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Wiener Kammeroper Don Carlos
3. Dezember 2018
16:53
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
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Michta sagt
Es war eine Sauerei ersten Ranges die Kammeroper "abzuservieren" und sie dem "ThadW" zu schenken. Wer versteht dort was von Stimmen?? Dafür tummeln sich die ganzen Fortschrittlichen, Bobos und weiß der Kuckuck wie sie sich nennen und feiern die wunderbaren Regie-Auswüchse... kein Wunder dass  die Profi-Jubler auch in die Kammeroper  geschickt werden, dort genügen ein paar wenige um einen "Erfolg" zu verbuchen...

   Während die Programmgestaltung im ThadW das einzig positive an diesem Haus ist ( obwohl das auch schon nachgelassen hat ), ist die in der Kammeroper eine echte Katastrophe...  

Ich stimme vollinhaltlich zu. Schade, dass jetzt das freundlich gesagt mittelmäßige Sirene-Operntheater massenhaft subventioniert wird (aus politischen Gründen?). EntarteOpera ist tot, die Kammeroper ist tot, die Neue Oper Wien kämpft... 

3. Dezember 2018
12:48
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Michta
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
6. März 2018
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Es war eine Sauerei ersten Ranges die Kammeroper "abzuservieren" und sie dem "ThadW" zu schenken. Wer versteht dort was von Stimmen?? Dafür tummeln sich die ganzen Fortschrittlichen, Bobos und weiß der Kuckuck wie sie sich nennen und feiern die wunderbaren Regie-Auswüchse... kein Wunder dass  die Profi-Jubler auch in die Kammeroper  geschickt werden, dort genügen ein paar wenige um einen "Erfolg" zu verbuchen...

   Während die Programmgestaltung im ThadW das einzig positive an diesem Haus ist ( obwohl das auch schon nachgelassen hat ), ist die in der Kammeroper eine echte Katastrophe...

29. November 2018
17:16
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
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Ich hab ja ursprünglich geplant, mir die Produktion anzuschauen, aber Don Carlos ohne Chor, what?! Es gäbe so viele Stücke, die in die Kammeroper passen würden, wieso spielen die ausgerechnet eine "große" Oper wie Don Carlos, die man eh pausenlos an irgendwelchen Opernhäusern (aktuell in Bratislava, ab Anfang Februar in Brünn) hören kann? So ein Unsinn!

29. November 2018
16:00
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toni
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Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
7. März 2018
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Da gebe ich ihnen Recht Pwolf

29. November 2018
15:35
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
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Also, wenn ich ein österreichischer Sänger wäre, und ich hätte die Wahl zwischen diesem Don Carlos an der Kammeroper oder einer Rolle an einer anderen Bühne, würde ich vielleicht auch die andere Bühne vorziehen. Und wenn jemand sehr gut ist, dann ist wahrscheinlich noch dazu die Gage - vermute ich - nicht hoch genug.

29. November 2018
11:10
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toni
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Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
7. März 2018
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Ich meine dass wir derzeit  erstaunlich viele ausgezeichnete österreichische Sänger haben die aber anscheinend mehr Engagements in anderen Ländern haben als in Österreich,

29. November 2018
10:14
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Damit soll vielleicht die Internationalität der Kammeroper unterstrichen werden.......

29. November 2018
9:49
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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ich meine doch, dass man mit österreichischen Steuergeldern auch ein paar österreichische Sänger, wenn auch nur in Nebenrollen beschäftigen sollte, aber in dieser komischen Produktion, die sich Don Carlo nennt fehlten ja ganze teile der Oper, das ist dann wie eine Schlussaufführung einer opernklasse.....in der Kammeroper haben grosse Opern wenig verloren, da ja auch der orchesterraum zu klein ist

29. November 2018
9:20
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Christine
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Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
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Es gab aber Zeiten, da hatten wir viele gute österreichische Sänger und Sängerinnen. Und die haben im Don Carlo sogar an der Staatsoper gesungen. Und die Größe Österreichs wurde vor 100 Jahren festgelegt.

29. November 2018
0:17
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Na ja, beim Orchester sind vielleicht ein paar Einheimische.

Außerdem studieren in Österreich auch mehr Aus- als Inländer, was aber kein Wunder ist, wenn man die Größe von Österreich zum Rest der Welt ins Verhältnis setzt. Wenn letzteres einmal nicht der Fall sein sollte, müsste man sich um die Qualität unserer Musik/Kunstuniversitäten große Sorgen machen.

28. November 2018
13:36
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alcindo
Member
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Musikalische Leitung: Matteo Pais
Inszenierung Und Bühne: Sébastien Dutrieux

Philippe II: Dumitru Madarašan
Don Carlos: Andrew Owens
Elisabeth De Valois: Jenna Siladie
Rodrigue, Marquis De Posa: Kristján Jóhannesson
La Princesse Eboli: Tatiana Kuryatnikova
Le Grand Inquisiteur: Ivan Zinoviev
Thibaut: Ilona Revolskaya
Orchester: Wiener Kammerorchester

seltsam, nicht ein heimischer kuenstler bei dieser produktion.....??

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