich auf anspruchsvolle Diskussionen einzulassen, Ihre humanistische Bildung und Ihre Fähigkeit zu argumentieren, die man bei Leuten wie Lohengrin leider gänzlich vermissen muss.

"... zu sehen kriegen, hat nix mehr mit den Intentionen der Künstler damals zu tun...."

Haben Sie kürzlich nicht behauptet, Sie hätten ein ausgesprochen schlechtes optisches Gedächtnis? Wie kommen Sie dann zu Ihrem Urteil, dass die Tosca, die Sie vor 50 Jahren gesehen haben, sich von der heutigen so grundlegend unterscheidet? Selbst bei Premieren halten sich viele Sänger nicht an das, was sie bei den Proben erarbeitet haben.

"Der neue Direktor hat an diesem absurden System nix geändert."

Das "absurde System" hat sich über Jahrzehnte bewährt und es ist genau das, was die Wiener Staatsoper ausmacht und von allen anderen Spitzenhäusern unterscheidet. Sie bietet Repertoiretheater auf Höchstniveau. Ich bin glücklich darüber, dass der neue Intendant nicht in einen Stagione- oder Semistagione-Betrieb wechselt.

6. Mai 2020
23:25
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alcindo
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27. Februar 2018
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liebe Christine, hier im forum gibt es einige, die glauben, dass die komponisten des 18., 19. und beginn des 20.jahrhunderts ihre opern fuer regisseure geschrieben haben. meist hat man fuer gute sänger oder fuer ein publikum geschrieben, das gehobene unterhaltung suchte....sonst war meist kein erfolg da. nur wenige komponisten hatten im auge das publikum weltanschaulich zu beeinflussen oder zu erziehen. das ist erst in den letzten Jahrzehnten aufgetaucht und viele werke wurden dabei zerlegt und manchmal sogar lächerlich gemacht...und die Autoren können sich ja nicht mehr wehren. zb glaube ich auch nicht, dass diese komponisten gerne sähen, dass ihre ouvertüren inszeniert werden, oder dass die oper schon vor der ouverture beginnt....ouvrir - öffnen...eroeffnen....

6. Mai 2020
23:15
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alcindo
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27. Februar 2018
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zu dalmont:  die Zefirelli Boheme, wie die Gielen Butterfly oder die Wallmann Tosca sind grossartige inszenierungen, sonst hätten sie sich nicht so lange gehalten. im repertoirebetrieb verschlampt natürlich einiges und es böte sich an diese inszenierungen zu revitalisieren...bei der Boheme war ich bei der premiere  als statist in 2 akten mit dabei, vor einigen tagen habe ich den stream gesehen-kam nicht gut rüber, schlecht ausgeleuchtet und schlecht fokussiert. wenn Sie meinen, dass nicht viel von der inszenierung übrig ist, dann kennen Sie sie besser als ich...also diese inszenierungen - die regiebücher sind ja erhalten - aufzufrischen käme zu einem bruchteil dessen, was gewisse neuinszenierungen gekostet haben, und würden weiter fuer viele jahre brauchbar sein, und nicht wie viele dieser neuinszenierungen wieder weggeworfen werden, weil sie einfach schlecht oder unpraktikabel sind. sie müssen in der WSTO auch fuer einspringer geeignet sein. ich freue mich auch, dass Sie so viele klavierauszüge und partituren daheim liegen haben..Sie sollten nachdenken, warum komponisten etwas hineinschreiben, ich meine dabei nicht ,dass in der Cavalleria links die osteria und rechts die kirche ist, sondern zb wann der vorhang aufgeht, oder von wo die Butterfly den auftritt zu singen hat...das sind die anmerkungen, die ich meine, danke, dass Sie dies immer ins lächerliche ziehen

6. Mai 2020
22:16
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Christine
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Dalmont, was Sie beschreiben ist die Oper im Repertoirebetrieb. Da halten sich manche Inszenierungen 50, 60 Jahre. Andere kommen neu dazu. Manchmal findet die Neuinszenierung mehr Gefallen, manchmal weniger. Da die Regisseure von damals oft bereits verstorben oder schon sehr alt sind, kann mit ihnen nicht mehr geprobt werden. Das macht aber nichts, wenn die Menschen die auf der Bühne stehen das Publikum begeistern. Der Regisseur sollte meiner Meinung nach nicht im Vordergrund stehen wie das heute leider meist der Fall ist. Wieso sich das so entwickelt hat, ist mir rätselhaft.

6. Mai 2020
22:07
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"Ich kann mich nicht erinnern, dass geklagt wurde, als die Decker-Traviata in mehreren Häusern zu sehen war, oder die Bondy-Tosca."

Die Bondy Tosca hat überhaupt niemanden interessiert - und wurde in NY sofort in den Orkus geblasen...

Ich erinnere mich noch mit Entsetzen an seine letzten Inszenierungen an der Burg...lächerlich...peinlich...

