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Überall wird "heruntergefahren".... | OnlineMerker | Forum

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Wie bereits angedeutet ist das Forum eine technische Schwachstelle der Seite. Vom Forum aus können Angriffe auf die Seite gestartet werden.

Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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Überall wird "heruntergefahren"....
24. April 2020
18:59
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HansLick
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Forumsbeiträge: 101
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26. Februar 2020
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@ 8:  ich wüsste nicht warum ich von irgendeinem veranstalter einen gutschein für mein bargeld annehmen sollte. ich habe zuviele veranstalter in den letzten 30 jahren pleite gehen gesehen. die pfutsch - mit meinem geld? nein danke.

24. April 2020
14:18
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Interessant sind die Reaktionen auf den Kommentarseiten der Tageszeitungen zur "Gutscheinlösung" bei Kulturbetrieben. 90 % wollen sofort das Geld zurück, es gibt kaum Verständnis für die Liquidität der Theater/Konzertveranstalter. Aber gestern noch hat man sich noch großartig über die Kultur sorgen gemacht....soweit zum Thema "Solidarität", da können noch so gescheite Diskussionsrunden im TV auch nichts daran ändern....Bundestheater sollen allerdings nicht inkludiert sein...

23. April 2020
22:53
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Eduard Paul
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Forumsbeiträge: 31
Mitglied seit:
21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

1 Thema wurde zwar anfänglich besprochen, aber nicht zu ende geführt.Nämlich: die WST hat ein tatsächliches verfügbares budget und einen budgetrahmen für die laufende Spielzeit  19/20 erstellt ( welches sich aus der staatlichen subvention und den zu erwartenden einnahmen aus den verkauften tickets zusammensetzt) um den hohen künstlerischen standard zu gewähren den man von diesem haus erwartet, setzt sich das sängerensemble größtenteils  aus gastsänger*Innen zusammen- ich vermute das sind ca 70 % gegenüber den ca 30 % fest verpflichteten im jahres, bzw teilspielzeit stehenden Ensemblemitgliedern. Das bedeutet jetzt in der Corona-Krisenzeit: Die Festmitglieder werden in die kurzarbeit geschickt, die WST zahlt ihnen den dadurch verringerten gehalt, (da diese ja den rest vom staat erhalten)und haben somit weniger ausgaben . Durch den wegfall der gagenaustzahlungen an die sehr vielen gastsänger*innen ( aufgrund des vertragpassus "force majeure") hat die WST auch hier wieder weniger ausgaben. Klar, es entfallen die einnahmen aus den verkauften vorstellungen-

Somit wäre es interessant zu erfahren, wie hoch die differenz(eine gegenüberstellung)  zwischen der summe der nicht ausbezahlten gastsängergagen und die des  einnahmeverustes aus dem kartenverkauf lautet.

Falls sich da ein finanzieller gewinn für die WST ergeben sollte, verstehe ich das argument, das GG anführt ( besser anführen wollte) D.h.: der freischaffende gastsänger, der einen gültigen vertrag hat, steht dem haus zur verfügung,ist an den tagen wo er proben-wo er vorstellungen hat ein "unselbstständiger arbeitnehmer"  und geht leer aus wegen dem passus "force majeure", wogegen ein ensemblesänger durchbezahlt wird, ob er singt, oder nicht...…-da sollte wenigstens eine "kulanzzahlungsabgeltung" an den gastsänger erfolgen....so war es doch vom GG gemeint...oder ????

Ja ich weiß 2 arten: ensemblesänger-monatlicher bezug, 14 x jährlich, versichert ( mitversichert ganze familie) auch bei krankheit, indisposition duchzahlung, kein risiko, mittleres einkommen

gastsänger: selbstversicherer, bei absage ( krankheit,indisposition etc..) kein verdienst, hohes risiko,wenn gefragt ( angebot&nachfrage) sehr gutes einkommen

Diese gruppe stellt aber meist den anreiz an den opernfreund eine vorstellung zu besuchen  

23. April 2020
22:01
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alcindo
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Forumsbeiträge: 563
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

guten Abend Hanslick: difficultas dativi pluralis.....

23. April 2020
18:49
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HansLick
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Forumsbeiträge: 101
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26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

so unterschiedlich sind doch wahrnehmungen.

ich fand herrn holenders nicht endenwollende schachtelsätze wirklich nervend und wenn er dann oft  " den faden verlor" übergab er willkürlich zu einer Antwort, die dann aber möglichst kurz ausfallen sollte! ja, er kennt nach 50 oder mehr jahren die materie,  ist nach zig jahren in österreich noch immer nicht im stande komplette sätze zu deponieren und sich nicht entscheiden konnte, ist kircher nun doktor oder magister. schwach, da sollte sich bei servus endlich ein neuer finden lassen.

