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TTT
16. Mai 2019
19:37
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timtheotinn
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la voce: gibt es noch diese Belcanto - Sänger - Gruppe?

16. Mai 2019
12:38
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lavoce
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10. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@12 

Hallo TTT,

 

danke für diese ausgiebige Antwort 🙂

Talent und Ratio schliessen sich nich aus, nur am Rand bemerkt.

 

Gruß,lavoce

16. Mai 2019
9:31
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

.......jenseits von Gerhaher und Görne...

Eine typische überzogene Formulierung, ärgerlich !!!

16. Mai 2019
9:25
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timtheotinn
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Guten Morgen La Voce,

tatsächlich versuche ich seit Jahrzenten dem Geheimnis klassischen Gesangs auf die Spur zu kommen. Angefangen beim alte Rootering, habe ich viele Lehrer ausprobiert und betrachte wenige als Gut. Vieles hab ich "im stillen Kämmerlein" für mich geübt, erarbeitet. Noch heute nehme ich Unterricht. Seit einigen Jahren habe ich ein gutes Körpergefühl gefunden - Singen als maßgeblich in Schläfen - und nasalen Resonanzräumen begriffen, dann wird die Stütze auch leicht und elastisch zur Grundierung des Gesangs.

Singen verstehen und deshalb lernen wollte ich mit Beginn meiner Theaterabareit als Regie - u. Dramaturgieassist. Schlüsselerlebnis war ein "wissender" Regisseur der Tristan u. Isolde beim Liebenduett auf eine routierende Scheibe schnallen  und  an die Wand stellen wollte. Da wollte ich das Körperempfinden von Sängern nachempfingen können. So bin ich dann rd. 15 Jahre durch die Theaterlandschaft gegangen, hab immer mal kleine Wuzzen gesungen - aber nichts Nenneswertes sängerisch gemacht. Verabschiedet vom Theater habe ich mich, weil ich einem prominenten Intendanten als Chef mal sagte: "Herr Prof., so kann man doch kein Haus leiten1" Frühere Chefs haben mich auch mit solchen Dingen immer konstruktiv aufgenommen, der nicht, der war beleidigt. Und ich hatte die Nase voll und bin in die Wirtschaft gegangen.

Vom klassischen Singen bin ich auch später nicht losgekommen. Hab weiter gesucht und gelernt (ich war nie ein Talent, musste alles rational lernen um es dann vital ins Unterbewusstsein zu bringen) und auch immer mal in kleineren Produktionen mitgewirkt. Das ist mir in den letzten Jahren aber immer schwerer gefallen. Bei Zauberflöte und Rössl wollte ich mich z. B. nicht über viel Dilletantismus ärgern, beim Singen will ich mich überhaupt nicht ärgern - daher mach ich so für mich "just for fun" weiter. I. M. reibe ich mich an der Spiegelarie, Wolfram, Gremin, Germont, biblische Lieder von Dvorak, suche auch meine Interpretation von Schubert, jenseits von Gerhaher und Görne - usw. das tut gut. Meine Stimme ist kein Weltereignis, unauffälliges Timbre, ich mach immer mal Atemfehler, die Phrasierung ärgert mich immer wieder, aber Einiges funktioniert, vor allem bin ich nun mit dem Sitz zufrieden.

Ihnen Wünsche ich alles Gute - wenn ich mich nicht irre - als Gesangspädagogin vom Ammersee

Ihr TTT

15. Mai 2019
23:09
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lavoce
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Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
10. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@TTT Darf ich fragen,ob Sie auch ein aktiver Opernsänger sind oder waren?

 

Gruß,lavoce

15. Mai 2019
20:22
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nach dieser Kritik verstehe ich diesen Brief aus Westfalen erst recht nicht verstehen. Fand die vorher schon merkwürdig.... Vielleicht doch eine unheimlicher Verehrerin?

