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Veränderung der Opernwelt am Beispiel Wr. Staatsoper | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Veränderung der Opernwelt am Beispiel Wr. Staatsoper
16. September 2021
12:15
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
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20. Januar 2021
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Die Wiener Philharmoniker sitzen NICHT im Graben!!! Da spielen Leute, die entweder Mitglieder des Statsopernorchesters sind oder von denjenigen als "Subunternehmer-Ersatzleute" engagiert wurden. Einige sind auch Mitglieder bei den Wiener Philharmonikern.

In Salzburg ist das anders......

16. September 2021
11:38
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Toni
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Forumsbeiträge: 26
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11. März 2021
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WAs ich eigentlich gemeint hatte war dass früher eigentlich sehr viele gebürtige Wiener im Ensemble waren (auch Weltstars)zu denen man über die Jahre eine Beziehung aufgebaut hat und die im Kulturleben der Stadt präsent waren. Jedenfalls sehr viele deutschsprachige Sänger. 

Heute werden viele junge Sänger aus aller Welt z.B. ins Opernstudio engagiert und sind nach einigen Jahren wieder weg. Wer kennt die Namen. So ist meiner Meinung nach die Staatsoper nach wie vor ein internationales Opernhaus in der alles Stars ein paar Abende auftreten, aber abgesehen von den Wiener Philharmonikern im Orchestergraben durch nichts mehr zu unterscheiden von irgend einem anderen der großen Häuser!

16. September 2021
6:43
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 192
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Es ist schön, dass man gelungene alte Aufnahmen wiederveröffentlicht und wir sie wieder hören können. Genauso darf über manch längst vergessene ungeprobte Repertoireabende der Mantel des Schweigens gebreitet werden.

15. September 2021
23:17
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walter
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Forumsbeiträge: 140
Mitglied seit:
8. März 2021
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Ich bedauere Sie wegen ihrer vielen Rundum- Schläge, die letztendlich nur Kraft kosten. Man glaubt Ihnen ja ihre Neuzeitlichkeit, nur muss die ja nicht jedem gefallen. Die Konservativen werden Sie hier im Forum nie bekehren können, wegen der Schreibfehler natürlich nicht, sondern weil die Dinge, wie Sie sie sehen, einfach nicht kompatibel sind mit deren Geschmack. Ich glaube sogar, dass Sie wirklich an all das glauben, was Sie hier so versprühen, und im Grunde würde ich mir auch eine Erneuerung der Interpretation der alten "Hadern" wünschen, vielleicht mit etwas mehr Einfühlungsvermögen, besonders im Bezug auf das, was den Komponisten vorschwebte. 

walter

15. September 2021
22:28
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
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20. Januar 2021
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Werte Frau oder Herr Lohengrin, man würde Ihre Stellungnahmen vielleicht ernster nehmen, wenn weniger Schreibfehler darin wären......

Tut mir leid, wenn sie sich davon von der Ernsthaftigkeit meiner Aussagen ablenken lassen. So viel Oberflächlichkeit hält mich davon ab, Ihre Beiträge ernst zu nehmen........

15. September 2021
21:19
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walter
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Forumsbeiträge: 140
Mitglied seit:
8. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Werte Frau oder Herr Lohengrin, man würde Ihre Stellungnahmen vielleicht ernster nehmen, wenn weniger Schreibfehler darin wären......

Sie haben völlig recht mit der Schlussfolgerung, dass jemand, dem der heutige Stil auf den Bühnen missfällt, besser zu Hause bei den Konserven bleiben sollte. Ich mache das auch, und wahrscheinlich noch viele andere, die kein Geld ausgeben wollen für etwas, das ihnen keine Freude macht. Der Kartenverkauf an den Theatern ist z. Z. gewiss sehr geschädigt durch die Covid-  Vorschriften, aber ob es nur daran liegt? Theater ist ein Geschäft mit Illusionen, mit Geschichten, mit Erzählungen, alten Überlieferungen, die hat das Publikum im Kopf. Und was bekommt es heute serviert? 

walter

15. September 2021
19:49
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
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20. Januar 2021
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Mein lieber Herr, in jenen Zeiten hatte fast jeder Sänger, jede Sängerin ein Festengagement. Die Freelancer, wie wir sie heute kennen, waren nicht so üblich. Naürlich waren dann so und so viele rste Stimmen am Haus.

Diese Glorifizierung vergangener Zeiten ist abr nicht nur eine Unvershcämtheit den heutigen KünstlerInnen gegenüber, sondern folgt der soziologisch gut erforschten Verklärung JEGLICHER Vergangenheit.

Ich frage mch, warum bestimmte Leute überhaupt noch in die Oper gehen, wenn es da so furchtbar ist. Zu Hause Platten hören ist doch dann die einzige Lösung und man/frau kommt nicht in den Verdacht, schwerer Masochist zu sein......

15. September 2021
19:43
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alcindo
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Forumsbeiträge: 472
Mitglied seit:
21. Januar 2021
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gute mme, in der guten alten zeit hatte man 3 saengerinnen im hausensemble, die die butterfly singen konnten: Sena Jurinac, Lotte Rysanek und Gerda Scheyrer, bei riss aller stricke gab es noch Christiane Sorell, die einspringen konnte......wer von den derzeit fix engagierten damen kann eine butterfly singen? im hausensemble gab es 4 tenoere, die den Turiddu  singen konnten und sangen: Usunov, Zampieri, Terkal und Lorenzi, pardon also 4 Turiddus.....wieviele hat man heute bei den fixengagierten dafuer auf lager......wenn Sie mehr beispiele haben wollen...die finden Sie im archiv der WStO

15. September 2021
17:57
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

@1und 3: das Gelabere geht schon lange allen auf den Geist; zum Glück sehen die meisten mittlerweie davon ab, nur einige Neulinge müssen immer noch damit das Forum vollstopfen.

15. September 2021
17:52
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
25. Januar 2021
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@ 2: heute machens wieder auf forum feldwebel, nervt aber auch!

15. September 2021
16:15
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Die Veränderung besteht darin, dass (fast) alle diese SängerInnen TOT sind!

Nach 50 Jahren wird man auch der jetzigen Sängergilde nachtrauern......

Das ewige "früher war alles besser" NERVT !!!

15. September 2021
14:28
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Toni
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11. März 2021
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Veränderung nur Anhand von Namen im Überblick von etwa 50 Jahren.

Habe mir 2 Aufnahmen aus der Edition Wr. Staatsoper besorgt: Die verkaufte Braut und Dalibor. Beide Produktionen auch selbst gesehen.

Irmgard Seefried, Waldemar Kmentt, Oskar Czerwenka, Ludwig Welter, Rosette Anday, Hilde Konetzni, Murray Dickie. Dir. Berislav Klobucar!

Ich glaube nicht dass wir heute eine Verkaufte Braut aus dem Ensemble so besetzen können.

Oder: Leonie und Lotte Rysanek, Eberhard Wächter, WAlter Kreppel, Adolf Dalapozza, Tugomir Franc, Tenor: Ludovico Spiess. Dir. Josef Krips

Gesungen auf deutsch, gefällt mir sehr.

Wenn ich mir dazu alte Wochenspielpläne anschaue die damals in Zeitungen veröffentlicht wurden lese ich noch folgende Namen: Hilde Güden, Anton Dermota, ERich Kunz, Lisa Della Casa, Janowitz, Ridderbusch, Gertrude Jahn, Holecek, Gwyneth Jones, Otto Wiener, Berry, Luwig, Loose, Wilma Lipp, Scheyrer, Paskalis, Renate Holm, Miljakovic, Zednik,  usw.......

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