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VOLKSOPER WIEN | Seite 9 | OnlineMerker | Forum

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VOLKSOPER WIEN
29. März 2021
16:38
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Chenier
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28. Februar 2021
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Alles nicht unrichtig, werter Eduard Paul, ist eben eine Frage der Perspektive. Nur die von Ihnen Genannten hatten für mich größtenteils keinen "Starfaktor" und wenn, dann vielleicht für die Löwingerbühne. War Satire, oder? Und wie gesagt, Operette interessiert mich wenig.

Im Gegensatz zu Mme. wissen wir mehr über die Zukunft der VO, für uns ist es schon transparent, für sie merkwürdigerweise noch diffus. Alles eine Frage von Erwartungswerten und Wahrscheinlichkeiten.

29. März 2021
15:38
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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...und dann das Publikum, das alles schon weit voraus weiss...

Hat den Vorteil, dass es nicht mehr hingehen muss, stattdessen nach Bratislava fährt, weil: dort ist die gute alte Welt noch in Ordnung!

29. März 2021
15:34
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Eduard Paul
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Mitglied seit:
19. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

ad 18

ja könnte interessant werden - so z.B. eine Fledermaus Eisenstein &Rosalinde: beide:Knochenskelette wie bei der de Beer'sche Aida(&Amonasro) in Paris, oder Gräfin Mariza in der Intensivstation ( siehe de Beer'sche Boheme an der Kammeroper) etc...etc.... ja könnte irr spannend werden..und das alles dann Publikumsrenner!!

29. März 2021
15:22
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Eduard Paul
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Forumsbeiträge: 26
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19. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

ad 15   Chenier

ihre Sichtweise geht stur vom Blickwinkel Wr Staatsoper aus. der Vergleich  WSO Champions League- VOP Euro League,(auch der damit etwas abwertende Hinweis auf das ThaW ist unpassend) sowie 1ste Geige (WSO) 2.Geige (VOP) ist total fehl. 

Die VOP ( und das sagt schon der Name) ist/sollte eine "Volksoper" sein .D.h. Große (und kleine) Spieloper, die Sparte Operette in all ihren Facetten ( klassisch- goldene O, silberne O, und ( meinetwegen auch) "blecherne" O. sowie auch jetzt die Sparte  großes Musical.Ja das Repertoire umfaßt(e) auch einige Werke der Opernliteratur- und wenn ja, wurden diese Produktionen oft in Deutscher Sprache gemacht ( ua "Carmen, Tosca, Boheme- Regie: Harry Kupfer und lief an der VOP erfolgreich -neben der Zefirelli "Boheme" an der WSO- ca 15 (!) Spielzeiten. Also ein größerer weitgefächerter "volkstümlicher" Spielplan, als das ehrenvolle Haus am Ring

Wenn Sie sich schon, wie Sie sagten, seit 4 Jahrzehnten in der musikalischen Theaterwelt bewegen, so werden Sie hoffentlich bemerkt haben, daß es auch an der VOP echte Publikumslieblinge gab. Ich nenne kurz,: M.Irosch, A.Dallapozza,,F. Liewehr,H. Serafin S. Martikke, G. Löwinger, H. Papouschek, E. Kuchar etc...etc... und vor allem P. Minich (!) und die sorgten für volle Häuser ! Wenn man schon den unzutreffenden Vergleich WSO zu VOP anstellt, so frage ich  Sie: wer von den WSO Publikumslieblingen ( Carreras, Pavarotti,, Domingo etc..) wäre ein "Leopold" Weißes Rößl, ein "Danilo/Lustige Witwe, "Adam"/Vogelhändler.??? ( eine M.Caballe eine "Gräfin Mariza" ????? eine CH.Ludwig eine "Cardasfürstin" ??)

PS: es gab sogar einmal an der VOP eine OPERNproduktion, die , dasselbe Werk später an der WSO ,niveaumäßig weit übertraf ( Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk)

Fazit lieber Andrea Chenier: es gibt eben Äpfel und Birnen, aber man sollte keinen Vergleich ziehen mit 1.Ebene und 2.Ebene !!!

29. März 2021
15:12
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
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20. Januar 2021
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So eine Fantasie muss man haben.........

29. März 2021
15:09
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2021
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Da haben Sie völlig recht, lieber alcindo, nur ist Operette nicht so mein Revier. Entweder Oper, Konzert oder gleich Musical plus Queen oder Stones etc.

Von de Beer erwarte ich mir in dieser Hinsicht überhaupt keine Kompetenz, auch musikalisch wenig, aber sie wird die Szene bis zur Unerträglichkeit durcheinanderwirbeln.

