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TTT ABSCHIED
10. Juni 2022
16:32
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Ich will die Diskussion nicht weiterführen. Etwas ist jedoch ad 6) zu berichtigen:

Ich habe nie für den Buddhismus plädiert, könnte ich auch nicht, weil ich mich nie damit beschäftigt habe. (Und will mir schon gar nicht den Kopf über eine Wahrnehmung großteils noch diffuser Möglichkeiten der Quantenphysik in unserem Alltagsdenken zerbrechen, weil eben gerade das ein Teil des „esoterischen Unfugs“ ist, der meines Erachtens mit der Quantentheorie getrieben wird).

Dass mir das Denken des bekennenden Buddhisten Serebrennikow wesentlich näher als das des auf „quantenergentischen Kenntnissen“ beruhende TTTs, das bezog sich auf folgenden Absatz aus den Fakten zum Regisseur Kirill Serebrennikow, die Tim Theo Tinn im Online-Merker publiziert hat.

Nach Ausbildung als Physiker in mechanischer Wissenschaft (…), ist er klarer Stratege, weil Technokrat, der in rationalen, naturwissenschaftlichen Themen zu Hause ist. Ebenen, die mit den 5 Sinnen fassbar und bewältigt werden, entsprechen seiner Struktur. 

K.S.S. steht, nach TTT, auf dem Boden eines (natur)wissenschaftlichen Denkens, ist jedoch auch bekennender Buddhist, macht aus den beiden Dingen jedoch keine nicht nachvollziehbare Privatweltanschauung. Was ist daran falsch?

8. Juni 2022
16:28
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Amfortas_3
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24. August 2021
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Nachweis, dass z. B. metabolische Verbrennungen selbstzündend sind

Sind sie nicht! Es handelt sich um enzymatisch vermittelte Reaktionen aus der Biochemie. Zum Verständnis braucht es wohl eingehendere Kenntnisse in der Thermodynamik, die Sie aber sicher im Selbststudium erwerben können.

8. Juni 2022
15:32
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timtheotinn
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19. Januar 2022
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Klingt schlüssig, beruht immer auf mechanischen Vorgängen. Ich suche noch einen Nachweis, dass z. B. metabolische Verbrennungen selbstzündend sind, keinen Impuls, keine Energie zum Starten benötigen – damit jenseits des Prinzips von Ursache und Wirkung bestehen. Damit käme man mlgw. aber wieder in esoterischen Geruch – da dann ja nur der „Göttliche Funke“ bliebe.

Zu diesen ganzen Themen ist ohnehin nie Quantenphysik als Innovation einzuführen– die ist ja keine Erfindung sondern immer schon existent, immanenter Bestandteil unser ewigen Welt, die n. m. E. damit definierter werden kann.

Sie haben völlig recht, dass bisher nur Erkenntnisse im Mikrokosmos existieren - aber kann das wirklich nur so sein?

Leider habe ich heute keine Zeit mehr – mir gefällt der informative Austausch – vielleicht hat noch Jemand Beiträge?

8. Juni 2022
14:51
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Amfortas_3
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24. August 2021
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Die Kraftquellen der von Ihnen genannten physiologischen Mechanismen oder des vegetativen Nervensytems tragen Sie nicht vor, das müsste auch durch Experimente adäquat nachgewiesen sein.

Die Kraftquelle stammt aus dem Stoffwechsel. Anders formuliert: Aus der metabolischen Verbrennung energiereicher Verbindungen wie beispielsweise Zuckermolekülen. Dies im Detail zu erörtern, würde den Rahmen sprengen. Und selbstverständlich ist all das auch längst durch Experimente adäquat nachgewiesen. Auch hier braucht's keine Quantenphysik und erst recht keine Esoterik.

... die Frage nach dem Ursprung der Funktion nicht gestellt - oder?

Falsch! Selbstverständlich wird die Frage nach dem Ursprung gestellt. Diese Frage hat die Evolutionsbiologie hinreichend erklärt.