"Was wir heute von dem, was Wallmann und Gielen in den 50ern erarbeitet haben, was Schenk mit Bernstein beim „Fidelio“ gemacht hat, zu sehen kriegen, hat nix mehr mit den Intentionen der Künstler damals zu tun. So funktioniert leider die Staatsoper: für drei, vier Vorstellungen werden Sänger/innen verpflichtet, die kommen und liefern irgendwas ab. Niemand hat mit Gielen, Wallmann, Zeffirelli geprobt, was soll da entstehen? Alle werden irgendwie eingewiesen."

Wenn Sie haben wollen, dass das, was in "den 50ern" (oder später) erarbeitet wurde, gezeigt wird, empfehle ich Musicals: da wird die Inszenierung eingefroren und sieht überall und immer gleich aus (muss nicht notwendigerweise schlecht sein - besser ein gut inszeniertes Musical, als das abgeschmackt-ausgelutschte-mediokre Treiben, das seit Jahren die ach-so-wichtigen Bühnen beherrscht). Sobald die Ur-Besetzung weg ist, verwischt jede Inszenierung (obwohl oft bewiesen wird, dass es sowieso egal ist, wer auf der Bühne steht: nämlich dann, wenn kurz vor der Premiere ein TN ausfällt, und der Ersatz ohne Probleme mitspielen kann - soviel zu wochenlangen Proben...).

Wie gesagt: jetzt gibts sowieso weniger Geld - wird sicher nicht schaden...

6. Mai 2020
21:48
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Lohengrin2
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Hat er so unrecht gehabt?

Ja

6. Mai 2020
21:41
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dalmont
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Vlad, es fällt mir sehr schwer, Ihnen zu antworten, weil der, dem Sie hier zustimmen, mich mit Hass verfolgt. Ja, ich komme aus dem Niemandsland zwischen Italien-Ladinien-Tirol-Österreich, vom Berg herunter, dal monte also. Kulturell waren Paolo Grassi, Giorgio Strehler und die Abbados für mich bestimmend, auch Visconti, Antonioni, Fellini, die fratelli Rosi und viele mehr, in der Oper Strehler, Ronconi, Abbado. Alles Menschen, die eine Haltung vertreten haben, glaubhaft vertreten haben, die A, der Gralskönig, mit Hass verfolgt.

Was wir heute von dem, was Wallmann und Gielen in den 50ern erarbeitet haben, was Schenk mit Bernstein beim „Fidelio“ gemacht hat, zu sehen kriegen, hat nix mehr mit den Intentionen der Künstler damals zu tun. So funktioniert leider die Staatsoper: für drei, vier Vorstellungen werden Sänger/innen verpflichtet, die kommen und liefern irgendwas ab. Niemand hat mit Gielen, Wallmann, Zeffirelli geprobt, was soll da entstehen? Alle werden irgendwie eingewiesen.

Der neue Direktor hat an diesem absurden System nix geändert. Er tauscht aus, o.k. Aber die Pariser Carmen, die ich dort vor einem Jahr erlebt habe, lässt sich nicht über Einweisungsproben realisieren. Wie auch die Wallmannsche Tosca nicht, die sehr sehr austariert war und jetzt nur mehr als lächerliches Relikt, das die Regisseurin beleidigt, gespielt wird.

Bei den Kartenpreisen der Staatsoper wird es kein neues Publikum geben. Wird es überhaupt noch musikalisches Theater geben? Vor ein paar Tagen war bei Lanz die Plaudertasche Schwenkow zu Gast. Die Klassiksparte sei für zwei, drei Jahre tot, meinte er, denn der größte Teil des Publikums würde sich lieber über Triage denn über eine gute Aufführung unterhalten. Hat er so unrecht gehabt?

6. Mai 2020
20:48
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dalmont
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Zeffirelli war eine sich clever vermarktet habende Kitschtante, der das, was er bei Luchino Visconti gelernt hat, ins Triviale gezogen und verflacht hat. Das was in Wien unter seinem Namen bei Boheme und Carmen läuft hat mit dem, was Zeffirelli wollte schon gar nix mehr zu tun. Die Pariser Carmen ist hundertmal sinnvoller als das in Wien gezeigte, obwohl man hier absurderweise sich auf Mérimée berufend Scherben statt Kastagnetten verwendet hat. (Bitte Alc. nicht mit Zitaten aus Livret oder Partitur oder KA entgegnen, die liegen bei mir zu Hause, wie 200 andere Werke auch, bis zu 'Un re in ascolto'. Ich weiß also schon, wovon ich rede. Das schreibe ich deshalb, weil mich die offensichtlich allwissenden A's  des Forum so freudig runter machen. Geht mir allerdings an den As der selbigen vorbei)

6. Mai 2020
19:09
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alcindo
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zu 35 Chenier: klar, dass Sie 2 der angefuehrrten dirigenten vergeblich suchen...Sie suchen nämlich am falschen platz, der richtige wäre der friedhof, wo selbige beigesetzt sind.... einer ist vor kurzem, der andere vor über 2 jahren verstorben.  Sie meinten doch nicht Luis Cobos, der ist ein dirigent für crossovermusik. und kein haus der welt hat nur stardirigenten,....das wollen die stardirigenten wahrscheinlich nicht, ob Ettinger ein solcher ist?

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