Eine masturbierende Witwe, ein onanierender Zigeunerbaron, ein hinurinierender Frosch, das wäre doch was was halbwegs Neues, nicht ganz, weil beispielsweise r beim Macbeth in München von Kusej, hochgelobter Burgchef, der es schaffen wird, dass ich in seiner Periode diese Bühne meide,  der Chor auch urinieren auf der Bühne angedeutet hat. Aber in der VO wäre es was Neues.

29. März 2021
12:55
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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29. März 2021
12:36
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alcindo
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Forumsbeiträge: 361
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

cher chenier, bitte nicht vergesssen, dass in Wien nur die VO operette auf einem gewissen niveau bringt.....wieviel ahnung und kenntnis  von diesem metier die neue brigade wohl haben wird??

29. März 2021
12:26
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2021
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Die wirklichen "Publikumslieblinge" sind und waren, zumindest seit über 4 Jahrzehnten, die Zeitspanne, in der ich regelmäßig in die Oper gehe, immer in der WSO und die VO spielte zweite Geige. Der Unterschied ist deutlich größer als zwischen Champions League und Euro League. Und wenn sich gelegentlich Weltklasse in die VO verirrt hat, etwa ein alternder Shicoff in einer wirklich guten Turandot oder ein jugendlicher Botha vor seiner Weltkarriere, war das eher Ausnahme als Regel. Dazwischen war in den letzten Jahren das TaW, näher bei der WSO, hat aber zuletzt nachgelassen.

Trotzdem schätze ich die VO und gehe regelmäßig, ist eben 2. Ebene, aber trotzdem eine tadellose Ergänzung zur WSO. Das Statement soll keine Abwertung, sondern eine Richtigstellung sein.

29. März 2021
11:54
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Christine
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Forumsbeiträge: 206
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22. Januar 2021
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Gerade in der Volksoper war es doch so, dass Publikumslieblinge keine Probleme hatten wenn neue Direktoren kommen. Da es jetzt keine Aufführungen gibt, kann sich die neue Direktorin niemand in einer Aufführung anhören. Das müsste ja eigentlich das Kriterium sein. Vorsingen war doch, wie Alcindo schreibt, für junge Künstler gedacht. Welche Kenntnisse hat die neue Direktorin von der Volksoper? Wie viele Aufführungen hat sie bisher besucht? Was kann sie mit der Operette anfangen? Ich fürchte, nicht viel.

29. März 2021
11:44
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
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20. Januar 2021
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Leider sieht/hört man die meisten seit gut einem Jahr nicht mehr auf der Bühne.

29. März 2021
11:09
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copy
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Forumsbeiträge: 108
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25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Interessanter als die Namen der betroffenen Sänger erscheint mir die Tatsache, dass offenbar diese Praxis an vielen anderen Theatern auch üblich ist. Weiß jemand genaueres darüber? Prinzipiell ist es ja nicht schlecht, wenn es Qualitätskontrollen in allen Berufen gibt, aber gerade bei Künstlern, die man fast täglich auf der Bühne sieht, sollte so etwas wohl anders gelöst werden können als mit Vorsingen!

29. März 2021
0:43
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alcindo
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Forumsbeiträge: 361
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21. Januar 2021
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lieber Eduard Paul:  ich finde es ueberhaupt eine frechheit so ein vorsingen abzuhalten. vorsingen sind das taegliche brot junger saenger am anfang ihrer karriere. einen saenger vorsingen zu lassen, der schon jahre an der VO gearbeitet hat, ist eine zumutung.  da muesste doch die neue direktionsriege schon ueber die qualitaet der betreffenden informiert sein... und dann hat einer dieser saenger einen schlechten tag und wird rausgeschmissen?? und die bisherigen verdienste zaehlen gar nichts?? ein guter saenger mit 4o jahren, der von der neuen direktion den blauen brief bekommt wird es schwer haben, haftet ihm doch der makel der kuendigung an.  seltsames bahnt sich in der VO fuerchte ich.....und jetzt schauen, welche neuen saenger engagiert werden und woher oder ueber wen sie kommen werden.

mit gruss alcindo

29. März 2021
0:27
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
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zu ad 1)

gibt es Informationen, welches  Ergebnis dieser Vorsing-Marathon erbrachte ? Wer hat den "blauen Brief" erhalten ?, von welchen Künstlern man sich verabschieden muß ? Da  an diesem Staatstheater alles dort Beschäftigten vom Bund (also vom Steuerzahler) entlohnt werden... hat da die Öffentlichkeit nicht ein Anrecht auf Information ? Wer weiß da mehr ?