Es sind keine „Perpetuum mobiles“ ...

Natürlich nicht. Die gibt's nur in der Esoterik. Menschliche Körper sind Organismen, die auf die Zufuhr von Substanzen angewiesen sind, die sie verstoffwechseln können, um so chemisch gebundene Energie in andere Formen der Energie umzuwandeln. Auch das ist seit dem 19. Jahrhundert bekannt.

... unser menschliches Bewusssein vergrößern, weil wir dann mehr wissen und bewusster erleben.

Pseudowissenschaft vergrößert nicht unser Bewussteins - was auch immer man unter einer solchen "Vergrößerung" überhaupt verstehen mag. Und sie vermehrt auch nicht unser Wissen, sondern sie liefert Erklärungsmodelle, die mit Naturgesetzen in Widerspruch stehen und damit zwangsläufig falsch sind. Die Quantenphysik steht mit solchen Naturgesetzen bekanntlich NICHT im Widerspruch, sondern sie liefert Erklärungen für viele bis heute ungelöste Anomalien bei der Beobachtung sehr kleiner Dinge auf subatomarer Ebene.

8. Juni 2022
14:41
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timtheotinn
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Forumsbeiträge: 18
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19. Januar 2022
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Amfortas: „….habe lediglich seit Jahrzehnten bekannte physiologische Mechanismen erörtert. Die Erforschung dieser Mechanismen … Funktion des vegetativen Nervensystems zu verstehen ...“

Herzlichen Dank, nun sind wir ja im angestrebten konstruktiven Meinungsaustausch - wie schön: Mein Thema ist nicht die funktionale Klärung der Mechanismen, das ist überall nachlesbar. Obwohl Sie durchaus wissenschaftlicher formulierend auftreten, bewegen Sie sich weiterhin in Konjunktiven und mutmaßenden Wertungen.

Statt fundierter Theoreme sind dies „weil halt Perspektiven“ mit denen automatisches, selbsttätig zwangsläufiges Funktionieren unterstellt wird. Es muss aber eine auslösende Kraft für das Einsetzen der Mechanismen geben. Ich will auch keine „Ei-Huhn“ Erörterung!

Vulgo: die Funktion eines KFZ's ist ist darstellbar, auch die Kraftquelle, bisher fossile Energie, mglw. bald Verträglicheres.

Die Kraftquellen der von Ihnen genannten physiologischen Mechanismen oder des vegetativen Nervensytems tragen Sie nicht vor, das müsste auch durch Experimente adäquat nachgewiesen sein.

In der Quantenphysik sucht man hier den Bezug zur Wirklichkeit, in traditioneller „mechanischer Wissenschaft“ nach Ihrer Lesart/Ausbildung(?) wird der Antrieb von psychologischen Mechanismen, vegetativen Nervensystemen einfach als immanent unterstellt – die Frage nach dem Ursprung der Funktion nicht gestellt - oder?

Es sind keine „Perpetuum mobiles“, irgendetwas muss diese Mechanismen letztlich auslösen – das sind nach meinen bisher nicht umfassend bewiesenen Erkenntnissen aus der Quantenphysik Energien, deren Definition noch nicht klar ist.

Hier sehe ich spannende mögliche theatrale Aufgaben! Theater könnte bei solchen Klärungen nicht wegweisend aber hilfreich begleitend sein - und (auch wenn Sie mich wieder der Esoterik zeihen) unser menschliches Bewusssein vergrößern, weil wir dann mehr wissen und bewusster erleben.

8. Juni 2022
12:45
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Amfortas_3
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24. August 2021
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Ich möchte nur ergänzen, dass wir als Menschheit auf dem Weg sind, die Auswirkungen von Gefühlen konkret im Weltgeschehen zu dokumentieren.

