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Unterschichtentheater!!! | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Unterschichtentheater!!!
4. Juli 2022
19:15
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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Und was das mit Peter Grimes zu tun hat, verstehe ich auch nicht. Als einfacher Fischer muss er nicht erst zu einem Angehörigen der Unterschicht umdefiniert werden.

Charaktere in Opern sind seit dem 19. Jahrhundert zum Großteil nicht mehr Herrscher und Götter. Sie aufzuzählen, ist müßig. Diese Gestalten als diejenien zu zeigen, die sie ursächlich sind, passt Konsumenten mit einem Selbstverständnis wie TTT es formuliert nicht......

4. Juli 2022
19:11
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

welches Interesse haben Sie, dass TTT das Handtuch wirft??

Gar keines, ausser dass er seine vollmundige Ankündigung stillschweigend zurückgezogen hat und seine Beträge verzichtbar sind.

4. Juli 2022
19:01
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 422
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20. Januar 2021
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timtheotinn sagt
...unterwandern seit ca. 40 Jahren Musiktheater – Inszenierungen häufig immanente soziale Milieus...
  

Ich kann bestätigen, dass ich solche Inszenierungen durchaus gesehen habe, zum Teil gelungen, zum Teil nicht. Es ist aber auch sicher nicht der Normalfall.

Was das mit intelligenter Verwahrlosung oder Pseudointelligenz zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Wenn eine Oper ursprünglich für Herrschende geschrieben wurde, die sich auf der Bühne Verhaltensweisen anderer Herrschender vorführen ließen, so ist es doch offensichtlich einer von mehreren möglichen Ansätzen, Oper für ein heutiges nicht-herrschendes Publikum Nicht-Herrschender aufzuführen.

Die Unterstellung, dass ein derartiger Ansatz "unstrukturiert" sein muss, erschließt sich mir leider nicht. Zudem kann man auch einen König in einer völlig unstrukturierten Umgebung zeigen.

Und was das mit Peter Grimes zu tun hat, verstehe ich auch nicht. Als einfacher Fischer muss er nicht erst zu einem Angehörigen der Unterschicht umdefiniert werden.

4. Juli 2022
18:45
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

gute Frau Loh2, bitte was ist an meinem "Geschmiere" diffamierend oder  unverschämt....es entspricht der Realität. welches Interesse haben Sie, dass TTT das Handtuch wirft??

und zum begriff "Unterschichtentheater" gratuliere ich herzlich

4. Juli 2022
17:52
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

TTT HAT seinen "Abschied" angekündigt, war sich vielleicht dessen nicht bewusst, das das keine Tränenströme hervorrufen würde, sondern einfach so stehenbleibt.

Allein seine Wortwahl "Unterschichtentheater" ist unerträglich.

4. Juli 2022
17:47
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber TTT, ich bin nicht immer Ihrer Meinung, lese aber sehr gerne Ihre Beiträge, drum, bitte,  keinen Rückzug, der wäre Frau Loh2 sehr genehm...Loh2 postet zwar sehr viel, es ist aber nie etwas substanzielles dabei, immer nur einwürfe, Disqualifikationen, Meldungen wo JK singt und wie gut er das macht.....einen Bericht über eine Aufführung , wo Jk oder Harteros nicht dabei sind, wird man vergeblich suchen.....also, bitte, machen Sie so wie gewohnt weiter!

mit Gruss alcindo

4. Juli 2022
17:14
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

timtheotinn sagt
... dass Inszenierungen in Asozialen-Milieus absinken, veranlaßt durch Theatermacher, gestützt von Kritikern. Während im TV  Unterschichtsmilieus gemeint sind, wird im Theater ein zu Hochkultur motiviertes Publikum damit konfrontiert und  das hält wohl still - oder nicht (s. Besucherschwund).

Parsifal im Knast, Meistersinger in Massenorgien, usw.

Tut mir leid, wenn ich  in den Formulierungen etwas  überspanne.

  

Danke, das ist klar verständlich und dem kann ich mich inhaltlich voll anschließen.

4. Juli 2022
17:05
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Länge des Textes garantiert -leider- nicht Qualität des Inhaltes. Viele Worte mit sehr wenig Substanz. Mit einem Bruchteil der Wrtspenden ließe sich das Gesagte zusammenfassen.

... und Sie fragen noc warum ich mich nicht für Ihre Elaborate begeistern kann?

Nicht jeder und jede hat den unbedingten Drang, sein /ihr Innerstes in Foren auszubreiten.

Eine eher organisatorische Frage: hatten Sie sich nicht verabschiedet?

4. Juli 2022
16:37
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timtheotinn
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Forumsbeiträge: 27
Mitglied seit:
19. Januar 2022
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dass Sie Ihre "Geheimnisse" hier nicht offenlegen ist Ihnen immanente Charkteristik - deutet auf demgemäße intellektuelle Struktur - die Sie hier ja schon über Jahre vorführen

das ist beste Versicherungsvertreter, Gebrauchtwagenhändler, Politiker - Behauptungsrethorik ohne Substanz.

mir bleibt unverständlich, wieso Sie ihre offensichtliche Antipathie (warum eigentlich?) gegen mich seit Jahren immer in infantilen Abkanzlungen pflegen. Einem emotional neutralem Austausch stehe ich immer positiv gegenüber - Anderes offenbart Eigenproblematik,  Selbstentlarvung!

