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VOLKSOPER WIEN | Seite 7 | OnlineMerker | Forum

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VOLKSOPER WIEN
29. März 2021
22:59
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Eduard Paul

Wenn das in der Stellenbeschreibung steht, soll es wohl so sein. Dann kann im Nachhinein höchstens gefragt werden, warum die Wahl auf LdB gefallen ist, die sich im Nachgang den Musikchef geholt hat.

Wir werden es sehen/hören!

29. März 2021
22:57
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alcindo
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21. Januar 2021
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mme, GNOREIN kommt aus dem griechischen und bedeutet WISSEN, davon ist bei Ihnen im konkreten fall nichts zu spueren.  mir haben Sie vor kurzem befohlen, "das Maul zu halten"  was soll ich Ihnen jetzt raten?????

29. März 2021
22:57
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
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ad 60 Lohengrin2

sorry, aber die VOP war und sollte sein 50:50 Oper:Operette.( stand auch im Anforderungsprofil bei der Bewerbung)....und zwar die "große Operette" ( Strauss, Millöcker, Offenbach, Lehar, Kalman) all diese Werke benötigen großes Orchester, großen Chor, großes Ballett, große Ausstattung und "große" Stimmen....das kostet alles und die VOP bieten grundsätzlich diese Möglichkeiten..ich weiß nicht, ob eine Bühnen wie Baden ( trotz Ambitionen) diese Anforderungen bewältigen kann.

29. März 2021
22:38
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wenn die VO ein dezitiertes Operettenhaus sein MUSS, dann wird sich das Führungsduo einarbeiten müssen.

Schaut man die Geschichte des Hauses an, dann sieht man, dass die Ausrichtungen mehrmals gewechselt haben. Vielleicht steht das jetzt auch wieder an?

Dass in Wien ein Ort für die (Wiener) Operette angebract ist, kann wohl nicht in Zweifel gezgen werden, aber muss das die VO sein? Kann das ein paar Kilometer weiter in Baden sein?

29. März 2021
22:35
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walter
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8. März 2021
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Ich geb's auf, mittlerweile habe ich das Thema völlig aus dem Fokus völlig verloren.....Topfenstrudel etc., ich kann da nicht mehr mit! Es zeichnet sich für mich nicht ab, wohin dieses Gespräch letztendlich führen könnte. Ich habe nur begriffen, dass ich mir meine Erinnerungen sonst wohin stecken soll. Es tut mir leid, aber ich werde ab sofort die Wortmeldungen einer bestimmten Diskussionsteilnehmerin ignorieren, und es würde mich freuen, wenn es hier Gleichgesinnte gäbe. 

walter

29. März 2021
22:30
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
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ad 25 Lohengrin2

...auch mir ist der designierte Chefdirigent ein Begriff...zweifelsohne ein Talent, obwohl  seine Dirigate wie Rigoletto und Trovatore ( beides vor einigen Jahren im ThadW bei den Festwochen,) bei mir keinen großen Eindruck hinterließen ( sehr gehetzt und hart alles) und mich vor ca  5 Monaten (knapp vor dem Lockdown) seine "Zauberflöte" an der Semperoper Dresden, die er tempomäßig durchraste, fast verärgerte. Man hört, daß er noch nie eine Operette dirigierte ( nicht einmal eine "Fledermaus")  also : dann "goldrichtig" für die VOP

29. März 2021
22:27
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alcindo
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21. Januar 2021
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Sie sollen mir doch bitte beispiele geben, wer von den solistinnen der VO aehnliches in der WSTO gesungen hat.   da sie offensichtlich keine ahnung haben,  lenken Sie mit der "nostalgie" ab. es geht um ein konkretes beispiel, eine konkrete frage, die Sie aus unkenntnis nicht beantwortem koennen. ....und Sie werden mir nicht verbieten, was ich hier zum besten gaebe...weniges, das von Ihnen kommt,  erfreut alle

ps ignoranz bedeutet unkenntnis, und die liegt im konkreten fall bei Ihnen vor. und wer hier ignorant ist,      

29. März 2021
22:19
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wer hier IGNORANT ist, ist ja klar: Sie!!! Lesen Sie doch unter Aufbietung alles Hirnschmalzes, was ich jetzt schon 3 x wiederholt habe!

Es geht doch in keinster Weise darum, ob man diese Opernhaus jede Woche besucht oder überhaupt nicht!!! Es geht um die Verherrlichung sehr lange zurückliegender angeblich unübertroffener und vor allem in der Gegenwart und Zukunft nie zu erreichender Sternstunden. Dagegen spreche ich mich aus, weil es heute genauo viele hervorrsgende Produktionen und Protagonisten ÜBERALL gibt, wie seierzeit zu Ihrer Zeit. Es bleiben nur die Glanzstücke in Erinnerung, der auch früher üppig vorhandene Schrott wird vergessen. Das ist ein Automatismus der Erinnerung.