Als Leo Tolstoi in "Krieg und Frieden" den erfolglosen Ausgang des Russland-Feldzugs von Napoleon mit dessen emotionaler Verfassung erklärte, geschah nichts anderes - und zwar OHNE Verweis auf die Quantenphysik. Kein seriöser Quantenphysiker würde sich dazu herablassen, die Auswirkungen quantenphysikalischer Prozesse auf das Weltgeschehen (was auch immer man darunter versteht) zu erörtern. Das wäre nämlich esoterische Pseudowissenschaftlichkeit, die mit seriöser Naturwissenschaft unvereinbar ist.

8. Juni 2022
10:46
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timtheotinn
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19. Januar 2022
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Einverstanden -  es gibt keine Verpflichtung sich mit neuester Quantenphysik zu befassen, bleiben Sie bei Ihren Kenntnissen. Ich werde auch nicht Ihre Entstellungen meiner Ausführungen korrigieren. Es wäre allerdings schön, wenn Sie ohne emotionale Anwürfe gegen mich auskommen könntenn - das erschwert seriöse Diskussionen. Ich möchte nur ergänzen, dass wir als Menschheit auf dem Weg sind, die Auswirkungen von Gefühlen konkret im Weltgeschehen zu dokumentieren. Dazu brauchen Ihre Ausführungen Ergänzung.

8. Juni 2022
10:34
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Amfortas_3
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24. August 2021
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@TTT

... die Energien jenseits grobstofflicher Fassbarkeiten im menschlichen Körper bestätigen ...

Davon abgesehen, dass der Begriff der Grob- bzw. Feinstofflichkeit ein pseudowissenschaftlicher ist, bestätige ich gar nichts. Ich habe lediglich seit Jahrzehnten bekannte physiologische Mechanismen erörtert. Die Erforschung dieser Mechanismen gelang übrigens bereits, BEVOR man auch nur den Hauch einer Ahnung von der Quantenphysik hatte. Anders formuliert: Es braucht keine Quantenphysik, um die Funktion des vegetativen Nervensystems zu verstehen. Die Quantenphysik wird erst dann interessant, wenn es um die Beschreibung extrem geringer Energien im Bereich der Teilchenphysik geht. Die Energien, die bei der Aktivierung des vegetativen Nervensystems auftreten, sind um viele Potenzen höher als jene, die die Quantenphysik untersucht. Insofern irren Sie sich mit der Annahme, ich würde die Gänstehaut nicht jenseits der Quantenphysik ansiedeln. Die Quantenphysik trägt nicht das geringste dazu bei, das Phänomen der durch Emotionen ausgelösten Gänsehaut zu verstehen.

Die Feststellung, dass Gefühle keine unwesentlichen Regungen sind, ist trivial - eigentlich sogar banal. Dies gilt für die Kunst genau so wie für die Psychologie oder die Physiologie. Für eine solche Feststellung braucht niemand den Verweis auf die Quantenphysik. Ich brauche auch keinen Verweis auf die Kosmologie, um zu verstehen, wie meine Armbanduhr funktioniert.

8. Juni 2022
10:14
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timtheotinn
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19. Januar 2022
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Zu 9 Amfortas_3 – herzlichen Dank, dass auch Sie die Energien jenseits grobstofflicher Fassbarkeiten im menschlichen Körper bestätigen – hier mit traditionellen wissenschaftlichen Begriffen und Umständen, die die Basis der neuen Quantenphysik sind, welche bisher ja ohnehin nur als Denkmodelle im mikroskosmischen Raum in der Forschung reüssieren, wiewohl es ja durchaus Ergebnisse gibt. Eindeutig bestätigen Sie Wirkkräfte, die menschliche Reaktionen auslösen, also Energien:

Quantenphysik https://www.spektrum.de/thema/.....sik/950163

Ich gehe davon aus, dass Sie den wissenschaftlichen Stellenwert der Quantenphysik nicht in Frage stellen oder das Gänsehaut – Beispiel jenseits der Quantenphysik ansiedeln.