GG fand ich enttäuschend mit seinem untertänigen gehabe. die wenigen sätze hätte er auch aus dem tessin via stream beisteuern können anstatt kompliziert 11 stunden durch europa zu fahren. tut mir leid, hatte viel mehr sachlichkeit, weniger kotau erwartet, denn das thema " höhere gewalt" wurde kaum hinterfragt.

überraschung für mich, die stadträtin die klipp und klar auf die verschachtelten fragen antwortete.

trenkler, eine nestroy'sche figur der sich immerhin die € 2,-- förderung pro gedrucktem exemplar entlocken lies. siehe tageskommentar vom chef hier. - kirchner rettet für mich den verkrampften karren. 

kennt jemand die einschaltquoten zu der sendung, die für mich am monologisierenden moderator scheiterte?

guten abend, den ich heute mit dem "böhm" stream vom schauspielhaus graz beginnen will.

23. April 2020
18:42
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Da muss angesetzt werden!

Dass diejenigen, die jeden Abend ihre Haut zu Markte tragen und für das Gelingen einer Vorstellung erstverantwotlich sind, wenger verdienen, als diejenigen, die notfalls "in der Masse veschwinden" können, ist ein Unding.

23. April 2020
18:29
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alcindo
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Forumsbeiträge: 563
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

was jedem freischaffenden sänger aber klar sein muss, dass wenn er wegen krankheit oder stimmproblemen absagen muss,  auch alle einkünfte für eine gewisse zeit ausfallen werden. das ist halt  das risiko des selbständigen ,  und der vorteil den fixengagierte haben, 14 mal und auch bei absagen und krankheit kommt die ueberweisung. darum wird  oder sollte ja jeder freischaffende saenger einen reservepolster haben um eine gewisse zeit zu überbrücken, wo es krankheit oder stimmprobleme gibt....komisch, dass Holender das nicht dazwischen geworfen hat. auch der herr Kircher müsste das wissen.  dramatisch ist es natürlich fuer weniger berühmte saenger, die meist weniger verdienen als chormitglieder und als freischaffende bei häusern 2.und 3.ranges dann in einer solchen situation in eine extremsituation kommen. ein Beispiel, eine freundin von mir war in einem 2.-3.rangigem haus in Deutschland festengagiert und sang dort grosse fachpartien..Amneris, Azucena, 3.dame sie bekam dort 1500 Euro netto, die miete machte 900.- die chordamen hatten höhere gagen....so steht es um gute aber nicht hochdotierte saenger an vielen bühnen......eine Putzfrau verdient um vieles mehr....

23. April 2020
17:34
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Obwohl ich nie ein Freund des Herrn Holender war, muss ich meine Meinung ihm gegenüber sehr wohl in Teilen revidieren -...

Ging mir genauso. Er kennt sich aus, wess mehr als vielen lieb ist und bringt es auf den Punkt.

GG hat seine Haltung gegenüber den staatlichen Maßnahmen (karrierefreundlich) weichgespült zum besten gegeben.

Die sine ira et studio von Herrn Kircher vorgetragenen Fakten seiner Dienststelle klangen einleuchtend. Zum Schluß gabs sogar einen Ausblick auf eine geänderte "Gerechtigkeit" in der Honrierung. War bestimmt informativer als die Staatssekretärin hätte sein können.

In die Bundesmuseen ist allerdings heute etwas vorsichtige Bewegung gekommen........

23. April 2020
17:02
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Es ist also "in", das "herunterfahren", auch hier im Forum offenbar...

   Um zu einem Opernthema zu kommen - das allerdings wiederum mit dem leidigen "Corona" zu tun hat,  man kommt dem Zeug zur Zeit leider kaum aus - ausser manchmal auf Berggipfeln... da kann man sich wirklich erholen, und "über den Wipfeln und Gipfeln" ist angenehmste Ruhe.. da werden kleinmütiges Gezänk und auch die großen Probleme der Menschen herrlich klein und unbedeutend...

   Die Diskussion gestern meine ich. Obwohl ich nie ein Freund des Herrn Holender war, muss ich meine Meinung ihm gegenüber sehr wohl in Teilen revidieren - nach der Sendung ( den Anfang hab ich allerdings nicht gesehen) mutierte ich gar  - bissl übertrieben ausgedrückt - zu einem "Fan" von ihm; er bringt die Dinge auf den Punkt, versteht halt was von dem Geschäft und ist eloquent und treffsicher!  Natürlich machte auch unser Paradebass beste Figur, durch die direkte, ehrliche und sympathische Art und auch dank seiner Intelligenz. Bedingt ging auch noch Kircher teilweise durch, auf die Frau Stadtrat kann ich gerne verzichten, und Herr Trenkler setzt in erschreckender Weise die Reihe der unmöglichen Kulturjournalisten unserer Tageszeitungen fort - ein echter Jammer.

   Daß natürlich nichts dabei "herauskommen" konnte, war ja sowieso schon von Anfang an klar...  ein Jammer ist das Ganze allzumal..

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