27. März 2021
0:01
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alcindo
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21. Januar 2021
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caro Dalmont: anscheinend koennen  Sie besser portugiesich  als ich.....................wenn Sie aber glauben, dass h. n. richtig ist, das stimmt nur fuer iste homem  e um n.  -dieser mensch ist ein n.g.r...wer sagt denn  so etwas.??.wenn Sie sagen wollen ein schwarzer mensch, dann sagt man  um  homem preto, oder einfach um preto. ..auf spanisch ist negro schwarz, also ist  fuer schwarz und fuer n.g.r gleich.....noch haben Sie mir nicht gesagt, was Orlofsky und Sieglinde singen sollen  gaeste ist doch nicht mehr richtig, es sind doch gaeste und gaestinnen........vielleicht haben Sie schon erraten, warum ich diese beispiele bringe, weil sich durch diese schrecklichen vergenderungen unsere schoene Deutsche sprache nicht zum besseren veraendert hat.....und wenn Orlofsky und Sieglinde weiter von gaesten singen, dann ist fuer mich auch "der kleine neger", wie Hofmannsthal ihn nennt, im Rosenkavalier als solcher legitimert.......von wegen metronom, das wird nie zu 100%stimmen....ich habe das stehenbleiben in den pausen gemeint, und die haette Verdi garantiert verboten, und beim vorspiel ist  M  nicht 60, sondern 66,  um bei Verdi zu bleiben.....zu Ihren erinnerungen an Don Paquale, Ihre begeisterung fuer K.Doench kann ich nicht ganz teilen, er war sehr witzig, aber die stimme, danke.....Erika Koeth war eine ganz ausgezeichnete koloratursopranistin,  kann ich mir gut als Norina vorstellen, Traxel war hingegen mehr im Deutschen repertoire daheim....in der Wiener STO gab es  in der "guten alten zeit"  in der G A Z ja immer wieder im repertoire, nicht im block Graziella Sciutti, Panerai, Gruberova, Luigi Alva, Dalmacio Gonzales, Giuseppe Taddei, Patricia Wise

mit gruss alcindo

26. März 2021
22:48
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Dalmont
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22. Januar 2021
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ad 3)

Alcindo, ja, ich habe noch nicht geantwortet, weil ich erst nachforschen wollte, woher mein gedanklicher Fehler stammt. Und da, Sie erlauben diese private Bemerkung, vor drei Tagen die Forsythien so verspätet zu blühen begannen, ist meine Aufmerksamkeit jetzt sehr auf die Bedürfnisse der Pflanzen gerichtet. Die „schönen Tage von Aranjuez“ sind ja morgen schon wieder vorüber.

In der „Aida“, so habe ich recherchiert, hatten Sie vom homo niger geschrieben, in anderem Zusammenhang in Bezug auf die Azoren (?) das portugiesische Wort „homem“ verwendet, von portugiesischen Negro-Freunden geschrieben, wer sollte da nicht das alles durcheinanderbringen? Zumal es im Portugiesischen die Bezeichnung „homem negro“ gibt.

Und weil Sie sehr in Erinnerungen leben: Ich habe mir heute den Stream des „Don Pasquale“ aus der Staatsoper angeschaut und angehört. Meine Erinnerung hat mir immer wieder Karl Dönch als (deutschsingenden) grandiosen Pasquale an der Volksoper heraufgespült, und beim Duett im 3. Akt Erika Köth und Josef Traxel, die ich nur aus dem Radio kenne. Aber das Vergangene hat das Jetzige nicht „derschlagen“, im Gegenteil.

Auch bezüglich „Traviata“-Vorspiel, M. 60, wollte ich Ihnen antworten, das muss warten, weil ich selbst täglich mit dem Metronom kämpfe (und es, wie Bartok es will, in Sekunden umrechnen soll. Wo bleibt dann das erfühlende Musizieren?).

26. März 2021
22:11
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 82
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22. Januar 2021
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Ich denke, auch bei blitzschnellen Urteilen sollte man das Ende der Vorstellung abwarten, bevor man den Daumen ZIB 2 kompatibel reckt. Und blitzschnelle Medien-Urteile bedienen ein bestimmtes Publikumssegment, das nur + oder – oder 0 und 1 kennt und nicht das Hirn einschalten will. HS lebt vom Nachnamen eines der aufrichtigsten österreichischen Journalisten.

26. März 2021
19:49
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alcindo
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21. Januar 2021
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ich weiss aber nicht, welche musikalische bildung  er hat

26. März 2021
17:57
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Chenier
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28. Februar 2021
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Ich schätze zwar HS, aber er ist ein Zyniker mit blitzschneller Urteilfindung, und dann ist der Daumen eben oben oder unten und bleibt in dieser Position.

26. März 2021
17:26
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HansLick2
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25. Januar 2021
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@ 1 volksoper: wenn ich mich recht erinnere lies sich auch der aktuelle direktor der wiener staatsoper vom ensemble vorsingen und sortierte aus. sorgte damals auch für kommentare.

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