Wieso Sie mich in Zusammenhang zu esoterischem Nonsens bringen, bleibt allerdings unklar, wiewohl Sie sich ja auch in wesentlichen Konjunktiven bewegen.

Ich plädiere weder für Buddhismus (wie Dalmont), esoterische oder spirituelle Verkleisterung, sonder nur für die Wahrnehmung großteils noch diffuser Möglichkeiten der Quantenphysik in unserem Alltagsdenken und für theatrale Arbeit. Gerade am Theater lassen sich diese utopischen Möglichkeiten in Szene erleben, dies ohne Werkimmanenz aufgeben zu müssen. Lax formuliert die Quantenphysik, dass Gefühle keine unwesentlichen Regungen sind, sondern deutliche existenzielle Wirkungen haben. (S. Beobachter-Phänomen:  Beobachtung beeinflusst Wirklichkeit   https://idw-online.de/de/news391

 

 

8. Juni 2022
9:32
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Amfortas_3
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24. August 2021
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@timtheotinn

Und warum sollte man bestreiten, das aus Denken und Fühlen energetische Kräfte befördert werden – bestes Beispiel ist doch das Entstehen von sogen. „Gänsehaut“ bei bestimmten Empfindungen, die muss doch durch irgendeine Wirkung entstehen - da ist eine Kraft, eine Energie, sei sie auch noch so winzig ....

Wissenschaft setzt die exakte Definition von Begriffen voraus, mit der sie operiert. Der Begriff "energetische Kräfte" ist ein Pleonasmus. Wo eine Kraft wirkt, MUSS Energie vorhanden sein. Das ist simple Physik.

Das Entstehen von Gänsehaut lässt sich durch eine Erregung des sympathischen Anteils des vegetativen Nervensystems erklären. Eine solche Erregung kommt durch außergewöhnliche Reize zustande, die in somatischer Hinsicht Stress im weiteren Sinne darstellen. Die Musculi erectores pili, die für die Aufrichtung der Haare verantwortlich sind, stehen unter dem Einfluss dieses Nervensystems. Für die Erklärung solcher Vorgänge braucht es weder den Buddhismus noch die Quantenphysik - und erst recht nicht esoterischen Nonsens.

Dass der Buddhismus - wie jede Religion - dem wissenschaftlichen Fortschritt eher entgegensteht statt ihn zu fördern, dürfte allgemein klar sein. Moderne Wissenschaft gibt es erst, seit es eine Aufklärung gibt und die Kirchenfürsten sich aus wissenschaftlichen Diskursen heraushalten. Wäre der Buddhismus in dieser Hinsicht dem Christentum überlegen, dann wäre die Wissenschaft in buddhistischen Ländern weiter als im Westen. Das ist aber nicht der Fall. Nicht die tradiotionelle chinesische Medizin, nicht Shiatsu, Akupunktur oder anderer esoterischer Humbug haben die Lebenserwartung und die Lebensqualität im Mittleren und Fernen Osten gesteigert, sondern die wissenschaftliche Medizin westlichen Zuschnitts.

7. Juni 2022
16:13
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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den ersten eintrag wollt´ich noch mit fidelio, zweiter aufzug, nr. 15 feiern; der letzte heischt mehr bwv 82; so ´ne abschiedstournee kann sich ziehen...

gruß, nikki

7. Juni 2022
15:28
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timtheotinn
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19. Januar 2022
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Zu 5 Dalmont: herzlichen Dank auch für den Hinweis  – Quantenphysik und Buddhismus, deren Bezug ich in letzter Zeit kaum erwähnte: hier Literatur, die meine Überzeugung des Bezugs zum Musiktheater festigt

Buch: Buddhismus und Quantenphysik: Schlussfolgerungen über die Wirklichkeit von Christian Th Kohl

