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TTT Fragen über Fragen
8. Dezember 2019
4:46
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Gast
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An timtheotinn: Wir beide haben gemeinsam, dass unsere Texte von nicht wenigen Leuten für Unsinn gehalten werden. Aber im Unterschied zu Ihnen akzeptiere ich das, ohne mich über "unreflektierte Aggressionen" zu beschweren. Wer austeilt (und das tun wir beide), muss auch einstecken können.

Im Klartext: Ich finde Ihre Art, wie Sie sich über die kritisierenden Postings beschweren, vollkommen peinlich!

6. Dezember 2019
15:13
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Gast
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O tempora, o mores!

6. Dezember 2019
12:34
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timtheotinn
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Es betrübt, dass die online Anonymität Kinderstuben offenlegt

Hier finden sich  unreflektierte Aggressionen:

Unerträglich, … völlig unsinniges Zeug, …kapiert offensichtlich gar nichts!

… plustert sich …ungebührlich auf, abwertend …glänzt …durch fehlende Kenntnis            (Lohengrin2 ist als Elsa gerade aus anderem Forum entfernt worden)

selbstverliebte Schnurrereien, …kein grandioser Sprachkünstler

Der Anspruch eines 27jährigen, der z. B. T. Hampson als ekelig von der Bühne verweist, ist für mich gemein, verletzend und kenntnisfrei.  Das wird als „fies“ gebrandmarkt. Offensichtlich stimmt hier jemand der Hampson-Diffamierung zu.                                        (Dalmont + Karl)

Ersatz-Handke des Merker, …verbalinkontinente Duftmarke.                                                (Karl)

Domingo lt. Forum: Fiesling nach Mitternacht, Schuh- u. Peitschenfetischist, der zölibatären Frauen Gewalt antuen wollte mit Machtmissbrauch weit über Sex hinaus, völlige Vergesslichkeit, komplette Atemlosigkeit, keinerlei Bühnenpräsenz, usw. (Lavoce)

TTT : Schmierfink, Nähe zur Koprophilie (sexueller Lustgewinn durch menschlichen Kot), Hinterfragen der Behauptung einer 80jährigen homosexuellen Sängerin auch Domingo – Opfer zu sein, sowie deren  gesanglicher Weltklasse, wird als  „alte Lesbe, die nicht singen kann“ entstellt, usw. (niklausvogel u.a.)

19. November 2019
23:10
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Gast
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Der Bungalow scheint auch Krebsklinik zu sein, da immer wieder glatzköpfige Frauen in OP-Hemden umherlaufen.

Dieser TTT ist unerträglch, kapiert nie irgendetwas und macht sich mit eingeschobenen Links wichtg. Die Fotos hätte er sich sparen können, da hätts auch ein Link getan.

Bitte diesen "Autor" NICHT NEHR SCHREIBEN LASSEN, er ist eine Zumutung!

19. November 2019
9:11
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UwePaul
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Maarcello, das war von TTT??? Sehr kenntnisreich :-(((( hatte mich auch gewundert.....oder eigentlich dann doch nicht

19. November 2019
9:00
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Marcello
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"düstere“amerikanische Sozialdramen der 70’er (s. Williams, Miller, Albee, Shepard – Tod des Handlungsreisenden, Virginia Woolf, etc."

Arthur Miller: Tod eines Handlungsreisenden 1949

Edward Albee: Wer hat Angst vor Virginia Woolf: 1962

Tennessee Williiams: Endstation Sehnsucht 1947, Katze auf dem heissen Blechdach 1955

Auf den Fotos sind Filmplakate zu sehen von Blow Up (Antonioni 1966) und Pierrot le fou (Godard 1965).

Also nix 70er Jahre, aber vielleicht können die jungen Allesbesserwisser von heute die 40er, 50er, 60er und 70er Jahre nicht auseinanderhalten, da alles ferne Vergangenheit.

19. November 2019
8:47
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UwePaul
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Fr. Lohengrin,

wo hat er dann was geschrieben? Habe nur die 3 Sätze auf der Titelseite gelesen, ansonsten die beiden Kritiken die verlinkt wurden.

