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VOLKSOPER WIEN
29. März 2021
12:55
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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29. März 2021
12:36
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alcindo
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21. Januar 2021
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cher chenier, bitte nicht vergesssen, dass in Wien nur die VO operette auf einem gewissen niveau bringt.....wieviel ahnung und kenntnis  von diesem metier die neue brigade wohl haben wird??

29. März 2021
12:26
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Chenier
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28. Februar 2021
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Die wirklichen "Publikumslieblinge" sind und waren, zumindest seit über 4 Jahrzehnten, die Zeitspanne, in der ich regelmäßig in die Oper gehe, immer in der WSO und die VO spielte zweite Geige. Der Unterschied ist deutlich größer als zwischen Champions League und Euro League. Und wenn sich gelegentlich Weltklasse in die VO verirrt hat, etwa ein alternder Shicoff in einer wirklich guten Turandot oder ein jugendlicher Botha vor seiner Weltkarriere, war das eher Ausnahme als Regel. Dazwischen war in den letzten Jahren das TaW, näher bei der WSO, hat aber zuletzt nachgelassen.

Trotzdem schätze ich die VO und gehe regelmäßig, ist eben 2. Ebene, aber trotzdem eine tadellose Ergänzung zur WSO. Das Statement soll keine Abwertung, sondern eine Richtigstellung sein.

29. März 2021
11:54
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Christine
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22. Januar 2021
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Gerade in der Volksoper war es doch so, dass Publikumslieblinge keine Probleme hatten wenn neue Direktoren kommen. Da es jetzt keine Aufführungen gibt, kann sich die neue Direktorin niemand in einer Aufführung anhören. Das müsste ja eigentlich das Kriterium sein. Vorsingen war doch, wie Alcindo schreibt, für junge Künstler gedacht. Welche Kenntnisse hat die neue Direktorin von der Volksoper? Wie viele Aufführungen hat sie bisher besucht? Was kann sie mit der Operette anfangen? Ich fürchte, nicht viel.

29. März 2021
11:44
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Leider sieht/hört man die meisten seit gut einem Jahr nicht mehr auf der Bühne.

29. März 2021
11:09
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copy
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25. Januar 2021
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Interessanter als die Namen der betroffenen Sänger erscheint mir die Tatsache, dass offenbar diese Praxis an vielen anderen Theatern auch üblich ist. Weiß jemand genaueres darüber? Prinzipiell ist es ja nicht schlecht, wenn es Qualitätskontrollen in allen Berufen gibt, aber gerade bei Künstlern, die man fast täglich auf der Bühne sieht, sollte so etwas wohl anders gelöst werden können als mit Vorsingen!

29. März 2021
0:43
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alcindo
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21. Januar 2021
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lieber Eduard Paul:  ich finde es ueberhaupt eine frechheit so ein vorsingen abzuhalten. vorsingen sind das taegliche brot junger saenger am anfang ihrer karriere. einen saenger vorsingen zu lassen, der schon jahre an der VO gearbeitet hat, ist eine zumutung.  da muesste doch die neue direktionsriege schon ueber die qualitaet der betreffenden informiert sein... und dann hat einer dieser saenger einen schlechten tag und wird rausgeschmissen?? und die bisherigen verdienste zaehlen gar nichts?? ein guter saenger mit 4o jahren, der von der neuen direktion den blauen brief bekommt wird es schwer haben, haftet ihm doch der makel der kuendigung an.  seltsames bahnt sich in der VO fuerchte ich.....und jetzt schauen, welche neuen saenger engagiert werden und woher oder ueber wen sie kommen werden.

mit gruss alcindo

29. März 2021
0:27
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

zu ad 1)

gibt es Informationen, welches  Ergebnis dieser Vorsing-Marathon erbrachte ? Wer hat den "blauen Brief" erhalten ?, von welchen Künstlern man sich verabschieden muß ? Da  an diesem Staatstheater alles dort Beschäftigten vom Bund (also vom Steuerzahler) entlohnt werden... hat da die Öffentlichkeit nicht ein Anrecht auf Information ? Wer weiß da mehr ?