... dass mit der Quantentheorie und ihren Einsichten in das Wesen der physikalischen Wirklichkeit die Brücke zum Denken der östlichen Philosophie betreten wurde. Schon Nils Bohr hat auszudrücken versucht, dass mit der Quantentheorie und ihren Einsichten in das Wesen der physikalischen Wirklichkeit die Brücke zum Denken der östlichen Philosophie betreten wurde. ... In der Quantenphysik ist es die Idee der Komplementarität. Zu jeder möglichen Beschreibung der Wirklichkeit gibt es eine ergänzende Beschreibung - kontinuierlich. Der Beobachter ist nicht vom Beobachteten zu trennen; der Beobachter ist für das Beobachtete verantwortlich. ... Er kennt die Quantenphysik, weil er die östliche Philosophie kennt - … anhand der Darlegung der Wirklichkeitsbegriffe Nagarjunas und der Quantenphysik …

Drei Fragen der Quantenphysik an den Buddhismus

http://www.tydecks.info/online.....hysik.html

Kann der Buddhismus eine Antwort geben, … Bestätigt es tiefe Grundannahmen des Bedingten Entstehens (pratitya-samutpada), und kann es zu einer religiösen Neuorientierung der Naturwissenschaftler führen, deren aufgeklärte Grundhaltung eng mit der klassischen Physik Newtons verbunden war? Die Naturgesetze der Quantenphysik beziehen sich ausschließlich auf Möglichkeiten....

Analogien zur Quantenphysik nutzen, um Zweifel aufzulösen

https://studybuddhism.com/de/f.....ufzuloesen

Angesichts obiger Analyse der drei Zeiten und dessen, was das allwissende Gewahrsein eines Buddha wahrnimmt, wenn es die drei Zeiten gültig erkennt, erheben sich einige Fragen hinsichtlich der Beziehung zwischen dieser Analyse und modernen Theorien der Quantenmechanik. Um unser Verständnis der buddhistischen Analyse zu bekräftigen, lassen Sie uns die beiden derzeit hauptsächlichen Interpretationen der Quantenmechanik betrachten – die Kopenhagener Interpretation und die „Viele-Welten“-Interpretation.

7. Juni 2022
14:20
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timtheotinn
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19. Januar 2022
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Zu 5 Dalmont schreibt: „Mit New Age und den quantenergetischen Aussagen der Handaufleger und morphogenetisch denkenden Rattenversteher kann unsereins daher nix anfangen.“

Wie recht Sie haben – da ist viel Unsinn unterwegs. Ansonsten danke ich für den Hinweis auf das Easlen – Institut, das mir unbekannt war, fühle mich damit bestätigt und auch etwas „gebauchpinselt“ und bin übrigens überhaupt kein Esoteriker, sondern maximalen Schlüssigkeiten verpflichtet.

Nach Gandhi : „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, usw...“ - bin ich dann ja ganz gut unterwegs. Selbstverständlich schafft sich jeder seinen Kosmos mit dem Konsum von Literatur und auch z. B. Musiktheaterangeboten. Ich dränge mich nirgends auf, sehe aber keinen Grund Wahrheiten zu verleugnen, lasse mich aber auch gern wiederlegen.

Wiki u.a: Das Esalen-Institut ist ein seit 1962 bestehendes gemeinnütziges Zentrum für humanistisch ausgerichtete interdisziplinäre Studien und Kongresse in Big Sur, Kalifornien. ...Vielzahl von Persönlichkeiten des geistigen und kulturellen Lebens ... etwa Joan Baez, Paul Tillich, Henry Miller, Fritz Perls, Carl Rogers, Timothy Leary, u.a.m.

sanfte, bewusste und strukturierte Berührung am ganzen Körper. Langanhaltende Dehnbewegungen, leichtes Wiegen und tiefe Strukturarbeit im Muskelgewebe sind zusammen mit dem energetischen Ausbalancieren des Körpers Bestandteile einer Esalen Massage … zahlreiche positive Auswirkungen auf das körperliche, energetische und emotionale Empfinden ... Verspannungen werden gelöst und ein positives Erleben des eigenen Körpers unterstützt. Wir können das alltägliche Gedankenkreisen, Ängste und Stress hinter uns lassen und eintauchen in ein Gefühl von Geborgenheit, innerem Frieden und Lebensfreude.