Also, lassen Sie die unsinnigen Angriffe und lesen Sie, was ich schreibe.

29. März 2021
22:09
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alcindo
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21. Januar 2021
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gute mme lohengrin, das thema hier ist die VO . Sie bekennen, diese nie in der faglichen zeit besucht zu haben, geben also ihre ignoranz zum spezellen zu...warum mischen sie sich dann ein, das waere genau das gleiche, wie wenn ich ueber die zustaende in Osnabrueck oder Kassel eine meinung abgebe ohne ueber diese theater etwas zu wissen.

29. März 2021
22:04
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walter
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8. März 2021
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In beiden Städten habe ich Freunde, die schon zwischen den genannten Häusern unterscheiden könnten, nur, sie tun es nicht weil es ihnen gleichgültig ist. Solche Diskussionen sind dort sinnlos. 

Die Sänger und Sängerinnen geraten zwangsläufig in ein Dilemma: Jeder will Karriere machen, Geld verdienen, bekannt werden. Jemand, der auf dem Operettensektor reüssiert hat, bekommt sofort einen Stempel, der ihr oder ihm den weiteren Karriereweg verstellen könnte. Ich glaube, es liegt hauptsächlich an den Inhalten der meisten Operetten, die nicht in unsere Zeit passen. Diese Inhalte waren immer Zeitbezogen, und man tut sich einfach schwer, sie mit der Gegenwart in Deckung zu bringen. Als Museum könnten sie heute noch interessant sein, aber darüber hinaus?

walter

29. März 2021
22:00
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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michael koling, Sie haben ja so recht!!!

 

alcindo, bitte lassen Soe den Unfug senín! Wenn Se meine Nachfrage nicht beantworten wollen oder können, sagen Sie es.
Die VO ist nie das Haus gewesen, as ich bei meinen Besuchen in Wien besucht habe. Umso mehr verwunder mich die geradezu militante Nostalgie.

Also nochmal, dass es auch die Begriffsstutzigsten endlich kapieren: Nostalgie ist nicht angebracht, Erinnerung ja, nur darf die Gegenwart nicht mit dem Staub der Vergangenheit zugedeckt werden und Neues per se schon vorab verteufelt.

29. März 2021
21:53
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alcindo
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21. Januar 2021
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genau mme, meine unverschaemt geht sogar so weit, dass ich Sie bitte, mir zu sagen, wer von den operettendiven der VO der letzten 10 jahre, nein 20 jahre, auch noch 30 jahre in der WSTO laufend partien  wie Konstanze, Kngn der nacht, Nedda, Butterfly, Liu, Antonia, Amelia Grimaldi,  die beiden Verdi-Leonoras, Condessa im Figaro, Donna Anna und Elvira, Gilda, Violetta usw, und so fort gesungen hat.   es geht auch hier nicht um nostalgie, sondern um ueberpruefbare tatsachen, korrekturen willkommen

29. März 2021
21:41
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michael koling
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20. Januar 2021
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In London kommt vermutlich niemand auf die Idee, die English National Opera mit dem Royal Opera House zu vergleichen und in Paris würde niemand die Opera Comique gegen die Opera Bastille ausspielen wollen. Warum also immer wieder der mehr als hinkende Vergleich zwischen Volksoper und Staatsoper. 

Ich teile die Meinung aller, die sagen, dass es derzeit keine Operettendiva und keinen Operettentenor gibt nahezu ohne Einschränkung. Das gilt aber nicht nur für die Volksoper, sondern für alle Häuser im deutschsprachigen Raum. Das liegt aber vor allem auch daran, dass die Operette vor allem von der Mehrheit der Opernfreunde und auch von den meisten Kritikern als bestenfalls drittklassig angesehen wird (jede halbvergessene Oper mit dem abstrusesten Libretto gilt mehr als die meisten Werke von Suppé, Lehar oder Strauss; die meisten deutschen Übersetzungen entstellen die Werke von Offenbach bis zur Unkenntlichkeit und di gewählten musikalischen Bearbeitungen erinnern an die unsäglichen Samstag-Abend-Shows im Fernsehen der 60er und 70er Jahre) und die Sänger*innen daher auch lieber Oper singen. Was wäre, um nur ein Beispiel zu nennen, Alexandra Reinprecht für eine wunderbare Operettendiva geworden oder auch Ildiko Raimondi.