27. März 2021
0:01
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alcindo
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Forumsbeiträge: 249
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21. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

caro Dalmont: anscheinend koennen  Sie besser portugiesich  als ich.....................wenn Sie aber glauben, dass h. n. richtig ist, das stimmt nur fuer iste homem  e um n.  -dieser mensch ist ein n.g.r...wer sagt denn  so etwas.??.wenn Sie sagen wollen ein schwarzer mensch, dann sagt man  um  homem preto, oder einfach um preto. ..auf spanisch ist negro schwarz, also ist  fuer schwarz und fuer n.g.r gleich.....noch haben Sie mir nicht gesagt, was Orlofsky und Sieglinde singen sollen  gaeste ist doch nicht mehr richtig, es sind doch gaeste und gaestinnen........vielleicht haben Sie schon erraten, warum ich diese beispiele bringe, weil sich durch diese schrecklichen vergenderungen unsere schoene Deutsche sprache nicht zum besseren veraendert hat.....und wenn Orlofsky und Sieglinde weiter von gaesten singen, dann ist fuer mich auch "der kleine neger", wie Hofmannsthal ihn nennt, im Rosenkavalier als solcher legitimert.......von wegen metronom, das wird nie zu 100%stimmen....ich habe das stehenbleiben in den pausen gemeint, und die haette Verdi garantiert verboten, und beim vorspiel ist  M  nicht 60, sondern 66,  um bei Verdi zu bleiben.....zu Ihren erinnerungen an Don Paquale, Ihre begeisterung fuer K.Doench kann ich nicht ganz teilen, er war sehr witzig, aber die stimme, danke.....Erika Koeth war eine ganz ausgezeichnete koloratursopranistin,  kann ich mir gut als Norina vorstellen, Traxel war hingegen mehr im Deutschen repertoire daheim....in der Wiener STO gab es  in der "guten alten zeit"  in der G A Z ja immer wieder im repertoire, nicht im block Graziella Sciutti, Panerai, Gruberova, Luigi Alva, Dalmacio Gonzales, Giuseppe Taddei, Patricia Wise

mit gruss alcindo

26. März 2021
22:48
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Dalmont
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22. Januar 2021
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ad 3)

Alcindo, ja, ich habe noch nicht geantwortet, weil ich erst nachforschen wollte, woher mein gedanklicher Fehler stammt. Und da, Sie erlauben diese private Bemerkung, vor drei Tagen die Forsythien so verspätet zu blühen begannen, ist meine Aufmerksamkeit jetzt sehr auf die Bedürfnisse der Pflanzen gerichtet. Die „schönen Tage von Aranjuez“ sind ja morgen schon wieder vorüber.

In der „Aida“, so habe ich recherchiert, hatten Sie vom homo niger geschrieben, in anderem Zusammenhang in Bezug auf die Azoren (?) das portugiesische Wort „homem“ verwendet, von portugiesischen Negro-Freunden geschrieben, wer sollte da nicht das alles durcheinanderbringen? Zumal es im Portugiesischen die Bezeichnung „homem negro“ gibt.

Und weil Sie sehr in Erinnerungen leben: Ich habe mir heute den Stream des „Don Pasquale“ aus der Staatsoper angeschaut und angehört. Meine Erinnerung hat mir immer wieder Karl Dönch als (deutschsingenden) grandiosen Pasquale an der Volksoper heraufgespült, und beim Duett im 3. Akt Erika Köth und Josef Traxel, die ich nur aus dem Radio kenne. Aber das Vergangene hat das Jetzige nicht „derschlagen“, im Gegenteil.

Auch bezüglich „Traviata“-Vorspiel, M. 60, wollte ich Ihnen antworten, das muss warten, weil ich selbst täglich mit dem Metronom kämpfe (und es, wie Bartok es will, in Sekunden umrechnen soll. Wo bleibt dann das erfühlende Musizieren?).