Könnte doch auch für jede Inszenierung anstrebenswert sein. Und warum sollte man bestreiten, das aus Denken und Fühlen energetische Kräfte befördert werden – bestes Beispiel ist doch das Entstehen von sogen. „Gänsehaut“ bei bestimmten Empfindungen, die muss doch durch irgendeine Wirkung entstehen - da ist eine Kraft, eine Energie, sei sie auch noch so winzig ....

7. Juni 2022
12:47
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Dalmont
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Einträge im Online-Merkur und im Forum sind keine Geheimtexte. Niemand wird viel Zeit aufwenden, um sie zu entschlüsseln.

TTTs Texte gehen von einer speziellen Denkbasis aus, die man im kalifornischen Ensalen besser verstehen würde als hierzulande. Sie sind zudem sprachlich so formuliert, dass sie nur seinen „Jüngern“ unmittelbar zugänglich sein werden. Diese Eingeweihten werden seine Gedankengänge sofort entschlüsseln können. Wie es halt bei Esoterikern so ist.

Denn das quantenenergetischen Denken wird von Quantenphysikern auch zum „esoterischen Unfug“ in der Quantenwelt gerechnet. Unsereins hat vor unzähligen Jahren eine DAT-Kassette mit einem Vortrag Erwin Schrödingers (1 ½ Stunden) in die Hände gekriegt, - es gibt sie mittlerweile auch als CD, vielleicht auch auf anderen Tonträgern -, und das war eine Einführung in die Quantenphysik von kompetentester Seite, formuliert für Menschen, die vor allem Interesse an diesen Dingen als Voraussetzung brauchen. Auf diesem naturwissenschaftlichen Boden Schrödingers und all seiner Nachfolger steht unsereins, der jedesmal, wenn er nach Alpbach kommt, an seinem Grabkreuz die Schönheit seiner Formel bewundert. Auch Schrödingers kleines Buch „Was ist Leben?“ hat unsereinem viel Klärendes vermittelt. Mit New Age und den quantenergetischen Aussagen der Handaufleger und morphogenetisch denkenden Rattenversteher kann unsereins daher nix anfangen. Man musste in Österreich nur die Bücher von Anton Zeilinger lesen oder auf Ö1 die Sendungen mit Herbert Pietschmann anhören, um auf dem quantenphysikalischen Gebiet einen fundierten Einblick zu bekommen.

TTT sollte sich nicht wundern, dass wenige seinen Ausführungen folgen können, und noch weniger das wollen.  

So gesehen steht mir das Denken des bekennenden Buddhisten Serebrennikow wesentlich näher als das des auf „quantenergentischen Kenntnissen“ beruhende TTTs.

6. Juni 2022
15:19
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

werte neue moderatorin, capito und korrigiere: lieber TTT, loh2 ist nicht die zensur

6. Juni 2022
13:54
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Forumsmoderatorin
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Diesen persönlichen Hick-Hack will ich unterbinden und habe drei kurze Postings gelöscht. Grundsätzlich werde ich nicht zulassen, dass das Ergebnis persönlicher Recherchen gegen anderer Teilnehmer in diesem Forum veröffentlicht wird. Das gilt für jede Form der "Nachschnüffelei!"  Ich habe den Verlauf früherer Postings nicht so genau verfolgt, weiß daher nicht, ob die Teilnehmerin selbst ihren Wohnort genannt hat oder dies von einem anderen Forumsteilnehmer bewirkt wurde. In jedem Fall hat der Hinweis auf den Wohnort hier nichts verloren. 

