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VOLKSOPER WIEN | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

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VOLKSOPER WIEN
4. April 2021
15:57
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

Dann tun Sie doch, was Sie anderen in kindischer Schreibweise empfehen; seien Sie jetz mal still! Das täte gut!

4. April 2021
14:41
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

liebe mme , Danke fuer Ihren Oberlehrerinnenton, gleich werden Sie mich in die ecke stellen....Sie sprechen immer wieder von dingen und situationen von denen Sie wenig verstehen, stellen unfundierte behauptungen auf...warum?  nur um zu streiten? wenn ich mit einem thema nicht vertraut bin, dann mische ich mich nicht in die debatte ein. das waere auch Ihnen, gute mme lohengrin zu empfehlen

wieder mit oesterlichem gruss und guten wuenschen  alcindo

4. April 2021
14:32
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 246
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20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

alciindo, Sie stellen immer wieder Ihre grenzenlose Arroganz zur Schau und sehen gar nicht gut damit aus. Keine Ahnung, hoch dran und dazu auch noch frech; die haben wir gern! Allei Ihre Schreibweuse zeigt Ihre Krämerseele!

Die VO gehört nicht Wien, genauso wie die WSO! Das Niveau ist auch nicht immer besser als in den anderen österreichischen Opernhäusern; das bilden sich die Wiener nur ein!

Also, es kommt bei der VO wie es kommt und das werden wir alle erst mal sehen und hören und nicht schon vorab - wie so manchen hochnäsigen Besserwisser - feststellen. Kapiert?

4. April 2021
13:45
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alcindo
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Forumsbeiträge: 249
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21. Januar 2021
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liebe mme Sie stellen immer wieder Ihre unzurechnungsfaehigkeit unter beweis. uebrigens glaube ich, dass Sie die VO um einiges weniger kennen als einige hier im forum, mich eingeschlossen

trotzdem frohe Ostern!

4. April 2021
13:27
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

@acindo: ....meiner hoechst bescheidenen meinung nach sollte der direktor der VO Oesterreicher und wenn moeglich Wiener sein.

Wie schon so oft: die irrige Meinung, dass Wien der Nabel der Welt sei und die Bundestheater den Wienern gehören.... Mitnichten. Ich plädiere nach wie vor für eine Verlagerung der Operette IRGENDWOHIN, Mörbisch, Baden, Klagenfurt, Budapest, egal + in alle Opernhäuser des Landes.

4. April 2021
13:18
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber copy, jetzt soll einer erklaeren, in welchen sparten, die im gesetzlichen auftrag erwaehnt werden, der designierte musikchef erfahrung hat. oper hat er ja dirigiert, ich habe aber keine gute erinnerung an seinen Rigoletto...erinnere mich, er hatte rote schuhe an...vielleicht gar ein signal?

4. April 2021
13:04
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copy
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25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Frage nach der Personalvertretung war auch bei mir das erste, das mir in den Sinn kam. Der wortgewaltige Herr Luftensteiner sitzt ja in einigen Gremien, und jetzt so still? Hoffen wir, dass er seine Stimme erhebt. Und zum gesetzlichen Auftrag nur der Auszug aus dem Bundestheaterorganisationsgesetz:

Die Volksoper Wien ist als repräsentatives Repertoiretheater für Oper, Spieloper, Operette, Musical und für Ballett und modernen Tanz zu führen. Durch die Förderung sängerischer Entwicklungen soll ein genuines Volksopernensemble weiterentwickelt werden. Die „Volksoper“ soll eine Ergänzung und Erweiterung des österreichischen Musiktheater – und Tanzangebotes in Richtung Innovation hinsichtlich Spielplan und Interpreten sein und dadurch auf eine zeitgemäße Weiterentwicklung des Begriffes „Volksoper“ einwirken sowie den Aspekt der Kulturvermittlung für ein breites Publikum mitberücksichtigen. Die Stellung der Volksoper Wien im Kreis der internationalen Häuser ähnlicher Ausrichtung ist zu erhalten und auszubauen. Das qualitativ hervorragende Angebot an Operette und Spieloper ist zu erhalten. Wesentliche Grundlage der künstlerischen Qualität des Repertoiretheaters mit breitgefächertem Spielplan ist das Orchester, das im erforderlichen Umfang aufrechtzuerhalten ist.

 

Und hier steht ausdrücklich etwas von einem "genuinem Volksopernensemble", ein Passus der in der Staatsoper fehlt, deshalb kann man die beiden Situationen auf die @HansLick hinwies, wirklich nicht miteinander vergleichen. Aber vielleicht kommt ja ein neues Ensemble aus der niederländischen Heimat der Direktrice ans Haus und wir erleben Operette nach den Vorstellungen von Andre Rieux Laugh

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man ja darüber lachen, aber das alles riecht nach Auslöschung der Traditionen der Operette und der Spielopern!

4. April 2021
12:43
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 29
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25. Januar 2021
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widerstand in der branche gabs zuletzt 1963 als der betriebsrat die la boheme premiere platzen lies, wenn sich erinnern? aber 2021 - alle zu phlegmatisch.

wo bitte sind die betriebräte/vertretungen heute? 

4. April 2021
11:57
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Chenier
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Forumsbeiträge: 119
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28. Februar 2021
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Widerstandsnester im Ensemble gegen den kommenden Unsinn werden gnadenlos ausgemistet.....