26. März 2021
22:11
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Ich denke, auch bei blitzschnellen Urteilen sollte man das Ende der Vorstellung abwarten, bevor man den Daumen ZIB 2 kompatibel reckt. Und blitzschnelle Medien-Urteile bedienen ein bestimmtes Publikumssegment, das nur + oder – oder 0 und 1 kennt und nicht das Hirn einschalten will. HS lebt vom Nachnamen eines der aufrichtigsten österreichischen Journalisten.

26. März 2021
19:49
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alcindo
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21. Januar 2021
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ich weiss aber nicht, welche musikalische bildung  er hat

26. März 2021
17:57
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Chenier
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28. Februar 2021
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Ich schätze zwar HS, aber er ist ein Zyniker mit blitzschneller Urteilfindung, und dann ist der Daumen eben oben oder unten und bleibt in dieser Position.

26. März 2021
17:26
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HansLick2
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25. Januar 2021
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@ 1 volksoper: wenn ich mich recht erinnere lies sich auch der aktuelle direktor der wiener staatsoper vom ensemble vorsingen und sortierte aus. sorgte damals auch für kommentare.

26. März 2021
16:55
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alcindo
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21. Januar 2021
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@Dalmont: Sie haben mir auf meine replik zum "homem negro" nicht geantwortet....auf portugiesisch waere "homem preto" korrekt. preto ist schwarz  und negro verwendet man als kurzform fuer den h preto. auch haben Sie keinen vorschlag fuer was denn Orlofsky und Sieglinde jetzt gendergerecht singen sollen geliefert

mit gruss alcindo

26. März 2021
16:40
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Gehört nicht der sehr verschiedenen Damen und Herren dienende HS zur Wiener Großkritik? Und die hat seit Korngolds, Endlers und Löbls Zeiten immer spezielle Ziele, die nie in den Texten standen, verfolgt. Ich habe zu keinem Kritiker Vertrauen, der nach 30 oder 40 oder 50 Sekunden im Fernsehen wie einst Nero im antiken Rom Daumen rauf/Daumen runter macht. Was bezweckt HS mit seiner Glosse, hat er auch einen journalistisch gut recherchierten Bericht dazu geliefert, oder keift er nur aus dem Hintergrund heraus und ist ein verlängerter Arm. Skepsis ist angebracht. Vielleicht kann einer der Online-Merker-Redakteure (Frauen sind immer mitgemeint) das Dunkel lichten.

26. März 2021
13:57
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline
 
in der Glosse  NEWS von H. Sichrovsky "bis Ostern kein Schnitzler" wurde als Postskriptum die Volksoper angeführt. Wenn das stimmt, daß die designierte Direktion ( Lotte de Beer, Omer Meir-Welber) das gesamte derzeit bestehende Ensemble im 15 Minuten Takt vorsingen läßt, um zu entscheiden, ohne diese  vorher auf der Bühne  gesehen zu haben, wen man behält oder nicht, so finde ich das nicht nur brutal, sondern auch unprofessionell. Unprofessionell deshalb, da ein Haus wie die Volksoper, deren Schwergewicht auf der Musiksparte "Operette"(laut Anforderungsprofil  bei  der Bewerbung) liegt ,hier ein Künstler nie an seiner rein gesanglichen Leistung gemessen werden kann.Die Volksoper war nie ein "Pavarottistimmentdeckungshaus",sondern die Sänger*Innen, die dort reüssierten, brachten außer ihren stimmlichen Möglichkeiten, schauspielerische Darstellungskraft, Persönlichkeit (Charme,Charisma, Schmäh) mit.Also quasi ein "Gesamtpaket" Publikumslieblinge wie ua  Minich, Liewehr, Papouschek etc.. wären bei jedem reinen, trockenen Vorsingen abgelehnt worden.
Aber vielleicht will man den Kulturverliebten bei der Sparte Operette jetzt schon das Aus signalisieren.Wer weiß ?
 
 
 
 
 
 
 
 
PS:dieser Artikel soll endlich vom unnötigen, stillosen hick-hack, dessen sich einige Forumteilnehmer bedienen ,ablenken  !!!
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