Dieser ständige Hick-Hack hat jedoch ein Ende! Wer sachlich und vor allem beim Thema bleibt, ist hier herzlich eingeladen

Mit Grüßen

Ihre Moderatorin

6. Juni 2022
11:53
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber TTT,nicht so schnell die flinte ins korn werfen....ich bin nicht immer Ihrer meinung, lese aber gerne Ihre beitraege...und die dame  ist nicht die zensur

6. Juni 2022
11:38
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timtheotinn
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19. Januar 2022
sp_UserOfflineSmall Offline

Gern folge ich dem freundlichen Wunsch von Lohengrin 2 „Bitte diese Peinlichkeiten dem geneigten Onlinemerker ersparen! „ (n. BRD § 185 StGB Beleidigungstatbestand als Grundtatbestand, GG § 1 etc.) der offensichtlich auch mit den Absichten des Herausgebers Herrn Cupak korrespondiert, den ich grundsätzlich schätze und stelle sämtliche Tätigkeiten ein.

Im direkten Kommentar zu meinem gestrigen Einwurf: „TTT: Serebrennikov und Netrebko“ stellt er meinen belegbaren Hinweis fehlenden handwerklichen Sachverstandes ins Abseits – diskreditiert mich.

Als Herausgeber ist das sein gutes Recht – er bestimmt die Ausrichtung seines Mediums. Ich nehme zur Kenntnis, dass gem. Onlinemerker Serebrennikov ein großartig handwerklich begabter Inszenator sein, ich Unrecht haben soll.

Dass Serebrennikov „handwerklich“ ein Dilettant ist, entspricht keineswegs meiner Meinung, gerade „handwerklich“ kann er viel.“ Herr Cupak = Redaktion – somit ist dies Credo!

Das betrübt mich insofern, dass er mir damit unter meinem Text Inkompetenz ankreidet. Üblicherweise kenne ich die Klärung solcher Umstände nur redaktionell intern, um dann ggf. verträglich Gemeinsames vorzutragen. Dazu hatte ich u. st. Mail gesandt, die intern bleiben sollte. Diesen Rauswurf hätten wir auch hygienischer hinkriegen können.

Ich muss allerdings einräumen, dass meine Intentionen in den letzten 4 Jahren bzgl. schlüssiger inszenatorischer Lösungen im Musiktheater mit umfassenden Schriftsätze sowie meine musikalischen Empfehlungen (Vinylschätze) nur sehr bedingt bis keine Akzeptanz fanden – somit war ich auf „falschen Routen“ unterwegs, hab mich wohl in meine jahrzehntealten Prägungen verloren.

Falls keine Verirrung meiner quantenenergetischen Kenntnisse besteht, führen diese Ausprägung der massiven „unsubstantiierten Verkopfung“, Aufgabe emotionaler Berührungen durch Darbietungen mit ständigen Irritationen, zum baldigen Ende (finanziell wird das ohnehin bald nicht mehr tragbar sein) der knapp 100jährigen Tradition der Musiktheater im deutschsprachigen Raum. Allseits bekannt ist ohnehin, dass Emotionen die Welt bestimmen - Emotion erstickendes Musiktheater verliert seinen Urgrund. Selbstverständlich ist Musik nicht betroffen. Ich bin mit meiner Kompetenz dbzgl. von politischen Gremien angefragt.

Inszenierungshandwerk (einige Details, die Aufführungen richtiger/stimmiger machen können)

nach meiner Ausbildung und Erfahrung gehört zum Handwerk zunächst einmal die dramaturgische Sichtung, also den musikalischen und wortformulierten Inhalt und Text zu sichten, dramatische Konflikte zu erkennen, Schwerpunkte zu setzen und diese in adäquate Umstände einer neuen Inszenierung zu bewegen. Wer das nicht beherrscht, sucht sich halt beliebige Flachheiten - jenseits alller Werkbezüge.