Dass es in der Volksoper keine guten Sänger gibt, ist schlicht und ergreifend Nonsens. Ich könnte jetzt Namen nennen und tue es dennoch nicht - regelmäßige und unvoreingenommene Besucher der Volksoper kennen sie, wer die Volksoper meidet, fängt mit den Namen auch nichts an. Wahr ist aber, dass es vielfach an Entwicklungsmöglichkeiten (heißt entsprechende Rollen/Werke) fehlt. Manch ein Sänger/manch eine Sängerin hat das Haus verlassen und dann eine (wenn auch manchmal nur kurze) internationale Karriere gemacht, andere sind die Stars ihrer aktuellen Stammhäuser geworden. Manche bleiben aus privaten Gründen (Stichwort Familie) am Haus, könnten aber an anderen Häusern durchaus reüssieren. 

Ich kann nur hoffen, dass die designierten Führungskräfte, Direktorin wie Musikchef, sich bewusst sind, welch teils ungeschliffene Diamanten das Haus birgt und nicht gerade jenen Sänger*innen den "blauen Brief" schickt, die in vor allem für die Kultur besseren Zeiten von jedem vergleichbaren (oder im - hinterfragbaren - Ranking auch eine Stufe höherem) Haus eine Stütze sein würden. 

29. März 2021
21:40
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Allerdings, ich gebe zu, die Erinnerungen der Anderen können einem schon auf die Nerven gehen. Weil. man kann nicht mitreden.......

Was für eine Unterstellung mal wieder !!!

Habe ich nicht ausführlich erläutert, dass ich diese Art von Nostalgie als höchst unhöflch und ungerecht den derzeitigen SängerInnen, DirigentInnen, RegisseurInnen gegenüber finde.

Ich erinnere mich auch gern an gelungene Abende in längst vergangenen Zeiten, freue mich aber mehr noch an ebensolchen in der Gegenwart und die gibt es in großer Zahl. Man muss ja nicht immer über das klagen, was einem nicht gefällt und das auspacken, was möglichst weit zurückliegt.

Topfenstrudel: meine Großmutter ist vor über 30 Jahren gestorben und ein Rezept gab es nicht. Sie war derart genial, dass sie kein Rezept brauchte.....

29. März 2021
21:34
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walter
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Und was den Topfenstrudel anbelangt: Lassen Sie uns doch in den Genuss des Rezeptes kommen, Oma zu Ehren! Schließlich, Ihre Oma's-Topfenstrudelnostalgie wollen wir doch nicht einfach so übergehen, wir hören gerne zu!

walter

29. März 2021
21:13
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walter
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8. März 2021
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"Diese Nostalgie ist nervig!"

Was wären wir denn, ohne unsere Erinnerungen? Allerdings, ich gebe zu, die Erinnerungen der Anderen können einem schon auf die Nerven gehen. Weil. man kann nicht mitreden.......

Man kann aber zuhören! Schließlich genießt man es auch, wenn einem selber zugehört wird. In den Kübel treten kann man die alten Sachen dann immer noch, aber vorher muss man zugehört haben!

walter

29. März 2021
21:09
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Lohengrin2
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Ich habe den gleich genau ngelesen, auch Ihre Unverschämtheiten!

Das ändert nicht an der Tatsache, dass diese Nostalgie die heutigen Künstler durch die Bank beledigt, als hätte es nur von x Jahrzehnten tolle SängerInnen und Aufführungen gegeben.

Bei meiner Großmutter war der Topfenstrudel auch besser als jede lebende Köchin es hinbekommt..... Das kann es doch nicht sein!

Ja, früher da hatten wir auch noch einen Kaiser und die Sissi!

29. März 2021
21:01
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alcindo
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gute mme lohengruen bitte zwingen Sie mich nicht zu schreiben was es hier im forum "nerviges" gibt und lesen Sie meinen beitrag 42 genauer, dort haben Se die antwort auf ihre (nervige)frage

29. März 2021
20:58
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alcindo
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uebrigens hatte die Volksoper mit ARGEO QUADRI  den besten in Wien langjaehrig und fix engagierten dirigenten fuer das italienische fach viele jahre unter vertrag. wer von den veteranenkollegen erinnert sich nicht an die legendaere Nabuccoproduktion, die viel freude und kein kopfschuetteln verbreitete...damals war ja auch Nabucco noch nicht eine holokaustoper,....ist es auch im grunde nicht..... Argeo Quadri dirigierte nach Bernstein den Falstaff und wurde dann auch zu einer stuetze der WSTO im ital fach. ich hatte das glueck, ihn persoenlich zu kennen. ich glaube, auch kollege E Paul wird ihn kennen

29. März 2021
20:55
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Lohengrin2
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mme lohengrin.......

Sinnerfassendes Lesen ist hilfreich.
Ich habe NIE behauptet, mich bei der VO auszukennen, frage daher nach den letzten 10 Jahren, weil so viele schwärmerische Berichte über die Steinzeit kommen........
Diese Nostalgie ist nervig!

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