19. November 2019
8:23
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Gast
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Dieser TTT ist unerträglich. Schreibt wieder völlig unsinniges Zeug über die Inszenierung der Toten Stadt......
Er kapiert ofensichtlich gar nichts!

19. November 2019
2:41
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Gast
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dalmont sagt
Dass er die Gedanken eines 27 jährigen Kirchenmusikers aus Herne, in Westfalen heruntermacht ist fies. Diese mögen von der Warte eines älteren Herren, wie ich einer bin und wohl auch TTT einer ist, provokant formuliert wirken (wie es oft die Gedanken unseres ebenfalls jungen Gurnemanz waren, der sich bedauerlicherweise aus dem Forum verabschiedet hat). Hand aufs Herz: in meinen 20ern hätte ich bezüglich des Künstlerverabschiedens ähnlich argumentiert wie der 27jährige Kirchenmusiker aus Herne, in Westfalen. Jetzt, einige Jahrzehnte später, denke ich etwas anders.

Lieber dalmont! Danke für Ihre Worte! Ich habe mir seit Anfang Oktober eine persönliche Forumsauszeit genommen, aus mehreren Gründen: Ich bin momentan ziemlich überfordert mit Uni, Arbeit und einigen (teils seit Oktober neu hinzugekommenen) Aktivitäten im Privatleben (will/kann aber gleichzeitig nichts weglassen), da kann ich es mir einfach nicht leisten, noch Zeit im Merkerforum zu verbringen. Ich gehe jetzt auch kaum mehr in die Oper oder fahre irgendwo hin, sondern suche mir die wenigen Sachen in Wien heraus, die mich sehr interessieren (zum Beispiel vorgestern im MUTH Kreneks Reisebuch, übermorgen der Robert-Holl-Liederabend im Musikverein, am Donnerstag der Prokofjew-Film im Konzerthaus).

Ich hielt es nicht für notwendig, meinen "Abgang" hier publik zu machen - mit den Forumsschreibern und Mitlesern, die mich persönlich kennen, habe ich ohnedies darüber gesprochen.

Der Austausch mit Ihnen war immer sehr interessant und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich freue mich sehr, dass Sie hier Beiträge schreiben, die ich immer mit Interesse lese, und auch wenn ich nicht immer zustimme, kann ich Ihre strukturierten und gut formulierten Gedanken stets nachvollziehen. Ich schließe auch nicht aus, später wieder im Forum mitzuschreiben (daher will ich meinen Account auch nicht löschen lassen), aber jetzt ist vorerst Pause.

Sorry für das Off-Topic!

19. November 2019
1:07
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Gast
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Ich hab versucht, irgendwie nachvollziehen zu können, wovon das offensichtliche uner- oder verkannte Theatergenie TTT spricht, was es bemotzt oder für relevant hält. (Gärtnerplatz-Tosca: was wollte er jemand, der nicht er selbst ist, mit dieser Kritik sagen? Ich kenne ihn nicht, daher sind mir seine selbstverliebten Schnurrereien wurscht, sie wären es nicht, wäre er ein grandioser Sprachkünstler. Das ist er aber auch nicht).

Dass er die Gedanken eines 27 jährigen Kirchenmusikers aus Herne, in Westfalen heruntermacht ist fies. Diese mögen von der Warte eines älteren Herren, wie ich einer bin und wohl auch TTT einer ist, provokant formuliert wirken (wie es oft die Gedanken unseres ebenfalls jungen Gurnemanz waren, der sich bedauerlicherweise aus dem Forum verabschiedet hat). Hand aufs Herz: in meinen 20ern hätte ich bezüglich des Künstlerverabschiedens ähnlich argumentiert wie der 27jährige Kirchenmusiker aus Herne, in Westfalen. Jetzt, einige Jahrzehnte später, denke ich etwas anders.