Heute für mich ärgerlich, habe ich in diesen Punkten sehr mit Nikolaus Lehnhoff als dessen wiederholter Assistent gestritten (bis er mich rauswarf). Tatsächlich war er ein Meister (besonders in der Zusammenarbeit mit Wonder) in der Auflösung bekannter Bühnenoptik eines tradierten Werkes und der Schöpfung neuer optischer u.a. Strukturen, die trotzdem werkimmanent blieben. Betone ich ja immer wieder in meien Plädoyers werkimmanenten Surreallismus's.

Zum Handwerk gehört auch die Umsetzung in ein Bühnenbild. Serebrennikov setzt hier oft kleine verengte Flächen an die Rampe - das ist einschränkend - (s. Parsifal, Nase, ggf. meine Rezensionen). Farbdramaturgie in Ausleuchtung farbpsychologischer Bedeutungen ist heute völlig aus dem Kenntnisrahmen in Inszenierungen gerutscht.

Wesentlich bleibt auch die Personenregie - das ist einmal die Personenführung im Raum. Wenn ich den verengt habe, können alle halt nur rumstehen. Plakativ werden Regiedefizite z. B. bei Duetten - wenn da 2 nur uninspiriert an der Rampe stehen und sich ungelenkt umarmen - oder die Arme auf die Schultern legen und nach vorn singen - ich hab mal bei einer Nachinszenierung einer Hartleb- "Verkauften Braut" ein solches Duett umgestellt - so dass sich Hans und Marie korrespondierend mit der Musik auf der Bühnen bewegten - sich entfernten - zueinander fanden, aktives Leben auf der Bühne spiegelten. Der "liebe" Tenor Hans (war Mario Brell - ist wohl 30 Jahre her) hat sich dann beim Intendanten beschwert, dass ich die Inszenierung verändern wolle.

Der Chef - großartiger Prinzipal Grischa Barfuss - kann dann zur Schlussprobe, setzte sich neben mich und fragte mich :"Junge was hast Du denn da mit dem Duett gemacht?" Eingeschüchtert antwortete ich: "Die standen doch nur an der Rampe, da habe ich ihnen im Raum Aktionen gegeben!" Mein Chef grinste und sagte "Hast du gut gemacht - du solltest schon den Scheiß mancher Regisseure ändern"!

Dann sei noch die Körpersprache erwähnt: wer will, erkennt sofort, ob hier eine spezifische Figurensprache entwickelt wurde, oder ob jeder Sänger sich mit seinen individuellen Möglichkeiten durchwurschtelt - dann hat man die so oft zu sehenden stereotypen Bewegungen und Gesichtsausdrücke, die oft aus der Gesangsausbildung rühren, dass man z. B. bei exponierten Lagen gern beide Arme hebt etc.

Das Thema geht ja noch viel weiter , z. B. die Gangart, Treppensteigen us.w. Das alles habe ich bei den weniger als 10 Inszenierungen, die von Serebrennikov gesehen habe, vermisst.

Z. B. Wurm, L. Miller: der kann natürlich in seiner Alltagsbewegungssprache einherschreiten - oder unterwürfig, eilfertig mit etwas eingezogenenem Kopf, nahezu tänzelnd seitwärts andere begleitend einherwuseln - was zeichnet einen Charakter deutlicher?

Alles Gute - das verstehe ich als Handwerk - nicht Beliebiges mit mehr oder minder begabten Protagonisten, die man sich selbst überlässt.

Leben Sie wohl – TTT –

TT.TINN@gmx.de

(Vorsorglich weise ich darauf hin, dass der Text weder gesetz-, noch regelwidrig ist. Trotz der geforderten Willkür der neuen Moderatorin besteht zwischen mir und dem Medium ein mittelbarer Vertrag, der zunächst der allgemeinen Rechtskraft genügen muss. Einer Streichung würde ich demgemäß begegnen.)

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