15. Mai 2019
19:40
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timtheotinn
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Werte Iris,

Ihre Ausführungen halte ich für richtig und sympathisch. Dass ich auf Sänger kaum eingehe???

Hier meine letzen letzten Boheme - Einlassungen - ist das zu wenig?. Ich bin ja auch ausgebildeter Sänger.

Arthur Espiritu ist Rodolfo und ein guter Sänger. Die Stimme sitzt bombensicher. Alle Lagen sind ad hoc und sauber, dynamisch abrufbar, ein typischer italienischer Heldentenor, ohne lyrische Durchleuchtung in der Stimme – hier wird mit Erfolg auf Kraft und Größe der Stimme geachtet,im Klang sind Facettenreichtum und Phrasierung untergeordnet. Eine zarte Gratwanderung ist seine Sache nicht. Das Piano funktioniert, bleibt aber auch mächtig, wird nicht liebevoll. Rodolfo halte ich bei der kraftvollen Stimme für eine Grenzpartie. Dieser Sänger will voran mit Macht. Die Darstellung hat Luft nach oben. Er wirkt mehr arrangiert als in einem Charakter inszeniert. Er geht Positionen ab, erfüllt Regieanweisungen. Das Spiel beginnt mit den Augen. Der Charakter findet dort seinen Ausdruck, das könnte ein Ansatz für Weiterentwicklung sein.

Zur Sängerdiskussion im Merkerforum: nach meinem Eindruck könnte das ein Zeugnis überwiegender Gesangsausbildung ohne differenzierten Darstellungsunterricht sein, wie man häufig bei Ausbildungen außerhalb von Universitäten findet.

Schaunard ist Christoph Filler und gefällt in der mittleren Partie ohne eigene Arie. Es ist vital musikalisch und szenisch ausgezeichnet integriert, darf sicher als gutes Mitglied des hochwertigen Gärtnerplatz Ensembles genannt werden. Die Stimme läuft rund, sauber und übergangslos durch alle Register, hat ein schönes Timbre und nötige Größe. Mglw. könnte auf dem Weg nach oben noch etwas verbessert werden, aber das kann auch nur ein ungünstiger Moment gewesen sein.

Marcello des Matija Meić ist hervorragend. Immer mehr erinnert er an großartige Vertreter früherer Bariton-Welten, ein Bariton-Bass -„Brummbär“ im besten Sinne. Sein herrlicher Kern grundiert eine Stimmfülle die einfach gefällt. Alles wirkt unangestrengt selbstverständlich, vital und frei und füllt den Kosmos einer weiten Bariton Stimme in allen Lagen souverän. Da dieser Gesang „läuft“, läuft auch alles Szenische selbstverständlich.

Colline und Christoph Seidl sind eins. Eine Synthese aus verinnerlichtem Gesang und Darstellung. Mittlerweile freue ich mich ihn in neuen Partien zu erleben, weil eine kontinuierlich positive Entwicklung des jungen Bassisten zum Erlebnis wird. Der markige Kern wird massiver, die immer schon schöne Stimme dynamischer und größer. Die Mantel-Arie singt er hervorragend, wobei der Trauermarsch aufgrund der Inszenierung und orchestralen Begleitung etwas zu kurz kommt. Das kann ein Bass werden, der in der Qualität seine Körpergröße (wohl 2 Meter?) überragt.

Camille Schnoor als Mimi: eine gute attraktive Sängerin, makellos in allen Lagen, die trotz Rucksack – Handycap (Abbildung 2) auch szenisch brilliert. Falsch scheint die Aussage des Regisseurs im Vorfeld zu sein: „Die Leidensgeschichte der Mimi istQuatsch“ (s.o. „unterschwellige Beeinflussung) Sie besticht in Gesang und Szene. Die Stimme kann lyrisch in vielen Facetten leuchten, geht stimmig und fließend durch alle Register, im Piano wünsche ich mir etwas mehr Sentiment. Timbre und Vermögen in Dezibel, Phrasierung und Klangfarben sind hervorragend.