Meine Positionen zum Herheim "Peter Grimes" von 3/2022: da sollten Sie dann gerne ggf. Gegenteiliges einbringen - wäre  förderlich - auf jeden Fall wäre ich dankbar, von Ihnen einmal eine substantiierte Position zu lesen!

solche Kraft, ungeheuchelte Fülle, immenses Gefühl der Tragödie.

Peter Grimes:  „Wer sich abseits stellt, der wird vernichtet“!

Schonungslos werden die psychosozial veranlassten schrägen Machenschaften einer bigotten Dorfgemeinschaft zum unangepassten, verarmten Gewaltmenschen seziert. Die Inszenierung folgt dem Libretto werkimmanent, nicht werktreu.

 „Wer sich abseits stellt, der wird vernichtet“ als zentrale Erkenntnis des Titelgebenden (Wesenskern: harte Schale, zarter Kern) ist Menschheits-Thema über Jahrtausende.

„Der Mensch ist des Menschen Wolf  (homo homini lupus)!“ s. Titus Maccius Plautus (ca. 254–184 v. Chr.).

„Anpassung heißt Gratifikations – Optimierung!“ Soziologietheorem, 19. Jhdt.

 Allgemeine Redewendung: „Wer mit den großen Hunden pinkeln will, muss das Bein heben können!“

 Das alles beleuchtet die Ausgrenzung von Minderheiten, bzw. dass seriöse Inklusion bis heute lediglich frommer Wunsch geblieben ist. (s. auch: TTT Psychosoziales: Blackfacing … Inklusion –    https://onlinemerker.com/ttt-p.....inklusion/  )

Üblicherweise käme z. B. bei Komponisten niemand im Feuilleton auf die Idee Heterosexualität zu betonen. Jetzt war Britten schwul, ganz normal schwul! 

Befremdlich Ausgrenzung dieses zufällig schwulen Komponisten findet in Publikationen statt (s. positiven Rassismus, Artikel s..o.), indem man dann sogar immer mal in die Handlung von Peter Grimes den möglichen Päderasten hineingeheimnissen will. Diesem Niveau vergleichbar wären Unterstellungen zu Heteros: Verdi, Wagner usw. könnten ja doch Vergewaltiger gewesen sein. Aber heterosexuelle Lebensorientierung ist halt nicht in der Minderheit. (Allein Homosexualität nur als sexuelle Orientierung  zu bezeichnen …)

Britten hat sicher seine Erfahrungen in einer Minderheit genutzt, Thema in „Peter Grimes“ ist aber s.o.,  nicht die dramaturgische Ausgrenzung eines homosexuellen Kinderschänders. Dazu eignet sich gegenwärtig ohnehin eher eine Betrachtung des Klerus als Päderasten im Mummenschanz.

Hier ist auch die einzige Unklarheit der Inszenierung: Warum steht oft ein Knabe in Unterwäsche auf der Bühne?

Exklusion/Ausgrenzung, auch nach „Peter Grimes“, ist wesentliches Kennzeichen humaner Gesellschaften. Gegenwärtige „Russisch-Phobie“ spricht Bände, Brandmarkung durch öffentliche Vorurteile, weil es derzeit einen „durchgeknallten“ mittelbaren Massen – und Kindermörder gibt, der als vormaliger Autokrat zu ertragen, mit dem zu kooperieren war – und der ist Russe.

Wer oder was nun auch nur an die Vokabel „russisch“ erinnert, steht offensichtlich bei Personen wie den „psychosozial veranlassten schrägen Machenschaften einer bigotten Dorfgemeinschaft“ unter Generalverdacht.

Das bedeutet allerdings nicht, das hier ein grundsätzlicher „Persilschein“ herbeigeredet wird. Personen der Öffentlichkeit, die sich im Kader des nunmehrigen „Menschen-/Kinder-Schlächters“ „gesonnt“ haben, sollten die Verpflichtung empfinden, sich zu den konkreten Taten solcher Unmenschen zu artikulieren. Tun sie das nicht, müssen Weiterungen, wie in manchen Fällen eingetreten, allgemeines Gedankengut sein.

Alle anderen Menschen und Umstände, mit lediglich semantischer Annäherung an den Begriff „russisch“ sind doch völlig in der Weltgemeinschaft gescheiter Menschen inkludiert, um Idioten ist es eigentlich nicht „schad“ – ein Bodensatz wird sich nie ändern. So ist die mangelhafte Inklusion im 21. Jhdt., auch schon von Britten aufgegriffen.

Der  grobschlächtig Unangepasste mit zarten Kern gerät in einen ausweglosen Strudel, kämpft ums wirtschaftliche Überleben, um die Liebe einer Frau, greift aus Not auf Kinderarbeit mit desaströsem Ausgang zurück, verliert beim Kampf, auch um seine ökonomische Situation, gesellschaftliche Anerkennung und besiegelt damit sein Schicksal bis zur Selbsttötung. Das alles macht und machte Gesellschaft mit Individuen.