Kurze Begründung (soweit es mir gegeben ist, mich kurz zu fassen): Maurizio Pollini war der Pianist, dem ich begeistert gefolgt bin (seit dem Beethoven-Es-Dur Klavierkonzert mit Böhm zu einer Festwocheneröffnung in den frühen 70ern in Wien). Bis heute immer wieder folge, wenn er nach Wien kommt, obwohl er nicht jedes Konzert spielen konnte und ich natürlich auch bemerke, dass er nicht mehr der Virtuose von vor 50 Jahren ist. Bei einem abgesagten Konzert sprang kurzfristig Igor Levit ein, so lernte ich neu einen wunderbaren Musiker kennen. Ich bleibe Pollini treu, da er zu meinem Leben gehört.

Dasselbe muss ich wohl allen Freunden von PD zugestehen, um den es in all den Diskussionen um das rechtzeitige Abtreten geht. Einen Unterschied gibt es: Polllini ist als alter Mann weiterhin auf seinem Gebiet künstlerisch tätig, PD dilettiert im Bariton-Fach, das nicht das seine ist.

Wer soll sagen, er soll aufhören, solange so viele Menschen Höchstpreise für seine „Leistungen“ zahlen....

17. November 2019
16:44
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Gast
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TTT plustert sich immer wieder ungebührlich auf, verwendet abwertende Formulierungen und glänzt immer wieder durch fehlende Kenntnis. Zum Niedermachen anderer reichts aber offensichtlich........

Das Thema des rechtzeitigen Schlusspunktes ist unangenehm, teilweise peinlich, aber muss angesprochen werden. Angemessen höfliche aber unmissverständliche Formulierungen wären hier wünschenswert.

17. November 2019
16:12
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Gast
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Man muss doch vor dem Genius kongenialer kongitiver Universalitäten eines 27 jährigen Kirchenmusikers aus Herne, in Westfalen – Nähe Dortmund, den Hut ziehen. Mit offensichtlich 30jähriger Berufserfahrung in allen Kosmen musiktheatralischer Welten kann er das Urteil über die Verendigungen größter Karrieren subtstantiiert vortragen.

Schön wäre es, wenn Mister Unbedarft bei seinen Publikationen sein Profil offenlegt – so zeigt er „gezinkte Karten“ und tritt auf wie der „Musiktheater-Papst“ himself in Unfehlbarkeit – verdammt salbungsvoll gepredigt – oder verballhornt (sinnentleertes Dilettieren zu komplexen Themen, die offensichtlich bescheidene intellektuelle Strukturen zur Basis haben)? Mir scheint diese einfache Undifferenziertheit eines Unkundigen, der sich Dinge im besten Fall empatie- und verständnisfrei angelesen hat, gemein, verletzend und kenntnisfrei.

Der Ersatz-Handke des Merker setzt wieder eine verbalinkontinente Duftmarke.

Ich hätte eine Lösung für beide Seiten: die Gründung eines Gut Aiderbichl 2.0 für Künstler und Künstlerinnen aller Alter, unter Kommando des TTT.

 

Zur Klarstellung: nur weil jemand jung ist, macht es ihn nicht besser, genauso wie höheres Alter nicht bedeutet, dass die Person des Abdeckers bedarf.

Die Frage die man aber stellen muss, ist, ob die nachlassenden Kräfte des Alters noch in ausreichendem Maß durch höhere Einsichten kompensiert werden.

1. November 2019
0:50
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susana
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Chenier schreibt : Aber wo sind die Alternativen? Hampson ist überreif, ebenso Nucci, Lucic schwächelt und hat die beste Zeit hinter sich.

HAHAHHAHAHAHAHAHAHA   Hampson ist überreif : er ist 64 Jahre alt.. (Herr PD 78 Jahre alt) Nucci ist ein Jahr jünger als Domingo offiziell ist  und hat seine Bühnenkarriere in diesen Wochen aufgegeben, ahh.. und Lucic hat die beste Zeit hinter sich .. ah nur Herr PD nicht für den ist es absolut ok  - weshalb eigentlich ? 

Ich sag mit Ihren Worten Herr PD ist überreif,  schwächelt und hat seine beste Zeit hinter sich.. und trotzdem bei ihm gelten immer andere Maßstäbe, nochmals ich habe ihn als Tenor sehr , wirklich sehr geschätzt, sehr viel Zeit und Geld investiert um ihn live zu erleben, sehr viel... aber  seine Baritonkarriere ist widerlich.