Die Musetta der Mária Celeng hätte ich gern als meine Musetta. Ich beobachte die junge Sängerin seit ca. 1,5 Jahren – gut war sie schon immer, aber sie wird auch immer noch besser. Mit rasantem Aplomb (Wiki:  prägnanter Ausdruck für eine gerade, sichere Haltung, ein selbstsicheres Auftreten, Nachdrücklichkeit in der Rede, Gelassenheit) erscheint sie mit wunderschönem Volumen eines berückenden Koloratursoprans. Kern und Volumen haben sich n. m. E. elastisch erweitert. Alles schwingt und webt Wunder im Sopran-Universum. So wird Musiktheater im Maximum erfüllt.

Der Chor hat seine selbst vorgegebene Messlatte durch immerwährende Qualität wieder beeindruckend erfüllt.

Der Kinderchor hat irritiert. Wie hypnotisiert haben die Kleinen auf den Dirigenten gestarrt.

Orchester und musikalisch Leitung durch Anthony Bramall: Darf man Zufriedenheit im Zusammenhang mit der Einlassung zum Ergebnis nennen? Dies scheint unzureichend, war es aber zunächst. Da hat alles gestimmt, es war in Dezibel, Klangfülle, Tempi, Ausgewogenheit, Abstimmung mit Szene und Orchester alles gut. Die Sänger konnten sich gut entfalten, wurden akustisch nicht überdeckt. Vermutlich ist da so ein Sehnen im Rezensenten, der eine urweltliche Klangdurchsichtigkeit erhofft, überirdische Klanguniversen, die mit seinem Hoffen auf transzendente Szene korrespondiert. Wobei ja auch hier s.o. „unterschwellige Beeinflussung“ gilt. Also Kompliment für die Orchesterleistung und der Rezensent träumt weiter.

15. Mai 2019
12:27
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Iris
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Forumsbeiträge: 53
Mitglied seit:
2. März 2018
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Die Beiträge von TTT sind etwas ungewöhnlich, aber nicht uninteressant. "Typische Opernkritiken" sind es nicht, auf Sänger geht er ja kaum ein. Ein Dramaturg eben. Aber dass er binnen weniger Tage zwei Produktionen desselben Theaters ziemlich unterschiedlich einstuft, beweist zumindest, dass er nicht tendenziös vorgeht, sondern eben nach seinem Geschmack sehr wohl unterscheidet. In München gibt es die berühmte Jublerfraktion - das war allerdings vor einigen Jahren noch viel ärger - denen kann man so gut wie nichts entnehmen - alles und alle sind super! In letzter Zeit relativiert sich das etwas.

Diese Jubler gibt es natürlich auch anderswo - und es ist auch verständlich, dass ein Kritiker in einer deutschen Kleinstadt (das Wort Provinz vermeide ich bewusst) - nicht schlecht über "sein" Theater schreibt - immerhin will er dort wohlgelitten sein. In Wien gibt es einen "Biographienschreiber", der dann Kritiken über sein Klientel verfasst. Es gab aber auch das Gegenteil: In einer österreichischen Landeshauptstadt konnten sich - es ist viele Jahre her - der Operndirektor und der "Stadtschreiber" nicht ausstehen - der schrieb einen Verriss nach dem anderen - wohl mit selbstgekauften Karten. Es war ein regelrechter Kleinkrieg, der allerdings im Merker-Heft. Das bringt genauso wenig. 

Es gibt im Online-Merker eine Viefalt, staubtrockene Konservative, begeisterte Nörgler, schräge Vögel, Jubler, natürlich auch Selbstdarsteller etc. Diese Vielfalt soll erhalten bleiben. Irgendwann kennt man sich aus und kann richtig einstufen.

Selbstdarsteller: Sind wir das nich alle, mehr oder weniger?