4. April 2021
11:32
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alcindo
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Forumsbeiträge: 249
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21. Januar 2021
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in der VO braut sich etwas zusammen.....meiner hoechst bescheidenen meinung nach sollte der direktor der VO Oesterreicher und wenn moeglich Wiener sein. schon bei Mentha hat man die vor allem fuer die operette traurigen konsequenzen gesehen....der ekelhafte Bettelstudent ist mir noch als paradestueck, wie man die operette nicht machen soll, in erinnerung....die vorgangsweise mit dem ensemble spricht baende, man will umkrempeln....am ende werden die autobusunternehmer aus Niederoesterreich umkrempeln muessen, die bis jetzt den hauptteil des publikums in die VO gebracht haben. und der neue musikchef wird wahrscheinlich bei einem guten teil des repertoires der VO daneben stehen.....eigentlich haette er den Vogelhaendler, Zar und Zimmermann oder die Graefin Maritza probedirigieren muessen...hat er dieses repertoire schon drauf??

4. April 2021
11:31
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 29
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25. Januar 2021
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wozu die verspätete aufregung? auch kuseij und bogdan roscic agierten so, einfach die ensemble listen nachsehen. es steht doch jedem "chef" zu sich sein personal auszuwählen?

4. April 2021
10:44
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Chenier
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Forumsbeiträge: 119
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28. Februar 2021
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Unfassbar. Das ist ein Misstrauensantrag gegenüber den Vorgängern und dem Ensemble. Bei dieser Führungsriege kommen "rosige" Zeiten auf die VO zu.

3. April 2021
21:59
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copy
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Forumsbeiträge: 77
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25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Aus aktuellem Anlass stelle ich hier den Teil eines Artikels aus der Zeitschrift News ein, verfasst von Heinz Sichrovsky: 

Und wieder ein Postskriptum, das dem Skriptum an Dringlichkeit nicht nachsteht, aus der Volksoper. Dort hat stattgefunden, was ich angekündigt habe: Das komplette Ensemble wurde im Viertelstundentakt vor die designierte Intendantin Lotte de Beer und ihren Chefdirigenten Omer Meir Wellber, beide 39, zum Vorsingen zitiert. Künstler, die seit Monaten die Bühne nicht mehr betreten haben, sangen unter als demütigend empfundenen Bedingungen um ihr Leben. Und das ist das Resultat: Zehn von 58 bleiben sicher, 23 müssen gehen, wobei sieben von ihnen eventuell zu Gast- oder Residenzverträgen eingeladen werden. Sechs sind unkündbar, elf harren noch ihres Urteils, mehrere sangen gar nicht vor. Wie schon seinerzeit, als ich bevorstehende Massenkündigungen im Burgtheater-Ensemble aufgedeckt habe, nenne ich niemanden, der nicht genannt werden will. Aber unter den Gefeuerten sind erste, bis in die Salzburger Festspiele renommierte Kräfte. Selbst sie sind unter den pandemischen Verheerungen praktisch unvermittelbar. Von ganz Jungen und solchen jenseits der 60 nicht erst zu reden. Hier müsste die Politik einschreiten und bis zum Wiedereintreten handhabbarer Verhältnisse ein Kündigungsverbot erlassen. Es wird ja auch sonst verordnet, dass uns die Ohren flattern.

So gehts einfach nicht! Bei allem Respekt vor einer neuen Direktion, aber so einen Kahlschlag gab es in Österreichs großen Häusern noch selten......

31. März 2021
19:07
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Er passt ja auch gut zu der Rolle, stimmlich und als Typ.

31. März 2021
19:06
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Chenier
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28. Februar 2021
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Abdrazakov hat den Attila auch in Rom unter Muti gesungen, mit Serjan, 2012 war das, optisch traditionell inszeniert und musikalisch hervorragend.

31. März 2021
17:55
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Christine
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22. Januar 2021
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Die Regisseure sind unterschiedlich, Bühnenbildner und Kostümbildnerin auch. Aber die Tiroler berge sind halt immer die gleichen.

31. März 2021
16:16
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walter
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8. März 2021
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Auf Youtube findet man eine Aufnahme der Bregenzer Wally aus 1990, deren Optik mich frappant an das erinnerte, was ich 2017 an der Volksoper gesehen habe. Weiß jemand , ob Wien diese Produktion übernommen hat?

walter

31. März 2021
10:15
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Attila gabs sehr imposant mit Abdrazakov an der Scala vor eingen Jahren. Er hat die Partie auch in Russland gesungen (Ausstattung wie aus Hollywood 😉 )

31. März 2021
10:11
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Chenier
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28. Februar 2021
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Ich weiß, wird gelegentlich inszeniert, aber in Summe ist FS unterbewertet, was seine Opern betrifft.

Anstatt zum 100. Mal Traviata, Boheme oder Lohengrin wären mehr Raritäten vielleicht besser. Auch Verdis Attila, ein geniales Frühwerk, hat man in den 80ern ausgegraben, um es sukzessive wieder verschwinden zu lassen.

31. März 2021
10:01
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Fierrabras gabs in Zürich (zuletzt 2010) mit Kaufmann und  in Salzburg mit Schade 2014.

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