Britten hat in seinen Intentionen zu „Peter Grimes“ ein Wortspiel genutzt, Fels und Dreck: Dorfgemeinschaft behandelt einen Menschen wie Dreck (Grimes = Schmutz, Dreck). Der widersetzt sich wie Fels in der Brandung (Peter latein. Petrus, griechisch Pétros = Fels).

Britten: „Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich in engem Kontakt mit dem Meer. Das Haus meiner Eltern in Lowestoft blickte direkt auf die See, und zu den Erlebnissen meiner Kindheit gehörten die wilden Stürme, die oftmals Schiffe an unsere Küste warfen und ganze Strecken der benachbarten Klippen wegrissen. Als ich «Peter Grimes» schrieb, ging es mir darum, meinem Wissen um den ewigen Kampf der Männer und Frauen, die ihr Leben, ihren Lebensunterhalt dem Meer abtrotzten, Ausdruck zu verleihen – trotz aller Problematik, ein derart universelles Thema dramatisch darzustellen.“

Hören und  Sehen mündete in einer beglückenden Synthese, die puristische Urteile ausschloss.

4. Juli 2022
16:03
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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Tja, wenn Sie das nicht wissen, tuts mir leid.

Jedenfalls ist die "Unterschicht" zahlreich auf der Bühne.....

4. Juli 2022
15:51
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timtheotinn
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Forumsbeiträge: 27
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19. Januar 2022
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wie ist denn die "zentrale Frage"?

4. Juli 2022
15:40
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Nase bitte nicht zu hoch tragen, es könnte reinregnen............

Ich könnte mindestens ein Duzend erstklassier NEUER Inszenierungen aufzählen, die andere wiederum schrecklich finden. Die Inszenierung des PG in München ist keineswegs von Interesse. Die zentrale Frage bleibt unbeantwortet, ja nicht enmal ausreichend gestellt. Da ist die Version der WSO (Christine Mielitz) schon entschiedener, wenn auch dort Vieles verschwimmt.

4. Juli 2022
15:39
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timtheotinn
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Forumsbeiträge: 27
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19. Januar 2022
sp_UserOfflineSmall Offline

... dass Inszenierungen in Asozialen-Milieus absinken, veranlaßt durch Theatermacher, gestützt von Kritikern. Während im TV  Unterschichtsmilieus gemeint sind, wird im Theater ein zu Hochkultur motiviertes Publikum damit konfrontiert und  das hält wohl still - oder nicht (s. Besucherschwund).

Parsifal im Knast, Meistersinger in Massenorgien, usw.

Tut mir leid, wenn ich  in den Formulierungen etwas  überspanne.

4. Juli 2022
15:22
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Chenier
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28. Februar 2021
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Sorry, TTT, aber das ist ein wenig diffus und mir ist die exakte Stoßrichtung Ihrer Zeilen semantisch nicht ganz klar.

Können Sie in einem Satz in gebotener Kürze  klar und deutlich zusammenfassen, was Sie uns genau sagen wollten?

4. Juli 2022
14:32
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timtheotinn
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Forumsbeiträge: 27
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19. Januar 2022
sp_UserOfflineSmall Offline

Unterschichtentheater!!!

Nach z. B. soziologischen oder semantischen Kriterien unterwandern seit ca. 40 Jahren Musiktheater – Inszenierungen häufig immanente soziale Milieus, wandern (Harald Schmidt 2005 Unterschichtenfernsehen) in Trash-, Prollwelten (als Teile einer Unterschicht definiert, gekennzeichnet durch Bildungsferne, Einkommensschwäche oder Neureichenmentalität, n. m. E. auch oft Geschmacksverirrung, - losigkeit).

Während in den TV-Titulierungen Adressaten und Adressanten zugeordnet werden, ist es im Theater eher Mainstream durch Deutungshoheit von Kritikern und Machern.

Dort hat sich intellektuelle Verwahrlosung eingeschlichen, entlarvt sich Pseudointelligenz. Die Frage, ob das politischer Wille oder Unvermögen ist, kann ich nicht beantworten, wiewohl ich eine Meinung dazu habe.

Bleibt noch die Frage, wie man Publikum als vermeintliche Hochkultur-Konsumenten beistehen kann, denen oft bildungsferne, geschmacksverirrte, unstrukturierte Inhalte serviert werden. Wird so Wesentliches zum Besucherschwund begründet?

Hier noch n. m. E. 2 herausragende, rezeptionsgeschichtlich wertvolle Inszenierungen aus i.d.R. konträr betrachteten Macharten: „Teufel von Loudun“, Inszenierung Simone Stone (Regietheater-Verfechter), BSO und die werktreue Inszenierung „Peter Grimes“ von Stefan Herheim, BSO, die pauschalem Zuordnen minderer Qualität widersprechen.

Aus forumshygienischen Gründen bitte ich nur um Beiträge mit Theater-Bezug, allgemeine politische Bezüge gehören ja nicht in dieses Forum.

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