 

Und es gibt genug wunderbare Baritone jeden Alters und sehr viele davon noch unter 60 🙂 Sie haben nur einen Nachteil, sie haben keine glänzende Tenor Karriere hinter sich...

31. Oktober 2019
21:18
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Gast
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Was hier im Merker Domingo und sein Publikum beschrieben wurde klingt mir nicht nach Respekt, Chenier, sondern nach überbordender Begeisterung. Nucci ist nur ein Jahr jünger als Domingo (wenn man sein offiziell angegebenes Alter nimmt). Er klingt immerhin wie ein Bariton und war früher ein sehr guter Macbeth. Ich glaube aber, er singt diese Rolle nicht mehr und will sich von der Bühne zurückziehen. Tezier, Salsi, Lucic kann ich mir gut vorstellen, aber es gibt sicher noch einige andere Namen zu entdecken.

31. Oktober 2019
17:42
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Gast
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Wr haben in Kassel einen fantastischen jungen Bariton (für Nabucco noch nicht alt genug): Hansung Yoo

Ein toller Alfio und Tonio in der aktuellen Cav/Pag Produktion, sehr eindrucksvoll als Gerard und Kurwenal.....


31. Oktober 2019
17:30
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UwePaul
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Es wird doch sicherlich noch irgendeinen bisher kaum bekannten Barion geben. Bei uns singt Ende Dez. ein Amartuvshin Enkhbat den Nabucco. Habe mal mich umgeschaut im Netz, klingt irgendwie interessant

31. Oktober 2019
17:18
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Keine Begeisterung, aber Respekt vor einem Künstler, der diesen verdient.

Aber wo sind die Alternativen? Hampson ist überreif, ebenso Nucci, Lucic schwächelt und hat die beste Zeit hinter sich. Tezier hat ihn schon gesungen, mit überschauberen Kritiken, Dupuis auch, ist sicher Hoffnungsträger für diese Rolle. Bleibt Salsi, dessen Rollengestaltung ich aber nicht einschätzen kann, weil ich ihn als Macbeth noch nie gehört habe.

31. Oktober 2019
16:34
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Gast
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Es sieht so aus als gebe es heutzutage keinen erstklssigen Bariton, der in der Wiener Staatsoper den Macbeth singen könnte. Und ich verstehe auch nicht, warum bei Domingo eine derartige Begeisterung herrscht und offensichtlich alle, die ihm kritisch gegenüberstehen, sich zumindest in Österreich nicht öffentlich artikulieren. Auch die Kritiker sind fast alle begeistert. Wieso hören sie alle nicht, dass eine Baritonarie von einem Tenor gesungen, niemals optimal klingen kann? 

31. Oktober 2019
13:43
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susana
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Es wird mit zweierlei Maß gemessen und das ist etwas dass ich nicht verstehe. Sogar diejenigen machen es, die sonst extrem streng Sängern gegenüber ob  der betreffenden sängerischen Leistung sind.  Wenn er - alleine - od mit Partnern  Konzerte en masse singt soll er singen bis er umfällt, mir egal

Aber bei Opernaufführungen ist das nun einmal schon etwas anderes. klar muss ich nicht hin, mir reicht was ich höre und das ist schlimm genug.

Ja das mit dem Eri tu hab ich auch gehört , als Bariton Fan kamen mir die Tränen vor Entsetzten, genauso wie bei einer Chenier Arie wo ich geglaubt habe ich bin im falschen Film.

31. Oktober 2019
12:56
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Gast
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die abschiedsrunde ist halt leider ziemlich einige jähre ueberfaellig, bei aller Bewunderung, die ich für PD hatte, als bariton klingt er fuer mich immer wie ein indisponierter Otello. vor einigen tagen hörte ich irgendwo im die TV die 2 Rene-arie...eri tu...  unglaublich, er hat mit allem grossen baritonen gesungen und müsste wissen wie das geht und klingen soll. bei der Kontrollabhörung sollte er gleich den schwamm darüber fahren lassen. 

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