Verbesserungsvorschläge hätte ich natürlich auch, alles finde ich auch nicht super. Vielleicht schaue ich doch einmal in der Redaktion vorbei.

15. Mai 2019
11:50
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Leser
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Lieber Herr Cupak,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. 

Ich wollte eigentlich nur die Gründe für Ihre Entscheidung verstehen, warum die Beiträge von TTT veröffentlicht werden. Aber wenn Sie die nicht verraten wollen, dann kann man nichts machen.

Das war's dann wieder für mich in dem Forum.

Ich wünsche Ihnen, lieber Herr Cupak, weiterhin viel Kraft und Energie bei der Betreuung dieser Seite.

Ihre 

K.L.

15. Mai 2019
10:57
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

S.g. "Leser"

 

Bitte um Verständnis, dass ich im Forum nicht mitdiskutieren will. Ich beantworte lediglich Fragen, die sich auf meine eigenen Formulierungen beziehen - und auch die nur in Ausnahmefällen. Über Qualität der Mitarbeiter diskutiert kein seriöser Chef öffentlich!

 

Freundliche Grüße

 

Cupak

15. Mai 2019
8:56
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Leser
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UwePaul, ich kenne den Herren überhaupt nicht. Er scheint in München zu wohnen (zumindest schreibt er nur über Vorstellungen in München), ich wohne im schönen Westfalen. Ich kenne nur seine Berichte. Und die sind doch sehr verwunderlich. Und eine Vehemenz kann ich auch nicht erkennen: ich möchte nur verstehen, warum diese Texte veröffentlicht werden. Mehr nicht.

Ihre

K.L. 

15. Mai 2019
8:50
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kann das sein, das Sie eine private Abneigung gegen ihn haben?? Irgendwie beschleicht mich so Gedanke, wie vehement Sie gegen ihn vorgehen

15. Mai 2019
8:34
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Leser
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Lieber Herr Cupak,

nachdem nun auch die Gedanken von Herrn Tinn zum weißen Rössl am Gärtnerplatztheater veröffentlich sind, würde mich doch sehr Ihre Antwort auf meine Frage interessieren (s. unten).

Sicherlich: man muss die Beiträge von Herrn Tinn nicht lesen. Regelmäßige Besucher der Website wissen auch, was sie bei der Lektüre dieser Beiträge erwartet. Aber denken Sie doch mal an die Personen, die nur sehr selten oder gar das erste Mal diese Seite besuchen und dabei zufällig einen dieser Berichte lesen... diese werden doch  durch solche Texte so abgeschreckt, dass sie der Seite keinen weiteren Besuch abstatten. Das kann doch nicht im Sinne des online-Merker sein.

Mich würde auch interessieren, ob nur ich die TTT-Berichte so kritisch sehe? Oder gibt es auch andere Besucher, die meine Ansicht teilen?

Herzliche Grüße

Ihre K.L.

13. Mai 2019
9:42
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 471
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Vielen Dank !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

13. Mai 2019
8:19
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Leser
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Sehr geehrter Herr Cupak,

zuerst möchte ich Ihnen für Ihren täglichen und unermüdlichen Einsatz danken. Die Internetseite des online-Merkers ist eine Bereicherung, die ich nicht missen möchte.

Es ist nicht meine Art, mich in Foren zu betätigen. Nachdem aber in letzter Zeit immer mal wieder Beiträge von Herrn Tinn veröffentlicht wurden (zuletzt zur Boheme am Gärtnerplatztheater in München), habe ich diesen Vorsatz gebrochen. Der Grund ist ganz einfach: ich würde gerne wissen, warum der online-Merker auf diese Beiträge zurückgreift? Sie sind keine Bereicherung für die Seite und dienen ausschließlich der Selbstdarstellung von Herrn Tinn.

Ich freue mich auf Ihre Erwiderung,

K.L.

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