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Wer zu spät kommt, den bestraft der Moderator
7. September 2018
6:59
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Iris
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Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Können Sie mir erklären, warum UwePaul bloß ein "Linker", Michta und Kurwenal aber nicht bloß "Rechte", sondern "Rechtsextreme" sind?

Außerdem: "Journalisten anzugreifen gehört in die Rhetorik der "Rechtsextremen". Ist "Journalist bei einem Revolverblatts" eine Liebkosung?

So gießen Sie nur Öl ins Feuer. Wenn das Ihre Absicht ist, dann geben Sie es zu!

Ich denke, der Moderator sollte diesen Thread auch gleich wieder sperren, da kommen nur neue Provokationen raus!

7. September 2018
1:27
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bernardin
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich finde diese Diskussion wichtig und interessant, gerade in einem Forum, das sich mit einer Kunstsparte beschäftigt, die es so leicht macht, in schönen Klängen und großen Gefühlen zu versinken. Oper jedoch war immer – wie jede Kunst - hochpolitisch, was von den meisten Forumsdiskutanten – so mein Eindruck - ständig als parteipolitisch missverstanden wird.

Auch Géricaults „Floß der Medusa“ war es. Die Henze-Oper mit diesem Titel war einer der Ausgangspunkte der Diskussionen. Der zweite: die Monostatos – Arie aus der Salzburger „Zauberflöten“-Inszenierung. Ich hab die Aufführung im Fernsehen erlebt, allerdings nicht recht verstanden, was sie mir sagen wollte. Beim Monostatos muss ich allerdings immer an Mozarts Freimaurer-Bruder Angelo Soliman denken und dass ihn ein katholischer (!) österreichischer Kaiser ausstopfen (!) ließ. Und an einen König der Belgier, der millionenfach Hände und Füße abhacken ließ. (Ja, all diese Assoziationen ermöglicht Oper). Natürlich auch an die Bastonade, die der von Weisheit, Tugend, Gerechtigkeit und von weiß Gott was sonst noch beseelte Sarastro, ihm angedeihen lässt. Wie stellt man all diese Widersprüche szenisch dar? Anregungen der Blogger erbeten. 

Herr Kurwenal hat aus den beiden Punkten – eine Henze-Kritik + der Änderung des Wortes Neger auf Diener - eine Lamento-Arie über Denk- und Sprechverbote abgeleitet. Vergessend, dass es nicht die Wörter sind, die den, der sie verwendet decouvrieren, sondern die Worte, in die er sie einbindet. Dieses Lamento, diese Wehleidigkeit, die in seinen Sätzen zum Ausdruck kommt, ist ein Grundbestandteil rechtsextremer Rechtfertigsrhetorik. Es gibt doch keine Denkverbote, wie sollte das denn gehen, auch keine Sprechverbote. Jeder darf sagen was er will, außer er kommt mit dem Recht in Konflikt, oder er ist zu feige, zu seinem Standpunkt zu stehen, weil er Nachteile befürchtet.

UwePaul ist seinen Postings nach ein Linker, ja, aber er steht dazu (und möge weiter für Anregung sorgen). Herr Kurwenal möchte als wer anderer erscheinen als er ist, es gelingt ihm nur nicht. Und: wiki ist toll, es liefert ihm auch das von Francois Bondy (den ich kurz vor seinem Tod kennenlernen zu dürfen die Auszeichnung hatte) überlieferte Silone – Zitat.

Und noch etwas: über Journaille zu schimpfen (wie Herr Michta) gehört auch zu rechtsextremer Rechtfertigungsrhetorik. Journalist ist ein extrem schwieriger, mühsamer, gefährlicher Beruf. In Österreich leider durch Revolverblätter desavouiert.

Weder Kurwenal noch Michta will ich persönlich als Rechtsextremisten bezeichnen, ich kenne sie die Herren ja nicht. Ihre Einträge lassen allerdings den Schluss zu.

Freuen wir uns also auf sehr spannende musiktheatralische Ereignisse an Wiens drei Bühnen (was für ein Privileg!). Die inszenatorische Ödnis der Staatsoper kennend, erwarte ich sie vor allem vom Theater an der Wien. Auch weil dort meine seit Kindheit so geliebte "Euryanthe" gespielt wird. 

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